Neue Bevölkerungsstatistik: aktuelle Zahlen belegen besorgniserregende Entwicklung

Neuesten Zahlen zufolge ist fast jeder vierte Grazer bereits Ausländer. Diese Zahlen sind das Resultat einer völlig verfehlten Zuwanderungspolitik und untermauern bedauerlicherweise eine Entwicklung, vor der die freiheitliche Politik über Jahre hinweg gewarnt hat. Im Bereich der Sozialhilfe etwa ist der Ausländeranteil in Graz mit 53,5 % besonders bedenklich. Auch bundesweit sorgen derzeit die Ergebnisse des Sicherheitsberichtes von 2016 für Unbehagen. So sind etwa die Zahlen der fremden Tatverdächtigen im Jahr 2016 um 13% gestiegen.

„Diese Zahlen belegen ganz deutlich, dass eine massive Einwanderung in unser Sozialsystem stattgefunden hat. An das Märchen des hochqualifizierten Zuwanderers glaubt selbst der naivste Bürger nicht mehr. Im eigenen Wirkungsbereich haben wir mit den Änderungen im kommunalen Wohnbau und im Sozialbereich erste wichtige Schritte gesetzt. Die größten Leidtragenden an dieser Entwicklung sind die urbanen Ballungsräume. Die im Regierungsprogramm angeführten Maßnahmen sind die letzte Chance, den steigenden Zahlen entgegenzuwirken. Ich bin zuversichtlich, dass es dieser Regierung gelingen kann, eine Trendumkehr zu schaffen“, so FP-Klubobmann Armin Sippel abschließend.