Klassenzimmer

Über ein Drittel Moslems in Grazer Volksschulen

FP-Stadtparteiobmann Eustacchio sieht freiheitliche Linie bestätigt

Es ist erstaunlich, wie einsichtig sich die Volkspartei angesichts der kommenden Gemeinderatswahl im Februar 2017 zeigt. Auf der Jagd nach Stimmen greift man sogar Themen auf, die im politischen Alltag gerne übersehen werden.

FP-Eustacchio: „Jetzt also soll es das Kreuz richten. Mit einer Weisung, in allen Pflichtschulklassen das Kreuz aufzuhängen, will Stadtrat Hohensinner dem hohen Anteil an Moslems in den Grazer Pflichtschulen wirksam begegnen. Wir Freiheitlichen hätten das Kreuz gar nicht erst abgehängt, allerdings werden als Gegenmaßnahme zu dieser problematischen Entwicklung wirksamere Schritte notwendig sein. Ich betrachte gerade die ÖVP als Steigbügelhalter der Islamisierung unserer Gesellschaft. Nicht vergessen werden darf, dass es der Grazer Bürgermeister Siegfried Nagl war, der den Bau einer Großmoschee in Graz tatkräftig unterstützte. Diese Moschee, die ja von einem der Öffentlichkeit unbekannten Geldgeber aus Saudi-Arabien finanziert wird, dient ja nicht zuletzt als islamisches Schulungszentrum und als wirksame Infrastruktureinrichtung für die Ansiedelung weiterer Moslems gerade aus dem bosnischen Raum.“

„Im politischen Sinne hat die ÖVP den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung noch nicht ganz erfasst. Im konkreten Fall erklären wir der Volkspartei und dem Grazer Bürgermeister gerne, wie eine derartige Entwicklung in den kommenden Jahren aufgehalten werden muss. Was die Frage der Islamisierung unserer Gesellschaft betrifft, ist meine Position jedenfalls klar und einfach erklärt. Keine weitere Zuwanderung, kein Moscheenbau in unserer Stadt, keine islamischen Glaubenssymbole im öffentlichen Raum, Verbot von Koranverteilungen und die konsequente Abschiebung islamistischer Hassprediger. Dazu stehe ich 365 Tage im Jahr, und nicht nur in Wahlkampfphasen“, so der FPÖ-Stadtparteiobmann Mario Eustacchio abschließend.