FP-Sippel: Keine politische Instrumentalisierung von Grazer Volksschülern

Solidaritätsbekundungen für radikale Klimaorganisationen haben in Kinderhänden nichts verloren.

Im Rahmen des sehr begrüßenswerten Projektes „Abfallprofis@School“ in der Volksschule Brockmann, initiiert durch die GBG Graz und das Umweltamt der Stadt Graz, werden unsere Volksschulkinder in den Bereichen Abfalltrennung und Müllvermeidung im Sinne einer Ressourcenschonung sensibilisiert. Das ist ein völlig richtiger und wichtiger Ansatz.

Enthusiasmus für den Umweltschutz darf aber letztlich nicht dazu führen, dass Kinder als Plakatträger für fragwürdige Botschaften instrumentalisiert werden. Bei besagter Präsentation in der VS Brockmann hielten zwei Kinder ein Transparent mit der Aufschrift „System Change, not Climate Change“ in ihren Händen. Dabei handelt es sich ausgerechnet um jene radikale Organisation, die in der Vorwoche durch eine nicht genehmigte Demonstration bei Magna Graz für Empörung sorgte. Bei dieser unverantwortlichen Aktion wurden – unter dem Deckmantel des Klimaschutzes – von ca. 150 Aktivisten die Zufahrten zum Werk blockiert und der Produktionsablauf erheblich gestört. Eine Gefährdung des Wirtschaftsstandortes Graz und damit von tausenden Arbeitsplätzen wurde billigend in Kauf genommen.

„Ich fordere alle Projektverantwortlichen und insbesondere die Pädagogen an unseren Volksschulen auf, bei Projekten mit Kindern mehr Sensibilität walten zu lassen. Organisationen wie „System Change, not Climate Change“, agieren hoch politisch und verwenden äußerst radikale Mittel, um ihre Ziele durchzusetzen. Solidaritätsbekundungen mit Organisationen dieser Art gehören weder bewusst noch unbewusst in Kinderhände“, so Klubobmann Sippel.

Hier geht’s zur Präsentation des Projektes „Abfallprofis@School“

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140