Importierte Gewalt wird zunehmend zum Problem

Nach Afghanen-Mord und Würgeattacke an Schule –  FPÖ sieht akuten Handlungsbedarf

Nach dem gestern gestandenen Messer-Mord eines Afghanen an seiner Frau in Graz wurde heute ein weiterer schockierender Gewaltausbruch in einer Grazer Volksschule bekannt.

Ein erst neunjähriger Bub mit Migrationshintergrund schlug und würgte mit zwei weiteren Klassenkameraden einen Mitschüler bis hin zur Bewusstlosigkeit. Der Neunjährige war bereits mehrfach wegen Gewaltandrohung auffällig und drohte sogar, die Schule in die Luft zu sprengen. Bisher blieb dies ohne Konsequenzen durch die zuständigen Stellen und der Schulbesuch wurde ihm weiter ermöglicht.

„Bereits im Jahr 2016 haben wir davor gewarnt, dass Grazer Schüler fremd in der eigenen Schule sind und wurden dafür gescholten. Damals waren bereits über die Hälfte der Schüler an den Grazer Volksschulen nichtdeutscher Muttersprache. Fünf Jahre später ist der Gesamtanteil noch höher –  negativer Spitzenwert ist die Volksschule St. Andrä in Gries, wo kein Schulkind mehr Deutsch als Muttersprache spricht.  Auch in jener, wo die aktuelle Gewalttat stattfand, ist jeder zweite Volksschüler nichtdeutscher Muttersprache“, so der Stadtparteiobmann der FPÖ-Graz Mario Eustacchio.

FPÖ Klubobmann Armin Sippel zeigt sich schockiert und besorgt über die jüngsten Vorfälle. „Wir erleben gerade die Auswüchse einer importierten Gewalt, die auch vor den Grazer Schulen nicht Halt macht. Wenn hier die Schulleitung und die Bildungsdirektion offensichtlich wegschauen und versagen, dann müssen wir diese beängstigenden Entwicklungen als Schulerhalter in der nächsten Gemeinderatssitzung thematisieren“, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140