Neue Zeitung der FPÖ Graz – aus „Der Uhrturm“ wird „Wir Grazer“

Moderner, abwechslungsreicher und bewährt kritisch

Der Wunsch nach Veränderung war eines der Leitmotive vieler Österreicher bei der Nationalratswahl im Oktober. Das Wahlergebnis war dann auch die notwendige Zäsur für einen neuen politischen Stil und für eine neue politische Kultur in unserem Land. Dies zum Anlass nehmend, wurde die freiheitliche Stadtzeitung „Der Uhrturm“ einer umfassenden und tabulosen Blattkritik sowie einer Erneuerung unterzogen. Auch der Name stand zur Disposition.

„Wir haben uns letztlich dazu entschieden, in Anlehnung an die anderen ‚Wir‘-Zeitungen der FPÖ auch einen ‚Wir Grazer‘ zu machen. Insbesondere im gemeinschaftlichen ‚Wir‘ sollen sich Augenhöhe und Bürgernähe widerspiegeln“, so Klubobmann Armin Sippel.

So wird die Erstausgabe der neuen freiheitlichen Stadtzeitung am 15. Dezember Meinungen und Ideen von Grazer Bürgern in den Blickpunkt rücken und dazu einladen, persönliche Anliegen an die Redaktion zu übermitteln. Zum Auftakt gibt es unter anderem ein Pro und Contra zum Thema „Besinnlichkeit im Advent“, wo sowohl das Vorstandsmitglied der Gemeinschaftsaktion Grazer Innenstadt, Erwin Sacher, als auch Pfarrer Wolfgang Pucher zu Wort kommen werden.

Im Gegensatz zum bisherigen „Uhrturm“ wurde ein übersichtlicheres Dreispaltensystem gewählt. Darüber hinaus sollen durch ein besseres Papier und eine Klammerheftung die Bilder und die seitenübergreifenden Beiträge noch besser zur Geltung kommen.

„Mit Sicherheit nicht abrücken werden wir von unserer bewährten direkten, kritischen und auch immer wieder provokanten Stilistik, die sowohl für breite Zustimmung, helle Aufregung als auch für so manche Kontroverse gesorgt hat. ‚Wir Grazer‘ wird der bessere ‚Uhrturm‘ sein, insbesondere ab dem Zeitpunkt, wenn wir im nächsten Jahr mit unseren Stadtteilausgaben an den Start gehen werden“ so FP-Klubobmann Sippel abschließend.