Sozialer Wohnbau

Graz ist eine wachsende Stadt. Der Anstieg der Bevölkerungszahl hat zur Folge, dass es in Graz eine ständig steigende Nachfrage nach leistbarem Wohnraum und nach dringend benötigter Infrastruktur gibt. Das Wachstum der Stadt Graz stellt daher eine besondere Herausforderung dar. Leistbarer Wohnraum ist Mangelware. Neben dem natürlichen demografischen Wandel und den gesellschaftlichen Trends, wie der sogenannten Landflucht, lässt vor allem der ungezügelte Zuzug von im Ausland geborenen Menschen den Ballungsraum Graz stark anwachsen. So wird in nur 17 Jahren der Bevölkerungsanteil von Zuwanderern nach vorsichtigen Schätzungen alleine im Bezirk Gries beinahe 50% erreichen. Diese bedenkliche Entwicklung, die die Grazer zunehmend zu Fremden in der eigenen Stadt macht, ist nicht zuletzt dem Handeln, bzw. dem Nichthandeln, der noch verantwortlichen Grazer Politiker geschuldet. Der gebürtige Grazer Bürger wird also gerade von der KPÖ weniger geachtet als die Zuwanderer. Während Elke Kahr und ihre KPÖ das Bild zeichnen, die Ressourcen, der Platz, die Sozialtöpfe und vor allem die Gemeindewohnungen seien in Graz unerschöpflich, sinkt die Lebensqualität zusehends. Steuergelder werden für die Unterbringung integrationsunwilliger Zuwanderer verwendet und die Grazer werden bei der Vergabe der Gemeindewohnungen zu Bürgern zweiter Klasse gemacht.

KPÖ-Stadträtin benachteiligt Österreicher bei der Vergabe

Tausenden Grazern, die unverschuldet durch verfehlte Arbeitsmarktpolitik in finanzielle Notlagen gebracht wurden, wird ihr Recht auf eine Wohnung im Gemeindebau verwehrt. Sie alle werden dazu genötigt, die Zeche für die unkontrollierte Zuwanderung der letzten Monate und Jahre zu zahlen. Damit nicht genug, werden die österreichischen Bewohner im sozialen Wohnbau oft zum Opfer einer missverstandenen Willkommenskultur. Falsch interpretierte Gastfreundschaft und Nächstenliebe führen zunehmend zur Selbstaufgabe des hart erarbeiteten Lebensstandards und der gewohnten Lebensqualität. Lärmbelästigung, Vermüllung, und Integrationsunwilligkeit von Zuwanderern stehen an der Tagesordnung und werden wehrlos hingenommen. Wir wollen aber, dass Verstöße dieser Art in Zukunft nicht mehr toleriert und entsprechende Sanktionen im Sinne der Allgemeinheit gesetzt werden.

Die eklatante Veränderung der gewohnten Lebenswelten vollzieht sich immer schneller auf dem Rücken der Grazer Bürger, die in ihrem aufgebauten Lebensumfeld zum ohnmächtigen Opfer verfehlter Wohnpolitik des kommunistisch geführten Ressorts werden.

FPÖ fordert Vergabe von Gemeindewohnungen unter Bevorzugung der Österreicher

Die Grazer Freiheitlichen setzen sich daher vehement dafür ein, die Vergabe von Gemeindewohnungen nach Welser Vorbild endlich wieder gerecht und zu Gunsten österreichischer Staatsbürger zu regeln. Dort gibt es den Zugang zum sozialen Wohnbau erst bei Nachweis eines fünfjährigen Hauptwohnsitzes. Auch Grundkenntnisse der deutschen Sprache sind Voraussetzung.

Den vom Grazer Steuerzahler teuer bezahlten Adaptierungen und Errichtungen von Asylheimen und der Entstehung privater Einrichtungen muss ein Riegel vorgeschoben werden. Für vorübergehende Unterbringungen bis zur Feststellung des Aufenthaltsstatuses reichen einfache und gut organisierte Zwischenzeitlösungen völlig aus. Wir wollen daher sinnvolle Investitionen in dringend benötigte Gemeindebauwohnungen, die in erster Linie Wohnraum für sozial schwache Österreicher bieten, bevor sie an Asylanten verschenkt werden.

DAHER TRETEN WIR EIN FÜR:

  • Strengere Richtlinien nach Welser Vorbild für die Wohnungsvergabe
  • Neubauprogramme von Gemeindewohnungen für Österreicher und nicht für Asylanten
  • Sanktionen bei Nichteinhaltung der Hausordnung
  • Den Heimvorteil für Österreicher (gebürtige Österreicher werden auf der Warteliste vorgereiht)
  • Die Wahrung der Wohnbeihilfe für Österreicher