Keine Autofahrer-Abzocke in Graz


Klubobmann Sippel erteilt Elke Kahr und ihren Radarkasten-Plänen eine klare Abfuhr

Vor wenigen Tagen wurde in Graz – angeregt durch ein bekanntes Zeitungsmedium – über eine nahezu flächendeckende Einführung von Tempo 30 in Graz diskutiert. Journalisten und Experten kamen wechselseitig zu Wort. Wenig zweckmäßig und rechtlich schwer durchführbar, so lautet das Ergebnis knapp zusammengefasst.

Ebenso wenig zweckmäßig ist jetzt aber der nächste Vorstoß von Stadträtin Elke Kahr, die auch über ihre Ämter bereits kommunizieren ließ, in Graz weitere fixe Radarkästen – fünf an der Zahl – aufstellen zu wollen.

„Es scheint, als würden Frau Kahr die Ideen ausgehen

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. Neue Radarkästen dienen sicher nicht einer steigenden Verkehrssicherheit, sie vermindern auch keine Emissionen, sie sind lediglich Einnahmequellen für die öffentliche Hand. Es scheint, als hätte Frau Kahr im motorisierten Individualverkehr ein neues ideologisches Feindbild gefunden. Sie ist gegen Parkplätze in der Innenstadt, tritt gegen sinnvolle Infrastrukturprojekte auf und möchte Privat-Kfz-Halter bei jeder Gelegenheit zur Kasse bitten
. Aus Sicht der FPÖ ist das eine veraltete Politik, die weitere Probleme, aber keine Lösungen produziert. Wir treten jedenfalls vehement gegen die Errichtung weiterer fixer Radarkästen auf. Wenn es nämlich um die Sicherheit geht, haben mobile Schwerpunktaktionen weitaus größere Wirkung“, so der freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.