Grazer Vizebürgermeister Eustacchio und FP-Klubobmann Sippel: Dank an das umsichtige Verhalten der Grazer Polizei!

Nachdem die Bundesregierung mit weiteren Corona-Verordnungen die Lage eskalieren
lässt, ist der Schutz von Grund- und Freiheitsrechten Gebot der Stunde.

Mit Verwunderung reagierten der Grazer Vizebürgermeister Mario Eustacchio und der Klubobmann der Grazer Freiheitlichen Armin Sippel auf die Aussagen von Siegfried Nagl.

„Die vorgebrachte Kritik an dem deeskalierenden Handeln der Polizei ist absolut unverständlich . Auf den geäußerten Unmut der Menschen, über die immer absurder werdenden Eingriffe in Grund- und Freiheitsrechte, Polizeirepression gegen die Teilnehmer zu fordern, ist der Menschenrechtsstadt Graz unwürdig.“, so Eustacchio. Eustacchio weiter: „Ich bedanke mich bei der Polizei für ihr umsichtiges Verhalten, in dieser schwierigen Zeit das Recht auf Demonstrationsfreiheit zu schützen und so die Gesellschaft nicht noch weiter
zu spalten.“

„Menschen mit immer unverständlicher werdenden Maßnahmen zu gängeln und dann ihren
Protest zu kritisieren ist ein Schlag ins Gesicht aller Personen deren Existenzen in den letzten
Monaten ruiniert wurden.“, so der Klubobmann der Grazer Freiheitlichen Armin Sippel.

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. Juni demonstrierten hunderte Grazer bei einer unangemeldeten Demonstration mit
Black-Lives-Matter Aktivisten gegen vermeintliche Polizeigewalt. Hier hüllte sich die Grazer
ÖVP in Schweigen. Es scheint, dass die Demonstrationsfreiheit nur dann ein Problem
darstellt, wenn es gegen die Maßnahmen der schwarz-grünen Bundesregierung geht.“, so
Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
Büro Bürgermeister-Stellvertreter Mario Eustacchio
Tel.: 0316/872-2056