Dem Klimaextremismus entgegentreten

Klubobmann Sippel fordert in einem dringlichen Antrag alle im Gemeinderat vertretenen Parteien auf, sich schützend vor die Grazer Wirtschaft zu stellen.

Anlässlich der illegalen Blockade von Aktivisten des radikalen Klimabündnisses „System Change, not Climate Change“ bei der 150 Klimaaktivisten die Liebenauer Hauptstraße als auch die Einfahrtstore der Firma Magna für drei Stunden blockierten, fordert FPÖ-Klubobmann Armin Sippel ein klares Bekenntnis des Grazer Gemeinderates, sich gegen jegliche Form von extremen Aktivismus auszusprechen, der dem Wirtschaftsstandort Graz Schaden zufügt und die Gefährdung von Arbeitsplätzen in Kauf nimmt.

Die Wichtigkeit des Automobil-Clusters als seit Jahren treibender Wirtschafts- und Innovationsmotor der Steiermark und für Graz ist unbestritten. Die Grazer Automotive Industrie deckt dabei die gesamte Wertschöpfungskette von Forschung und Entwicklung bis hin zum fertigen Fahrzeug ab und ihre Leitbetriebe garantieren sehr vielen Grazern ein sicheres und gutes Einkommen.

„Radikaler politischer Aktivismus, der im Namen des Klimaschutzes versucht, direkt auf die Produktionsstandorte von Unternehmen einzuwirken und damit Arbeitsplätze gefährdet, darf in dieser Stadt keinen Platz haben. Solidaritätsbekundungen zu solchen Aktionen durch offizielle Amtsträger der Stadt sind klar abzulehnen und in Zukunft soll geprüft werden, ob die Aktivisten und deren Organisationen auch für einen entstandenen Schaden haftbar gemacht werden können“, so Sippel in Richtung aller im Gemeinderat vertretenen Parteien.

Den Volltext des Dringlichen Antrages finden Sie hier.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140