Islamisches Kulturzentrum Graz

FP-Graz: Der Bau der Moschee in Graz ist auszusetzen, bis geklärt ist, welche Auswirkungen dieser Bau auf die radikalislamische Szene in Graz hat!

Die Polizei schlägt in Sachen Islamismus Alarm – nun ist Zeit für konsequentes Handeln!

Die Tageszeitung „Kleine Zeitung“ schildert in ihrer heutigen Berichterstattung glasklar, dass der Radikalislam auch bei uns bereits „gefährliche Formen angenommen hat“, sich der Islamismus in der Steiermark „ausbreitet“ und Salafisten und Jihadisten „einen großen Zulauf haben“. Und die Muslimbruderschaft – laut Experten des Verfassungsschutzes eine religiösfaschistische Vereinigung – habe sich selbst schon „im öffentlichen Dienst“ und „in einer politischen Partei“ etabliert! Bei diesen Schlagzeilen sind die Zeiten salbungsvoller Nagl-Beschwichtigungs-Phrasen hoffentlich nun endgültig vorbei. Jetzt braucht es konsequentes Handeln, Null-Toleranz gegen Islamisten und ein gemeinsames Agieren. Damit unsere Heimat Zukunft hat.

FPÖ-Graz-Stadtparteichef Mario Eustacchio: „Die FPÖ warnte jahrelang vor genau dieser Entwicklung. Und was hat der Grazer ÖVP-Bürgermeister Nagl unternommen? Er hat die Augen verschlossen und so getan, als wäre das alles kein Problem. Auch den von Bürgermeister Nagl forcierten Moscheebau halten wir für brandgefährlich und haben das auch mehrmals thematisiert – vergeblich. Hier handelt es sich aber nicht um vernachlässigbare Fehlentscheidungen des politischen Alltags, Herr Bürgermeister. Hier geht es um die Zukunft unserer Kinder, um unsere Gesellschaft, und um Terrorgefahr!

Eustacchio abschließend: „Unsere erste Forderung: Bau der Moschee aussetzen und klären, welche Auswirkungen dieser Bau auf die radikalislamische Szene in Graz hat. Hier sollten wir nicht unbedacht handeln und hoffen, dass nichts passiert. Dafür ist mir die Zukunft unserer Kinder zu wichtig. Und zweitens: in enger Abstimmung mit der Polizei eruieren, in welcher Partei sich Radikal-Islamisten oder Muslimbrüder bereits eingenistet haben. Wir können nicht zusehen, wie diese faschistisch organisierten Gruppierungen über demokratische Strukturen den Weg zur Macht suchen!“