Impfchaos: Grazer Gesundheitsstadtrat in Zeiten der Corona-Krise völlig überfordert

Es stellt sich die Frage, ob es nicht zum Wohle der Grazer wäre, wenn KPÖ- Krotzer von den Gesundheitsagenden befreit werden würde.

Anstatt in Zeiten der Corona- Pandemie als Verantwortlicher für Gesundheit, sein Ressort mit ruhiger Hand zu führen, erlebt die Öffentlichkeit aktuell ein nie dagewesenes Chaos rund um die anstehende Grippeimpfung. Nicht vorhandene Online- Formulare, falsche Terminvorgaben und eine völlig überlastete Telefonhotline verärgerten viele Grazer, die rasch und unkompliziert zu einer Grippeimpfung kommen wollten. Es ist jedenfalls Aufgabe der Stadt, egal wie man zu Impfungen stehen mag, eine Grippeimpfung für ihre Bürger zu ermöglichen.

Die von Seiten der Bundesregierung kommunizierten und teils widersprüchlichen Vorgaben lassen die Mitarbeiter des Gesundheitsamtes täglich an ihre Grenzen stoßen, jedoch genau in solchen Situationen braucht es Kompetenz und Überblick.  Beides ist beim Kommunisten Krotzer nicht vorhanden.

„Krotzer ist anscheinend nicht in der Lage, seine vom Gemeinderat übertragenen Aufgaben zu erfüllen. Weder gab es eine fristgerechte und ausreichende Bestellung von Impfstoffen, noch erfolgte die notwendige Koordination mit dem Land Steiermark. Von einer Impfstrategie ganz zu schweigen. Verfehlungen, die Stadtrat Krotzer zumindest in Frage stellen. Als freiheitlicher Klubobmann rege ich im nächsten Gemeinderat eine ernsthaft geführte Diskussion an, wie künftig mit den Gesundheitsagenden in der Stadt umgegangen werden soll“, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140