Auch „Agenda Graz 22 Plus“ mit klarer freiheitlicher Handschrift

Das Grazer Zukunftsprogramm wurde um wichtige freiheitliche Forderungen erweitert und ist ein auf Papier gebrachter Beweis für die Durchsetzungskraft der FPÖ.

Klubobmann Armin Sippel zeigt sich nicht nur über das große mediale Interesse angesichts der Präsentation der Leistungsbilanz der schwarz-blauen Koalition erfreut, sondern betont einmal mehr, dass aufgrund des hohen Arbeitstempos bereits nach drei Jahren zusätzlich 82 nachhaltige Maßnahmen in das erweiterte Regierungsprogramm aufgenommen werden konnten.

Es ist als ein großer politischer Erfolg der FPÖ Graz zu werten, dass das überarbeitete Regierungsprogramm wieder eine eindeutig freiheitliche Handschrift trägt. Durch Verhandlungsstärke und Durchsetzungskraft konnten viele freiheitliche Forderungen in den Bereichen Sicherheit, Wohnen und Personal gegenüber der ÖVP durchgesetzt und mit dem notwendigen Budget ausgestattet werden. Besonders Themen wie die Aktion „Sicheres Nachtleben“, die Etablierung einer eigenen Sicherheitsakademie, die Einführung von Siedlungsbetreuern – die für ein faires Miteinander, mehr Sauberkeit und Sicherheit sorgen werden – sowie die Einbindung des Erhebungsdienstes bei einer missbräuchlichen Wohnungsnutzung stellen einen echten Mehrwert für die Grazer Bevölkerung dar.

„Nicht jammern, sondern klotzen, eigene Projekte entwickeln und sich auch einmal gegenüber dem Land Steiermark – wie bei der Radverkehrsoffensive und dem Ausbau des öffentlichen Verkehrs – Gehör zu verschaffen, lautet die Devise auch in Richtung der übrigen Stadtsenatsmitglieder“, so Klubobmann Armin Sippel.

Hier geht’s zur Präsentation der „Agenda Graz 22 Plus“

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140