Adventmärkte, Krampuslauf, Silvester: Soziales Leben auf Eis gelegt

Völlig überzogene Corona- Maßnahmen der türkis-grünen Bundesregierung kippen Grazer Traditionsveranstaltungen


Veranstaltungen wie der Krampuslauf, die Adventmärkte oder die Eröffnung der Eiskrippe sind Fixpunkte in der Grazer Vorweihnachtszeit. Diese Veranstaltungen können nun nicht mehr oder nur mehr sehr stark eingeschränkt stattfinden.
Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Grazer Bevölkerung, auf Wirtschaft und Tourismus wurden dabei nicht in der Entscheidungsfindung berücksichtig. Die Gefährdung von wirtschaftlichen Existenzen wird offensichtlich von der Bundesregierung in Kauf genommen. Zehntausende Besucher des Grazer Advents werden dieses Jahr ausbleiben und keine Kaufkraft in die Stadt bringen.
Nach dem Elefanten und der Ampel kommt nun das infantile Alkoholverbot für die „dummen“– weil sich nicht unter Kontrolle habenden Bürger. So sieht Entmündigung der Bevölkerung aus.
„Es ist ausschließlich der Initiative von Mario Eustacchio zu verdanken, dass es nicht zu einer völligen Absage der Adventmärkte gekommen ist. Gleichzeitig werden Gastronomen unter anderem durch die unbürokratische Genehmigung von Wintergastgärten unterstützt. Das „vorweihnachtliche Spaßverbot“ von Bundeskanzler Kurz und Minister Anschober wurde damit dank des Einsatzes unseres FPÖ Bürgermeister- Stellvertreters zumindest teilweise entschärft
„Als Grazer FPÖ werden wir uns weiterhin für die größtmögliche Freiheit der Bürger sowie die Anliegen der Wirtschaftstreibenden einsetzen. Aus diesem Grund können diese auferlegten Einschränkungen ausgerechnet in der umsatzstärksten Zeit des Jahres nicht unkommentiert bleiben. Der bevorstehende soziale „Lockdown“ unter dem Titel des Gesundheitsschutzes wird nicht ohne gesellschaftliche Folgen bleiben. Auch das sollte von den Wiener Bürokraten bedacht werden“, so Sippel abschließend.

Rückfragehinweis:
FPÖ Gemeinderatsklub
Tel.: 0316/872-2140