2018 – ein Jahr der Konsolidierung

Mit frischem Elan starten die Grazer Freiheitlichen unter Klubobmann Armin Sippel in das neue Jahr 2018. Ein starker Rückenwind – ausgehend von der neuen Bundesregierung – soll dabei unterstützen, die vor knapp einem Jahr gesetzten Ziele weiterhin konsequent zu verfolgen und umzusetzen. Bereits im vergangenen Jahr konnten zahlreiche Forderungen aus dem freiheitlichen Wahlprogramm realisiert werden.

Armin Sippel: „Beim Thema Sicherheit werden wir in Graz mit einem Innenminister Herbert Kickl einen großen Schritt vorwärts machen. So ist etwa die freiheitliche Wahlkampfforderung eines mobilen Wachzimmers in greifbare Nähe gerückt. Notwendig dazu ist eine Aufstockung der Polizeieinsatzkräfte, die zwar nicht von heute auf morgen geschehen kann, die aber ganz oben auf der ministerialen Agenda steht.“

In weiteren Bereichen, in denen die Stadt Graz nicht zwangsläufig auf die Hilfe der übergeordneten Gebietskörperschaften angewiesen ist, wurden im vergangenen Jahr wichtige Grundpfeiler gesetzt. „Ich denke dabei vor allem an die überarbeiteten Richtlinien für die Vergabe von Gemeindewohnungen, für die Gewährung eines rückzahlbaren Kautionsbeitrages und für die Mietzinszuzahlung, die im Laufe des Jahres 2018 eine spürbare Wirkung entfalten werden. Auch bei anderen freiwilligen Leistungen der Stadt Graz, wie den mit 1.1.2018 in Kraft getretenen Voraussetzungen für die SozialCard, ist die freiheitliche Handschrift klar erkennbar. Wir werden dieses Jahr 2018 zielstrebig nützen, um die weiteren Ziele der Agenda 22 zu realisieren. Die Ergebnisse in jenen Bereichen, in denen wir bereits erfolgreich Maßnahmen gesetzt haben, werden wir sehr sorgfältig beobachten und gegebenenfalls weitere geeignete Maßnahmen ergreifen“, so Klubobmann Armin Sippel abschließend.