Grazer Moscheen fördern die Entwicklung von Parallelgesellschaften

Die Politik der sanften Worte ist gescheitert. Wer unsere Werte nicht respektiert, hat in unserer Stadt keinen Platz.

Passend zum Schulschluss stellt der Österreichische Integrationsfonds ein vernichtendes Zeugnis über die Grazer Moscheen und die Integrationswilligkeit der gläubigen Muslime aus. In der Studie wird nun leider das bestätigt, wovor die FPÖ in Graz seit Jahren warnt. Als Fazit bleibt: Die Grazer Moscheen hemmen nicht nur die Integration, sondern fördern Parallelgesellschaften.

Seit einiger Zeit beschäftigen unser Land ethnische Konflikte, die teilweise mit großer Brutalität auf unseren Straßen ausgetragen werden. Jüngstes Beispiel, die Zusammenstöße von türkischen „Grauen Wölfen“ und kurdischen PKK Anhängern in Wien- Favoriten.

In diesem Zusammenhang zeigt die Studie, dass durch die strikte Trennung der Ethnien im Umfeld der Moscheen der Nährboden für diese Auseinandersetzungen aufbereitet wird. Wir sprechen hier also nicht nur von fehlender Integrationsbereitschaft in die Mehrheitsgesellschaft, sondern auch von einem latenten Schüren von importierten ethnischen Konflikten.

Die Gleichstellung von Mann und Frau sowie der Kampf gegen Diskriminierung sind, wenn man die politische Debatte verfolgt, zurzeit beherrschende Themen in unserer Stadt. Aus dieser Sicht, ist es mehr als verwunderlich, wenn die Politik diese offensichtliche Frauenfeindlichkeit in Grazer Moscheen unkommentiert geschehen lässt. Hier wäre eine kritische Äußerung der Grünen Frauenstadträtin Schwentner tatsächlich angebracht.

Insgesamt muss das Ergebnis der Studie der Grazer Politik Sorgenfalten ins Gesicht treiben. Radikalisierungstendenzen haben in unserer Stadt nichts verloren. Für Klubobmann Sippel ist klar: „Es wird nicht ausreichen, lediglich mit sanften Worten den Moscheenvereinen weitere Integrationsmaßnahmen anzubieten. Es ist an der Zeit, unmissverständliche Grenzlinien zu ziehen. Wer unseren Forderungen nach Predigten in deutscher Sprache, Einbindung von Frauen, das aktive Zugehen auf die Mehrheitsgesellschaft und den Respekt vor unseren Werten nicht nachkommt, hat das Aufenthaltsrecht verwirkt und sollte besser die Heimreise antreten.  Um diese klaren Botschaften an die Moscheenvertreter auch zu kommunizieren, stehen wir als Koalitionspartner dem Integrationsstadtrat gerne zur Seite.“