Großbaustelle Münzgrabenstraße nicht ohne Einbindung der Anrainer und Wirtschaftstreibenden

Zusätzliche Baustellen und Verkehrsbehinderungen sind gerade in dieser heiklen Phase der Wirtschaftsöffnung hintan zu stellen

Der ursprüngliche Plan, zwischen der Moserhofgasse und der Neuen Technik eine zusätzliche Bim-Haltestelle zu errichten, war ein mit dem Bezirk Jakomini akkordiertes Projekt.

Nach den neuesten Plänen soll zusätzlich ab dem Sommer der gesamte Gleiskörper inklusive Gleisbett in der Münzgrabenstraße und der Moserhofgasse erneuert, sowie 28 Bäume gepflanzt werden. Im Ergebnis werden nach einer monatelangen Baustelle an dieser Hauptverkehrsader von Graz, 50 Parkplätze eliminiert und somit nicht mehr für die zahlreichen Anrainer und die kleinen Wirtschaftstreibenden verfügbar sein.

Für FPÖ-Klubobmann Armin Sippel ist klar: „Gerade in dieser sensiblen Zeit braucht es die Einbindung des Bezirks und der betroffenen Anrainer, bevor ein Projekt wie dieses realisiert werden kann! Den Verlust von 50 Parkplätzen sehen wir außerordentlich skeptisch. Nur weil dort insgesamt eine etwas geringere Auslastung vorherrschen soll, heißt das noch lange nicht, dass die Anrainer, wenn sie am Abend heimkommen, in der näheren Umgebung einen Parkplatz finden

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. Auch für die Wirtschaftsbetriebe ist eine solche Mega-Baustelle gerade in dieser Phase nicht zumutbar. Hier muss vorher unbedingt das Gespräch mit allen Beteiligten gesucht und alle Interessenslagen abgeklärt werden“, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140