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SPÖ-Sozialstadtrat legt sozialpolitischen Bauchfleck hin!

Der Grazer SPÖ-Sozialstadtrat Ehmann will Steuern für Österreicher erhöhen, um die soziale Hängematte für Ausländer und Asylberechtigte weiterhin zu finanzieren!

Der Grazer SPÖ-Stadtrat Ehmann hält das sündteure Mindestsicherungssystem – das zur überwiegenden Mehrheit von Ausländern und Asylberechtigten ausgeräumt wird – weiterhin für finanzierbar, wenn man die Steuerschraube für die arbeitenden und steuerleistenden Österreicher anzieht. Ein Vorschlag, der beim FPÖ-Stadtrat Eustacchio auf völliges Unverständnis stößt!

FP-Stadtrat Eustacchio: „Mit höheren Steuern für jene Österreicher die was leisten und brav arbeiten, sollen Armutsflüchtlinge und Asylberechtigte aus aller Welt finanziert werden, die aber unser Sozialsystem nur ausnutzen und noch keinen Beitrag für unsere Gesellschaft geleistet haben. Man glaubt es kaum, dass solch Gedankengänge ernsthaft als sozialpolitische Lösungsvorschläge argumentiert werden können!“

„Es ist diese Haltung der SPÖ, die uns das finanzpolitische Desaster rund um die Mindestsicherung eingebrockt hat. Wir brauchen keine neuen Steuern erfinden, um Armutsflüchtlinge aus aller Welt zu finanzieren, die wir in Österreich als Zuwanderer nicht brauchen können und die wir bei uns auch gar nicht haben wollen!“

Abschließend erklärt der Grazer FP-Chef: „Der Grazer SPÖ-Sozialstadtrat legt mit dieser Forderung nach höheren Steuern zur Finanzierung der Mindestsicherung leider einen sozialpolitischen Offenbarungseid und eine Bankrotterklärung als Sozialpolitiker ab“, so Eustacchio!