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Jetzt ist die Katze also aus dem Sack. In Graz sollen in naher Zukunft zwei Moscheen errichtet werden. Die beiden größten muslimischen Gruppen in unserer Stadt, die Bosnier und die Türken, arbeiten nämlich an jeweils eigenen Projekten.

Die aktuelle Situation zeigt einmal mehr, dass die islamische Glaubensgemeinschaft in unserer Stadt keine homogene Gemeinschaft darstellt, sondern aus vielen – getrennt von einander praktizierenden – Gruppen besteht. Gegenwärtig gibt es bereits mehrere Gebetshäuser, die von Muslimen verschiedener Ethnien regelmäßig besucht werden. Der Bau einer oder von mehrerer Moscheen ist unter anderem auch als Einladung zum weiteren Zuzug zu verstehen. Unsere Stadt könnte auf diese Weise zum Schauplatz unausgegorener Konflikte muslimischer Gruppen untereinander werden.
Während die übrigen Parteien dem Projekt befürwortend gegenüberstehen, versteht die FPÖ unter Religionsfreiheit nicht zwingend den Bau einer Moschee und lehnt dieses Projekt auch grundsätzlich ab. Wir definieren heute mit unseren politischen Entscheidungen das Erscheinungsbild der Gesellschaft, in der unsere Kinder morgen leben müssen. Vor diesem Hintergrund gilt es, nicht überschaubare soziale und religiöse Experimente  nach Möglichkeit bleiben zu lassen.

In den Medien ist dieses Thema nicht wirklich nachhaltig diskutiert worden, weshalb für uns der Eindruck entstand, dass hier die Meinung der Bevölkerung außer Acht gelassen werden soll. Wir laden Sie daher ein, uns in diesem Forum Ihre Meinung mitzuteilen.


Wir weisen darauf hin, dass wir keine Meinung beschneiden wollen und selbstverständlich an einem offenen demokratischen Dialog interessiert sind. Voraussetzung dafür ist jedoch, dass sich der Verfasser an die geltenden gesetzlichen Bestimmungen hält und dass der Meinungsaustausch auf einer respektvollen Ebene erfolgt.

Dr. Josef Platter schrieb am 12.12.2011 10:09:10:

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Islam = Die Lust am Bösen
http://www.pro-medienmagazin.de/buecher.html?&news%5Baction%5D=detail&news%5Bid%5D=3831

Das Buch "Die Lust am Bösen" des Schweizer Journalisten Eugen Sorg ist vor kurzem im Verlag "Nagel & Kimche" erschienen.

Wenn Elias Canetti recht habe, dass der Islam eine "Kriegsreligion" sei und für deren Gläubige der Kampf gegen die Ungläubigen die "Schlacht der genaueste Ausdruck des Lebens" sei, dann vertreten die Muslimbrüder einen authentischen Islam. "Dies wird jedoch von den meisten westlichen Politikern, Redaktoren, Pfarrern, Pädagogen vehement bestritten. Islam bedeute in Wirklichkeit Frieden, beschwören sie nach jedem Anschlag, als könnten sie mit dieser Formel das Unheil bannen."

Man muß sich informieren, dann wird schon klar, welche Gefahr der islam für uns Europäer darstellt!

    

Jannice Dubois schrieb am 20.02.2012 19:52:37:

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Re: Islam = Die Lust am Bösen
Hier gibt es eine kurzgefasste, kritische Information zum Islam: www.islamkritik.mx35.de

    

Dr. Ilse Unger schrieb am 12.12.2011 14:14:56:

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Re: Islam = Die Lust am Bösen
Gudrun Eussner schreibt: „Im Koran geht´s ums Töten, 187mal q-t-l [sprich: Qital], der Stamm fürs Verb und seine Konjunktionen, 25mal im Imperativ: tötet! und zwar die Ungläubigen, die Juden und Christen, die Affen und Schweine, die Gemeindemitglieder der Rabbiner, Pfarrer, Kirchenpräsidenten, Weih- und Landesbischöfe. Die Funktionäre der katholischen und evangelischen Kirche treffen sich zum Dialog mit denjenigen, die ihnen und ihren Gemeinden die Auslöschung ihres Glaubens, die Unterwerfung, wenn nicht ihre Ermordung androhen.“
http://www.eussner.net/artikel_2007-10-20_18-13-10.html

Da steht ALLES drinn, man muß es nur lesen:
http://www.koran.terror.ms/

    

Harry Haller schrieb am 25.11.2011 11:28:35:

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Nagls Freunde: Bosniaken!!
Balkan:Sarajevo und Wien, die neuen gefährlichen islamischen Terrorismuszentralen in Europa
Bosnien-Herzegowina - Eine kleine Nation, wo der Schlag Europa gegen Europa erfolgen könnte.
Während der Balkankriege (1992-1995), boten vielen islamische Ländern finanzielle und militärische Unterstützung
für die Bosnier und und sendete Tausende von Mudschahedin-Kämpfer,um zu kämpfen und gegen die Expansionsbestrebungen
von Serbien durch Slobodan Milosevic. Das Friedensabkommen von Dayton aus dem Jahr 1995, dass zwar die Kämpfe beendete
und die Schaffung von zwei nationalen Identitäten schaffte, die von zwei religiösen Überzeugungen geteilt sind.

Nach dem Krieg hatten viele Dschihadisten Bosnien nicht verlassen und dank der reichlichen
vorhandenen Finanzierung durch die Regierung Saudi-Arabiens die man erhalten hat, und Waffen kaufen konnte,
so wie den Bau von Zentren der religiösen Erziehung, hat man den radikalen Islam gefördert,
auch in seiner extremsten und intoleranten Auslegung, wie den Wahhabismus.
Es sind vor allem die Koranschulen (Medresen) in Bosnien,
die die größte Gefahr für Europa sind.
Im vergangenen Monat eröffnete Mevlid Jasarevic, ein Muslim (Bosniake),
der zur radikal-islamischen Wahhabiten Bewegung gehört,
das Feuer auf die US-Botschaft in Sarajevo.
Informationen zufolge scheint es, dass der junge Jasarevic der aus den Dorf Gornja MAOC stammt
(in Bosnien) nach Wien gereist ist," die Stadt, wo nach Angaben der bosnisch-muslimischen Gemeinschaft,
Muslime der wahhabitischen Bewegung rekrutiert und geschult würden und im Balkan ausgebildet werden.

Es ist in diesen Tagen die Nachricht verbreitet worden, dass der Anstifter des Überfalls
auf die amerikanische Botschaft könnte der ägyptische Imad al Misra sein, ein ehemaliger religiöser Führer
des militärischen Einheit "El Mudzahid"

Obwohl der radikale Islam in Bosnien schon seit Jahren auf dem Vormarsch ist,
die westliche Welt und Amerika selbst, haben immer noch das Problem unterschätzt,
zumindest in jüngster Zeit haben die westlichen Geheimdienste erkannt, dass Bosnien ein fruchtbarer Boden
für die Rekrutierung der "weißen Moslems" oder islamische Extremisten geworden ist und mit einem
solchen radikalen Charakter,
dass es leicht passieren könnte ,daß demnächst in den amerikanischen und europäischen Städten unbemerkt
Anschläge durchgeführt werden könnten.
In einen Buch, das jetzt auf den Markt kommt:(Titel "Mother - Kleine Martyrs wachsen zwischen dem Balkan und Europa")
beschreibt Anthony Evangelista, wie durch Verse und Suren des Korans, schon Kinder und Jugendliche in den
Koranschulen instrumentalisiert, und mit Anstiftung zum Jihad vorbereitet werden.

Kinder, meist Kriegswaisen, die in den (Medresen),die in Bosnien ausgebildet werden,
wo "ehemalige Mudschaheddin, und Imame, bereiten die Schüler und Kinder,
auf den Krieg gegen die Feinde Allahs vor, und gegen den Westen.

Das Hauptquartier der bosnischen Wahhabiten ist in Wien, und viele von denen,
die in Gornja MAOC Sandschak und besonders in der Stadt Novi Pazar leben, haben Verbindungen
mit den bosnischen Wahhabiten in Wien.

Mehrere islamische Wohltätigkeitsorganisationen, eröffneten ihren Hauptsitz in Wien
während (1992-1995) des Krieges in Bosnien.Die bosnischen Regierung,
eröffnete ein Bankkonto in der österreichischen Hauptstadt,
während fast 100 islamische Kämpfer aus Afghanistan und Pakistan die bosnische Staatsbürgerschaft durch die Botschaft in Wien erhalten haben.

Die österreische Regierung verhüllt sich im Schweigen,
oder wollen auch weiterhin ignorieren, das Problem des islamischen Extremismus in Bosnien eine
Bedrohung für Europa wird?

Österreich hat sich zum wichtigsten Zentrum für viele finanzielle und logistische
islamischen Organisationen entwickelt, Die Erste Bank-Osterreich, wo diese Orginsation ein Konto hat,
wurden zwischen 1992
und 1995 350.000.000 $ Spenden aus islamischen Ländern überwiesen.
Mevlid Jasarevic, der letzte Terrorist, der das Feuer auf die US-Botschaft eröffnet hat in Sarajevo,
lebte einige Jahre in Wien.

Haris Causevic, der im Juni 2010 eine Bombe in der Nähe der Polizeistation in Bugojno zur Explosion brachte
und dabei ein Polizist ums Leben kam ,war in Kontakt mit Nedžad Ebu in Wien.

Rijad Rustempašiæ, der vor Gericht wegen Vorwurf des Terrorismus stand, sagte aus,
daß er in Kontakt mit der Wahhabiten- Führung in Wien stand.

Das Dorf Gornja MAOC das Zentrum der Wahhabiten und Terrorschule in Bosnien , wurde 1990 unter
der Führung der Wahhabiten in Wien,
aufgebaut. Enes Mujakoviæ (er lebte in Wien während des Krieges in Bosnien), Sabahudin Fiuljanin
(der in Wien lebte während des Krieges in Bosnien), Nevzudin Bajraktarevic (geboren in Wien)
und Sulejman Deliæ (er lebt und arbeitet in Wien).

Der aktuelle Führer der Gornja MAOC ist Nusret Imamovic, der ein Teil seines Lebens in Wien verbrachte.

Selbst die berühmtesten Haß-Prediger in Gornja MAOC sind aus Wien
(aka Mirsad Omerovic Ebu Telma und Adem Demirovic aus Sandzak).

Nach wie vor, kommt von den Östereichischen Behörden keine Stellungsnahme.
Jedenfalls hat man von der österreischen Presse noch keine Notiz wahrgenommen.
Quellen:lavalledeitempli.net
http://unpolitically.wordpress.com/2011/11/19/estremismo-islamico-nel-cuore-delleuropa/

    

Arnold von Winkelried schrieb am 06.12.2011 15:55:40:

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Das wird in diesen Moschekasernen gepredigt
Imam: “Andersgläubige niedriger als Tiere”

Das kommt heraus, wenn man sich einmal die Mühe macht, Moscheen mit einem Übersetzer aufzusuchen: Man hört die ungefilterte Botschaft, die Imame so an ihre rechtgläubigen Gemeinden richten. Wer von den “Kufar” – so werden “Ungläubige” bekanntlich im Islam bezeichnet, und dieser Begriff bedeutet eben “Minderwertige” – sich jetzt wundert, dass er weniger wert als ein Tier sein soll, dann müsste er nur im Koran nachlesen, da steht dies und noch viel mehr Erschreckendes als zeitlos gültiges Wort des Gottes Allah schwarz auf weiß.

Dieser “Gott” ist so rachsüchtig und unsouverän, dass er all seine Geschöpfe, die so frech sind, nicht an ihn zu glauben, mit Gewalt, Drohungen, Terror und Mord drangsaliert. Bestens auch geeignet zur Einschüchterung der Menschen, die bereits an ihn glauben. Denn wer aufhört, sich vor ihm niederzuwerfen und ihn anzubeten, soll getötet werden. All diese starren Dogmen sind in unzähligen Versen des “Heiligen Buches” und Aussprüchen des Propheten in den Hadithen festgehalten. Was für eine armselige Vorstellung vom Schöpfer des schier unendlichen Universums.

Die Dokumentarfilm-Redaktion des Schweizer Fernsehens SF1 hatte sich im vergangenen Jahr mit einem Dolmetscher die “Predigten” in einer Basler und einer Bieler Moschee angehört. Welch Wunder, da kamen doch tatsächlich nicht etwa “friedliche” Texte zum “Dialog” und zur “Gemeinsamkeit” ans Tageslicht, sondern für Gutmenschenohren wenig Erfreuliches. Die Meldung des Südkuriers war kurz und knapp, verdient es aber, noch einmal ins Gedächtnis gerufen zu werden. Schließlich geht es hier um etwas Grundsätzliches: Die kollektive Unterwanderung und Islamisierung Europas durch die Umma, die Gemeinschaft aller Anhänger der mohammedanischen Eroberungsphilosophie. Der Südkurier berichtete:

Bei der Auswertung von Freitagspredigten in Schweizer Moscheen ist die Dokumentarfilm-Redaktion des Schweizer Fernsehens (SF1) eigenen Angaben nach auf Hetze gegenüber Andersgläubigen gestoßen. So wetterte in Genf ein Imam gegen die Dekadenz des Westens. In Biel verglich ein Prediger die Situation der Schweizer Muslime mit der in Palästina und Afghanistan. In der Basler Arrahma-Moschee nannte der Imam laut SF1 Andersgläubige niedriger als Tiere. Das SF1 hatte die Predigten mit einem arabischen Übersetzer besucht.

Hat jemand mitbekommen, dass sich ein Politiker oder Journalist darüber “betroffen” zeigte? Oder gar entrüstet, dass man sich in seinem eigenen Land als “minderwertig” bezeichnen lassen darf? Und sich diese “Minderwertigen” demzufolge auch immer öfter im Untergrund des öffentlichen Nahverkehrs körperlich “bereichern” lassen müssen, gerne auch wehrlos am Boden liegend das Gesicht bearbeitet bekommen? Oder Kinder von “rechtgläubigen” Altersgenossen angepöbelt werden, wenn sie ein Schinkenbrötchen essen, weil das “haram” sei? Oder die Frechheit besitzen, tagsüber überhaupt etwas zu essen, weil gerade Ramadan ist? Oder drangsaliert werden, weil sie kein Kopftuch tragen?

Nein, das würde ja zur “Stigmatisierung” aller Muslime beitragen, wenn man sich darüber beschweren würde. Der politisch korrekte Duktus heißt schließlich: “Es sind ja nicht alle so”. Zwar hat die Studie des Bundesinnenministeriums aus dem Jahre 2007 ergeben, dass 89% aller bei uns lebenden Moslems “religiös” bis “tief religiös” sind, aber das beunruhigt wohl auch keinen. Sie wollen bestimmt nur “beten”. Ist ja egal, dass ihr Gebetbuch vor Hass-, Gewalt-, Tötungs- und Hetzversen nur so trieft. Aber lasst uns dieses wirre Denken wegen des “Generalverdachtes” doch einmal in der geschichtlichen Retrospektive anwenden:

Die 2,5 Millionen Mitglieder der NSDAP in den 30er Jahren waren ja auch “nicht alle so”, oder? Da gab es sicher auch viele, die ganz normal und friedlich leben wollten, ihr Land nur aus der Krise herauszuholen gedachten, absolut nichts gegen Juden hatten, ihre Nachbarvölker keineswegs mit Krieg überziehen wollten und die arische Rasse nicht als höherwertig betrachteten. Und wegen diesen “friedlichen” Nazis hätte man damals auch nicht die brandgefährliche Ideologie des Nationalsozialismus kritisieren dürfen, nicht wahr? Man hätte ja einen diskriminierenden “Generalverdacht” auf alle Nazis ausgesprochen.

Jeder auch nur ansatzweise klar denkende Mensch, der über die Fakten Bescheid weiß, muss eindringlich vor der islamischen Ideologie warnen, die noch wesentlich gefährlicher als Nationalsozialismus, Kommunismus und Faschismus zusammen ist: Denn beim Islam ist alles von einem Gott befohlen, der schließlich das gewaltige Druckmittel des Eintrittsschlüssels zum Paradieses besitzt. Und wer will schon im Jenseits flüssiges heißes Erz in den Mund eingeführt bekommen und seine Haut immerwährend brennen lassen?

Und denkt immer daran, wie der islamische Eroberungschip im Kopf tickt. Vergesst nie, was Moslembruder Ibrahim El-Zayat in einem taqiyya-freien Moment 1996 im Jugendmagazin der Muslimischen Jugend von sich gegeben hat:

“Die Zukunft des Islam in diesem, unserem Land, in Deutschland, gestalten wir; wir, die hier geboren und aufgewachsen sind, wir, die wir die deutsche Sprache sprechen und die Mentalität dieses Volkes kennen.

Entscheidend ist, dass wir in diesem Land unsere Religionsfreiheit haben, auch wenn wir sie sehr häufig vor Gericht erst erstreiten müssen, und dass es keinen Grund gibt, nicht aktiv an der Neugestaltung dieser Gesellschaft mitzuwirken.

Ich glaube nicht, dass es unmöglich ist, dass der Bundeskanzler im Jahre 2020 ein in Deutschland geborener und aufgewachsener Muslim ist, dass wir im Bundesverfassungsgericht einen muslimischen Richter oder eine muslimische Richterin haben, daß im Rundfunkrat auch ein muslimischer Vertreter sitzt, der die Wahrung der verfassungsmäßig garantierten Rechte der muslimischen Bürger sichert.

Dieses Land ist unser Land, und es ist unsere Pflicht, es positiv zu verändern. Mit der Hilfe Allahs werden wir es zu unserem Paradies auf der Erde machen, um es der islamischen Ummah und der Menschheit insgesamt zur Verfügung zu stellen. Allah verändert die Lage eines Volkes erst, wenn das Volk seine Lage ändert!”

Dieses Denken ist keinesfalls “einzelfallartig”, sondern entspricht exakt der islamischen Herrschaftsideologie. Ich habe es zuletzt vor einigen Wochen bei einer Kundgebung am Münchner Marienplatz von einer äußerlich gut integriert wirkenden jungen Muslima gehört:

“Ihr könnt hier machen, was Ihr wollt. Wir werden sowieso bald die Mehrheit haben. Der Islam wird hier herrschen!”

Und da wir gerade beim Beispiel Schweiz sind: Anläßlich eines Besuches des Berner Parlamentes im Frühjahr dieses Jahres sagte uns ein libyschstämmiger Schweizer Moslem mit himmelwärts gerichteten Augen:

“Dieses Land gehört Allah”

Dieses Denken steckt in jeder Faser eines Moslems, wenn er sich auch nur ansatzweise mit den islamischen Schriften beschäftigt. Die Wächter der Politischen Korrektheit sind aber so in ihrem Wahn gefangen, alles zu schützen, was auch nur ansatzweise einen muslimischen Migrationshintergrund hat, dass sie geradezu zwanghaft ihre Augen vor einer totalitären Ideologie verschließen, die all das mit Füßen tritt, was sie eigentlich zutiefst verinnerlicht haben: Gleichberechtigung von Mann und Frau, Gleichheit aller Menschen, Gewaltlosigkeit, Toleranz und demokratische Teilhabe aller.

Wobei man beim letzten Punkt nicht so ganz sicher sein kann. Denn manch einer der linksgrünen Meinungsterroristen in den dunkelroten Redaktionsstuben dieses medial verseuchten Landes, die jetzt mit inbrünstigem Eifer alle Islamkritiker verteufeln, träumen vielleicht von der Wiederauferstehung einer linken Diktatur à la DDR 2.0, wo sie alle Andersdenkenden wieder in Bautzen einknasten können und die (noch) Freilaufenden mit Stasi-Mitarbeitern kontrollieren können. Zur Realisierung ihrer feuchten sozialistischen Träume wollen sie wohl die demokratiezersetzenden und anarchischen Kräfte des Islams für ihre Zwecke nutzen. Sie haben ganz offensichtlich nicht die geschichtlichen Lehren gezogen, wie der Islam seine willigen Steigbügelhalter als erstes liquidiert, wenn er erstmal an der Macht ist, siehe 1979 im Iran.

Wir sind hierzulande nicht mehr weit von der Renaissance dieses linken Alptraums entfernt. Beobachtet genau, wie sie mit den Islamkritikern umgehen, die die Freiheit, die Menschenrechte, die Toleranz und die Demokratie schützen wollen. Wie sie von der linkszersetzten Medienlandschaften diffamiert, verleumdeten und verhetzt werden.

Vielleicht ist der Zeitpunkt des Widerstandes gemäß Grundgesetz Artikel 20, Absatz 4 gar nicht mehr weit entfernt. Alles wird davon abhängen, wie sich die verantwortlichen Politiker und die führenden Köpfe des Verfassungsschutzes verhalten. Noch halten sie ihre schützende Hand über die demokratische, in der Mitte der Gesellschaft stehende islamkritische Szene. Sollte diese Hand weggezogen werden und die linksgrünen Terrier von der Leine gelassen werden, wird dieses Land sein Gesicht schlagartig verändern. Dann ist 21 Jahre nach der Wende die dunkelrote Meinungsdiktatur wiederhergestellt, die mutige Bürger durch ihre Demonstrationen auf den Straßen der DDR abgeschafft haben. Dann wird sich jeder ganz genau überlegen müssen, ob er öffentlich noch etwas islamkritisches sagen darf, sonst droht er irgendwann abgeführt zu werden..

    

Rajakowitschi Mohammed schrieb am 28.11.2011 12:21:42:

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Re: Nagls Freunde: Bosniaken!!
"Unsere" Volksverräter begünstigen all das - in Graz ist der Aktentaschenträger des Moslemfreundes und "Bürgermeisters" mit einer Moslima verheiratet! Die österreichischen Politiker werden so zu "nützlichen Idioten" (Diktion Lenin) der Moslems. Die Bosniaken sind wahabistisch von den Saudis unterwandert, tragen mit Millionensubeventionen den radikalen Islam nach Graz und "unsere" Verräter bauen ihnen eine Moschee! Aber sie grüssen scheinheilig mit "Grüß Gott!"
"Wie der Dschihad nach Europa kam: Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan" von J. Elsässer

«Nur durch westliche Einfluss-nahme konnte es aber gelingen, zu Beginn der neunziger Jahre die dort [in Bosnien] vorherrschende gemässigte Strömung der Muslime auszuschalten und die Förderer des heiligen Krieges an die Macht zu bringen. [...] Dabei spielte zunächst Wien als Schaltstelle des Waffenschmuggels die zentrale Rolle, dort erhielt bin Ladin 1993 auch einen bosnischen Pass. […] Mit Geldern und Kämpfern aus der islamischen Welt wurde die bosnisch-muslimische Armee aufgebaut, bin Ladin war deswegen persönlich im Präsidentenpalast in Sarajevo.» (S. 15)
In jedem Fall habe sich dank westlicher Protektion in Bosnien-Herzegowina ein terroristischer Brückenkopf gebildet, der für Europa eine reale Gefahr darstelle. Darüber hinaus gebe es eine Wanderungsbewegung von Dschihad-Kämpfern zwischen dem Balkan und Tschetschenien. Doch, und das ist Inhalt von Elsässers letztem Kapitel, dies werde im Westen nicht als Gefahr gesehen, zielten die Aktionen dieser Dschihadisten doch auf Russland und habe die US-Öllobby längst die russischen Energiereserven im Auge. Machiavellismus, doppelte Standards, Heuchelei und Machtgier pur.

    

Dr. Michael Schönwender schrieb am 01.12.2011 08:57:24:

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Rajakowitschis und Moslemfreunde sind teuer
Wir können uns diese Rajakowitschis und seine Moslems nicht mehr leisten! Lauter Parasiten - Udo Ulfkotte belegt das eindeutig:

"Die verschwiegenen Kosten der Zuwanderung", DVD
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Amazon Bestseller-Rang: Nr. 20.209 in DVD & Blu-ray

Die Kosten der Migration - Fakten zur Ausplünderung Deutschlands
Politiker behaupten, Zuwanderung sei eine Bereicherung. Merkwürdigerweise sind überall dort, wo die meisten Zuwanderer geballt wohnen, die Probleme am größten. Kann es sein, dass wir dreist belogen werden?
Die Fakten sind erdrückend: Laut einer Studie, die kürzlich in der FAZ veröffentlicht wurde, haben Zuwanderer aus den deutschen Sozialsystemen schon mehr als eine Billion (!) Euro mehr herausgenommen, als sie in diese einbezahlt haben. Das Geld fließt in die Taschen der Migrations- und Integrationsindustrie. Wir haben ein Betreuersystem für Migranten geschaffen, das den Sozialstaat nun in den Ruin führen wird.
Diese unvorstellbaren Kosten werden uns aus Gründen der politischen Korrektheit verschwiegen. Doch jetzt legt Udo Ulfkotte in einem aufwühlenden Vortrag die Fakten auf den Tisch und belegt diese mit seriösen Quellen:
- Wie kann es sein, dass wir heute Angehörige von Gastarbeitern, die noch nie in Europa gewesen sind, kostenlos in unseren Krankenversicherungen mitfinanzieren?
- Wie kann es sein, dass deutsche Sozialgerichte Sozialhilfebetrug bei Migranten inzwischen ausdrücklich (!) als "kulturelle Besonderheit" akzeptieren und auf Rückforderung der betrügerisch abkassierten Summen verzichten?
- Wie kann es sein, dass wir Illegale (also Gesetzesbrecher) bei der Hartz-IV-Versorgung inzwischen besser stellen als einheimische Hartz-IV-Empfänger?
- Warum haben junge Mitbürger, die wegen Straftaten im Jugendarrest landen, trotz der dort vom Staat übernommenen Vollversorgung Anspruch auf den Hartz-IV-Regelsatz, der Ihnen nach der Haft von den Behörden in bar ausbezahlt werden muss?
- Wie kann es sein, dass wir trotz der schlimmsten Wirtschafts- und Finanzkrise seit Jahrzehnten gewalttätigen jungen Migranten aus unseren Steuergeldern Box-Kurse bezahlen, in denen sie lernen, wie man Menschen zusammenschlägt?
- Wieso bekommen Migranten, die medienwirksam bei runden Tischen an "Integrationsgesprächen" und "Dialog-Foren" mit Bundes- und Landesregierungen teilnehmen, dafür heimlich von der Regierung Geld auf ihre Konten überwiesen?
- Wieso zahlen wir Zuwanderern 2.000 Euro Prämie dafür, wenn sie einen Kurs besuchen, in dem sie die Landessprache ihres Gastlandes lernen können - und zwar bar auf die Hand neben den Kursgebühren?
- Wie kann es sein, dass wir Hunderttausende von Menschen in der Migrationsindustrie dafür entlohnen, dass sie diese Zustände im Eigeninteresse zur Sicherung ihrer Arbeitsplätze immer weiter verschlimmern und unseren einstigen Wohlstand skrupellos vernichten?
- Und viele unglaubliche Fakten mehr ...

    

Walther Wenck schrieb am 25.11.2011 11:28:07:

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Si vis pacem para bellum
Wer sich mit all den radikalen Moslempraktiken auseinandersetzt (hoffentlich tut das auch der Herr Nagl), der weiß, das war schon lange fällig:

„Handbuch: Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft?“

Um die flämischen Bürger vor den Folgen der Islamisierung zu warnen, hat Filip Dewinter (Vlaams Belang) sich mit dem Verein "Städte gegen Islamisierung" zusammengetan, um ein 54-Seitiges Handbuch herauszugeben. Es trägt den Titel "Wie überlebt man in einer islamischen Gesellschaft?" und beinhaltet wissenswerte Hinweise über die Gepflogenheiten, die in Ländern mit islamischer Gesetzgebung und Bevölkerung herrschen - Hinweise, die einen "Dhimmi" (Nicht-Muslim) möglicherweise vor Verfolgung und Mord schützen.

Das Handbuch zeigt die erschreckende Realität im Islam.
Bild: Screenshot der Broschüre
Dieses Büchlein, das kostenlos verteilt werden soll, hat natürlich den Hintergrund, die Unvereinbarkeit einer überwiegend islamischen Gesellschaft mit europäischen Werten zu zeigen. Trotzdem enthält es wohlrecherchierte Informationen darüber, wie in muslimischen Ländern mit "Ungläubigen" umgegangen wird. Es wird deutlich, dass nicht nur in extrem islamistischen Ländern, sondern auch in "moderaten" Gesellschaften wie Ägypten oder Marokko die Meinungs- und Religionsfreiheit praktisch nicht gegeben ist.
In 10 Lektionen wird dargelegt, welche für uns selbstverständlichen Handlungen in islamischen Ländern den Tod bedeutuen können. Beispielsweise ist mangelnder Respekt für den Islam, beispielsweise durch Herabwürdigung des Propheten, mit der Todesstrafe (oder zumindest lebenslanger Haftstrafe) zu verfolgen. Eine pakistanische Christin wartet beispielsweise auf ihre Hinrichtung, da sie zu sagen wagte, Jesus sei der wahre Prophet. Auch öffentliches Essen im Fastenmonat kann als Provokation und Respektlosigkeit gewertet werden.
Beziehungen zu Christen sind nicht gestattet
Weibliche Nicht-Muslime sind zwar theoretisch nicht dazu verpflichtet, Schleier zu tragen, setzen sich aber der unmittelbaren Gefahr der Vergewaltigung aus. Ein islamisches Gericht könnte in diesem Fall die Schuld beim Opfer finden. Muslimische Frauen dürfen hingegen keinerlei Kontakt zu Nicht-Muslimen haben: In Ägypten hatte noch dieses Jahr eine Beziehung zwischen einem koptischen Jungen und einer jungen Muslima eine Messerstecherei mit 13 toten Kopten zur Folge.

Menschenrechte sucht man in der islamischen Gesellschaft vergeblich.

Homosexuelle Menschen werden in islamistischen Ländern öffentlich hingerichtet, selbst in den muslimischen Vierteln europäischer Städte werden sie bereits bedroht und attackiert. Gegen diese Arten der Ungerechtigkeit kann man als Nicht-Muslim auch kaum gerichtlich vorgehen, denn im Koran ist festgehalten: "Allah wird dem Ungläubigen nicht die Herrschaft über den Gläubigen geben". Selbst Straftaten wie Vergewaltigung, Brandstiftung oder Mord werden deshalb meist nicht bestraft.
Angst vor Provokation der Muslime auch in Europa
Die Vlaams Belang hofft zwar darauf, dass diese Prognosen nicht zutreffen, sagt aber in eigenen Worten, dass, wer ihn der "unnötigen Panikmache" bezichtige, die Augen vor der in vielen islamischen Ländern herrschenden Wahrheit verschließt. Selbst in Flandern werden bereits Kreuze und sogar Weihnachtsdekoration von öffentlichen Gebäuden entfernt, um keine Muslime zu provozieren, in manchen Stadtteilen zieht sogar bereits eine "Sharia-Polizei" umher, die westlich gekleidete Frauen und alkohlservierende Catering-Unternehmen bedroht.
Filip Dewinter fordert daher fünf dringende Sofortmaßnahmen, um der Bedrohung der flämischen Kultur ein Ende zu setzen: Sofortigen Zuwanderungsstop aus islamischen Ländern, keine Unterstützung des Islam durch die Regierung, keine Zugeständnisse an den Islam seitens unserer Grundwerte (Schächten etc.), einen Integrationstest für Muslime sowie ein Bauverbot für Moscheen und die Ausweisung fundamentalistischer Imame.



Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Das von ihm herausgegebene Fachmagazin Trends Journal zeichnet nun in der aktuellen Studie Szenarien für Mitteleuropa, die ein europäischer Durchschnittsbürger heute wohl eher für Science-Fiction halten würde. Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht.


Eine Studie von Univ.Prof. Heitmeyer, Uni Bielefeld, zeigt, dass die Radikalen unter ihren moslemischen Glaubensbrüdern "wie ein Fisch im Wasser schwimmen können" (Maos Diktion vom Partisan). Heitmeyer: (Zitat - Rolf Scholz: Kommt der Islam)
- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit , mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen - 35,7% JA
- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen - 24,3% JA
- Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetztung des islamischen Glaubens geht - 28,5% - JA
- Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten - 23,2% - JA

Ein Viertel der Moslems befürwortet den religiösen Mord, ein Drittel die religiös bemäntelte Gewalt!

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Aufrtag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."

Das führt zu VERGEWALTIGUNGEN ungeheuren Ausmaßes: ZWANGSEHE

„Mich hat keiner gefragt. Zur Ehe gezwungen - eine Türkin in Deutschland erzählt“ von Ayse:
Ist die türkische Kultur eine europäische? Passen die Vorstellungen über Ehe und Familie mit dem zusammen, was die europäische Tradition der Menschenrechte für unveräußerbar hält? Solche Fragen muss man stellen, angesichts der Tatsache, dass immer noch -- auch in Deutschland -- junge Türkinnen gegen ihren Willen von ihren Eltern zwangsverheiratet werden. Mit Die fremde Braut hat die in Hamburg lebende türkisch-deutsche Soziologin Necla Kelel im Frühjahr 2005 einen erschütternden Bericht über den tatsächlichen Umfang dieser fortgesetzten Menschenrechtsverletzung vorgelegt. Demnach ist jede zweite türkische Ehe in Deutschland das Ergebnis einer solchen Zwangsverheiratung. Für diese werden schon in Kindertagen entsprechende Vereinbarungen zwischen den beteiligten Familien getroffen. Ehefrauen (oder -männer) werden dann eigens aus der Türkei nach Deutschland "importiert" oder (insbesondere bei nach hiesigem Recht wegen ihres Alters noch nicht Heiratsfähigen) kurzfristig in die Türkei ex- und nach der Eheschließung wieder reimportiert.

Dass Frauen für den islamischen Mann nur ein Sexobjekt zur Triebabfuhr sind, begründet in einem Islam-„Spiegel-spezial“ Scheich Fadlallah ausführlich folgendermaßen: „…wird der Mann, aufgrund seiner Biologie automatisch zu mehr Frauen hingezogen als Frauen im umgekehrten Fall. Der von Natur aus stärkere Sexualdrang der Männer zwingt sie förmlich, zu mehreren Frauen gleichzeitig Beziehungen aufzunehmen.“

Süddeutsche – Frauenschlagen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/740/376548/text/

Bayernkurier – Islam wichtiger als Demokratie
http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

    

Rajakowitschi Mohammed schrieb am 28.11.2011 12:22:12:

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Überall nur Moslemgewalt!
"Erstickt an euren Lügen: Eine Türkin in Deutschland erzählt" von Inci Y.

Geschrieben wie ein Bestseller- Roman, gelesen im Nu von der ersten bis zur letzten Seite: wie ein Schock wirken Handlung und Hergang. Nur: dies ist kein Roman, sondern bittere Wahrheit. Eine junge Türkin erzählt von ihrem jahrelangen Martyrium, zwischen Zwangsehe und Gewalt, Verfolgung, Lieblosigkeit und Unterdrückung.
Inci, so ihr neuer Name, lebt als ungelernte Arbeiterin heute wieder in Deutschland, hier ist sie 1970 auch geboren, wächst dann in Ankara bei der Großmutter auf und kommt Jahre später zurück nach Deutschland. Zwei Zwangsehen, zwei Kinder, Scheidung, keine Schulausbildung, aber einen unbeugsamen, starken Willen und einen unerschütterlichen Glauben an ein besseres Leben lassen sie das meistern, was mit Hölle noch sanft umschrieben ist. Ein sehr persönlicher Bericht, eine intime Offenbarung, aber auch ein Ventil für Verzweiflung und Aussichtslosigkeit.

„Dreimal täglich Prügel gehört in unser Leben wie dreimal täglich essen.“ schreibt sie und die detailreiche, lebendige und anschauliche Art, in der sie die Dramatik ihres Lebens Revue passieren läßt, ruft starke und spontane Betroffenheit hervor. Das, was da auf 300 Seiten steht, kann einen nicht kalt lassen, macht sprach- und fassungslos und noch lange nach der Lektüre kreisen Gedanken um das, was schwer fällt als tatsächlich Geschehenes zu akzeptieren. Starre Regeln bestimmen Incis Leben, sinnlose Traditionen, quälende Pflichten und eine scheinheilige Moral, wie „die Eintrittskarte zur ehelichen Befähigung“- das Jungfernhäutchen. Erniedrigung statt Liebe, devotes Verhalten statt Stolz auf eigene Persönlichkeit, Gefühlskälte und Zorn statt Verständnis. „Ich ersticke an ihren Lügen, an ihrer Scheinheiligkeit, an ihrer Selbstgerechtigkeit, an ihrer Ignoranz.“

Bei aller Subjektivität der Schilderung, dies ist sicher kein Einzelfall in der Türkei, wenngleich die Autorin selbst auch deutlich macht, dass zunehmend europäische Einflüsse die alten Strukturen aufzubrechen beginnen. Dies gilt insbesondere für die Großstädte. Aber: „Was nützt hier in Anatolien die Freiheit, die in den Straßen der modernen türkischen Metropolen pulsiert?“


    

Leonidas Tachetzi schrieb am 20.11.2011 12:11:55:

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Der Islam ist eine radikale Ideologie
Warum ist der Islam mit unseren demokratischen Gesetzen nicht vereinbar?
Weil Moslems diese Gesetze nicht anerkennen:
"Richter ohne Gesetz: Islamische Paralleljustiz gefährdet unseren Rechtsstaat" von Joachim Wagner

Wer dieses Buch gelesen hat dem wird klar, dass Sarrazins Feststellungen noch harmlos gegenüber der Realität des Zustandes unseres Rechtsstaates sind. Während jeder Parksünder in unserem Land verfolgt wird, erlauben Politik, Justiz und Polizei den Einzug der Scharia durch die Hintertür.

"Der Rechtsstaat schafft sich ab"

so lautet eine Feststellung des bekannen ARD Journalisten und promovierten Volljuriten Dr. Joachim Wagner. Wenn man sein Buch gelesen hat könnte man in der Tat vom Glauben an unseren Staat abfallen und nimmt erschüttert zur Kenntnis, wie muslimische Clans in unserem Land dabei sind, mit Hilfe von selbsternannten "Friedensrichtern", die Konflikte innerhalb der bestehenden Parallelgesellschaften unter Umgehung unserer Gesetze/Gerichte und Rechtsordnung zu lösen.
Windige deutsche Winkeladvokaten helfen dabei kräftig mit und vergessen dabei ihre Pflicht, der Wahrheit und dem Recht verpflichtet zu sein.
Was Wagner hier schildert und auch belegt, ist eine schallende Ohrfeige auch für unsere Politiker gleich welcher Ausrichtung. Ein einziger Beleg eines Offenbarungseids von wichtigen Teilen unserer Justiz und politischen "Ahnungslosen". Er zeigt auf, dass sich neben den Strafverfolgungsbehörden eine islamischen Paralleljustiz etabliert hat, deren Treiben der sogenannte "Rechtsstaat" offensichtlich hilflos zusieht. Ein absolut lesenswertes Buch, dass Sarrazins Aussagen und Feststellungen noch weiter untermauert.
Wir dürfen gespannt sein, wann die Gutmenschenfraktion Herrn Wagner, so wie sie es mit Herrn Sarrazin gemacht hat, in die "rechte Ecke" stellt. Mit diesen Totschlagargumenten kann man die Überbringer schlechter Nachrichten in unserem Land ja leicht zum Schweigen bringen. Es wird aber weder im Fall Sarrazin noch bei Herrn Wagner gelingen. Letzterer kann auf eine langjährige Erfahrung zurückblicken, als Volljurist, stellvertrtender Leiter des ARD Hauptstadtstudios und Leiter und Moderator des NDR-Fernsehmagazins "PANORAMA". Alleine diese letzte Tätigkeit zeichnet ihn nicht als "rechten" Journalisten aus.
Das Buch ist jedem zu empfehlen, der wissen will was sich wirklich hinter den Kulissen der Zuwanderung aus dem muslimischen Kulturkreis in unserem Land abspielt. Von einer wirklichen "Bereicherung", wie uns so mancher Anhänger der Multi-Kulti-Bewegung aus dem "grünen" Umfeld gerne klar machen möchte, konnte ich in dem Buch keinen Hinweis finden...

    

Franzose schrieb am 21.11.2011 08:33:29:

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Re: Der Islam ist eine radikale Ideologie
Immer mehr Leute verschosse Islam in Europa. Auf dem Bauplatz einer Moschee im Schweizer Kanton Solothurn ist der Kadaver eines Schweins gefunden worden.
Unbekannte wollten den Platz “verunreinigen”.
Die Idee kommt von Spanien:
http://www.youtube.com/watch?v=pw4efflXQP0
Franzözer haben es auch getun:
http://www.youtube.com/watch?v=ir2CVORbo8M
http://www.youtube.com/watch?v=nXcllu9T_kg
Andere Leute haben sogar an einen Qoran uriniert und es verbrennt:
http://rutube.ru/tracks/4984540.html?v=3c23879c84188cd9658fc3e3dc543c80
http://www.youtube.com/watch?v=oSavdgs-RbU&feature=related
Ebenfalls in Dänemark:
http://catholicforum.fisheaters.com/index.php?topic=1558665.0

    

Dr. Michael Schönwender schrieb am 14.11.2011 10:31:49:

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Nagl ist naiver als die Polizei erlaubt!!!
Grazer Polizeidirekor: Unterwanderung unserer Heimat

In einem Interview in G7, der Sonntagsbeilage zur Kleinen Zeitung vom 13.11., weist der Grazer Polizeidirektor Alexander Gaisch u. a. auf die zunehmende muslimische Unterwanderung unserer Gesellschaft hin.

… Die Moscheenpläne sind für die Polizei ein Sicherheitsthema: Wieso ist das ein Gefahrenpotenzial?
GAISCH: Ich gehe davon aus, dass der Großteil der in Graz lebenden Muslime ein geordnetes, rechtschaffenes Leben führen möchte. Ich sehe aber auch andere Fakten: Dass wir eine Bewegung in Graz haben, die mit der Dschihad-Fahne (steht für den Eroberungskampf des Islams, Anm.) öffentlich am Hauptplatz in Erscheinung getreten ist.

Wie groß ist die Gruppe?
GAISCH: Um es ein bisschen dingfest zu machen. Es gibt 17 Vereine aus der Türkei, Tschetschenien, Afghanistan, die in Gebetshäusern ihrer Religion nachgehen. Da sind gemäßigte und radikale Gruppen darunter. Eine Handvoll Menschen pflegt einen radikalen Lebensstil, trifft sich mit radikalen Bewegungen.

Hassprediger und Radikalisierung gibt es also auch in Graz?
GAISCH: Ja, würde ich sagen. Wir hatten vor Jahren einen Brandanschlag in der Idlhofgasse und es hat Verdachtsmomente der Terrorismusfinanzierung gegeben. Ich kann es nicht beweisen, aber es würde mich wundern, wenn es in Graz nicht so wäre.

Warum ist der Moscheenbau aus Ihrer Sicht problematisch?
GAISCH: Ich habe nichts dagegen, solange sie für alle da ist. Und die Finanzierung sollte kein Geheimnis sein. Für ihre Moschee in der Herrgottwiesgasse haben die Bosnier Kosten von zwölf Millionen Euro genannt. Das kann nicht durch die Vereinsmitglieder allein finanziert werden. Wir vermuten, dass ausländische, wohl saudi-arabische Kräfte dahinterstecken. In Bosnien war das so und dort gibt es heute Probleme. Diese Absicht ist für mich auch in Graz erkennbar.

Die Moschee als Hort der Radikalisierung?
GAISCH: Im Worst Case. Das wird nie ein offensichtlicher Radikalismus sein. Schwertkämpfer werden nie kommen, wir werden langsam unterwandert. Diese Bevölkerungsgruppe hat mehr Kinder, einen anderen Lebensstil. Sie machen das recht geschickt mit einem Bau, in dem viele Menschen Platz haben. Das wird mehr als eine Moschee: ein kulturelles, soziales Zentrum mit Kindergarten.

So arbeiten auch Parteien oder die Kirche — durchaus als Dienst an der Gesellschaft.
GAISCH: Stimmt, die Muslimen haben da nichts neu erfunden. Mit einem Unterschied: Es kommt ein anderes Kulturgut rein, das wird größer. Das ist nicht unmittelbar gefährlich. Aber wenn die Politik hier nicht gegensteuert, halte ich es für gefährlich für unser Demokratieverständnis.

Warum?
GAISCH: Sie werden ja auch sukzessive in die politischen Vertretungen kommen, in den Gemeinderat und in den Landtag.

Das ist Demokratie, dass Bürger, die hier leben, in politischen Gremien mitreden dürfen, oder?
GAISCH: Das ist ja alles okay. Wir müssen uns nur bewusst sein, wenn wir das jetzt akzeptieren, hat das in fünf bis zehn Jahren Auswirkungen. Ändere ich das jetzt nicht, ist das nicht mehr möglich. Kann ich es nicht ändern, muss ich es dann akzeptieren.

Sollte die Politik Moscheen verhindern?
GAISCH:Das ist gesetzlich nicht möglich. Aber die Politik muss Schlupflöcher schließen, damit ausländische Quellen bei uns solche Bauten nicht finanzieren können.

Ich finde es erfreulich, dass auch Systemmedien dann und wann einen Warner zu Wort kommen lassen, fürchte aber andererseits um die weitere Karriere des Grazer Polizeidirektors. Jedenfalls danke für seine Worte!

http://sosheimat.wordpress.com/2011/11/13/unterwanderung-unserer-heimat/

    

Walter Wenck schrieb am 15.11.2011 14:39:48:

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Österr. Polizei warnt dauernd vor dem Islam!
http://michael-mannheimer.info/2011/10/25/osterreichischer-polizeiprasident-europa-wird-schlachtfeld-fur-einen-grosen-kampf-werden/

“Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden!” Alfred Ellinger
Der Mann weiß, wovon er spricht. Alfred Ellinger, Präsident der im Mai 2003 gegründeten “Vereinigung österreichischer Kriminalisten“, ist Strafrichter und Vizepräsident des Landesgerichts Eisenstadt. Als lebenslang mit Schwer- und Schwerstdelikten Befasster kennt er sich mit Kriminalstatistiken naturgemäß bestens aus. Und da er in seiner Analyse und Interpretation dieser Statistiken – anders als die meisten Politiker – sich berufsbedingt keine ideologischen Scheuklappen anlegen kann, ist ihm die auffallend hohe Teilhabe muslimischer Immigranten an Schwer- und Schwerstkriminalität in Österreich geradezu ins Auge geschossen.

Im Gegensatz zu Stern, Spiegel, taz und Co hat sich Ellinger mit dem Islam befasst im Hinblick, ob dieser damit etwas zu tun haben könnte. Und kam zu wenig erstaunlichen Schlussfolgerungen. Wie alle klaren Köpfe erkannte er das global terroristische und genozidale Potential dieser angeblichen “Friedensreligion”, das sich folgendermaßen zusammenfassen lässt: Erst wenn die ganze Welt den Islam angenommen hat, wird es den “ewigen islamischen Frieden” (dar- al Islam) geben.

Da die Welt aber nicht so will, wie es der Islam für sie vorgesehen hat, müssen nach islamischer Lehre leider all diejenigen ausgerottet werden, die der Einladung, sich islamisieren zu lassen, nicht nachkommen wollen. Der Islam nennt sie “Ungläubige”, “kuffar” (“Lebensunwürdige”), “Affen und Schweine”, “niedriger als Tiere”. Gemeint ist die Mehrheit der Menschheit: Buddhisten, Hindus, Christen, Atheisten, Juden und alle sonstigen Nichtmuslime. Seit 1400 Jahren haben Muslime diesen Auftrag mit großem Eifer erfüllt und bis heute mehr als 700 Millionen Nichtmuslime abgeschlachtet im Namen ihres Blutgottes Allah. Sie haben dafür als einzige “Religion” ein Programm entwickelt: den Dschihad, der das Töten “Ungläubiger” ins Zentrum stellt und an über 2000 Stellen in Koran und Hadithe befiehlt.

Der 1400-jährige Dschihad ist nun in Europa angekommen und bereitet sich darauf vor, unseren Kontinent zu übernehmen. Lesen Sie, wie das ein österreichischer Spitzen-Kriminalbeamter sieht.
Zwischen Dialog und Djihad
Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.
Von Alfred Ellinger

In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.

Eine Sache der Auslegung

Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.

Koran und „Sunna“ sind fundamental

Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

„…und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab … (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.

„Dhimmis“

Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.

Kreuzrittermentalität unterstellt

Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.

„Affe im Vatikan“

Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).

Eintrittskarte zum Paradies

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als ‘natürlich’, alles andere dagegen als ‘unnatürlich’ und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.

„Mohammed-Karikaturen“

Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover’sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

Europa ist bedroht

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.
Alfred Ellinger (Quelle)



    

Jussuf Ben Snoida schrieb am 17.11.2011 15:44:40:

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Der Islam ist eine radikale Ideologie
” …Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran …”

Sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung sind im Wesen des Islam selbst begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.


Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.
Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“.

Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?
Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    

Jussuf Ben Snoida schrieb am 17.11.2011 15:44:21:

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Der Islam ist eine radikale Ideologie
” …Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran …”

Sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung sind im Wesen des Islam selbst begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.


Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.
Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“.

Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?
Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    

Jussuf Ben Snoida schrieb am 17.11.2011 15:44:05:

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Der Islam ist eine radikale Ideologie
” …Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran …”

Sowohl Gewaltandrohung als auch Gewaltanwendung sind im Wesen des Islam selbst begründet und stammen von Allah und seinem willigen Vollstrecker Mohammed.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen gesegneten Händen. Unser Imam Ali tötete an einem einzigen Tag über siebenhundert Personen. Ist Blutvergießen für den Bestand unseres Glaubens vonnöten, sind wir da, unsere Pflicht zu erfüllen“.


Das meint jedenfalls Ayatollah Sadeq Khalkhali, der sich, allein durch die Ehrenbezeichnung „Ayatollah“, als ein hoher Geistlicher im schiitischen Islam ausweist.

Verlässliche Islamexperten haben nicht weniger als 204 gegen Nicht-Muslime gerichtete Verse gezählt, die jedermann im Koran nachlesen kann.
Als ein Beispiel für viele Stellen, an denen zur Ermordung Ungläubiger aufgefordert wird, sei der 89. Vers der 4. Sure angeführt, der in der Koranübersetzung von Max Henning lautet:

„Sie (die Allah irregeführt hat) wünschen, dass ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, und dass ihr (ihnen) gleich seid. Nehmet aber keinen von ihnen zum Freund, ehe sie nicht auswandern in Allahs Weg. Und so sie den Rücken kehren, so ergreift sie und schlagt sie tot, wo immer ihr sie findet; und nehmt keinen von ihnen zum Freund oder Helfer…“, natürlich folgt nun „außer denen…“.

Aber rechtfertigen diese Ausnahmen, dass man die anderen Ungläubigen tot schlägt? Müssen sich die Muslime hier verteidigen?
Die ganze Schuld derer, die man ermorden soll, besteht darin, keine Muslime zu sein und auch nicht werden zu wollen. Sie besteht einzig und allein darin, eine andere Weltanschauung und Religionsauffassung zu haben.

Der blinde Scheich Omar Abdel Rahman von der Al-Azhar Universität in Kairo hatte wohl den geistigen Durchblick, als er auf eine Studentenfrage nach der Friedfertigkeit im Koran vor fünfhundert Studenten im Jahre 1980 sagte:
„Mein Bruder, es gibt eine ganze Sure, die „Die Kriegsbeute“ heißt. Es gibt keine Sure, die „Frieden“ heißt. Der Djihad und das Töten sind das Haupt des Islam, wenn man sie herausnimmt, dann enthauptet man den Islam.“ (Prof. Mark A. Gabriel: „Islam und Terrorismus“; S. 44).

Hat etwa Omar Abdel Rahman, der sunnitische Gelehrte der Al-Azhar Universität den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder vielleicht den Islam nicht verstanden?
Es müssten allerdings viele bedeutende Geistliche des Islams, so auch Ali Hassani Khamenei, die Sache mit der Friedfertigkeit, wie sie uns ständig vorgetragen wird, gründlich missverstanden haben. Er ergänzt die Aussage über den Koran von Scheich Omar Abdel Rahman durch ein Bild des Gesandten Allahs mit den folgenden Worten:
„Den Koran in der einen Hand, einen Säbel in der anderen: So führte unser Prophet seinen göttlichen Auftrag aus. Der Islam ist keine Religion für Duckmäuser, sondern Glaube derjenigen, die den Kampf und die Vergeltung schätzen“.

    

Harry Haller schrieb am 11.11.2011 08:44:13:

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Türken dürfen Frauen vergewaltigen!!!!
Wenn die Türken in Graz ihre Moscheekaserne bekommen, gelten dann auch ihre Gesetze? zB - Straffreiheit für Vergewaltigungen? Dem Herrn Nagl ist das egal - er ist eben bereits zum Islam konvertiert!

http://www.krone.at/Welt/Tuerkisches_Gericht_rechtfertigt_Vergewaltigung-Maedchen_geschaendet-Story-301411/index.html

Türkisches Gericht rechtfertigt Vergewaltigung
"Frauen sind untergeordnete Wesen"
So wie im Fall Nailan, einem Justizskandal von Anfang bis Ende: Gerichtsgutachter erklärten, Nailan hätte zu den Vergewaltigern auch Nein sagen können, habe aber mit dem Sex Geld verdienen wollen. "Das sind die Fantasien dieser Männer", schimpfte die Frauenrechtlerin Hülya Gülbahar: "Die denken, ein 13- jähriges Mädchen wolle unbedingt mit 60- jährigen Männern Gruppensex treiben."....

Was wir von diesen Barbaren zu erwarten haben - Buchtip:
"Erdogan - ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat" Jürgen P. Fuß

Bereits 1998 wurde der frühere Istanbuler Bürgermeister Erdogan wegen öffentlichen Zitierens der folgenden Verse zu einer Gefängnisstrafe verurteilt: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Minarette sind unsere Bajonette... die Moscheen sind unsere Kasernen." Erst nach einer Verfassungsänderung konnte Erdogan für das türkische Parlament kandidieren und am 11. März 2003 Ministerpräsident werden. Seit dieser Zeit beherrscht Erdogan die hohe Kunst des Verstellens, Verschleierns und Täuschens als erfolgreiche Methode eines schleichenden Machterwerbs. Fuß' faktenreiche und auf intimer Kenntnis der türkischen Verhältnisse basierende Arbeit zeigt: Erdogan, der aus der radikal-islamischen und autoritären Milli Görüs-Bewegung Erbakans kommt, strebt für die Türkei eine Führungsrolle in Europa, Vorderasien und im Nahen Osten an. Und der Islam soll die alle Lebensbereiche beherrschende Religion werden. Für Fuß gibt es deshalb nur eine zwingende politische Schlußfolgerung: Die Türkei darf nicht Mitglied im europäischen Staatenverbund werden.

    

Mag. Udo Zettl schrieb am 27.10.2011 14:20:34:

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Die Moslems bekommen ihre Kasernen!
Erdokan, der türkische Führer, sagts ganz offen: "Moscheen sind unsere Kasernen, die Kuppeln unsere Helme und die Minarette unsere Bajonette!" - sie bereiten sich auf den Kampf gegen uns vor, wie auch der Amerikanische Geheimdienst vorhersagt:

2012 - Kriege in der EU
Der renommierteste Zukunftsforscher der Welt, Gerald Celente, prognostiziert den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in seiner jüngsten Studie nach zwei Generationen des Friedens nun ethnische Spannungen und Nationalismus, Zerfall und Kriege – zudem die Vertreibung aller Muslime aus Europa. Und das alles schon in wenigen Monaten.
Vor einem Jahr noch haben die führenden Wirtschaftsforscher der Welt optimistisch in die Zukunft geblickt. Die Mehrheit glaubte an das baldige Ende der schweren Wirtschafts- und Finanzkrise, die Wirkung von Stabilisierungs- und Rettungspaketen. Die deutschen Systemmedien leugnen diese Entwicklung. Mehr noch: Sie verschweigen den Bürgern die Realität.
Das amerikanische Trend Reserach Institute zählt seit 1980 zu den angesehensten Prognose-Instituten der Welt. Es wird regelmäßig von den führenden anglo-amerikanischen Medien zitiert. In der soeben erschienenen Sommerausgabe des von diesem Institut veröffentlichten Trends Journal (Summer Issue 23/No.10) heißt es in einem 28 Seiten langen Bericht, dass die Wirtschaftskrise schon in wenigen Monaten mit nie geahnter Macht und kaum vorstellbaren wirtschaftlichen Folgen auf Amerikaner und Europäer zurückschlagen werde. Die nur für Abonnenten zugängliche und nicht online verfügbare gedruckte Ausgabe befasst sich vor allem mit den daraus resultierenden Folgen. Danach wird es schon in wenigen Monaten Kriege und Bürgerkriege mitten in Europa geben – und zwar nicht nur in den südlichen EU-Ländern, wie gerade erst von EU-Kommissionspräsident Barroso prophezeiht. In Deutschland ist die Bundesregierung derzeit etwa so beliebt wie Mundgeruch und kein Politiker ist auf die Realität vorbereitet – sogar die Bundeswehr steht nach Einschätzung des deutschen Verteidigungsministers »vor dem Aus«.

http://www.agconstruction.de/Konstrukt/index.php?option=com_content&view=article&id=66:2012-kriege-in-der-eu&catid=41:freidenker&Itemid=114

Anstatt daß der Herr Nagl an Österreich und sein Bürger denkt, baut er den Moslems ihre Kasernen - jaja ÖVP "Österr. Volksverräter Partei"

    

Dr. Ilse Unger schrieb am 17.10.2011 22:15:08:

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Unsere "Eliten" sind unwissend bzgl. Islamistengef
Radikale Islamistin bekommt Nobelpreis - sind denn alle blind? Am naivsten allerdings ist der Grazer Bürgermeister Nagl - den nehmen die Moslems mit links, denn so unbedarft gehört verboten!

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/701417/Tawakkul-Karman_D...

Was ist die Moslembrüderschaft? Zitate vom Verfassungsschutz:
http://www.verfassungsschutz-bw.de/index.php?option=com_content&view=art...

Das Motto der Muslimbruderschaft lautet:
"Gott ist unser Ziel. Der Prophet ist unser Führer. Der Koran ist unsere Verfassung. Der Jihad ist unser Weg. Der Tod für Gott ist unser nobelster Wunsch."
„Der Jihad ist eine notwendige Pflicht, die Gott jedem Muslim auferlegt hat, der man nicht entkommen kann und aus der es keinen Ausweg gibt. Gott hat dem Jihad eine große Bedeutung beigemessen und machte den Lohn für die Mujahidin und die Märtyrer reichlich." [Majmu'at ar-rasa'il al-imam ash-shahid Hasan al-BANNA, Alexandria 2002, S. 263.]

Im ORF wird ein radikalster Islamist direkt salonfähig gemacht - absolute unwissende Verharmlosung!!

Hizb ut-Tahrir auf der ganzen Welt gefürchtet
In einer Club-2-Diskussion unseres Staatsfunks ORF, bei der die Lage der österreichischen Musliminnen besprochen wird, sind offenbar radikalislamistische Elemente ein völlig akzeptabler Teil der hiesigen Meinungslandschaft: Die internationale Islamistenorganisation "Hizb ut-Tahrir", vertreten von Shaker Assem, ist längst nicht so harmlos, wie der ORF-Sendungsverantwortliche dies darzustellen versuchte.
Zugegeben - bis jetzt hat die österreichische Sektion der Hizb ut-Tahrir noch keine Menschen verletzt. Doch bereits im Rahmen der Demonstration vor der syrischen Botschaft formulierten die Mitglieder ihr globales Ziel: die Einführung des Kalifats. Die "panislamische" Bewegung, die direkt aus der gefürchteten Muslimbruderschaft hervorging, möchte sich über die "mit dem Lineal gezogenen Grenzen" der Kolonialmächte hinwegsetzen und das vom Koran vorgeschriebene Rechtssystem der Scharia einführen - mit einem Kalifen an der Spitze.
Doch diese Bewegung stößt selbst in den islamischen Staaten auf Ablehnung: Mit Schlachtrufen wie "Blut und Ehre" ziehen sie in gewaltsamen Protestzügen durch die Straßen der islamisch dominierten Länder Pakistan, Indonesien und Bangladesch, wo sie sich vor allem gegen die Weltmachtsbestrebungen der USA richten. Obama wird als "Feind des Islam" bezeichnet, insgesamt wird die Vernichtung des "kriminellen Kapitalistenstaats USA" gefordert. Doch selbst in den islamischen Ländern werden die Mitglieder aufgrund blutiger Zusammenstöße und terroristischer Motive festgenommen - da sie die aktuelle Regierung nicht als islamisch anerkennen.
Auch Russland hat die Hizb ut-Tahrir auf die Liste verbotener terroristischer Gruppierungen gesetzt: Nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion hat sie sich, vermutlich hauptsächlich über Usbekistan, in ganz Zentralasien ausgebreitet und zählt dort nun um die 10.000 Anhänger, denen auch Verbindungen zu den Angriffen auf russische Truppen in Tschetschenien nachgesagt wird. In Deutschland wurde die Gruppe "wegen ihrer Betätigung gegen den Gedanken der Völkerverständigung und der Befürwortung von Gewaltanwendung zur Durchsetzung politischer Ziele" verboten - unter anderem rief sie zur Zerstörung Israels auf, versuchte bereits an Schulen, neue Mitgleider zu rekrutieren und arbeitete eng mit der NPD zusammen. Ein gemeinsames Ziel war die "Rückführung" von Muslimen in ihre Herkunftsstaaten: „Je gläubiger die Muslime sind, desto stärker ist ihr Bestreben, in ihre Heimatländer zurückzukehren“, äußerte sich dazu der in Österreich lebende Sprecher Shaker Assam in einem Interview mit der Deutschen Stimme.


    

Antivogl schrieb am 16.10.2011 17:22:27:

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Moslemisten sind ja sooooooooo tolerant!!
http://de.eurosport.yahoo.com/15102011/73/int-fussball-buntes-fussballer...

Unfassbar und für westliche Verhältnisse unvorstellbar, aber wahr: Der kolumbianische Fußballprofi Juan Pablo Pino ist wegen seiner Tattoos in Saudi-Arabien verhaftet worden. Der Spieler von Al Nasr Riad hatte seine Tätowierungen bei einem Einkaufsbummel offen präsentiert und damit gegen die Gesetze des islamischen Landes verstoßen. Erschwerend kam hinzu, dass auf Pinos Oberarm ein Abbild von Jesus zu sehen war. In Saudi-Arabien ist es nach Regeln der Scharia verboten, Tattoos öffentlich zu zeigen. Dies habe einen schlechten Einfluss auf die Jugend. Deshalb müssen Tätowierungen bei Spielen der nationalen Fußball-Meisterschaft verdeckt werden.

Das ist Schariarecht: Koran 08.1 Wenn eine Person, die die Pubertät bereits erreicht hat und gesund ist, freiwillig vom Islam abfällt, verdient er es getötet zu werden.

Aber sie finanzieren die Grazer Moschee (Geldflüsse offenlegen!!!) und in Wien finanzieren sie ein Islamistenzentrum - diese scheinheiligen Gotteskrieger -

Frauen ist in Saudi-Arabien nicht nur das Autofahren verboten. Nichtmuslime werden einer Apartheid mit z. B. eigenen Autobahnspuren unterworfen, in die „heilige Stadt“ Mekka ist ihnen der Zutritt ganz verwehrt. Straffällig ist man schnell und das kann Köpfen und Steinigen bedeuten. Der Grund dafür liegt in einer besonders steinzeitlichen Auslegung des Korans durch die vorherrschende islamische Sekte
der Wahhabiten.

Der Wahhabismus wurde nach seinem Gründer Muhammad ibn Abd al-Wahhab benannt. Dieser verkündete 1740 seine Dogmen zur „Reinigung“ des Islams. Das Glück der wahhabitischen Saudis ist nicht nur die Gebietshoheit über die Wirkungsstätten des Propheten Mohammed, Mekka und Medina, sondern auch der Erdölreichtum ihres Landes. Während die Saudis mit ihren Petro-Dollars in den letzten Jahrzehnten in Staaten wie den USA wirtschaftlich stark expandierten, nehmen sie in Europa gerne direkten politischen Einfluss wie in Bosnien-Herzegowina und Wien, wo sie unter anderem Moscheen mit Fundi-Imamen finanzieren.

1 % Wahhabiten anerkennen 99 % andere Muslime nicht

„Und ausgerechnet diese Leute wollen einen religiösen Dialog führen?“, fragen die führenden Mitglieder der ILMÖ. „Die Wahhabiten repräsentieren 1 Prozent der Muslime weltweit und anerkennen nicht einmal die 99 Prozent, die anderen Glaubensrichtungen angehören, geschweige denn nichtmuslimische Religionen. Wenn die Saudis ein ‚Dialogzentrum‘ eröffnen, dann meinen sie nicht Dialog, sondern direkte Einmischung in ihrem Sinne“, entrüstet sich ein Vorstandsmitglied. „Wir sind Muslime in Österreich, wir wollen hier kein Saudi-Arabien!“, bekennt einer seiner Kollegen. Am Albertinaplatz, mitten unter den Steinklötzen des Hrdlicka-Denkmals versuchen sie mit einfachen, aber sehr augenfälligen Mitteln die österreichische Öffentlichkeit wachzurütteln, allem voran den unterzeichnenden Vizekanzler und Außenminister Michael Spindelegger, der sich in Interviews über den „Dialog“ mit Saudi-Arabien freut (und wohl auch auf eventuelle gute Geschäfte schielt).

Die ILMÖ hält es hingegen für einen Wahnsinn, dass das Wahhabitenzentrum in Wien einen ähnlichen Status wie die UNO und die OPEC erhalten soll. Sogar der Großscheich der als religiös konservativ bekannten Al-Azhar-Universität in Kairo, Ahmed El Tayeb, eine der wichtigsten theologischen Instanzen des Islams, warnt eindringlich vor diesem neuen Zentrum. Im persönlichen Gespräch weist ILMÖ-Obmann Ahmed Hamed auf eine weitere, völlig übersehene Gefahr hin: Das wahhabitische Saudi-Arabien pflegt seine Todfeindschaft mit Al-Qaida, weshalb Wien nun zum Terrorziel werden könnte…

ABER IN GRAZ DÜRFEN SIE UNGEHINDERT WERBEMATERIAL VOR DEM BAHNHOF VERTEILEN UND IHRE KRIEGSFLAGGE VOR DEM RATHAUS HISSEN!!!

    

Mag. Udo Zettl schrieb am 12.10.2011 13:39:05:

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Erdogan - der vorbestrafte Türkenislamist
Die Türken sollen in Graz eine Moschee-Kaserne erhalten, das wird den Gotteskrieger Erdogan freuen - ein Buchtip über diesen radikalen türkischen Moslemführer:

Seit fast zehn Jahren vollziehen sich in der Türkei politische und gesellschaftliche Prozesse, die seit Kemal Atatürk zu den wichtigsten Veränderungen in der Struktur der türkischen Gesellschaft gezählt werden müssen. Der Autor des nun vorliegenden Werkes „Erdogan - ein Meister der Täuschung: Was Europa von der Türkei wirklich zu erwarten hat“, Jürgen P. Fuß zeigt den Umbau der türkischen Gesellschaft zu einem Gottesstaat auf. Bereits 1994 äußerte der damals regierende Bürgermeister Istanbuls, Recep Tayyip Erdogan, auf einer Wahlveranstaltung gegenüber seinen Anhängern: "Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind. Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten." – (6. Dezember 1997, zitiert in Die Welt, 22. September 2004).

Der Autor rekonstruiert die Lebensgeschichte des charismatischen Politikers indem er bereits die Kindheit und Jugend analysiert. Das Weltbild eines Erdogan wurde bereits in seinem frommen Elternhaus geprägt und in einer religiösen Schule weiter gefestigt. ("Gott sei Dank sind wir Anhänger der Scharia." - 1994 in einem Interview mit der Zeitung Milliyet). Auch die Beziehung zu seinem Lehrmeister, dem 1997 vom Militär zum Rücktritt gezwungenen Islamistenführer und Ex-Premier Necmettin Erbakan, wird in dem nun vorliegenden Werk betrachtet. Jürgen Fuß zeichnet akribisch Erdogans Weg zur Macht nach, der ihn zuerst in die Lokalpolitik und über den Posten des Istanbuler Bürgermeisters– trotz eines gegen ihn ausgesprochenen Politikverbotes - an die Spitze des türkischen Staates führte.

Die Tauglichkeit der Türkei für ein gemeinsames Europa wird vom Autor eindeutig negativ beurteilt. Als Beweis für diese These zieht Fuß unter anderem die Rede Erdogans im Jahre 2008 in der Köln-Arena heran. ("Assimilierung ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit. Ich verstehe sehr gut, dass ihr gegen die Assimilierung seid. Man kann von euch nicht erwarten, euch zu assimilieren.").

Der Autor:
Jürgen P. Fuß wurde 1946 geboren, lebte jahrelang in der Türkei und verlegte die erste deutschsprachige Wochenzeitung des Landes, die "Aktuelle Türkei-Rundschau". 2009 verließ er gemeinsam mit seiner Frau die Türkei da er nicht länger in einem Land leben wollte, welches nach islamisch-konservativen Vorstellungen umgebaut wird.

NUR MOSLEMSCHWEINEREIEN - WELTWEIT!!
In Österreich werden Dchihadfahnen ganz offen gehisst (auch am Grazer Hauptplatz - vor dem Rathaus) und radikalste Dschihadisten treiben in unserer Heimat ganz ungeniert ihr Unwesen:

http://diepresse.com/home/panorama/religion/700220/Der-AustroIslamist-ist-wieder-aktiv?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

Im aktuellen österreichischen Verfassungsschutzbericht ist auch davon die Rede, dass die „Zahl der sich radikalisierenden jungen Anhänger der salafistisch-jihadistischen Ideologie“ im Ansteigen begriffen sei. Auch seien unter ihnen „fortgeschrittene Stadien“ der Radikalisierung, darunter auch eine „Bereitschaft zur Gewaltanwendung“ erkennbar.


Übrigens - wie viel so ein Moslem WERT ist, zeigt zur Zeit Israel - 1000 (eintausend!!) Moslems sind soviel Wert wie ein Nichtmoslem!!!
http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/nahost/2852102/israelischer-soldat-soll-angeblich-freikommen.story

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/700324/GeiselTausch_Soldat-Schalit-gegen-1000-Palaestinenser?_vl_backlink=/home/politik/index.do

Und international hetzen sie wie immer - diese Verbrecher!
http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/700346/Video_AlQaidaChef-spricht-ueber-USNiederlage?_vl_backlink=/home/politik/index.do

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/700322/USA_Iran-plante-Anschlaege-in-Washington

    

steppenwolf schrieb am 12.10.2011 08:41:45:

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Moslems ermorden Christen weltweit!
Alle 5 Minuten wird ein Christ getötet!!!! neu

http://www.katholisches.info/2011/06/09/alle-5-minuten-wird-ein-christ-e...

"...In seinem Vortrag erklärte Introvigne als OSZE-Antidiskriminierungsbeauftragter, daß jedes Jahr weltweit mehr als 100.000 Christen wegen ihres Glaubens ermordet werden. Die gemachte Aussage sorgte für mediales Aufsehen. Sie rüttelte die Christen wach...."
Grundlage dafür sind die Studien des amerikanischen Center for Study of Global Christianity. Das von David B. Barrett geleitete Studienzentrum veröffentlicht regelmäßig die bekannte “World Christian Encyclopedia” und den “Atlas of Global Christianity”.
Die Arbeiten Barretts gehören zu den am meisten zitierten im akademischen Bereich, aber auch insgesamt zu den Statistiken der Weltreligionen. Anders als der Name des Jahrbuchs vermuten ließe, werden nämlich in den statistischen Erhebungen auch die nicht-christlichen Religionen erfaßt.

Christenverfolgung in ALLEN Moslemstaaten - systematisch und korankonform!!!!

http://www.andreas-unterberger.at/2011/10/in-welchen-staaten-werden-die-...

Die Landkarte zeigt es: die Moslems führen einen mörderischen Religionsweltkrieg - das ist der 3. Weltkrieg!!

1.Nordkorea
2.Iran
3.Afghanistan
4.Saudi-Arabien
5.Somalia
6.Malediven
7.Jemen
8.Irak
9.Usbekistan
10.Laos
11.Pakistan
12.Eritrea
13.Mauretanien
14.Bhutan
15.Turkmenistan
16.China
17.Katar
18.Vietnam
19.Ägypten
20.Tschetschenien
21.Komoren
22.Algerien
23.Nigeria (Nord)
24.Aserbaidschan
25.Libyen
26.Oman
27.Myanmar (Burma)
28.Kuwait
29.Brunei
30.Türkei
31.Marokko
32.Indien
33.Tadschikistan
34.Vereinigte Arabische Emirate
35.Sudan (Nord)
36.Sansibar
37.Tunesien
38.Syrien
39.Dschibuti
40.Jordanien
41.Kuba
42.Weißrussland
43.Äthiopien
44.Palästinensergebiete
45.Bahrain
46.Kirgisistan
47.Bangladesh
48.Indonesien
49.Sri Lanka
50.Malaysia


    

Leonidas Tachetzi schrieb am 12.10.2011 08:40:12:

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Weltweit morden Moslems -
aber in Österreich werden Menschen, welche das Aufzeigen wie Verbrecher behandelt. \"Moschee baba\" ist nur ein Spiel, in Ägypten und weltweit jedoch morden Moslems nach ihren Freitagsgebeten und Moscheebesuchen - im Namen Allahs!

http://www.kath.net/detail.php?id=33451

\"Soldaten gingen nach dem Massaker durch die Reihen der Verletzten und schauten, wer von ihnen ein Kreuz auf die rechte Hand tätowiert hatte – das Erkennungsmerkmal der Kopten…\"

Wenn der Türkenchef Erdogan die Moscheen als Kasernen bezeichnet, dann hat er mehr als recht - sie beten und anschließend morden sie - im Namen Allahs. Wer das in Österreich aufzeigt ist aber ein Verhetzer - die Dschihadistenfahne wurde bereits am Grazer Hauptplatz gehisst, wir sind nicht mehr weit entfernt vom Dschihad! Eingesperrt werden allerdings die, welche das aufzeigen, klar, wer will schon die Moslems \"beleidigen\"? Die dänischen Karrikaturen haben ja gezeigt wie weltweit reagiert wird!

\"Es gibt keinen moderaten Islam, moderate Muslime sind keine Muslime, und die Islambücher, der Koran, die Sunna und die Hadithen, geben die Definition des Begriffs \"Moslem\" vor. Kultureller Relativismus ist ein fatales Missverständnis; der Islam ist mit keiner Religion vergleichbar und mit unserem Rechtstaat nicht vereinbar; der Islam ist eine barbarische Sekte, die sich mit Verschleierung, Täuschung und Lügen distanziert, und ein umherreisendes Trojanisches Pferd, das überall friedlich einreist, beim Weiterziehen aber Unterdrückung und Terror hinterlässt und das systematisch nach dem selben Muster; es geschieht so wie der Koran es vorschreibt......\" weiterlesen unter:

http://open-speech.com/forums/575-Islamisierung-Islamkritik-die-feige-Freie-Welt

    

Univ. Prof. Dr. Heinrich Worsch schrieb am 03.10.2011 09:28:00:

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Der Islam ist mit unseren Gesetzen unvereinbar
Die Gleichstellung von Mann und Frau im Islam ist ein Hohn - laut unserer Verfassung sind Mann und Frau gleichberechtigt - das ist nur ein Aspekt - unsere Gesetze sind mit moslemischen Vorstellungen unvereinbar - daher: Rückführung der hier ihr Unwesen treibenden Moslemisten in ihre Schariastaaten - wer sich informiert, dem GRAUST vor diesem asiatischen Zuwandererpack!

http://michael-mannheimer.info/2011/09/27/ex-muslimin-sechzehn-gute-grunde-den-islam-zu-verlassen/#more-4657

Stimmt es, das Frauen nur mit Erlaubnis des Ehemannes ins Paradies dürfen?

Ja, die Grundlage bildet die allgemeine Stellung der Frau im Koran und der Scharia, in der die Frauen zum absoluten Gehorsam gegenüber dem Mann und zur absoluten züfriedenstellung des Mannes verpflichtet werden. Diese „Weisheit“ steht allerdings nicht explizit im Koran, sondern auch in den Überlieferungen: Riyazü´s Salihin Band I, Seite 326 Ausgabe in Türkisch, Überlieferungen von Ümmü Seleme, eine der vielen Frauen Mohammeds: „Eine muslimische Frau kann dann ins Paradies, wenn ihr Mann mit ihr vollends zufrieden (sexuell und im Allgemeinen ist gemeint) war.“ Siehe auch Gazali, Band II, Seite 148 (Ausgabe in Türkisch) „ Wie man sieht, hat Gottes Gesandter den Gehorsam der Frau ihrem Mann gegenüber als eine Bedingung des Islam angegeben“, Gazali, 1975, Band 2, Seite 72-74, siehe auch Gazali, Ausgabe 1975, Band II, Seite 155-156)

Einige wenige, zusammengefasste Aspekte:

aus der allgemeinen Stellung der Frau im Koran und den vielen verschiedenen erniedrigenden Überlieferungen. Den Beschreibungen des Paradieses, in der die Frauen lediglich die Zuschauerposition haben und den Mann bekommen, den sie bereits auf Erden hatten, während der Mann mit mindestens 70 Huris belohnt wird, gibt es keinen einzigen Vers für die Belohnung der Frau mit Gilman (männliche Wesen) und auch nicht mit langen Geschlechtsakt. Der Behauptung Mohammeds, dass die schönen „Huris“ im Paradies die eigentlichen Frauen der Männer seien. Der Mann lediglich der Gast der Frau auf Erden sei.

Die Frau den Mann sexuell und im allgemeinen zufrieden stellen muß, damit er sich soglos dem Gebet und religiösen Geboten hingeben kann, da diese für den Eintritt des Paradieses erforderlich sind Alle Aspekte, die dieser Bestimmung zugrunde liegen, hier zu erläutern, würde den Rahmen einer solchen Erklärung sprengen. Deshalb nur diese kurze Zusammenfassung. Für detaillierte Informationen siehe Prof. Dr. Ilhan Arsel Seriat ve Kadin – erscheint in Oktober unter dem Titel „Frauen sind eure Äcker“ in Alibri Verlag.

http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/09/eurabiadie-islamischen-rassisten-in.html

    

Antinagl schrieb am 01.10.2011 13:04:47:

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So ist der Islam - GEWALT - weltweit!
Man braucht nur die Meldungen von einem Tag lesen - nur Islamgewalt!

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/697535/Das-undurchsichtige-Spiel-der-Islamisten?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/693308/index.do&direct=693308
"In Tunesien, Ägypten und Libyen verspüren Fundamentalisten immer mehr Auftrieb. Bei Wahlen könnten islamistische Parteien, die sich gemäßigt geben, sogar stärkste Kraft werden.
Sie waren von Anfang an da: Noch während der Tage des größten Chaos, kurz nach dem Sturz von Präsident Zine el-Abidine Ben Ali am 14. Jänner, als dessen Anhänger noch plünderten und weiter auf Demonstranten geschossen wurde, streckten sie bereits ihre Fühler aus: die Agenten salafistischer, also radikal-fundamentalistischer Bewegungen.
Sie wollten „das Verhältnis der Menschen zum Islam sondieren“, wie ein junger Mann sagte, der sich als Mustafa vorstellte und die Partei Hizb ut-Tahrir vertrat, die in verschiedenen europäischen Ländern verboten ist, nicht jedoch in Österreich. „Ich würde mich gern länger unterhalten“, versicherte der Kanadier mit arabischen Wurzeln, bevor er verschwand. „Aber mich an einen Tisch zu setzen, an dem Alkohol getrunken wird, verbietet mir meine Religion.“

IN ÖSTERREICH SIND RADIKALE ISLAMISTEN ERLAUBT!!! - und Herr Nagl trinkt mit diesem gesindel Tee und baut ihnen zwei Moscheekasernen! Erdogans "nützliche Idioten" (Diktion Lenin) bereiten dem Islam in graz einen fruchtbaren Boden! ("Moscheen sind Kasernen, Minarette unsere Bajonette und die Moscheekuppeln unsere Helme. Wir werden Europa mit der Türkischen Kultur impfen")

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2844132/weit-haben-frauen-gebracht.story
"... der Tschad hingegen ist für Frauen die Hölle auf Erden. Dort gehören Genitalverstümmelung, Zwangsehen und Vergewaltigung zum Alltag, das Land ist von extremer Armut geprägt,..."

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/2844319/new-york-nach-awlaki-toetung-alarmbereitschaft.story
"Der Imam soll mehrere Anschläge gegen die USA angezettelt haben. Unter anderem soll er zu dem als "Unterhosenbomber" bekannten Nigerianer Umar Farouk Abdulmutallab Kontakt gehabt haben. Dieser hatte an Weihnachten 2009 versucht, in einer US-Passagiermaschine einen Sprengsatz zu zünden. Der Prozess gegen Abdulmutallab soll am Dienstag beginnen."

    

Mag. Helmut Wehner schrieb am 01.10.2011 16:19:58:

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Re: So ist der Islam - GEWALT - weltweit!
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/09/islamin-agypten-wurde-nazipartei.html

In Ägypten gibts nicht nur die radikalen Moslembrüder sondern auch eine Nazipartei:

„Viele von uns hatten schon zuvor an die Vorherrschaft der
ägyptischen Rasse geglaubt.“ Gleichwohl werde die ägyptische Nazi-Partei nicht wie Hitlers sein, „weil wir von den Konzepten des Islam überzeugt sind.“
Verehrung für Adolf Hitler und die Nazis ist in der arabischen Welt weit verbreitet. Touristen erstaunt es immer wieder, in Jerusalems Altstadt von Palästinensern mit einem freundlichen „Heil Hitler“ begrüßt zu werden, oft mit dem Zusatz: „Schade, dass Ihr Deutschen Hitlers Werk nicht vollendet habt. Dann hätten wir heute weniger Probleme“.

    

Ing. Wolfgang Trabasch schrieb am 28.09.2011 19:50:36:

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Sarrazin besticht mit Sachargumenten - einmalig!!
Sarrazin kommt nach Graz - aber, die Grazer Moslemfreunde Nagl und Genossen werden schon erlauben, daß die Grazer Profichaoten wieder festen radau machen. Schließlich wollen doch all diese ausländischen Besatzer und die linken Sozialschmarotzer Sozialhilfe beziehen und nichts leisten!
Wählt Nagl - der sichert euch ein arbeitsloses Einkommen und baut auch noch zwei Moscheekasernen (laut Erdogan sind Moscheen Kasernen!!)
Am Donnerstag hält Thilo Sarrazin er auf Einladung des Bauernbundes einen Vortrag in Graz. Dies nahm der „Kurier“ zum Anlass für ein (für den Interviewer schmerzensreiches) Gespräch. Neben der Abwehr des Vorwurfs der Islamfeindlichkeit zeigt Sarrazin darin auch andere wesentliche Zusammenhänge auf.
Ohne Sozialhlfe würden viele Zuwanderer das Land verlassen, sagt Sarrazin.
Gleich zu Beginn erteilt er der Idee von Vermögensteuern eine Absage. Während 40 % der Deutschen gar nichts zahlen, geben die oberen 10 % mehr als 50 % ihres Einkommens ab. Das sei schon sehr viel Umverteilung, man solle lieber das Migrationsproblem angehen („In Berlin gibt es gegenwärtig einen starken Zustrom von rumänischen Roma und bulgarischen Türken, die alle im Jahr 2014 ein dauerhaftes Aufenthaltsrecht und Anspruch auf deutsche Sozialhilfe haben werden.“). Man sollte das Aufenthaltsrecht und vor allem das Sozialrecht ändern („Zuwanderer bekommen für mindestens zehn Jahre keine Sozialtransfers“).
Mit den Muslimen müsse man Klartext reden: „Irgendwann werdet ihr Deutsche, auch wenn ihr natürlich weiterhin türkisch kochen und in die Moschee gehen könnt, und wenn ihr das nicht wollt, dann geht besser zurück. Umfragen zeigen, dass über 60 Prozent der Türken in Deutschland nicht oder nicht gut Deutsch sprechen, und ein Drittel würde sofort Deutschland verlassen, wenn es keine deutsche Sozialhilfe gäbe.“ Jeder könne so viele Kinder wie er will haben, aber es dürfe von staatlicher Seite „keinerlei Anreize geben, aus materiellen Gründen Kinder zu bekommen“. Er, Sarrazin, halte nichts von der „pubertären Reaktion des Beleidigtseins“ mancher Migranten – und: „In einem europäischen Rechtsstaat, der allen die gleichen Chancen bietet, ist Integration in erster Linie eine Bringschuld.“

Türken beheben Facharbeitermangel nicht

Schließlich scheitert Interviewer Andreas Schwarz erneut, als er das Facharbeitermangel-Argument ins Treffen führt: „Ich lach´ mich tot. Es gibt einen Facharbeitermangel, aber 40 Prozent der Türken in Deutschland haben keine Berufsausbildung. Durch die Art des Zuzugs in den sechziger und siebziger Jahren haben wir die Probleme, die wir heute mit dem Facharbeitermangel haben, großenteils erst geschaffen. Wir haben auf die Zeugung eigener Kinder verzichtet und wenig-bildungsbereite muslimische Migranten hereingelassen. Deutsche, die gar nicht geboren wurden, können natürlich weder Facharbeiter noch Ingenieure werden.“
Auf die SPD angesprochen meint Sarrazin, dass diese in Berlin, dort wo ein Anbiederungskurs gefahren wurde, stark verlor und wo nicht, deutlich gewann, auch in migrantenstarken Gebieten.

    

Hubert Reschnick schrieb am 01.10.2011 13:03:22:

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Re: Sarrazin besticht mit Sachargumenten - einmali
Zu einem großen Erfolg wurde der Auftritt des ehemaligen SPD-Politikers, Deutschen Bundesbankvorstandes und Buchautors Thilo Sarrazin in Graz. Mit seinem 2010 veröffentlichen Bestseller „Deutschland schafft sich ab“ hatte er vor gut einem Jahr eine längst überfällige Diskussion über Zuwanderung und Islamismus in der Bundesrepublik Deutschland eingeleitet. Bisher gingen 1,4 Millionen Stück seines Buches über den Ladentisch. Seitdem wird Sarrazin von der vereinigten Linken, angeführt von seiner eigenen Mutterpartei SPD auf das Heftigste bekämpft. Unter anderem musste er mehrere Versuche, ihn aus der SPD auszuschließen, abwehren.
Ausgerichtet hatte die Sarrazin-Veranstaltung die Initiative Forum Land, ein Diskussionsforum im Rahmen des Österreichischen Bauernbundes, einer Teilorganisation der ÖVP. Der Titel „Demografie und die europäische Zukunft“ hatte großen Zulauf, war der Veranstaltungsort doch mit über 700 Besuchern bis auf den letzten Platz gefüllt. Sarrazin nutzte die Bühne und erläuterte neuerlich die von ihm in seinem Buch dargelegten Gefahren einer ungezügelten Zuwanderung aus anderen Kulturkreisen nach Mitteleuropa, d.h. sowohl der BRD als auch Österreich. Auch medial fand die Veranstaltung einen breiten Raum, so berichten etwa die Tageszeitungen Die Presse, Der Standard, Kleine Zeitung, Österreich und die Kronen Zeitung ausführlich darüber.
Prominente Besucher HC Strache und GS Kickl -
Auch prominente Besucher lauschten den Ausführungen von Sarrazin in Graz. So waren unter den Gästen der Veranstaltung etwa zahlreiche FPÖ-Spitzenpolitiker, unter anderem Bundesparteiobmann HC Strache und Generalsekretär Herbert Kickl. Von den Medien registriert wurden etwa auch Ex-ÖVP Wirtschaftsminister Martin Bartenstein und zahlreiche andere steirische ÖVP-Granden. Dem gegenüber war die Gegnerschaft bescheiden und überschaubar. Lediglich ein Grüppchen von rund 40 Demonstranten, gestellt von KPÖ, Sozialistischer Linkspartei, Sozialistischer Jugend und den Grünen, hatten sich zu einer Gegendemonstration eingefunden. Dies ließ aber sowohl Sarrazin als auch Veranstalter und Publikum gänzlich unbeeindruckt.
Niemand konnte seit Erscheinen seines Buches die Sachargumente widerlegen - was blieb den linken Rotfrontkasperln übrig als Lärm zu machen - sachliche Argumente haben sie keine!


    

Franz Huber schrieb am 26.09.2011 09:07:24:

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Das sind die Freunde des Herrn Nagl!
Herr Nagl hat einen islamischen "Professor" zu einem Vortrag geladen. Unter dem Beifall von Nagl und Genossen, aber auch des Klerus hat nun dieser Moslemist behauptet, Indonesien wäre ein islamische Vorbilddemokratie!!! Welch eine Lüge!!! Immer wieder werden dort Christen ermordet - auch heute!!
http://de.nachrichten.yahoo.com/tote-verletzte-selbstmordanschlag-indonesien-094327457.html

Bei einem Selbstmordanschlag auf Christen in Indonesien sind nach offiziellen Angaben mindestens zwei Menschen ums Leben gekommen. Bei dem Angriff auf eine Kirche in Solo auf der Insel Java seien zwei Menschen getötet und mehrere weitere verletzt worden, sagte Sicherheitsminister Djoko Suyanto. Ein Polizeisprecher bestätigte zunächst nur den Tod des Attentäters.

Ein Augenzeuge sagte im Radio, bei dem Anschlag seien vier Menschen getötet worden. Der Attentäter hatte seinen Sprengsatz am Ende eines Gottesdienstes gezündet, als die Gläubigen gerade aus der Kirche kamen.

Indonesiens Präsident Susilo Bambang Yudhoyono verurteilte den "Terrorakt", wie Minister Suyanto dem Radiosender ElShinta sagte. "Nichts rechtfertigt diese unmenschliche Tat", fügte er hinzu. Indonesien ist das Land mit der weltweit größten muslimischen Bevölkerung, weniger als zehn Prozent der rund 240 Millionen Indonesier sind Christen. In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Zusammenstöße zwischen Christen und Muslimen. Bei schweren Unruhen zu Beginn der 1990er Jahre wurden mehr als tausend Menschen getötet.

http://www.opendoors-de.org/verfolgung/news/news_2011/02-2011/09022011id/

http://www.kath.net/detail.php?id=30722

Das wird auch unsere Zukunft sein, dank Nagl und Genossen!

1. Moscheekasernen
2. Scharia und Fatwas
3. Dschihad - Islamischer Terror!!!!!

    

Harry Haller schrieb am 22.09.2011 19:39:49:

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Zuerst Moscheen, dann Scharia, dann Dschihad!
In der belgischen Stadt Antwerpen hat sich ein islamisches Scharia-Gericht gegründet. Ziel ist der Aufbau eines parallelen Rechtssystems in Belgien, wie die radikale Moslem-Organisation "Islam4Belgium" erklärt hat, von der diese Initiative ausgeht. Das Gericht bietet „Mediation“ bei familienrechtlichen Streitigkeiten unter muslimischen Immigranten. Die selbsternannten Richter wenden dabei islamisches Recht anstellen des belgischen Familienrechts an, wie das amerikanische Hudson-Institut berichtet.

Scharia

Ein Gericht in Antwerpen wendet die islamischen Gesetze an.
Nachdem die islamische Scharia Frauen und Männern keine gleichen Rechte einräumt, wird die Unterdrückung der Frauenrechte durch das Gericht befürchtet. Rechtsexperten befürchten auch, dass der Staat durch die Arbeit des Scharia-Gerichts an der Verfolgung kulturtypischer Verbrechen wie Ehrenmorde oder Zwangsheiraten gehindert werden soll. Die Organisation Sharia4Belgium hat selbst angekündigt, den Wirkungsbereich des Gerichts eventuell auf strafrechtliche Sachverhalte ausweiten zu wollen.

Aufruf zum Jihad und zum Märtyrertod

Sharia4Belgium setzt sich aus radikalen Islamisten zusammen, die ganz Belgien – auch die nichtmuslimischen Einwohner – unter die Gewalt der Scharia zwingen wollen. Die Webseite der Organisation wurde von den Behörden geschlossen, einzelne Dokumente davon sind jedoch noch aufrufbar. Darin werden laut Hudson-Institut unter anderem alle Belgier aufgerufen, zum Islam zu konvertieren und sich der Scharia zu unterwerfen oder die Konsequenzen zu tragen. Ein Hintergrundbild der Webseite zeigt die schwarze Fahne des Jihad (Heiliger Krieg) über dem belgischen Parlament. Mittlerweile ebenfalls entfernte Youtube-Videos der Organisation rufen Muslime zum Heiligen Krieg und zum Märtyrertum auf. Im November 2010 wurden in Belgien drei Mitglieder von Sharia4Belgium festgenommen und beschuldigt, Terroranschläge auf belgischem Boden zu planen.

Der Gründer des zuwanderungskritischen Vlaams Belang, Filip Dewinter, bezeichnete die Ausrufung des Scharia-Gerichts als „weiteren Schritt Richtung Islamisierung von Antwerpen“. Die Grundsätze der Scharia stünden in klarem Gegensatz zu den in der Verfassung festgeschrieben Werten der Demokratie. In Belgiens zweitgrößter Stadt Antwerpen machen die Muslime etwa zehn Prozent der Bevölkerung aus. Die Stadt gilt seit Jahren als Brennpunkt des radikalen Islam.

Scharia-Gerichte auch schon in Österreich?

Der Grazer Bürgermeister baut den Moslemisten Kasernen (laut Erdogan sind Moscheen bekanntlich Kasernen) - dann folgt der moslemische Gottesstaat mit dem Moslemgesetz Scharia - dann folgt Gewalt. All das ist Herrn Nagl egal - er trinkt mit den Moslemisten ja sooo gerne Tee!

Im Dezember letzten Jahres hatte ein von Unzensuriert.at enthülltes islamisches Rechtsgutachten für Aurgeung gesorgt, das auf einer österreichischen Islam-Seite Muslime dazu aufrief, Scharia-Gerichte zur Beilegung von familiären Streitigkeiten einzusetzen. „Dann, wenn das Ehepaar in der geschilderten Situation in einer nichtmuslimischen Gesellschaft lebt, ist es für die muslimische Gemeinschaft erforderlich, in jeder Stadt, in der eine sichtbare Präsenz von Muslimen besteht, ein ‚Schiedsgericht’ und einen ‚Aussöhnungsrat’ einzurichten“, hieß es in der Fatwa.


    

Hubert Reschnick schrieb am 19.09.2011 10:47:30:

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Moslemgewalt in Österreich und weltweit!
Messer zücken, schießen, Ehrenmord, Blutrache, Zwangsehen Frauen schlagen - das können diese Moslems auch in Österreich, in der Schule sind diese Antibereicherer aber zu blöd und müssen mit unserem Steuergeld "gefördert" werden - warum eigentlich?!
Und in Graz am Hauptplatz? Lärm vor einem Wüstenzelt und Geschäftsstörung bei schönstem Wetter - "Freiheit für Özalan" unter diesem Motto bringen die Kurden und Türken ihren Bürgerkrieg in unsere Heimat!! Demonstrationsrecht ja, aber für ausländische Bürgerkriegsagitation - NEIN!!

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/chronik/2831860/jetzt-racheakt-b...

Jetzt wird Racheakt befürchtet
17-Jähriger wollte offensichtlich Schwester verteidigen - und stach zu. Nach der Bluttat in einer türkischstämmigen Großfamilie Montagabend in Bischofshofen geht bei den Angehörigen des mutmaßlichen Täters die Angst um

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/unruhen/2832098/zusammen...

Jemen: Angst vor Bürgerkrieg wächst
Im Jemen schüren erneute Zusammenstöße in der Hauptstadt Sanaa Sorgen vor einem Bürgerkrieg. In einem nördlichen Viertel waren Berichten von Bewohnern zufolge am Donnerstag Explosionen und Gewehrfeuer zu hören.

http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/politik/unruhen/2832118/syrische...

    

Mag. Werner Schwarz schrieb am 19.09.2011 10:42:32:

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Türken wollen Autonomie!!
Sie sagen es gerade heraus - nicht nur Erdogan, der Moscheen als Moslemkasernen bezeichnet!!!

Özgür Ümit Aras, Redakteur der „Turkishpress“, veröffentlichte - zusammen mit dem islamischen Verein „Generation Zukunft e.V.“- über das Internet den Aufruf der FDPT – der „Freiheitlich Demokratischen Partei Türklands“, in dem es wörtlich heißt:
„Wir wollen Autonomie für die Türken in Deutschland... Wir wollen als erstes Bundesland NRW zu einer autonomen türkischen Republik machen. In einem weiteren Schritt soll Berlin türkisch-autonom werden (s. KURIER Nr.3 „Deutschland ist unser Land!“).
Hier ein weiterer Auszug aus dem Aufruf:
„Mit 3 Millionen Menschen stellen wir die größte Minderheit in Deutschland dar und fordern nun vom deutschen Staat die Unabhängigkeit ... Die Verfassung muß geändert werden. Wie wäre es mit Nordrheinwestfalen als Kuzey-Ren-Vestfalya oder nein nein, wie wäre es gleich mit Berlin und Türklands neuer Regierungssitz in Yeni-Kolonya und die Regierung der Deutschen zieht wieder nach Bonn? Perfekt! ...
Kurdistan, Lampukistan, Buxdehudistan und Türkland oder wat is los? Wir verlangen als 2. Amtssprache die türkische Sprache in Deutschland, türkische Schulen und Universitäten, in denen ausschließlich türkisch gesprochen wird. Türkische Lehrer und türkische Professoren, türkische Doktoranden. Türkland Parlament, Türkland Polizei, Türkland Justiz und Türkland Militär...
Es wird Zeit, liebe Genossen und Genossinnen, aktiv den Kampf zu unterstützen gegen die deutsche Unterdrückung...

Es lebe Türkland. Wir sind FDPT - die Freiheitsadler. Nieder mit der Unterdrückung!“

http://www.christliche-mitte.de/index.php?limitstart=32

Der Grazer Antibürgermeister Nagl sollte das lesen und auch -
CM-Dokumentationen „Muslime erobern Deutschland“ und „Moscheen in Deutschland – Stützpunkte islamischer Eroberung“ , aber der Herr Nagl trinkt ja Tee mit den moslemisten, weil die ja soooooo nett sind!




    

Prof. Mag. Rudolf Pestalozzi schrieb am 07.09.2011 14:11:58:

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3sat Doku: "Kampf im Klassenzimmer" !!!!!
http://www.3sat.de/mediathek/mediathek.php?obj=26617&mode=play

Wer diese Dokumentatien sieht (Herr NAGL - anschauen!!) weiß es: es gibt nichts Blöderes als den Islam und dessen blinde Unterwürfige. 3sat ist nicht mit der Faschismuskeule zu bekämpfen - hier wird die Realität gezeigt: die Moslems sagen es - Zwangsehe, Schlagen und in ihrer verblödeten Grosssippe bleiben ist ganz normal. Der blödeste der Moslemschüler sagt: er lebt für die "EHRE" - er weiß aber keine Antwort, als nachgefragt wird, was er unter Ehre versteht!!!
Selbst ein Moslemprof. - Ednan Aslan - sagt es (heute in der "Kleinen Zeitung", Seite 8 u. 9):
"Die Muslime geben 20 Millionen für Moscheen aus, für Bildung nur ein Zehntel".
RAUS AUS UNSEREM LAND - SOFORT ihr blöden Antikulturbereicherer.
Die Doku zeigts und selbst ein Moslem muß die Tatsachen bekennen!

3sat Text zu dieser Doku:
"Manchmal werden sie verhöhnt, manchmal sogar geschlagen. Mit ihnen wird in der Klasse kaum geredet, sie ziehen sich zurück, sagen kaum noch ihre Meinung - kurz, sie sind nicht integriert in der Schule. Die Rede ist von deutschen Kindern in einer Hauptschule in Essen. "Sie werden nicht jeden Tag mit dem Messer bedroht, ... aber die Kinder mit Migrationshintergrund haben hier eindeutig das Sagen", so die Direktorin der Schule. "Red' nicht mit der, das ist bloß eine deutsche Schlampe", so hören es auch die Lehrerinnen. "Wenn Ramadan ist, ist Ausnahmezustand. Beim letzten Mal ging es soweit, dass sie uns ins Essen gespuckt haben", berichtet die Hauswirtschaftslehrerin. "Man sagt immer, dass die Ausländer diskriminiert werden, aber hier läuft es andersrum. Ein Lehrer schildert, dass die deutsche Lebensart von seinen Schülerinnen und Schülern ganz offen abgelehnt würde, diese Einstellung sei fast schick. Die deutschen Kinder reagieren mit Aggression oder Überanpassung. Auf dem Schulhof verdrücken sie sich in die Ecken. Sebastian, ein stämmiger 16-Jähriger, fühlt sich gemobbt von den muslimischen Mitschülern, ist häufig in Prügeleien verwickelt. Julia aber ist mit dem streng gläubigen Saleh aus Palästina befreundet. Die Schülerin bezeichnet sich inzwischen selbst als Muslima, das heißt für sie: keine Partys, kein Alkohol, kein Sex. Die Lehrer versuchen, auf die Situation mit Klarheit und dem Bestehen auf deutschen Regeln und Gesetzen zu reagieren, aber auch mit muttersprachlichem Unterricht und Verständnis. In "Kampf im Klassenzimmer" zeigen die Autorinnen Güner Balci und Nicola Graef das Verstehen und Nichtverstehen in einer Schulklasse, die inzwischen nicht nur für das Ruhrgebiet typisch geworden ist."

    

Hubert Reschnick schrieb am 16.08.2011 11:52:24:

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Graz darf nicht London werden!
http://diepresse.com/home/panorama/welt/684067/Nach-PolizeiSchuessen_Randale-erschuettern-London?parentid=0&act=2&isanonym=null

Wer den einst interessanten speekers corner im Londoner Hydepark besucht, der findet nur mehr radikale Moslems - mit Dschihadfahne - wie auch bereits in Graz am Hauptplatz ganz ungeniert gehißt!

http://www.youtube.com/watch?v=ujth3stjh_E

    

Ing. Wolfgang Trabasch schrieb am 16.08.2011 11:52:01:

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Graz muß Cittadella werden
http://diepresse.com/home/panorama/welt/684035/Italien_KebabVerbot-erzuernt-Migranten?_vl_backlink=/home/panorama/welt/index.do

Nachdem sich die moslemistischen Zuwanderer nicht an unsere Ladenschlußzeiten halten und - laut ZDF und ARD Berichten auch Fäkalreste im Dönner gefunden wurden (Moslems pflegen mit der "unreinen" linken Hand das Klopapier zu ersetzen, sollte auch bei uns ein Dönnerverbot überlegt werden. Diese stinkenden Fleischkeulen sind nicht nur unappetitlich, sie sind auch unserer Kultur nicht konform!

Presseartikel:

"Italien: Kebab-Verbot erzürnt Migranten

In der norditalienischen Stadt Cittadella wird der Verkauf von Fleischspießen aus der arabischen und türkischen Küche untersagt. Einwanderer empören sich darüber.
Kebab-Konflikt im italienischen Cittadella: Die Stadtverwaltung hat den Verkauf der Fleischspieße, die aus der türkischen und arabischen Küche bekannt sind, untersagt.

Das Verbot stößt nun auf heftige Kritik seitens der Migranten. "Kebabs in Cittadella zu verbieten, ist wie ein Pizza-Verbot in Paris oder New York", sagte Abdallah Khezraji von der für die Region Venetien in Nordost-Italien zuständigen Einwanderungsbehörde. "Venetien ist im Wandel und bei 600.000 Immigranten kann der Bürgermeister eigentlich nicht ausgerechnet die Sachen verbieten, die die Leute mögen", zitierte die Nachrichtenagentur ANSA Khezraji.

"Dieses Essen nicht unsere Tradition"
Der Rat der mittelalterlichen Stadt Cittadella hatte am Freitag eine Verordnung verabschiedet, wonach keine Lizenzen mehr zum Kebabverkauf vergeben werden. "Dieses Essen ist bestimmt nicht Teil unserer Tradition und unserer Identität", sagte Bürgermeister Massimo Bitonci der populistischen Partei Lega Nord, die sich gegen Einwanderung einsetzt. Bitonci rechtfertigte das Kebab-Verbot zudem mit Gründen des Gesundheitsschutzes. So stünden die fertigen Mahlzeiten lange Zeit offen herum."

Aber "unser" Herr Nagl ißt ja wahrscheinlich selbst solche potentiellen Fäkalbomben, Tee und Dönner - ein wahrhaft christliches Festessen!

    

Prof. Friedrich Worsch schrieb am 23.08.2011 08:37:40:

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Gewalt, nicht Friede - das ist der Islam!
H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen:

"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte."
(Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 2, Vers 193: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Gott verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben (d.h. dann sind alle weiteren Übergriffe untersagt), es sei denn gegen die Frevler.

Wer sich über den Islam sachlich informiert kann nur staunen,wenn tatsächlich behauptet wird, der Islam ist eine friedliche Religion. Das Gegenteil ist der Fall - wenn in Graz also tatsächlich 2 Moscheen gebaut werden, dann muß damit gerechnet werden, daß etwa der Unterschied zwischen Moslems und Ungläubigen folgendermaßen erklärt wird:
http://www.derprophet.info/inhalt/dhimmitude.htm

Eine Studie von Univ.Prof. Heitmeyer, Uni Bielefeld, zeigt, dass die Radikalen unter ihren moslemischen Glaubensbrüdern "wie ein Fisch im Wasser schwimmen können" (Maos Diktion vom Partisan). Heitmeyer: (Zitat - Rolf Scholz: Kommt der Islam)
- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit , mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen - 35,7% JA
- Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen - 24,3% JA
- Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetztung des islamischen Glaubens geht - 28,5% - JA
- Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten - 23,2% - JA

Ein Viertel der Moslems befürwortet den religiösen Mord, ein Drittel die religiös bemäntelte Gewalt!




    

Harry Haller schrieb am 29.07.2011 08:32:24:

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Baut eine Moschee - für alle Religionen!
Die FPÖ soll doch eine Alternative zu den Moscheen, welche Erdogan als Kasernen bezeichnet, vorschlagen!

Warum \"ökumenisch\" nicht auch auf den Islam ausdehnen? Eine echte Alternative, welche auch dem Gleichheitsgrundsatz entsprechen würde, wäre ein Haus, indem ALLE Religionen gemeinsam ihre Götter verehren könnten. Frauen und Männer gemeinsam, gleichberechtigt und nicht getrennt, ihre Andacht halten können und Weihwasser auch für die moslemische Ritualwaschung verwendet wird. Voraussetzung für solch einen modernen Moschee-Kirchen-Tempel-Synagogebau müsste sein, dass sich Türken, Kurden, Bosnier etc. vertragen , denn die wahre Friedensreligion predigt nicht Friede, sie ist der Friede. Minarette bezeichnet Erdogan als Bajonette - daher - ein kleiner Turm (2 bis 3 Meter etwa hoch), der den Moslems als Gebetsturm dient, der mit christlichen Glocken ausgetattet wird und auch als Handymast verwendet wird, denn mittels SMS ruft der moderne Muezzin seine Gläubigen zum Gebet - jeder hat seine Suren auf dem Handy!
Herr Nagl - zeigen sie Fantasie und bauen sie in Graz eine von allen Gläubigen akzeptiertes religiöses Begegnungszentrum, indem Kreuz, Tora und Halbmond nebeneinander gleichberechtigt die Menschen anlocken. Der katholische Priester schenkt auch für Moslems das Blut Christi aus - schließlich ist Jesus auch ein islamischer Prophet und nach der Wandlung dürfen auch Moslems Wein als religiöses Symbol konsumieren.
Die FPÖ könnte einem Architektenwettbewerb sicherlich zustimmen - ein Prachtbau im Stile etwa von Friedensreich Hundertwasser würde Graz krönen.
Neue Ideen braucht Nagl und sein Team, nicht von verfeindeten Moslemsplittergruppen diktierte Bauten!

Gläubige aller Konfessionen vereinigt euch - in Graz, der Stadt der Vereinigung!

PS: es wird in Zukunft auch keine Selbstmordmoslems mehr geben, denn laut neuester Übersetzung des Universitätsorientinstituts liegt dem Paradiesversprechen eine Verwechslung von Qualität und Quantität vor.

Bisher locken den Selbstmordattentäter 72 Jungfrauen ins Paradies - das ist die falsche Übersetzung!!!
Richtig: den Selbstmordmoslem erwartet nur eine 72jährige Jungfrau im Paradies - bitte dies bei Paradiesmissionen in Zukunft bedenken!

So könnte Nagls Allreligionsbau etwa aussehen, als idealer Platz auf dem Gipfel des Schöckls thronend wäre das auch ein künftiger Wallfahrtsort:

http://de.images.search.yahoo.com/images/view?back=http%3A%2F%2Fde.images.search.yahoo.com%2Fsearch%2Fimages%3Fp%3Dfriedensreich%2Bhundertwasser%26ei%3Dutf-8%26fr%3Dsfp&w=900&h=400&imgurl=you-are-here.com%2Feurope%2Fhundertwasser.jpg&rurl=http%3A%2F%2Fyou-are-here.com%2Feurope%2Fhundertwasser.html&size=93KB&name=Markthalle+Alten...&p=friedensreich+hundertwasser&oid=360035b37cb99bcdc745150dd37b969e&fr2=&no=3&tt=19400&sigr=11hhntotj&sigi=1197h4ofl&sigb=12tr9tt2e&type=JPG&.crumb=k1.A7ThyMil

    

Mag. Peter Haberfellner schrieb am 28.07.2011 14:30:29:

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Nagls Bosnierfreunde sind radikale Moslems
"Wie der Dschihad nach Europa kam: Gotteskrieger und Geheimdienste auf dem Balkan" von Jürgen Elsässer

Ihre Bosnierfreunde, mit denen sie so gerne Tee trinken, denen sie eine Moschee bauen wollen - das sind jene, welche den Moslem-Gottesstaat EURABIA bei uns errichten wollen - informieren sie sich endlich, mit wem sie sich hier ins Bett legen!!
Sie paktieren mit dem Teufel -
Ein Pakt mit dem Teufel.
Ganze Einheiten fanatischer Dschihad-Kämpfer wurden in den 90er Jahren auf dem Balkan trainiert. US-amerikanische Geheimdienste leisteten dabei Hilfestellung.
An den Anschlägen des 11. September waren in Bosnien ausgebildete Mudschaheddin beteiligt. Osama bin Ladens balkanische Freunde standen auf der Gehaltsliste der CIA. Tausende Mudschaheddin haben in den neunziger Jahren in Bosnien und im Kosovo gekämpft. Hochgerüstet vom Pentagon, eingeschleust und unterstützt von US-amerikanischen Geheimdiensten.
Zu alldem schweigt die CIA – und das hat seinen Grund.
Das Buch stützt sich neben internationalen Quellen auf Gespräche mit Geheimdienstexperten und Vertretern der UN-Mission in Bosnien sowie auf zahlreiche Besuche vor Ort.

«Nur durch westliche Einfluss-nahme konnte es aber gelingen, zu Beginn der neunziger Jahre die dort [in Bosnien] vorherrschende gemässigte Strömung der Muslime auszuschalten und die Förderer des heiligen Krieges an die Macht zu bringen. Dabei spielte zunächst Wien als Schaltstelle des Waffenschmuggels die zentrale Rolle, dort erhielt bin Ladin 1993 auch einen bosnischen Pass. Mit Geldern und Kämpfern aus der islamischen Welt wurde die bosnisch-muslimische Armee aufgebaut, bin Ladin war deswegen persönlich im Präsidentenpalast in Sarajevo.» (S. 15)


    

Barbara Debord schrieb am 28.07.2011 14:30:22:

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Informieren sie sich endlich Herr Nagl!
"Islam: Religion oder politische Ideologie?", DVD von Karl Albrecht Schachtschneider

Die Grenzen der Religionsfreiheit am Beispiel des Islam
Muslime wollen den Islam, ihre Religion, auch in Österreich leben. Sie bauen Moscheen und Minarette, welche die Herrschaft Allahs propagieren. Die Scharia soll möglichst zur Geltung kommen. Dafür berufen sich die Muslime auf die Religionsfreiheit und werden darin von Politik, Rechtsprechung, Medien und Wissenschaft unterstützt.
Das Bundesverfassungsgericht hat die Freiheiten des Glaubens und der ungestörten Religionsausübung zu einem vorbehaltlosen Grundrecht der Religionsfreiheit zusammengefasst und in einen denkbar hohen Rang gehoben. Nur gegenläufigen verfassungsrangigen Prinzipien muss das Grundrecht der Religionsfreiheit weichen. Der renommierte Staatsrechtler Karl Albrecht Schachtschneider hat sich als Erster an dieses heiße Eisen gewagt und ein Rechtsgutachten zur Einschätzung des Islam als Religion verfasst. In einem hochinteressanten Gespräch mit Michael Vogt legt er seine Einschätzung offen.
"Die Religionsfrage ist wieder eine Schicksalsfrage für Deutschland und Österreich und damit für unsere Kinder und Kindeskinder, aber auch eine Schicksalsfrage für Europa. Wir müssen die Hoheit in unserem Lande zurückgewinnen, um das Recht gegen den europäischen und globalen Integrationismus verteidigen zu können. Eine Republik als Staat des Rechts ist ein Kunstwerk, an dem die Besten des Landes mitwirken müssen. Das kann man nicht den kläglichen Funktionären der verbrauchten Altparteien überlassen, die unserem Lande schweren Schaden zugefügt haben." Karl Albrecht Schachtschneider

    

Arnold von Winkelried schrieb am 25.07.2011 15:47:32:

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Literatur für Herrn Nagl
"Falsche Fremdenfreundlichkeit: Islamisches Frauenbild gefährdet europäische Lebensart" von Norbert Falthauser

...sie ist eine fatale Folge von bewusster Ignoranz und Inkaufnahme übelster Menschenrechtsverletzungen.

In einer Zeit, in der Gleichstellungsrichtlinien durch alle Verwaltungszweige wuchern, Anti-Diskriminierungsbehörden allgegenwärtig sind und die Eingriffe in private Entscheidungsspielräume zugunsten (Quoten-)Frauen Hochkonjunktur haben, haften noch immer Tabus über die diskriminierende und abwürdigende Behandlung von Frauen mitten in unserer aufgeklärten westlichen Gesellschaft, dessen Auswüchse die mühsam errungenen Frauenfreiheiten einer Gefährdung aussetzen.

Der Autor geht in diesem Buch den verschiedensten Fragen und Aspekten über die Stellung der Frauen in muslimisch geprägten Kreisen auf den Grund: Die Familienehre hängt von der sexuellen Reinheit der Frauen ab; die Angst der orientalischen Gesellschaft von der Selbstbestimmung der Frau; offizielle Stellen sind offenbar nicht daran interessiert, zu erfahren, wie häufig Zwangsehen tatsächlich installiert werden, sonst würden sie zumindest in Ausländerberichten der Regierungen erwähnt; kaum einer protestiert, wenn Mädchen von Teilen des Schulunterrichts ferngehalten werden; junge Frauen, die gegen den Willen ihrer Familie ein sexuelles Verhältnis eingehen, setzen sich grosser Gefahr aus.
Insbesondere Feministinnen und prinzipiell politische Gruppierungen, welche sich der Sache der Frauen, der Menschenrechte, der Gewalt gegen Schwächere und sozialen Fragen annehmen, ignorieren genau jene Phänomene des Islam, welche sie sonst mit Verve bekämpfen. Das ausgerechnet sie das Vordringen des Islams in Europa unterstützen, spottet jeglicher Vernunft. Die Vorenthaltung westlicher Freiheiten für islamische Frauen erfüllt eine zentrale Voraussetzung für die an Boden gewinnenden menschenrechtswidrigen Parallelgesellschaften. Tritt Frauenfeindlichkeit bei Migranten auf, gilt das multikulturelle Toleranzgebot, sprich Kritikverbot. Obwohl es sich dabei um Ausländerinnen handelt!

Der Autor legt hier eine Meisterleistung der islamkritischen Denkschriften vor - eine intelligent zusammengestellte Materialsammlung über die Verhaltensregeln muslimischer Milieus gegenüber Frauen, versehen mit zahlreichen Zitaten und Erlebnisberichten, die restlos überzeugt. Er übt keinerlei Nachsicht mit all jenen, die als Frauenbeauftragte, Gleichstellungstanten und Antidiskriminierungs-Beamtinnen die Realität verkennen. Viele Menschen fragen sich heute, ob orientalische Verhaltensregeln mit unseren westlichen Werten und mit den hier geltenden Menschenrechten in Einklang zu bringen sind. Das Buch kommt hier zu einer klaren Antwort: Nein. Und vermag dieses Ergebnis anhand der Frauenrechte absolut überzeugend zu begründen.

    

Arnold von Winkelried schrieb am 25.07.2011 15:31:51:

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Lesen sie eigentlich Bücher Herr Nagl?
Fakten und Tatsachen kann man nicht ignorierern - etwa im Buch:
"Die Türken kommen - Sprengstoff für Deutschland und Europa" von Gerhoch Reisegger präsentiert -

Dieses Buch gibt eine umfassende Antwort auf die Frage, was wir zu erwarten haben, wenn wir weiterhin das Anwachsen der Türkenzahl in Europa tolerieren. Es wird zum Ende des alten Europas führen und in einem Bürgerkrieg enden. Der Verfasser beleuchtet alle wesentlichen Aspekte von der Religion über die Geschichte bis zur Wirtschaft. Sein Fazit beruht auf Fakten, die überzeugend präsentiert werden. So wäre eine EU-Mitgliedschaft der Türkei eine nicht mehr zu revidierende Katastrophe, die die schon jetzt unlösbaren Probleme noch vervielfältigen würde. Ein wichtiges, ein überzeugendes Buch für die Österreicher und anderen Europäer.
Gewisse anglo-amerikanische Kreise und Finanz-Gruppen möchten mit dem Türkei-Beitritt zur EU ihre willfährigen europäischen Vasallen als Protektorate unter US-Hegemonie erhalten.
"So hoffen die Befürworter der Einheitlichen Europäischen Akte, das traditionelle Muster der Trennung der Bevölkerungsgruppen nach ihrer ethnischen Herkunft zu durchbrechen. Der menschliche Austausch innerhalb der neuen Vereinigung wird das Gesicht Europas während einer einzigen Generation grundlegend verändern. Falls es dann überhaupt noch nationale oder ethnische Gruppierungen gibt, die eine solche Einigung nicht gutheißen, wird ihr politischer Einfluß so gering sein, daß sie ein Ausbrechen ihres Landes aus den 'Vereinigten Staaten von Europa' unmöglich durchsetzen können." David Krivine, "Jerusalem Post" vom 3. Juli 1986, Seite 3

"Wir erstreben die eurasisch-negroide Zukunftsrasse in einem orientalischen Europa. Führer werden die Juden sein - als neue Adelsrasse von Geistes Gnaden." Richard Nikolaus Graf Coudenhove-Kalergi (1894 - 1972), seit 1922 Freimaurer, Verfechter der Pan-Europa-Idee

Gerhoch Reisegger ist es gelungen, diese Bestrebungen in seinem Buch gründlich darzulegen und auszuarbeiten.

Nur - Herr Nagl nimmt all das nicht zur Kenntis und er bettelt förmlich um die Gunst der Muslemanen - allerdings wählen werden ihn die Moslemisten nicht, das sind keine Österreicher, daher wählen sie auch keine Österreichische Volkspartei!




    

Dr. Michael Schönwender schrieb am 22.07.2011 09:15:08:

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Die türkischen Besetzer verjagen Einheimische
Handelsblatt, Montag, 18. Juli 2011, um 11:07

Sarrazin von "Berliner Türken" davongejagt (Anmerkung: es gibt keine Berliner Türken - entweder "Berliner" oder "Türken")

"In seinem Buch "Deutschland schafft sich ab" hat Ex-Bundesbankvorstand Thilo Sarrazin einst mit der seiner Ansicht nach misslungenen Integrationspolitik in Deutschland abgerechnet - mit spitzen Thesen über das Integrationsverhalten von Ausländern. Eine Welle der Empörung schwappte infolge der Buchveröffentlichung durch die Republik. Monatelang. Jetzt, knapp ein Jahr nach Erscheinen des Buches wagte sich Sarrazin begleitet von einem ZDF-Team nach Berlin-Kreuzberg (rund 30 Prozent Ausländeranteil). Doch der Versuch einer sachlichen Annäherung an eine nicht einfache Zielgruppe ging schief.

Geplant war, Sarrazin zu zeigen, wie er mit Anwohnern diskutiert. Dann entglitt die Situation. Wie, beschrieb Sarrazin in der "Welt am Sonntag": "Ich hatte in den zehn Monaten seit Erscheinen meines Buches niemals das Gefühl gehabt, auf der Straße besonderen Anfeindungen ausgesetzt zu sein", sagte er. Diesmal sei es anders gewesen: Gleich zu Beginn, auf dem sogenannten Türkenmarkt habe ihn ein "zorniger Mann von etwa 50 Jahren" angebrüllt. Daraufhin habe sich schnell eine Menschentraube gebildet. Die Unruhe wuchs an. Marktbesucher hätten "Rassist" und "Nazis raus" geschrien.

Ein weiter Versuch im türkischen Restaurant "Hasir" ging ebenfalls gründlich daneben. Im "Hasir" habe Sarrazin kurz mit dem Restaurant-Manager gesprochen, berichtet "Bild". "Wir begannen ein höfliches Gespräch", sagte der SPD-Politiker. Draußen habe sich derweil ein Menschenauflauf gebildet. Ein Mann, der Sarrazin zuvor bereits als Rassist beschimpft hatte, habe weiter gebrüllt, sodass der Restaurantmanager Sarrazin hinauskomplimentierte......"

http://de.finance.yahoo.com/news/Sarrazin-Berliner-T%C3%BCrken-yahoofinanzen-2941216729.html?x=0

Wenn ein analytisch denkender europäischer Akademiker die wahren - bis heute nicht widerlegten Fakten - publiziert, wird er als "Nazi" beschipft und die Gutmenschen freuen sich auch noch! Die türkischen Barbaren aus Asien haben bereits gesiegt - sie können auf intellektuelle Beweise nur mit roher Gewalt antworten! jaja - Erdogan wußte schon was er sagte, als er meinte, daß Moscheen Kasernen sind!

Wir weichen allerdings nicht der Gewalt!!


    

Antivogl schrieb am 15.07.2011 09:22:04:

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Diese Moslemisten sind in Graz!
Ungestraft und ungehindert dürfen in Graz solche Menschenfänger ihr Unwesen treiben - Herr Nagl, Sie sind eine Schande für unsere Heimat, mit diesem Gesindel sind sie verbrüdert! Schämen sie sich!

http://www.spiegel.tv/#/filme/familienfest-pierre-vogel/

    

Franz Huber schrieb am 13.07.2011 08:22:35:

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Die Moslembarbaren kommen
http://dolomitengeisteu-dolomitengeist.blogspot.com/2011/07/italien-sizillien-moslem-randaliert-in.html

Italien-Sizillien: Moslem randaliert in Kirche ,und zerstört heilige Statue
Wieder einmal bewies ein Zugewanderter Flüchtling aus Ghana seinen Respekt und Dank gegenüber der christlichen
Gesellschaft die in Italien eine Bleibe gegeben hat.
Kurz bevor die Messe begonnen hat, stürmte der angeblich betrunkene Ghanese Ales Halid, ( 31 Jahre.)
die Kirche und fing mit Allah ist Groß -größer die Gläubigen zu bespucken und zu attakieren.
Als die herbeigerufene Polizei in die Kirche stürmte, drehte der Anhänger Allahs vollkommen durch, rannte in die
Sakristei, riss die Statue des San Calogero, das Heiligtum der Kirche von einen Sockel herunter, und schleuderte es gegen die
Wand , wo es völlig zerstört in vielen Teilen zu Boden fiel, anschließend warf er Kerzenleuchter und andere Gegenstände
gegen die Polizei, und bei dem Handgemenge bei seiner Festnahme wurden zwei Polizisten erheblich verletzt.
(acht Tage Krankenstand , die Prognose der Ärzte)
Auch hatte er das Auto der Polizei beim Abtransport beschädigt.

Graz darf nicht solchen Moslembarbaren ausgesetzt werden!!! Nur - wer schützt uns, wenn der Grazer Bürgermeister selbst zum Moslem wird?

    

Otto Mutz schrieb am 13.07.2011 08:21:34:

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Wird Graz zu Tunesien?
Unter dem Deckmäntelchen Demokratie kommen sie an die Macht - die Moslems!
Wird auch Graz moslemisiert, denn der Bürgermeister Nagl hilft mit seiner Moslemhörigkeit den Islamisten zu Moscheen, welche er als "Prestigebauten" hochlobt - ein Fall für die Psychologen?

http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/677102/Kapern-Islamisten-Tunesiens-Wende?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/635829/index.do&direct=635829

Der tunesische Diktator Zine el-Abidine Ben Al ist weg, der Fahrplan zur Demokratie steht, die Sicherheitskräfte werden nun reformiert. Doch die Angst vor den bestens organisierten Islamisten wächst zusehends.

Der arabische Aufstand und seine Folgen: Wie al-Qaida vom Machtvakuum profitieren kann
Ein Panzer steht noch immer auf der Avenue Bourguiba. Dazu einige Soldaten mit Maschinengewehren vor dem Innenministerium, das mit Stacheldraht abgesperrt ist. Sonst erinnert im Zentrum von Tunis nichts mehr an die Revolte: Zu Jahresbeginn fanden hier Straßenschlachten zwischen Demonstranten und der Polizei statt, Schießereien zwischen Soldaten und Anhängern von Präsident Zine el-Abidine Ben Ali, der am 14. Jänner ins saudische Exil flüchtete.
Heute sind alle Geschäfte wieder offen. Auch die Straßenverkäufer an den Tramstationen sind zurück: mit ihren gefälschten Markensonnenbrillen und chinesischem Elektroramsch. „Alles bestens nach der Revolution“, meint einer von ihnen und bietet eine Rayban-Brille an. „Echt und billig“, sagt der junge Kerl verschmitzt.
Tatsächlich sollte alles bestens sein: Der Diktator ist weg und wurde, wenn auch in absentia, wegen Veruntreuung staatlicher Gelder und anderer Delikte zu mehr als 50 Jahren Haft verurteilt. Die Presse kann nach 23 Jahren Zensur endlich schreiben, was sie will, Polizei und Geheimdienst haben aufgehört zu foltern. Am 23. Oktober wird ein Gremium gewählt, das eine neue Verfassung erarbeitet. Darauf folgen Präsidenten- und Parlamentswahlen, an denen 93 neu gegründete Parteien teilnehmen. Es ist der Fahrplan für eine Demokratie, wie sie in den meisten arabischen Staaten nicht existiert.

„Gleiche Leute in Chefetagen“
Auf der Terrasse des Hotel Majestic ist von Zufriedenheit jedoch nichts zu spüren. TV-Redakteurin Moufida Abassi, Mansouri Mohammed Ramzi vom Kultur-Radio und Choukane Khalifa von der Gewerkschaftszeitung Echaab haben gerade ein Seminar des Journalistenverbands absolviert – und sind ratlos, wie sie ihre Berichterstattung anlegen sollten: Es gäbe einfach so viele Parteien, alleine mindestens 30, in denen Ex-Mitglieder der alten Regimepartei mitmischten. „Außerdem kann man immer noch nicht sagen, was man will“, sagt Ramzi. „In den Chefetagen sitzen die gleichen Leute wie vor der Revolution“, ergänzt Khalifa. „Sie haben kein Interesse, die Wahrheit zu berichten.“

Was die drei Journalisten aber weit mehr frustriert ist ein mögliches Ende der Demokratie, noch bevor sie richtig begonnen hat. Sie haben Angst vor der islamistischen Partei Ennahda („Erwachen“), die unter Ben Ali verboten war, und deren Anhänger inhaftiert oder ins Exil gezwungen wurden. Ihr Chef Rachid Ghannouchi (69) kehrte nach 19 Jahren aus London heim. „Ennahda hatte nach der Revolution so gut wie keine Organisationsstrukturen“, behauptet Khalifa. „Heute unterhalten sie in allen Städten Büros, kontrollieren die Moscheen und können sich einen aufwendigen Wahlkampf leisten – wie keine andere Partei.“

Vorreiter bei Frauenrechten
Das Geld komme hauptsächlich aus Katar, meint Abassi. Und der arabische Sender al-Jazeera, der in Katar seinen Sitz hat, mache Werbung für Ennahda: „Keine andere Partei bekommt annähernd so viel Sendezeit.“ Die Redakteurin fürchtet, nach den Wahlen ein Kopftuch tragen zu müssen: „Und wir einen Bart“, fallen die beiden Männer lachend ein, um dann plötzlich zu verstummen. Ihnen ist der Humor vergangen. Nur Verschwörungstheorien, die in arabischen Ländern einem Volkssport gleichkommen? Um die Gefährlichkeit der Islamisten zu unterstreichen, legt Abassi nach: „Wir haben die Bombenanschläge von 1986 auf Touristenhotels in Sousse und Monastir nicht vergessen. Genauso wenig die Säuereanschläge auf Journalisten und Richter 1990.“

Auch die Psychoanalytikerin Nedra Ben Smail, die mit vier anderen Frauen den Verein „Engagement Citoyen“ gegründet hat, ist alarmiert: „Die Islamisten sprechen bereits davon, ein Mann solle vier Frauen heiraten dürfen.“ Die Wiedereinführung der verbotenen Polygamie würde den gesamten legalen Status der Frau im tunesischen Recht infrage stellen.

Geld aus Katar wird aufgeteilt
In einem karg eingerichteten Büro der Parteizentrale von Ennahda empfängt Noureddine Arbaoui, Mitglied des Politkomitees. Arbaoui saß 1991 bis 2008 im Gefängnis, überwiegend in Einzelhaft. Man glaubt ihm diese 17 Jahre anzusehen: Er hat einen schrägen Gang, dazu einen nervösen Augentick. „Natürlich ist es ein persönlicher Triumph, wenn der Diktator abdanken muss und ich frei bin“, meint er süffisant. „Nur schade, dass Saudiarabien sich weigert, Ben Ali auszuliefern, und er seine Haft nicht antreten kann“.

Arbaoui ist bemüht, Zweifel an seiner Partei zu zerstreuen: „Wir unterstützen den demokratischen Prozess ohne Wenn und Aber“, sprudelt es aus ihm heraus. Alles andere seien Verleumdungen. Geld aus dem Ausland bekämen nur die anderen Parteien, die sich unerklärlich teure Büros und Werbeprospekte leisten könnten. „Aus Katar erhalten wir kein Geld. Jeder Dinar kommt von unseren Mitgliedern, selbst wenn es ihr letzter sein sollte.“ „Offiziell stimmt das, was er sagte“, versichert später ein Mitglied der Organisation, das anonym bleiben will. „Trifft ein hoher Betrag aus Katar ein, wird er in viele kleinere Beträge aufgeteilt und in den Büchern einer Reihe von Mitgliedern zugewiesen.“

Junge wollen zu Waffen greifen
„Unsere Revolution lassen wir uns nicht nehmen“, sagt Oseimi, ein junger DJ und Elektromusiker. Er gehört zu einer Gruppe „junger Revolutionäre“, wie sie sich selbst nennen. Sie waren bei den Straßenschlachten auf der Avenue Bourguiba vom ersten Tag an dabei. Jetzt fürchten sie eine Machtübernahme der Islamisten und wollen sich bewaffnen.

Gewinnt Ennhada die Wahl, kommen auf Tunesien turbulente Zeiten zu. Anfang Mai hatte Ex-Innenminister Farhat Rajhi in diesem Fall sogar vor einem Putsch gewarnt. Was für Folgen eine Machtübernahme des Militärs haben kann, hat man in Algerien gesehen: Dort hat der Bürgerkrieg zwischen 1991 und 2002 mehr als 150.000 Menschen das Leben gekostet.

    

Wolfram von Eschenbach schrieb am 13.07.2011 08:19:04:

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Rauss mit Nagl aus dem CV!
Herr Nagl ist jetzt anscheinend zum Islam konvertiert und wird Islamprediger. Er behauptet die Moscheen wären ein Prestigeprojekt - für wen eigentlich?
Als Mitglied des katholischen Kartellverbandes hat Herr Nagl einmal einen Eid geleistet das Prinzip "religio" lebenslang zu verteidigen.
Sie sind ja kein Christ mehr - Herr Nagl!!
Treten sie, wenn sie noch über etwas Anstand haben aus ihrer CV- Verbindung aus, aber rasch. Und seine Bundesbrüder? Die schauen zu wie das Christentum in Graz gekreuzigt wird? Sofortige Einberufung eines Verbindungsgerichts und Ausschluß wegen Mißachtung der CV-Prinzipien!

    

Dr. Josef Platter schrieb am 13.07.2011 08:18:04:

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Moslems in Graz gewaltbereit
In Graz - so meint immerhin der Sicherheitschef Klamminger, gibt es hunderte gewaltbereite Islamisten. Nur - kein Moslem würde diese verraten, denn die aktiv Gewalttätigen, können auf die passive Duldung durch ihre Glaubensbrüder zählen. Klamminger gibt offen zu, daß die österreichische Exekutive nicht weiß, was bei den Moslems passiert.

Eine Studie von Univ.Prof. Heitmeyer, Uni Bielefeld, zeigt, dass die Radikalen unter ihren moslemischen Glaubensbrüdern "wie ein Fisch im Wasser schwimmen können" (Maos Diktion vom Partisan). Heitmeyer: (Zitat - Rolf Scholz: Kommt der Islam)
Er hat gefragt:
- "Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit , mich mit körperlicher Gewalt gegen Ungläubige durchzusetzen" - 35,7% JA
- "Wenn es der islamischen Gemeinschaft dient, bin ich bereit, andere zu erniedrigen" - 24,3% JA
- "Gewalt ist gerechtfertigt, wenn es um die Durchsetztung des islamischen Glaubens geht" - 28,5% - JA
- "Wenn jemand gegen den Islam kämpft, muß man ihn töten" -
23,2% - JA

Ein Viertel der Moslems befürwortet den religiösen Mord, ein Drittel die religiös bemäntelte Gewalt!
So schauts aus in Graz mit der "friedlichen" Religion Islam! Der Dschihad ist bereits da, die Flaggen der Moslemkrieger wehen in der Hauptstadt der Steiermark ungehindert!

    

Univ. Prof. Dr. Heinrich Worsch schrieb am 12.07.2011 08:19:07:

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Jetzt warnt sogar die Polizei in Graz
Jetzt brennt das Haus - nur - der Herr Nagl schläft ruhig und träumt vom islamischen Paradies. Dort erwarten ihn 72 Jungfrauen, weil er sooo ein braver Christ ist . AUFWACHEN Herr Nagl, es ist brennt!!!

Auf einen Blick
„Wir wissen nicht, was in Gebetshäusern passiert“, beklagt der steirische Sicherheitsdirektor Josef Klamminger im Gespräch mit der „Presse“. Das sei ein Problem, denn in der Steiermark gebe es „eine dreistellige Personenzahl mit Kontakten zur islamistischen Szene“.
Besondere Sorgen machen der steirischen Polizei Verbindungen der Grazer Szene zur terroristischen Szene in Bosnien und Herzegowina beziehungsweise Deutschland.
Klamminger fordert daher – in Anlehnung an das Verbotsgesetz gegen Wiederbetätigung – eine gesetzliche Handhabe gegen jede Form von politischem oder religiösem Extremismus und setzt auf engen Dialog mit den Vertretern der muslimischen Glaubensgemeinschaft.


http://diepresse.com/home/panorama/oesterreich/677086/Islamismus_Alarm-in-Grazer-Exekutive?from=suche.intern.portal

Islamismus: Alarm in Grazer Exekutive
11.07.2011 | 18:22 | KLAUS HÖFLER (Die Presse)

Der steirische Sicherheitsdirektor Klamminger warnt vor terroristischen Entwicklungen rund um Österreich und engen Verbindungen in die heimische radikale Szene. Er fordert daher ein ausgeweitetes Verbotsgesetz.
Ein weißes Partyzelt, darunter auf Klapptischen Bücher, CDs und einschlägige Informationsfolder über den Islam. Männer verteilen Broschüren zum Thema Koran, werben für ein Konvertieren: Eine Werbeaktion der als glaubenskonservativ geltenden Salafisten Anfang Juli vor dem Grazer Hauptbahnhof hat die steirischen Sicherheitsbehörden in Alarmbereitschaft versetzt.
„Es gibt in Österreich zwar aktuell keine unmittelbare Bedrohung“, beruhigt Steiermarks Sicherheitsdirektor Josef Klamminger. Dennoch müsse man „vorsichtig sein“, sagt er im „Presse“-Gespräch. Mit sorgenvoller Miene blickt er diesbezüglich auf Verbindungen der heimischen Szene zu ultrakonservativen Muslimen in Bosnien und Herzegowina. Ein kleines Dorf in der Nähe von Brcko steht dabei seit Längerem im Visier der Ermittler. In Gornja Maoca lebt eine Gruppe ultrakonservativer Muslime (Wahhabiten). Neben regelmäßigen Kontakten in die Wiener Szene soll es auch Verbindungen nach Graz geben. Anhaltspunkt ist ein Auto mit einem Grazer Kennzeichen, das bei einer Polizeirazzia in Maoca entdeckt wurde. Später wurden auch große Waffenlager sichergestellt.

Dreistellig sei die Personenanzahl, die in der Steiermark der islamistischen Szene zuzurechnen sei, heißt es bei der Polizei. Auch Kontakte nach Deutschland werden intensiv überwacht, wo eigene Ausbildungsstätten für Terroristen im Blickpunkt der Ermittler stehen. Zudem werden die „Grauen Wölfe“ beobachtet, eine als gewaltbereit und minderheitenfeindlich geltende Splittergruppe der türkisch-nationalistischen Partei MHP, die unter Beobachtung des deutschen Verfassungsdienstes steht.

„Schlachtmesser am Auto“
Die Polizei beobachtet außerdem unter anderem ein über einen malaysischen Server im Internet veröffentlichtes islamistisches Magazin. Unter anderem findet man dort eine Anleitung zum Bau einer „ultimativen Mähmaschine“, um „Straßen zu reinigen“: Auf einem Geländewagen sollen demnach „auf beiden Seiten Schlachtmesser in Hüfthöhe montiert werden“. Zum Einsatz kommen sollte ein derart martialisch aufgerüstetes Fahrzeug „in Fußgängerzonen in westlichen Großstädten“. Wer am Leben bleibt, den richtet der Fahrer mit einer Schusswaffe, bevor dieser sich selbst das Leben nimmt.

„Es geht nicht um jene islamischen Vereine, die bei uns in der Glaubensgemeinschaft organisiert sind und mit denen man in Dialog steht“, betont Klamminger. Vielmehr bereite ihm die generelle Entwicklung abseits der kooperationsbereiten Vertretungsorganisationen Sorge. „Da müssen wir in die Zukunft blicken – das kann uns nicht kalt lassen“, warnt Klamminger vor einem Überschwappen radikaler Auswüchse auf Österreich. Derzeit sind den Ermittlern bei der Bekämpfung aber vielfach die Hände gebunden. Fragwürdige Gruppierungen würden ihre Religionsausübung hinter den Sicherheitsmauern des Vereinsgesetzes praktizieren. „Was in den Gebetshäusern passiert, wissen wir aber nicht“, sagt Klamminger.

„Verbotsgesetz nicht antasten“
Der Sicherheitschef hält für die generelle Bekämpfung von Extremismus die gesetzlichen Regeln in Österreich für nicht ausreichend. Er wünscht sich ein Reglement, dass „extreme fundamentalistische Betätigung in allen politischen oder religiösen Richtungen im Sinne extremistischer Vereinigungen unter Strafe stellt“. Dafür müssten zu verbietende Symbole wie die drei Halbmonde der „Grauen Wölfe“ oder die „Jihad-Fahne“ als Zeichen für die Ausweisung eines islamistischen Kampfgebiets klar definiert werden. „Derzeit sind uns da die Hände gebunden“, bedauert Klamminger. Die gesetzliche Verschärfung will er als Ergänzung zum Verbotsgesetz gegen nationalsozialistische Wiederbetätigung verstanden wissen. Klamminger: „Das Verbotsgesetz will ich nicht antasten.“ Auch wenn er diesbezüglich ebenfalls Reformbedarf ortet. Denn: „Der rechte Extremismus hat mit den Nazis nichts mehr zu tun. Er ist ungleich gefährlicher.“

Klammingers Vorstöße werden wohl auch Thema bei einem Termin heute, Dienstag, mit Innenministerin Johanna Mikl-Leitner sein.


    

Antinagl schrieb am 12.07.2011 08:18:54:

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Nagl ist für Moslems ein "dhimmi"
Wer sich über den Islam sachlich informiert kann nur staunen,wenn tatsächlich behauptet wird, der Islam ist eine friedliche Religion. Das Gegenteil ist der Fall - wenn in Graz also tatsächlich 2 Moscheen gebaut werden, dann muß damit gerechnet werden, daß etwa der Unterschied zwischen Moslems und Ungläubigen folgendermaßen erklärt wird:

http://www.derprophet.info/inhalt/dhimmitude.htm

dhimmitude und Schutzgelderpressung

Christen und Juden sind gemäss islamischer Lehre so genannte "Schriftbesitzer" die nach Einführung der giziya (Schutzgelderpressung) zu "Schutzbefohlenen" (dhimmis) geworden sind. "Schriftbesitzer" sind sie, weil sie ihre Lehre auch auf Propheten (Adam, Abraham, Moses, Noah etc.) abstützen, Propheten also, auf die sich auch Mohammed beruft. Das Zeugnis dieser Propheten ist für Christen und Juden in ihren heiligen Schriften (Evangelium und Thora) niedergelegt. Da der Inhalt dieser Bücher aber nicht mit dem islamischen Dogma übereinstimmt, werden Christen und Juden der Schriftverfälschung bezichtigt. Eine Lehrmeinung, wie Muslime Christen behandeln sollen findet sich in folgender Fatwa:

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M55559e572c5.0.html

Für Christen und Juden ist vorgesehen, dass sie ihren Glauben behalten können, wenn sie eine besondere Steuer (giziya) entrichten: "Diejenigen Juden und Christen, die aus eigenem Antrieb aufrichtige Muslime werden und der islamischen Religion folgen, gelten als Gläubige und haben dieselben Rechte und Pflichten wie diese. Wer in seinem Christentum oder Judentum verharrt, darf nicht davon abgebracht werden; jeder Erwachsene unter ihnen, sowohl Mann wie Frau, Freier wie Sklave muss einen ganzen Dinar oder den Gegenwert in Kleidern bezahlen! Alle, die dies tun, stehen unter dem Schutze Gottes und Seines Gesandten; wer sich aber weigert, der ist ein Feind Gottes und Seines Gesandten und aller Gläubigen" (G. Rotter: Das Leben des Propheten, Seite 248, Spohr Verlag, Kandern, 2004) Die koranische Grundlage für die Einführung der Schutzgelderpressung findet sich in:

Sure 9, Vers 29: Kämpfet wider jene von denen, welchen die Schrift gegeben ward, die nicht glauben an Allah und an den Jüngsten Tag und nicht verbieten, was Allah und sein Gesandter verboten haben, und nicht bekennen das Bekenntnis der Wahrheit, bis sie den Tribut aus der Hand gedemütigt entrichten.

Dazu A. Noth: "In diesem Vers ist für unsere Frage wichtig: obwohl die religiöse Verschiedenheit zwischen den Muslims einerseits und den Christen und Juden andererseits ein wesentlicher Grund für die Aufnahme des Kampfes ist, bestimmt sie dennoch nicht sein Ziel, d.h. die Schriftbesitzer sollen nicht etwa bekehrt werden; das Ziel des Kampfes ist weltlicher Natur: tributäre Abhängigkeit." (Albrecht Noth, Heiliger Krieg und Heiliger Kampf in Islam und Christentum, Seite 15, Verlag Ludwig Röhrscheid, Bonn, 1966)

Tödlich kann es für die Schriftbesitzer dann werden, wenn sie das Schutzgeld nicht zahlen wollen oder können: Dann bleibt entweder die Konvertierung oder der Tod.

Islamische Theologie und Rechtswissenschaft haben nach Mohammeds Tod detaillierte Bestimmungen für Christen (Schutzbefohlene) ausgearbeitet, die für diese Dhimmis eine Existenz festlegte, die in weiten Belangen des täglichen Lebens eine entrechtete Stellung als Bürger zweiter Klasse vorsah. Die jährliche Bezahlung dieser Zwangsabgabe kann man sich so vorstellen:

„Der muslimische Qur’an-Kommentator al-Zamakhshari (1075 - 1144) interpretierte Sure 9, Vers 29 folgendermaßen: „Die Gizya soll ihnen unter Herabwürdigung und Demütigung abgenommen werden. Der Dhimmi soll persönlich erscheinen, zu Fuß und nicht zu Pferd; er soll während der Zahlung stehen, indes der Steuereinnehmer sitzt. Der Steuereinnehmer soll ihn am Kragen packen, ihn dabei schütteln und anherrschen: „Entrichte die giziya!“ und wenn er sie zahlt, soll er ihn auf den Nacken schlagen.“ (Ibn Warraq, Warum ich kein Muslim bin, Matthes & Seitz, Berlin, 2004, Seite 317)

Das sind unsere Zukunftsaussichten - sie werden nicht verschwiegen, nur - wir glauben es nicht!

http://www.derprophet.info/inhalt/dhimmitude.htm

    

Hubert Reschnick schrieb am 12.07.2011 08:17:49:

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Ohne Moslems keine Probleme
Früher hatten wir in unserer Heimat keine Moslems, daher auch keine Moslemprobleme. Keine Zwangsehen, keine Ehrenmörder, keine verblödeten Schulklassen, keine wildgewordenen Religionsfanatiker, die EURABIA wollen:

http://www.youtube.com/watch?v=haGgpaJxjIo&feature=player_embedded

Daher - keine Moscheen bauen, wer hier bleiben will muss sich anpassen und alle Kenntnisse erwerben und selbst bezahlen, welche in unserer Heimat verlangt werden und selbstverständlich sind - sonst - gute Heimreise in die Wüste!

    

Werner Rottenmann schrieb am 12.07.2011 08:17:34:

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Bosnien ist eine Islamistenhochburg
Islamisierung Bosnien:
http://www.youtube.com/watch?v=KzsMMVSxIW8&feature=related

Islamisierung Bosnischer Moslem Schläger schlägt inländer Lehrerin nieder & lügt wie gedruckt:

http://www.youtube.com/watch?v=fEWHw8OBBhY

Österreich Ausländergewalt: Bosnier tötet alte Dame bei Raubmord:
http://www.youtube.com/watch?v=J6zinA1ei2s&feature=related

Wahabiten in Bosnien:
http://www.youtube.com/watch?v=SHCPVGu0GQo&feature=related


Mohammed war ein Mörder - das ist das Vorbild für Moslems:
http://www.youtube.com/watch?v=jNlrf3HJ6IA&feature=related

    

Dr. Ilse Unger schrieb am 12.07.2011 07:57:40:

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Herr Nagl trinkt Tee...
....mit den Moslems? Ja weiß er nicht, daß das den Moslems nur gestattet ist, wenn es für diese Moslems von Nutzen ist?
Da gibt es ein islamisches Rechtsgutachte - Lügen ist den Moslems erlaubt, wenn es für ihre Sache nützlich ist!!! Und wie der Terror bei den Bosniaken verbreitet ist - das können sie auch lesen, Herr Bürgermeister:

http://www.zeit.de/online/2007/41/bosnien-oesterreich-saudi

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M5776fa4330a.0.html

Fatwa zu der Frage, ob ein Muslim mit Nichtmuslimen essen darf
Rechtsgutachten-Nr.: 1387
Von dem Rechtsgutachter Abdul-Aziz bin Baz, dem ehemaligen, offiziellen Staatsrechtsgutachter Saudi-Arabiens und einem der einflussreichsten Gelehrten des sunnitischen Islam im20. Jahrhundert
(Institut für Islamfragen, dh, 031.03.2011)
Frage: "Ist es für einen Muslim verboten, mit einem Christen oder anderen Ungläubigen zusammen zu essen und zu trinken? Falls es verboten ist: Wie können wir Allahs Aussage verstehen: 'Und die Speise derer, denen die Schrift gegeben wurde, ist euch erlaubt, wie auch eure Speise ihnen erlaubt ist. (Sure 5, 5)?'"

Antwort: "Es ist nicht verboten, zusammen mit einem Ungläubigen zu essen, wenn es notwendig ist oder wenn es Nutzen für den Islam bringt. Aber befreunden Sie sicht nicht mit ihnen, indem Sie mit ihnen essen, wenn es keinen religiösen Grund dafür gibt oder keinen Nutzen für den Islam bedeutet. Befreunden und unterhalten Sie sich nicht mit ihnen. Aber [es ist erlaubt], wenn es notwendig ist, indem Sie mit einem [nichtmuslimischen] Gast essen, um diesen dadurch zu Allah und der Wahrheit [des Islam] einzuladen, oder aus anderen religiösen Gründen.

Dass das Essen der Leute der Schrift [der Juden und Christen] uns [den Muslimen] erlaubt ist, heisst nicht, dass wir uns mit ihnen befreunden oder mit ihnen viel Zeit verbringen dürfen. Ebenfalls heißt es nicht, dass wir mit ihnen zusammen essen und trinken dürfen, wenn es nicht notwendig ist oder wenn dadurch kein Nutzen für den Islam entsteht."

Quelle: www.al-eman.com/fatwa/fatwa-display.htm?parent=button.search&id=1387

Der Islam trennt Kirche und Staat nicht - Ziel ist die Scharia, Ungläubige zu töten ist laut Koran erlaubt:

Gewalt, nicht Friede - das ist der Islam!
H.P. Raddatz subsumiert die Einmaligkeit des islamischen Gewaltdogmas folgendermaßen:
"In keiner anderen Kultur, geschweige denn Religion findet sich die Kodifizierung von Mord, Raub, Versklavung und Tributabpressung als religiöse Pflicht. In keiner anderen Religion findet sich die geheiligte Legitimation von Gewalt als Wille Gottes gegenüber Andersgläubigen, wie sie der Islam als integralen Bestandteil seiner Ideologie im Koran kodifiziert und in der historischen Praxis bestätigt hat. Nicht zuletzt findet sich kein Religionsstifter, dessen Vorbildwirkung sich wie bei Muhammad nicht nur auf die Kriegsführung, sondern auch auf die Liquidierung von Gegnern durch Auftragsmord erstreckte." (Hans Peter Raddatz: Von Allah zum Terror?, Herbig, München, 2002, Seite 71)

Sure 2, Vers 191: Und tötet sie (d.h. die heidnischen Gegner), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben! Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.

Sure 2, Vers 193: Und kämpft gegen sie, bis niemand (mehr) versucht, (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen, und bis nur noch Gott verehrt wird! Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Übertretung geben (d.h. dann sind alle weiteren Übergriffe untersagt), es sei denn gegen die Frevler.

Wer all das nicht weiß ist naiv - nicht ihre persönliche Meinung ist als Bürgermeister gefragt Herr Nagl - sie sollen die Interessen der Mehrheit der Grazer vertreten und das tuen sie nicht, SCHANDE!

    

Wolfram Euler schrieb am 11.07.2011 08:58:11:

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Wir werden verraten und verkauft - an radikale Mos
Zwei Moscheen in Graz - weil sich die "friedlichen" Moslems nicht vertragen - nun - die TÜRKEN:
Der türkische Premier sagt ohnehin was das Ziel der Türken in Europa ist:
"Die MOSCHEEN sind unsere KASERNEN, die KUPPELN unsere HELME, die MINARETTE unsere BAJONETTE -
die Demokratie ist nur das Mittel zum Zweck, um unser Ziel zu erreichen - wir werden Europa mit der türkischen Kultur impfen!"
Das ist eine Kriegserklärung an Europa und die EU überweist jährlich diesen Moslemisten 700 Millionen Euro Heranführungsgeld!!!!!!
Geld für Projekte (welche?) damit diese Moslem europareif werden - wir bezahlen an einen Staat, den wir nicht als EU Mitglied wollen!!

Die Bosnier: sie wollen in Europa, mit Saudigeld, ein Kalifat Europa errichten - und sagen es auch - nur - der Bgm. Nagl versteht das nicht!

- Bosnien wird von Saudi-Arabien unterstützt
http://kosova-aktuell.de/index.php?option=com_content&task=view&id=1610&Itemid=1
auch Saudigeld für die Grazer Moscheen Ziel: Islamisierung - radikaler Wahabismus und Geldzuwendungen an arme Bevölkerung zu Dschihadzwecken.
- Die radikalen Dschihadisten, welche beim Jugokrieg die Bosnier unterstützten haben vielfach Bosnierinnen geheiratet und sind geblieben = radikale Terrorzellenbildung auf dem Vormarsch - http://www.pi-news.net/2006/12/radikale-moslems-in-bosnien-auf-dem-vormarsch/ führt in Bosnien sogar zu Bürgerkrieg (wird verschwiegen, gemeldet werden etwa: Kampf gegen die "letzten" Radikalen - http://www.taz.de/1/politik/europa/artikel/1/grossaktion-gegen-islamisten/ )
- Bosnien wird dadurch auch zur Balkandrehscheibe des Verbrechens:
http://koptisch.wordpress.com/2010/11/12/drogen-prostituierten-und-islamisten/

Islamisierung: Sarajewo - Metropole der Minarette: http://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,668821,00.html

Bosnien = Speerspitze des Islam in Europa -
http://www.pi-news.net/2011/06/umstrittener-grosmufti-ceric-auf-kirchentag/

Prof. Husein Djozo als „Pionier islamischer Reformen“ in Bosnien und Herzegowina - http://www.pi-news.net/2010/11/die-seltsamen-verbindungen-des-imams-idriz/
Wenn die Bosnier hier Wolf im Schafspelz spielen, dann deshalb, weil das internationale Interesse an Bosnien nicht mehr gegeben ist und die innerbosnische Radikalisierung durch Islamisten, Dschihadisten, Al-Kaida - Zellen und der Export radikaler Islamideen nicht grossartig publiziert wird (zB über den radikalen bosnischen Großmufti Ceric - http://www.pi-news.net/2011/06/umstrittener-grosmufti-ceric-auf-kirchentag/ )

Wenn diese radikalen Zuwanderer in Graz 2 Moscheen bauen dürfen, dann geschieht hier ein unverantwortliches Verbrechen an der Österreichischen Bevölkerung, welche diese Leute nicht in ihren Städten haben will! Sofortiger baustopp und eine Volksabstimmung über diese Moscheebauten!

    

Mag. Helmut Wehner schrieb am 11.07.2011 08:56:42:

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Alle politischen Schönredereien sind Lügen
Der Integrationsbericht 2011 ist für die echten Österreicher ein Beweis mehr: Österreich wurde von "seinen" Politikern verraten!

Zuwanderung steigt: 114.000 kamen 2010
05.07.2011 | 18:24 | von Thomas Prior und Martin Fritzl (Die Presse)

Schlechte Schulbildung, hohe Kriminalität, Arbeitslosigkeit und enge Wohnverhältnisse als Problemzonen: Staatssekretär Sebastian Kurz präsentiert den Integrationsbericht 2010 und zieht erste Konsequenzen daraus.
Staatssekretär Sebastian Kurz will Strafen für Eltern, die ihre Kinder nicht in die Schule schicken, und ein zweites verpflichtendes Kindergartenjahr für jene, die besonderen Förderungsbedarf haben: Das sind erste Konsequenzen aus dem Integrationsbericht, der am Mittwoch in Wien präsentiert wird. Doch weitere Konsequenzen müssen folgen, denn nicht nur die Bestandsaufnahme zum Thema Bildung, sondern auch andere Kapitel des Berichts weisen auf Problemzonen im Bereich der Migration hin.

1 Zuwanderung: 2010 kamen wieder mehr Menschen nach Österreich
Der oftmals plakativ verkündete Zuwanderungsstopp funktioniert offensichtlich nicht: 2010 stieg die Zuwanderung wieder an. Der Grund: Die Konjunktur sprang an, die Nachfrage nach Arbeitskräften wuchs. 114.000 Personen kamen im Vorjahr nach Österreich, das sind um 7000 mehr als im Jahr davor. Die Abwanderung blieb mit 87.000 Personen im Wesentlichen gleich. Daraus ergibt sich eine Nettozuwanderung von 28.000 Menschen (die Zahlen sind gerundet).

Die Regulierung versagte, weil Quoten nur für Länder außerhalb der EU verordnet werden können. Die meisten Zuwanderer sind aber EU-Bürger (59.000) und Österreicher, die aus dem Ausland heimkehren (16.000). Aus der Türkei kamen nur 4000 Migranten – ein vergleichsweise geringer Wert. Und auch die Zahl der Asylwerber (von denen rund ein Drittel anerkannt wird) ging auf 11.000 zurück. Insgesamt lebten 2010 in Österreich 1,543 Millionen Menschen mit Migrationshintergrund – das sind 18,6 Prozent der Bevölkerung. Davon gehören 1,139 Millionen der „ersten Generation“ an, die noch im Ausland geboren wurde.
2 Sicherheit: Ausländer sindgleichermaßen Täter und Opfer
Die oft behauptete höhere Kriminalitätsrate von Ausländern gibt es tatsächlich. 29 Prozent aller Tatverdächtigen und 31 Prozent aller Verurteilten sind ausländische Staatsbürger. Und zwar zum Großteil solche, die auch in Österreich leben: Von den Tatverdächtigen haben nämlich 24 Prozent einen Wohnsitz in Österreich, nur fünf Prozent sind Touristen oder Illegale. 1,6 Prozent aller ausländischen Staatsbürger wurden im Vorjahr gerichtlich verurteilt – die Rate ist damit viermal so hoch wie bei Österreichern (0,4 Prozent). Die Statistik verzerrt allerdings ein wenig: Das höchste Risiko, mit dem Gesetz in Konflikt zu kommen, haben 15- bis 40-jährige Männer – und in dieser Gruppe sind Ausländer überproportional vertreten. Bereinigt man die Statistik um diesen Faktor, haben Ausländer aber immer noch die 2,8-fache Kriminalitätsrate im Vergleich zu Österreichern.
3 Bildung und Sprache: Aufstieg erst in der zweiten Generation
Ausländische Schüler besuchen selten höhere Schulen und sind in der Sonderschule überproportional vertreten. 14 Prozent der nicht deutschsprachigen Schüler schaffen nicht einmal den Pflichtschulabschluss. Das gilt für allem für Migranten aus dem ehemaligen Jugoslawien und noch viel mehr für jene aus der Türkei. Anzusetzen wäre da schon im Kindergarten: 58 Prozent der nicht deutschsprachigen Kinder haben sprachlichen Förderbedarf, bei den deutschsprachigen trifft das nur auf zehn Prozent zu. Bei der sogenannten zweiten Generation (schon in Österreich geboren) ist aber Besserung in Sicht: Deren Schulkarrieren unterscheiden sich nur wenig von jenen der Österreicher.
4 Beruf: Mehr Arbeitslose, aber weniger Langzeitarbeitslose
Das Bildungsniveau schlägt sich auch im Erwerbsleben nieder: Türken und Zuwanderer aus anderen Drittstaaten wiesen 2010 eine Arbeitslosenquote von 13,1 Prozent auf – diese ist damit doppelt so hoch wie bei Österreichern (6,4). Insgesamt belief sich die Ausländerarbeitslosigkeit auf 9,7 Prozent. Bemerkenswert ist, dass die Langzeitarbeitslosenquote bei Migranten (nämlich 1,6 Prozent) geringer war als bei Österreichern (2,9 Prozent).
Niedriger fiel auch die Erwerbsquote von Zuwanderern aus (65 zu 73 Prozent), was an den Frauen liegt – vor allem an den Türkinnen, die 2010 nur zu 41 Prozent einer Arbeit nachgingen. Die Erwerbsbeteiligung von Frauen aus der EU, dem EWR, der Schweiz und Ex-Jugoslawien unterschied sich nur unwesentlich von jener der Österreicherinnen (68 Prozent). Bei den Türkinnen der zweiten Generation sind ebenso kaum noch Unterschiede zu erkennen.
5 Wohnen: Engere Verhältnisse und höhere Kostenbelastung
Die Einkommenssituation von Migranten schlägt sich auch in den Wohnverhältnissen nieder. 2010 lag die Wohnfläche pro Kopf im Schnitt bei rund 43 Quadratmetern. Ausländischen Staatsangehörigen standen nur 31 Quadratmeter, Türken gar nur 21 Quadratmeter pro Kopf zur Verfügung. Außerdem ist die Wohnkostenbelastung bei Zuwanderern deutlich höher. 16 Prozent der Österreicher, aber 35 Prozent der Ausländer wenden mehr als ein Viertel ihres Haushaltseinkommens für die Wohnkosten auf.
6 Mehr Kinder: Ausländer retten die Geburtenrate
Bei österreichischen Staatsbürgern gibt es bereits einen negativen Geburtensaldo (Geburten minus Sterbefälle) von 7374 Personen. Dank des Geburtenüberschusses bei Ausländern dreht sich der Saldo knapp ins Positive.

    

Siegmund Freud schrieb am 11.07.2011 08:56:27:

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Bosnier sind ja soooooo brav!
Der Bürgermeister der Stadt Graz - Herr Nagl, angeblich Magister, zeichnet sich durch UNWISSENHEIT und NAIVITÄT aus. er hat tatsächlich behauptet, es sei ein Schriftstück von Mohammed aufgetaucht worin steht: tuts den christen nichts!
Herr Nagl - Märchenerzähler des Orients!!! Treten sie sofort zurück - sie übergeben Graz den Moslems, merken sie das nicht?

Diesen Donnerstag tritt der geistliche Führer der bosnischen Muslime, Großmufti Mustafa Ceric (Foto), auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden auf. Weiß der EKD-Präses Nikolaus Schneider, mit wem er dort reden wird? Ceric ist Mitglied im europäischen Fatwa-Rat, dessen Vorsitzender Yussuf al-Qaradawi palästinensische Selbstmordattentate befürwortet und große Sympathien für die Muslimbruderschaft hat.

Zudem gilt Ceric als einer der Vordenker einer Einführung der Scharia in Europa. Wäre es nicht eher angebracht, dass der EKD-Präses mit dem Großmufti über Selbstmordattentate und die Scharia als über „soziale Gerechtigkeit“ (so das offizielle Thema) diskutierte?

Ceric ist beileibe kein Unbekannter in Deutschland und stand schon mehrfach in der Kritik. In einem Interview bekundete er offen einen islamischen Gestaltungsanspruch: Er habe das Recht, ein neues Gesicht Europas zu formen! Als er 2008 den Eugen-Biser-Preis für sein „Dialog“-Engagement erhielt, bezeichnete sogar der als islam-freundlich bekannte „Kölner Stadtanzeiger“ den Großmufti als „janusköpfig“. Auf der einen Seite gibt sich Ceric aufgeschlossen und konziliant, auf der anderen Seite ist er aber mit herausragenden Vertretern radikal-islamischer Gruppen befreundet und betreibt die Ausbreitung der Scharia.

„Europäisches Kalifat“

Anlässlich des Biser-Preises kochte abermals eine Debatte hoch um einen Aufsatz von Ceric in der Zeitschrift „European View“. Dort hatte er 2008 „eine einzige Muslim-Autorität in Europa“ auf dem Fundament von islamischem Glauben, der Scharia und dem Imamat gefordert. Die „islamische Verpflichtung auf die Scharia“ sei „immerwährend, nicht verhandelbar und unbefristet“. Die Muslime seien berechtigt und verpflichtet, „im Kontext von Zeit und Raum“ auf Basis der Scharia „über gut und böse, richtig und falsch zu urteilen“. Damit sind allerdings Konflikte mit dem freiheitlich-demokratischen Rechtstaat programmiert. Es gab Proteste gegen Cerics Aufsatz von der CDU-Extremismusexpertin Kristina Köhler (die heutige Familienministerin Schröder) und dem Herausgeber von „European View“, dem damaligen EU-Parlamentspräsidenten Hans-Gerd Pöttering. Nach Einschätzung von Köhler führten Cerics Forderungen in der Konsequenz „zu einem europäischen Kalifat“.

Als Mentor und Förderer des Penzberger Imams Idriz hat Ceric in dessen Buch „Islam mit europäischem Gesicht“ seine „Deklaration europäischer Muslime“ veröffentlicht. Die deutsche Übersetzung stammt vom Idriz-Freund Stefan Jakob Wimmer. Die „Deklaration“ liest sich wie eine Anleitung zum politischen und kulturellen Djihad. Ceric verlangt dort die „Institutionalisierung des Islam in Europa“, die „politische Freiheit“ für Muslime, „ihre legitimen Vertreter in die europäischen Volksvertretungen zu entsenden“ und eine „Erleichterung der europäischen Einwanderungspolitik“ für Muslime. Auch dringt Ceric darauf, muslimisches Recht im Familienrecht anzuerkennen. Das schafft ein Einfallstor für die Scharia. Zudem fordert Ceric den „Aufbau islamischer Schulen“.

Politische Ambitionen über Bosnien hinaus

Wie begann Cerics geistlich-politische Karriere? Sein enger Freund, der damalige Staatspräsident Aliya Izetbegovic, verhalf ihm 1994 putschartig ins Amt des Großmuftis. Dazu muss man die trüben ideologischen Hintergründe des Panislamisten Izetbegovic bedenken, der in seiner „Islamischen Deklaration“ von 1970 die Auffassung vertrat, es gebe keine friedliche Koexistenz von islamischen und nicht-islamischen Institutionen. Ceric wird vorgeworfen, sich nicht weit genug von dem seit dem Balkankrieg wachsenden Einfluss des Wahabismus in Bosnien abzugrenzen und sich zu stark in politische Fragen einzumischen. Moderate Muslime und bosnische Serben kritisieren, dass der Großmufti verlangt hat, die Scharia in die bosnische Verfassung aufzunehmen.

Unübersehbar ist, dass Cerics politische Ambitionen weit über Bosniens Grenzen hinaus reichen. In einem Interview mit Radio Free Europe erklärte Ceric 2006 seine Haltung zu Europa mit unmissverständlicher Offenheit: Europa gehöre nicht zu einer besonderen Kultur oder Religion – etwa der christlichen. Es gehöre allen. Zugleich hat Ceric einen muslimischen Herrschaftsanspruch angemeldet: „I have the right to shape a new face of Europe“.

Nach Berichten pakistanischer Medien hat Ceric 2010 in Karachi die muslimische Umma dazu aufgerufen, die Weltwirtschaft durch eine Halal-Bewegung zu „erobern“. Produktion und Export von Halal-Food seien geeignet, den Muslimen eine globale wirtschaftliche Position zu verschaffen und immense Gewinne zu erzielen.

Mit der weltweit agierenden radikalen Muslimbruderschaft ist der Großmufti verbunden durch seine Mitgliedschaft im European Council for Fatwa and Research (ECFR), der von Yussuf al-Qaradawi geleitet wird. Der einflussreiche Prediger Qaradawi fordert eine strikte Scharia-Gesetzgebung und hat palästinensische Selbstmordattentate öffentlich gutgeheißen. Ziel der Muslimbruderschaft ist die Islamisierung der Gesellschaft und die Errichtung eines Staates nach islamischen Grundsätzen. Freundschaftlichen Kontakt unterhält Ceric zudem mit der Islamischen Gemeinschaft Milli Görüs (IGMG), deren Vorsitzenden Karahan er unlängst in Bosnien „mit großer Herzlichkeit“ empfangen hat.

Islam-Zentrum ZIE-M als Brückenkopf für Ceric?

2012 endet die Amtszeit Cerics als bosnischer Großmufti. Sein politischer Ehrgeiz wird ihn dann zu neuen Zielen drängen. Als europäische Herausforderung könnte ihn eine Position als Führer („Obermufti“) der Muslime in Europa reizen. Hierbei spielen seine engen Kontakte zum Penzberger Imam Idriz eine wichtige Rolle. Dessen geplantes „Zentrum für Islam in Europa – München“ soll mit Hilfe arabischer Spendenmillionen gebaut werden. Sollte Idriz dies gelingen, wäre das ZIE-M eine geeignete Plattform für seinen geistlichen Förderer Ceric, um seine Vision der Einführung der Scharia in Europa voranzutreiben. Der Evangelische Kirchentag in Dresden dürfte dabei nur eine Etappe sein und dem Ziel dienen, durch öffentlichen Show- Dialog seine Bekanntheit und seinen Einfluss zu steigern.

Zumindest sollte die Evangelische Kirche in Deutschland sich nach Cerics Kontakten zu Qaradawi erkundigen und dessen Position zu Selbstmordattentaten in Israel und dem Verhältnis der Scharia zu westlichen Freiheits- und Menschenrechten kritisieren.

    

Walter Wenck schrieb am 11.07.2011 08:56:19:

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Durchmischt euch!
Deutlicher kann die Hilflosigkeit mit diesen zuwandernden landnehmern nicht mehr artikuliert werden -
Zwangsehe mit einer Muslima? Nein - danke!

Integration: "Durchmischung" der Bevölkerung fehlt
06.07.2011 | 22:07 | Thomas Prior (Die Presse)

Der Integrationsbericht schlägt "durchmischtes" Wohnen, Sanktionen bei Schulpflicht-Verletzungen und ein zweites gratis Kindergartenjahr vor.

Fremdenrecht:
Künftig wird nach Punkten eingewandert
Die weniger schöne Umschreibung des Problems lautet: Ghettobildung. 80 Prozent der Migranten leben in zehn Prozent der österreichischen Gemeinden, vorwiegend in großen Städten – und dort meist in (gemeinnützigen) Wohnungen. Die damit einhergehenden Schwierigkeiten sind weithin bekannt: Es fehle an der nötigen „Durchmischung“ der Bevölkerung, findet auch der Expertenrat für Integration. Er schlägt daher die Einrichtung eines „Wohnraumausschusses“ aller gemeinnützigen Träger vor, der für eine ausgewogene Vergabe sorgt.
Es ist eine von 20 Empfehlungen aus dem Integrationsbericht, der am Mittwoch von Staatssekretär Sebastian Kurz (ÖVP) und dem Vorsitzenden des Expertenrates, Heinz Fassmann, präsentiert wurde. Eine andere aus dem Kapitel „Wohnen“: Hausmeister sollen in der Mediation geschult werden, um Konflikte vor Ort lösen zu können.

Kindergarten: Zwei Jahre gratis
Zur „mathematischen Formel“, wie Integration gelingen kann, wollte Kurz das 53 Seiten dicke Konvolut nicht hochstilisieren. Doch die Maßnahmen, die der 15-köpfige Expertenrat nach einjähriger Arbeit vorschlägt, würden die Grundlage seines Programms bilden. Einige Punkte hatte Kurz zuletzt schon vorweggenommen, manches ist nicht wirklich neu und mäßig brisant (etwa verbesserte Kooperationen zwischen Vereinen und Schulen), anderes wiederum wird nicht jedem zur Freude gereichen:

• Weil der Sprachförderbedarf bei Kindern, deren Muttersprache nicht Deutsch ist, mit 80 Prozent deutlich höher ist als bei deutschsprachigen Kindern (15Prozent), soll ein zweites, kostenloses Kindergartenjahr eingeführt werden: gratis für alle, aber verpflichtend für jene, die nicht Deutsch können.

• Verletzungen der Schulpflicht sollen in Zukunft sanktioniert werden. Denn Kinder nicht deutscher Muttersprache brechen viermal so oft die Schule ab wie Kinder ohne Migrationshintergrund.

• Um Zuwanderern (vor allem aus Nicht-EU-Staaten) den Einstieg ins Berufsleben zu erleichtern, müsse die Anerkennung ausländischer Schul- und Studienabschlüsse (Nostrifizierungen) „entbürokratisiert“ werden – über eine Informationsplattform, die ans AMS gekoppelt ist und im Ausland erworbene Befähigungen einordnen kann. Dazu bereitet Wissenschaftsminister Karlheinz Töchterle (ÖVP) gerade ein Gesetz vor. Zentraler Punkt dabei: Die akademischen Abschlüsse werden von den Berufsbehörden wie der Ärztekammer anerkannt und nur mehr in Ausnahmefällen von den Unis.

• Im Kapitel „Arbeit und Beruf“ rät der Expertenrat dazu, Frauen mit Migrationshintergrund verstärkt ins Erwerbsleben zu bringen – über Mentoringprogramme beim AMS, in der Wirtschaftskammer und im Integrationsfonds. Anlass dazu gibt die Statistik: 68 Prozent der österreichischen, aber zum Beispiel nur 41 Prozent der türkischen Frauen gingen 2010 einer Arbeit nach.

• Im Staatssekretariat wird die Einrichtung eines „Forum Islam“ empfohlen. Es soll „Lösungen für die Ausbildung von Imamen und islamischen Religionslehrern“ finden. • Zur Vermittlung der österreichischen „Werte- und Rechtskultur“ solle eine „Rot-Weiß-Rot-Fibel“ herausgegeben werden. „Eine Zusammenfassung der nicht verhandelbaren Grundprinzipien dieser Republik“ nennt sie Experte Fassmann. Denn derzeit fühlen sich nur 55 Prozent der Zuwanderer dem Staate Österreich zugehörig.

• Ein „Bildungspass“ soll Nicht-Österreichern, die schon lange hier leben, als Anreiz dienen, Deutschkurse zu absolvieren. Der Pass soll dann ein „Qualitätsnachweis“ bei der Arbeitssuche sein.

• Gesundheitspolitisch werden verpflichtende Vorsorgeuntersuchungen in Pflichtschulen empfohlen. Weil Zuwanderer „wenig präventiv in der Behandlung“ seien.

Lob, Kritik und Druck
Einen Zeitplan für die Maßnahmen gibt es nicht, auch keine Prioritätenliste. Manche seien von ihm zu erledigen, manche von anderen Ressorts, sagte Kurz. Das Geld zumindest sei vorhanden: im Integrationsfonds, in fast allen Ministerien und auf allen politischen Ebenen. „Wir werden Schritt für Schritt an der Umsetzung arbeiten.“

Von der Opposition kam Lob (Grüne) und Kritik (FPÖ, BZÖ). Der Wiener Caritas-Direktor Michael Landau hält die Vorschläge für gut, plädiert im Gespräch mit der „Presse“ aber dafür, dass „wir jetzt endlich vom Reden zum Tun kommen.“

    

Ernst Freuenfreund schrieb am 15.07.2011 09:21:38:

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Durchmischt euch! - Wie die Israelis!!!
Wir sollten uns an Israel ein Beispiel nehmen:

Haaretz, vom 29. Dezember 2010 – Bereich: Nachrichten – Seiten 1 f.

Rabbinerfrauen drängen Mädchen, sich nicht mit Araber zu verabreden oder mit ihnen zu arbeiten

Der Brief folgt einem früheren, diesen Monat von Dutzenden Gemeinde-Rabbinern unterfertigten Brief, der Juden aufforderte, Häuser an Nichtjuden weder zu vermieten noch zu verkaufen.



    

Harry Haller schrieb am 11.07.2011 08:56:10:

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Schönen Urlaub
Wer glaubt Moslems sind brav und friedlich - aufwachen!!!!

Terror, der unter die Haut geht
07.07.2011 | 18:12 | (Die Presse)

Die US-Behörden warnen Airlines vor Selbstmordattentätern mit implantierten Bomben. Flugpassagiere dürfen sich auf genauere Sicherheitskontrollen einstellen, es wird zu Wartezeiten und Verzögerungen kommen.
Wenn jener Bericht, den die „Los Angeles Times“ am Mittwoch unter Berufung auf US-Regierungsbeamte publiziert hat, zutrifft, dann dürften die Macher des Films „Batman – Der Dunkle Ritter“ dieser Tage von heftigen Gewissensbissen geplagt werden. In dem im Jahr 2005 gedrehten Blockbuster wird nämlich einem Selbstmordattentäter ein Sprengsatz implantiert, um die gegen den Bösewicht Joker ermittelnden Polizeibeamten in eine Falle zu locken. Der Streifen dürfte in terroristischen Kreisen Anklang gefunden haben, denn genau vor dieser Gefahr warnen nun die Behörden in Washington.

Laut „LA Times“ hat die US-Regierung Airlines darauf hingewiesen, dass sich Terroristen möglicherweise Bomben in den Körper einpflanzen lassen, um unbehelligt durch Sicherheitskontrollen zu kommen. Zwar gebe es keine Hinweise auf konkrete Pläne, neue (und nicht näher genannte) Informationsquellen würden allerdings darauf hindeuten, dass Attentäter diese Taktik „ernsthaft in Erwägung ziehen“.

Herkömmliche Scanner nutzlos
Diese Entwicklung stellt die Sicherheitsbehörden auf Flughäfen vor ein neues Dilemma, denn die herkömmlichen Scanner sind nicht in der Lage, synthetische Sprengstoffe wie PETN (Nitropenta) zu erkennen, wenn sie sich unter der Haut befinden. Ausführlichere Kontrollen wären notwendig, würden allerdings zu längeren Wartezeiten und folglich zu (kostspieligen) Verzögerungen bei der Abfertigung der Flüge führen.

Nicholas Kimball, der Sprecher der US-Verkehrsaufsicht TSA hat gegenüber der „LA Times“ genauere Kontrollen bei Flügen in die Vereinigten Staaten angekündigt. „Die Maßnahmen werden ohne Vorankündigung gesetzt und können verstärkte Interaktion mit den Passagieren umfassen“, sagte Kimball. Die Informationen deuteten darauf hin, dass implantierte Sprengsätze eher von ausländischen Terroristen verwendet würden und nicht von Extremisten innerhalb der USA, hieß es weiter.

Es wäre nicht das erste Mal, dass Terroristen zu kreativen Mitteln greifen, um die Behörden zu täuschen. Im Dezember 2001 wurde der britische „Schuhbomber“ Richard Reid daran gehindert, den in seinem Schuh versteckten Sprengstoff auf einem Flug nach Miami explodieren zu lassen. Genau acht Jahre später versuchte der nigerianische Staatsbürger Umar Farouk Abdulmutallab, eine in seiner Unterwäsche versteckte Sprengladung in einem Airbus-Flieger auf dem Weg von Amsterdam nach Detroit zu zünden.

Zwischen Terrorismus und Fiktion
Dass es zwischen künstlerischer Fiktion und Terrorismus Parallelen gibt, ist jedenfalls nicht neu: Sieben Jahre vor den Anschlägen vom 11. September beschrieb der US-Bestsellerautor Tom Clancy in seinem Thriller „Ehrenschuld“ den gezielten Absturz einer Boeing 747 auf den US-Kongress in Washington. Der fiktive Selbstmordattentäter im Cockpit kam damals allerdings nicht aus dem arabischen Raum. Er war Japaner.

    

les-art schrieb am 07.07.2011 10:07:17:

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Rettet Graz vor den Moscheen

Jetzt ist die Katze aus dem Sack – zwei Moscheen in Graz
oder: wie eine Stadt verschandelt wird.

Graz, 07. 07. 2011

www.internet-magazin-les-art.eu Rubrik: Bildung + Kultur

Redaktionsbeitrag "les Art"

Wie wir heute dem folgenden Link entnehmen dürfen,

http://www.fpoe-graz.at/2moscheen.php

wollen nun die Bosnier und die Türken in Graz zwei Moscheen erstellen. Jeder für sich. Also ein Glaube zwei Nationen, also zwei Moscheen. Wir fragen uns nun aus Sicher des Glaubens, was soll dieser Irrsinn? Können sich diese Volksgruppen nicht auf einen Allah und Mohammed einigen?

Außerdem müssen wir uns als Deutsche mit Grazer Wurzeln, denn gemäß der berühmten Ahnenforschung war der Grund, auf dem heute die Stadt Graz steht, einmal ein Bauernhof unserer Vorfahren der Linie Kaltenbök und somit haben wir vielleicht auch ein Mitspracherecht bei der Frage, soll die Stadt nun mit nahöstlichem Baustil umfunktioniert werden.

Wir meinen nein und sprechen und ganz massiv gegen die Verschandelung dieser schönen wie altehrwürdigen Stadt Graz aus. Die Muslime sind einst vor Wien zweimal gestoppt worden. Nun verbreitet sich der Anspruch des osmanischen Reiches "in memory" wie ein Geschwür über ganz Europa und Wien ist überwunden? Das kann und darf es nicht geben.

Deshalb fordern wir Mitspracherecht und erklären unseren Widerstand. Wir wollen unsere Abendländische Kultur erhalten und wer hier als Gast kommt, hat sich als Gast aufzuführen. Anders als z. B. in Saudi-Arabien oder der Türkei werden wir keine Muslime steinigen, nur weil sie Ungläubige sind so wie Christen im muslimischen Raum verfolgt und getötet werden. Auch werden wir keine Moscheen abbrennen. Denn, genug ist genug. Das massive monomentale Auftreten als Waffe wie auch das erzwingen von Kopftüchern aus militant-ideologisch-religiösen Gründen, muß beendet werden.

Österreicher wie Deutsche eines Kulturkreises mit gemeinsamen Wurzeln, schließen wir uns zumindest an dieser Stelle wieder zusammen, denn es ist ein gemeinsames Problem, das wir erneut für Europa gestalten müssen. All das hat mit Fremdenfeindlichkeit nichts zu tun, sondern mit Fremdenfreundlichkeit. Wir begrüßen unser Gäste, auch wenn sie lange bleiben. Es ist aber wie in einer Familie wenn die lieben Tanten und Onkels zu besuch kommen. Es ist schön wenn sie als Gast kommen und es ist schön, wenn sie als Gast gehen.

Wenn sie jedoch beginnen, ihre Lebensweise in unser Wohnzimmer zu tragen und uns beginnen anzuleiten, nach ihren Gastregeln zu leben, dann kehrt sich die Situation in vom Gast begründeten Widerstand, was man fälschlicherweise in gewissen Kreisen als Fremdenfeindlichkeit auslegt.

Die Deutsche Vergangenheit mag ja nicht die schönste gewesen sein und viele Familien auch in Österreich tragen Namen, die man vielleicht noch heute nicht in den Vordergrund stellen mag. Das ist jedoch alles kein Grund, mehr als 60 Jahre nach unseren Vätern und Großvätern, uns als Nachkommen und im Zuge einer neuen Zeit, uns nun vorschreiben zu wollen, das das Gastrecht so erweitert werden könnte, das der Gast unsere Lebensweise bestimmt.

Schluß damit, bevor es ein Unglück gibt. Wer das als Gast nicht begreift, egal ob in erster, zweiter oder dritter Generation und meint, hier „Rämmidämmi“ machen zu dürfen, hat sofort aus dem Lebens- und Kulturkreis in Österreich, in Deutschland, in Dänemark wie in Europa überhaupt, nichts zu suchen und ist sofort in den nächsten Flieger zu setzen und als „Persona non grata“ einzustufen. Und wer hier gar „straffällig“ geworden ist, ist nach seinen heimischen Gegebenheiten hier zu verurteilen und zu behandeln und wegzusperren! Damit diese Personen schon einmal ein wenig Heimatluft schnuppern können.

    

STOLZE MUSLIM schrieb am 17.06.2011 10:35:31:

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youssef
WAS IS MIT ECHT ICH FICKE ALLE EURE KÖPFE IHR BENNER UND EUER SCHEFF H.C. STARCHE DIESE GRÖ?TE MOTHER FUCKER DER WELT DIESE HUREN SOHN STRACHE HALTET EUNFACH EURE FRESSE IHR RASISTE DIESE LAND GEHÖRT NICHT EUCH. IHR LEBT NUR DRAUF WIE ICH GEBE ALLEN DIE SAGEN SCHEI? AUSLÄNDER BOXX ICH IN MEIN LAND GIBT ES MEHR KIRCHEN ALS ES IN ÖSTERREICH GIBT IHR SEIT SCHEI?E IN FUßBALL UND SCHAUT EURE STRACHE AN SCHAU NAMEE AN HAHA DES ISS AH SCHAß NUR ZU INFO DES IS NUR AN DEN RASISTEN

    

Siegmund Freud schrieb am 17.06.2011 13:03:22:

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Ist ihnen jetzt wieder wohler zumute?
Nun - falls es stimmt, daß Mohammed geisteskrank war, dann ist ihr Beitrag ja ganz mohammedanisch. Aber sind sie nicht unverzagt, die Psychiatrie hat heute Möglichkeiten auch ihr krankes Gehirn ruhigzustellen - suchen sie möglichst rasch einen Psychiater auf, denn ihr Geistestzstand ist schon bedenklich. Oder wollen auch sie nach Pakistan oder Afganistan ausreisen - Vorsicht, das wäre allerdings für sie ein letaler Ausflug zu gleichgeschalteten Psychopathen - also Kopf hoch, das wird schon wieder, baldige Genesung!

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/670799/Der-Terrorist-in-der-Nachbarschaft?from=newsletter

    

egal schrieb am 07.07.2011 14:13:49:

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Re: Ist ihnen jetzt wieder wohler zumute?

die einstigen Geisteskranken die ich hier vernehme seid Ihr Rassisten die gar keine Ahnung von dem Haben wovon ihr da schreibt und einst werde ich euch gönnen wenn Ihr am jüngsten tag vor Allah steht und euch ins ewige feuer der Hölle verbannt wo euch bis ans ende eurer tage qualvolle Strafen erwarten wird.:) Und wenn du dir möchte gern besserwisser Arschloch den Koran liest dann wird selbst ein beschränkter wie Ihr es seid merken das es keinen Gott gibt Und Mohammed swa der gesandte

    

les Art schrieb am 19.09.2011 10:39:01:

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Re: Re: Ist ihnen jetzt wieder wohler zumute?
Das Berufen als alleinige Gotteswahrheit iim ISLAM und der Figur Mohammend ist lange widerlegt. Und zwar u. A. aus der Islamforschung einer ägpytischen Historikerin. Und wir haben hier auch ein Buch mit dem Titel " DIE ISLAM-PLAGIATSAKTE", wo dezidiert nachgewiesen wird im Stile eines Schlagers " es ist alles nur geklaut" Soviel zum Alleindogma göttlicher Visonen.

    

Harry Haller schrieb am 17.06.2011 10:37:02:

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War Mohammed geisteskrank?
"Die Krankheit des Propheten" eine Buchempfehlung!
So wie Mohammed, so seine Moslems!!!! Geisteskrank?

Aus dem Inhalt: Das Elend des Monotheismus – Halluzination und Prophetie – Der religiöse Wahn – Auf dem Weg in die Psychose – Schizophrenien – Narzissmus und Ressentiment – ­Spekulative Diagnosen – Gesund, gerecht und gottesfürchtig – Der Mensch in Gottes Hand – Engel, Satan und die Dschinnen – Epilog. Gläubige Moslems verehren in Mohammed, dessen Name im zweiten Teil des islamischen Glaubensbekenntnisses genannt wird, den vollkommensten Menschen, der je auf Erden gelebt hat.

(Ein pathographischer Essay von Armin Geus, Marburg an der Lahn 2011)

Seine schweren charakterlichen Mängel, der ausufernde Größenwahn, die sexuelle Verwahrlosung im ­Alter und die gnadenlose Verfolgung von Feinden wurden so erfolgreich verdrängt, dass kaum jemand wagte, sich damit zu beschäftigen. Schmähungen des Propheten werden zudem schwer bestraft.

Immerhin äußerten Zeitgenossen, Mohammed sei wahnsinnig oder besessen und müsse ärztlich behandelt werden. Der oströmische Historiker Theophanes Confessor (765–814) meinte, der Prophet leide an epileptischen Anfällen, die seit den ältesten Zeiten mit Dämonen und bösen Geistern in Verbindung gebracht wurden. Indessen hatten griechische Ärzte den somatischen Charakter der Heiligen Krankheit längst identifiziert und cerebrale Störungen als die eigentliche Ursache erkannt.

Die Autorität des russischen Romanciers Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821–1881), der die eigene Epilepsie überzeugend beschrieben und seine Erfahrungen mit der Krankheit des Propheten verglichen hat, stützte die Diagnose, an der viele Islamwissenschaftler bis heute unkritisch festhalten. Im Verlauf der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts tauchten allerdings erste Zweifel auf. Während der Arzt und Orientalist Aloys Sprenger (1813–1893) betonte, dass Mohammed während der wiederkehrenden Erregungszustände nicht bewusstlos gewesen ist und den Wortlaut der Offenbarungen vollständig rekapitulieren konnte, also an einer Hysteria muscularis mit den typischen Konversionssymptomen litt, ließen sich andere Mediziner zu völlig abwegigen Diagnosen, wie Akromegalie oder Korsakov-Syndrom, verleiten. In der neueren Literatur werden psychomotorische Attacken, auch als Temporallappenepilepsie bezeichnet, und Dysfunktionen des retikulären Systems im Zwischenhirn mit spontanen Schlafanfällen, diskutiert.

Die vorliegende Pathographie des emeritierten Marburger Medizinhistorikers Armin Geus kommt nach Sichtung der literarischen Quellen zu dem Ergebnis, dass der Prophet an einer chronischen, paranoid-halluzinatorischen Schizophrenie erkrankt war.

“Die Krankheit des Propheten” (220 S., 6 Abb., Ebr., 17 x 27 cm. ISBN 978-3-941365-15-5, Preis: 36 Euro) Bestellungen ab sofort direkt an den Verlag Basilisken-Presse, Postfach 561, 35017 Marburg an der Lahn. Telefon: 06421-15188.

    

Bernd Hofreiter schrieb am 23.05.2011 18:38:37:

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Graz darf nicht Mailand werden
Berlusconi warnt vor "islamischer Stadt voller Zigeuner"

Die Finanzmetropole dürfe kein islamisches "Zigeunopolis" werden, sagte Italiens Regierungschef.

http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,764407,00.html

Und was sagt der Sarg-NAGL - "wer in Mailand nicht willkommen ist, kommt nach Graz - wir sind die Stadt der Menschenrechte, nein City of...of....of.....uffffff"

    

Primus Thomas schrieb am 10.06.2011 09:12:20:

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Re: Graz darf nicht Mailand werden
Minarett hier - Verständins da - Pucher&Grüne dort!
Es wird Zeit sich Unser Land zurück zuholen

    

Koloman Zupan schrieb am 11.05.2011 10:01:58:

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Kein Schweinweingeld für Moslems
In der Steiermark, ja in ganz Österreich, gibt es Betriebe, welche sehr viel an öffentlichen Abgaben zahlen müssen, nur - die Produkte, welche diese Leistungsträger produzieren und verkaufen, die verachten die Moslems - nehmen jedoch gerne ihre arbeitslosen Zuwendungen aus diesen Erträgen.
Dabei werden die von den Muselmanen bezogenen Zuwendungen auch (und zwar sehr viel) aus Erträgen der Schweinezucht, Schnitzelverkäufen, Weinbau, Brauereien, Schnapsbrennereien, Alkoholverkauf etc. gespeist!!!! Da ist ihnen Schwein und Wein aber sehr angenehm, diesen Sozialschweinweinschmarotzern!
Die einzige Konsequenz Moslems vor solch unreinem Geld zu schützen ist - ihnen keine staatlichen Zuwendungen zu bezahlen, denn es ist ihnen nicht zuzumuten unreines Schweinweingeld zu bezahlen.
Und erst das Steuergeld aus unserer Kulturszene - etwa dem "Zigeunerbaron" - heuer am Spielplan in Mörbisch - ja ist das überhaupt migrantenkonform -
ich fahr hin, denn dort trifft man garantiert keine Moslems!
http://www.moerbisch.com/index.php?id=87


    

Moslem01 schrieb am 15.06.2011 16:20:30:

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Hass Unterdrückung Hetzkampagne

http://scoop.at/Musik/Mein-Strachelschwein-Neuer-Anti-Strache-Song-aufgetaucht-via-derstandard-at

"Mein Strachelschwein": Neuer Anti-Strache-Song aufgetaucht (via derstandard.at)

http://www.youtube.com –
Strache kassiert immer mehr Videos, in denen er musikalisch aufgezogen wird

Als Heinz-Christian Strache vor ein paar Jahren angefangen hat mithilfe selbst gerappter politischer Songs Wahlkampf zu treiben, hat er wohl nicht damit gerechnet, wieviele Künstler er dazu inspirieren wird, ihm eine musikalische Antwort zu verpassen.

Nun gibt es ein neues Lied, das unter dem Pseudonym "diemuttigen" ins Netz gestellt wurde. Unter dem Namen "Mein Strachelschwein" versucht sich die Gruppe mit beschwingter Melodie und politischem Text ihren Frust über die Freiheitliche Partei von der Seele zu singen. Getanzt wird dazu mit aufgesetzten Schweinenasen, die Akteure halten es weniger mit feiner Ironie als mit deftigem Wortwitz: "Rosenkranz, Firlefanz, Rosenkranz, Nazitanz". Der Refrain: "HaZe, HaZe alle - HaZe, HaZe nicht".

vgl:

http://derstandard.at/1271374662645/Rosenkranz-Firlefanz-Neuer-Song-Mein...










HaCe Strache



Der Neo-Haze Strache

Tuesday, 4. September 2007, 20:13
Kategorie: Politik, Tags: Strache




Ich war nie ein Neo-Nazi und ich bin kein Neo-Nazi.
(siehe auch hier)

Kommt das bekannt vor?

Brotkorbwerfer H.C. Strache, der niemals bei der Wiking-Jugend war und in seiner Jugend so wie jeder andere Erfahrungen gemacht haben will, „von denen man später sagt, das war nicht in Ordnung“, ist seit einem heutigen Artikel der Tageszeitung „Österreich“ – demzufolge er bei einer Kundgebung eben jenes Drecksvereins festgenommen worden sein und neun Stunden in Haft gesessen haben soll – erneut im Fokus der Öffentlichkeit.

Wenn Straches Strafregister wirklich so leer ist, warum verfängt er sich dann regelmäßig im Braunfilter für Politikervergangenheiten, verteidigt sich mit lächerlichen Ausreden?

Vielleicht hilft ja ein Appell, an alle Verantwortlichen:
Politik darf nicht Strache werden!








Tatjana, Straches neue kroatische brojanica!
Di, 09/29/2009 - 11:18 – Ivana EM



Um die Serben als Wähler rumzukriegen, hat sich Strache das heilige Armbändchen "brojanica" umgehängt. Um die Kroaten rumzukriegen hängt sich Strache die Ex-Miss-Austria, mit kroatischem Background, Tatjana Batinic um?

    

Siegmund Freud schrieb am 17.06.2011 13:08:25:

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Versuchen sie ruhig durchzuatmen, sie sind schwerk
Ihr derzeitiger Zustand könnte zu einem Gehirnschlag führen - oder hatten sie schon einen? Ein längerer Aufenthalt in einer geschlossenen Anstalt würde ihnen guttun, Psychopharmaka werden sie ruhigstellen - werden sie bald wieder normal - ich wünsch es ihnen von Herzen, armes armes Moslem01!
nicht lesen und anschauen - sie könnten sich wieder erregen, weil sie ja den Begriff "Nazi" so gerne verwenden!!! -

http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450090,00.html

http://antiislam.wordpress.com/2009/05/17/warum-mogen-muslime-hitler-aber-nicht-mozart/


http://diepresse.com/home/politik/aussenpolitik/644574/Netanyahu-vergleicht-Irans-Ayatollah-mit-Hitler-?_vl_backlink=/home/politik/aussenpolitik/644091/index.do&direct=644091

http://www.heise.de/tp/artikel/31/31570/1.html

http://buecher.hagalil.com/ca-ira/djihad-1.htm

http://www.pi-news.net/2011/06/haben-die-nazis-den-islamismus-erfunden/

    

Walther Wenck schrieb am 08.05.2011 18:06:39:

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Kein Nikolaus, kein Christkind - nur 72 Huris
Jaja - der Osama bin Laden, dem gehts jetzt gut - als Märtyrer erwarten ihm im Paradies 72 Jungfrauen ("Huris" sagen die Muselmanen zu diesen Unberührten - bei uns sind Huris allerdings Vielberührte) - woher die Moslemisten all diese Jungfrauen nehmen? Und was macht der alte Greis mit diesen 72 impulsiven Damen eigentlich? na deshalb hat er seine "Alte" geopfert - eine Alte gegen 72 Neue - guter Tausch - wers glaubt wird selig!

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Aufrtag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."

Und wir - wir haben nichts mehr, keinen Nikolaus, kein Christkind, alles nehmen sie uns weg - diese bösen, bösen Moslemisten - aber - bitte nicht weitersagen - die gibts gar nicht, die 72 Jungfrauen - die heilige Inquisition wird ihn braten, den alten massenmörder, vorher wird er noch gefoltert dass ihm hören und sehen vergeht - ätsch!

Heiligabend-Attacke
Islamischer Gelehrter will Weihnachten verbieten

Fatwa gegen das Weihnachtsfest: Ein erzkonservativer populärer
Prediger hetzt gegen Christen und will ihnen das Feiern untersagen.

Die islamischen Regierungen sind entsetzt bis pikiert, protestieren
aber nicht - denn niemand wagt die direkte Konfrontation mit
dem Idol der Massen.

Scheich Jussuf al-Kardawi ist 83, wortgewaltig, und er hat Einfluss.
In Doha, der Hauptstadt des Golfemirats Katar, führt der sunnitische
Religionsgelehrte ein islamisches Forschungszentrum.

Der Ägypter gilt als angesehenste "graue Eminenz" in der islamischen
Welt, dessen Einschätzungen mehr Gewicht haben als die Meinungen
der meisten Vertreter des offiziellen Islam - jetzt aber hat er sich
einen Fauxpas geleistet, der ihm Probleme bereiten könnte.

"Araber und Muslime dürfen keine Weihnachtsfeste mehr erlauben",
wetterte er in einer Fatwa, einem islamischen Rechtsgutachten.

Man müsse es den Christen in den islamischen Ländern verbieten.
Denn solche Feste seien "haram", verstießen also gegen den
islamischen Glauben.

Und weiter:
Kein Geschäft dürfe Weihnachtsbäume verkaufen - eine Praxis, die
mit der Ausnahme von Saudi-Arabien in allen Teilen der islamischen
Welt üblich ist. Er könne sich angesichts der Weihnachtstreibens in
Doha fast fragen, in welcher Art von Gesellschaft man lebe, einer
islamischen oder einer christlichen.

"All diese Feiern der sogenannten Geburt von Jesus, des sogenannten
Christmas!" Man feiere ja nicht mal die Geburt des Propheten
Mohammed - "aber Christmas?" Und das, obwohl die Muslime
anderswo den Bau von Minaretten verboten bekäme

Der Scheich setzte seiner Tirade sogar noch einen drauf und spottete
über die Christen, die sich auf kein bindendes Geburtsdatum Christi
hätten einigen können. "Die westlichen Kirchenfeiern am 25.
Dezember, die anderen am 7. Januar. Sie sind sich nicht
einmal sicher, ob Jesus im Winter oder im Sommer geboren
wurde", frotzelte der lange über alle Kritik erhabene Imam.

mehr:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,668258,00.html

Und die "EU" schweigt, weil in Brüssel die Islamisten regieren.

Brüssel - die Hauptstadt von Eurabien...
In der europäischen Hauptstadt Brüssel sind heute 57 Prozent
der Neugeborenen Muslime. Bürgermeister Freddy Thielemans
ist sozialistischer Herr über eine Stadt, in der Muslime viel zu
bestimmen haben: Vierzehn der 26 Abgeordneten der
sozialistischen Partei des Bürgermeisters sind Muslime.

www.pi-news.net/2007/08/bruessel-die-hauptstadt-von-eurabien


    

Waldemar Maurer schrieb am 01.05.2011 10:37:03:

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Empfehlenswerter Link
www.islamkritik.mx35.de

    

Anika Ilic schrieb am 17.02.2011 18:18:23:

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So eine Frechheit!
2003 habe ich meinen Freund den ich immer noch über alles liebe kennengelernt. Er ist Kurde und wir haben uns im Bollwerk (Diskothek) gesehen und in einander verliebt! Ein Jahr später bin ich elhamdülillah zum Islam übergetreten und ich entschied mich aus eigenem Willen heraus für das Kopftuch. Wir haben inzwischen 2 Kinder miteinander die mehrsprachig aufwachsen, ich selber bin aus Kroatien und seit 21 Jahren in Österreich für mich persönlich ist es leichter mit meinen Kindern deutsch zu reden obwohl ich auch kroatisch verstehe, schreibe und spreche.

Seit 7 Jahren bin ich in Graz und jedes mal wenn mich jemand angesprochen hat fragte man mich ob ich Kärntnerin bin wegen meinem Akzent (ich habe von 5 bis 18 Jahre in Kärnten gelebt) trotz Kopftuch!

Inzwischen haben ich mein Kopftuch abgelegt denn es ist meine Entscheidung ob ich es trage oder nicht und mein Freund teilte meine Meinung mit mir, wie schön! Und trotzdem werde ich es irgendwann inshallah wieder tragen aber diesmal nur für ALLAH !
Niemand da draussen weis was in meinem Kopf vorgeht, auch ohne Kopftuch liebe ich ALLAH und all dass was er uns schenkt! Und ich verachte all die jenigen die so einen Blödsinn über den Islam schreiben und veröffentlichen! Ihr werdet von meinem Aussehen alle getäuscht denn ich stehe mit Herz und Seele zu ALLAH und seinen Gesandten obwohl ich ganz modern und total \'europäisch\' aussehe!
Wie würden sich all die Österreicher oder Deutschen die zB. in die Türkei ausgewandert sind fühlen wenn man ihre Kirchentürme einfach mal so verbieten würde immerhin wären ja mehr als genug da,oder?!

Leute, ich bin zwar noch jund aber ich habe elhamdülillah schon viel erlebt und gesehen um zu wissen was wichtig (nicht \'richtig\') ist und was die Wahrheit ist!
Ihr habt echt keinen Plan vom Leben,saufen,feiern,vergewaltigen,töten,steheln,...das gibts in jeder Religion,wacht mal auf aus eurer Traumwelt und seht wie gut es uns eigentlich geht!
Es gibt im Islam, im Christentum, im Judentum, etc. genau soviele gute wie ungute Menschen!

Mein Sohn kommt dieses Jahr in die Volksschule und er wird genau da seine Muttersprache (Kroatisch) lernen denn 2 Sprachen kann er ja schon perfekt ;)

Steuerzahler die die sprachliche und kulturelle Integration der Zuwanderer bezahlen damit haben sie bestimmt auch die ausländischen Steuerzahler gemeint,oder hatten sie diese vergessen zu erwähnen!

Komisch jedes mal wenn ich zum Unterricht fahre sehe ich beim AMS immer so ungeflegte Menschen stehen mit ihrer Bierdose in der Hand der Kippe in der anderen und die sehen nicht besonders motiviert aus und das sind bestimmt keine Ausländer oder Menschen die wählen gehen!
Und wie fühlt sich das für Österreicher an wenn man über sie so schreibt! Nicht schön, oder!

Pflichtenkatalog für Zuwanderer, das wäre eine super Idee auch für all die österreichischen Zuwanderer die in die asiatischen oder islamischen Länder auswandern! GANZ TOLL!!

Sie sollten genau wissen wie gross der Anteil der ausländischen (islamischen) Bürger hier in Graz ist, da ist die Frage woher der Rest der Kaufsumme für die bosnische Moschee herkommt total lächerlich und ausserdem wer weis vielleicht waren es wirklich Edle Spender aus den tolle Ländern!

Christentum, Islam, alle Religionen sind Ideologien, Politiken und Lebenskonzepte mit eigenen Rechtssystemen, der Papst ist ja auch so einer der gerne mal sein Machtwort spricht oder liege ich da falsch!

Schrecklich dass man mit solchen Aktionen versucht die Einheimischen auf eine bestimmte Seite zu ziehen!

    

Primus Thomas schrieb am 10.06.2011 09:12:07:

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Re: So eine Frechheit!
Ich wünsche ihnen einen gute Heimreise!

    

Harry Haller schrieb am 08.05.2011 18:08:53:

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Unbedingt an Frau Kelek mailen und auch ein Buch s
NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
Originalzitat!!!!
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 247
" Der politische Islam stellt sich in seinem ganzen Wesen als Gegenentwurf zur aufgeklärten Zivilgesellschaft dar. Ohne Säkularisierung wird der Islam fremd in ihr bleiben.....das Beispiel Österreich, wo die Muslime seit 1912 als Religionsgemeinschaft anerkannt sind, zeigt, dass dies nicht automatisch zu einer gelungenen Integration führt: 45 Prozent der Muslime in Österreich, befand die vormalige Innenministerin Prokop, seien nicht integrationswillig."

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Aufrtag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."
Kelek geht auch in anderen Kapiteln auf diese Motivationsproblematik ein - nachlesen! man wird überrascht sein, was da alles in der "Himmelsreise" aufgedeckt wird!!!!

Nekla Kelek: Himmelsreise - Seite 128ff - Die entschleierte Frau
"Tief hat sich das Bild von der Frau als Verführerin, als Abgesandte des Teufels und der Sünderin ins muslimische Bewusstsein eingegraben. Die Frau als Versucherin muss überwacht und kontrolliert - in der Diktion muslimischer Männer heißt es: "beschützt" - werden...Der Sklave wird "frei", um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime bedeutet Freiheit "den Vorschriften des Islam zu gehorchen". Und die legitimieren in erster Linie die Vorherrschaft des Mannes - die Kehrseite der Medaille ist die Beherrschung der Frau."

Necla Kelek: Himmelsreise - Der Streit ums Kopftuch - Schutzschild, Glaubenszeichen oder politisches Symbol? S.146ff

"Zu tief sitzen Scham und Gehorsam in den Köpfen, zu groß ist die Angst vor Glaubensverlust und Sünde, zu klein ist der Mut, Erlerntes zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden." (Seite 159)

"Wir Frauen sind kein Besitz der Männer und auch nicht deren "Ehre". Wir bestehen auf unseren verbrieften Rechten, auf unsere Selbstbestimmung, auf unserer Würde und dem Recht auf Selbstbestimmung" (Seite 160)

Keleks Fazit: "Entschleiert euch, Frauen!"

Necla Kelek: Himmelsreise - Seite 29 - hat Mohammed überhaupt gelebt? NIEMAND weiß das, da alle Überlieferungen nur mündlich weitergegeben wurden!
"Niemand weiß heute genau, welche Erzählungen über Mohammed wahr sind und welche als fromme Erfindungen verstanden werden müssen." (zitiert Kelek den Islamwissenschaftler Hans Jansen aus Utrecht)


Süddeutsche – Frauenschlagen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/740/376548/text/

Bayernkurier – Islam wichtiger als Demokratie
http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

Fatwas Schlagen!!
http://radio-muezzin.schoggo-tv.de/2007/12/07/muslimische-frauen-duerfen-ehemaenner-schlagen/

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39+M5041782b4c3.0.html

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M587ce2f1d53.0.html

Zuwanderer sind keine Bereicherung:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html



    

moslem01 schrieb am 15.06.2011 16:22:23:

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Die Wahrheit kommt irgendwann ans Tageslicht
http://www.youtube.com/user/bongibrother?blend=1&ob=5#p/u/0/PezGzdvZeac

http://www.youtube.com/watch?v=-CTA0CUSPxg


http://www.youtube.com/watch?v=zVCSVqpAT30&feature=related

    

Islamgelehrter schrieb am 17.02.2011 18:14:16:

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ISLAM – Was wir wissen müssen!
Nur anschauen - ihr unwissenden Ungläubigen, nur einmal anschauen Herr Nagl und alle, die glauben der Islam ist eine friedliche und tolerante Religion - nur anschauen!!!

http://www.youtube.com/watch?v=cJGakrf7LRs&feature=player_embedded

(Video auch auf:
http://sosheimat.wordpress.com/)

    

FPÖ-Wähler schrieb am 17.02.2011 18:10:45:

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Österreich schafft sich ab!

    

Bürger von Graz schrieb am 11.02.2011 14:12:16:

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Moslemdschihadisten in Graz
Jihad-Fahne bei Demonstration in Graz gesichtet

Herr Nagl und seine Moslemfreunde, wenn nicht sogar Brüder, erklären ihren Untertanen immer wieder, wie friedlich diese braven "Kulturbereichrer" in Graz doch sind - nun haben aber gerade diese "braven" Islamisten in Graz ihre friedliche Maske abgestreift. Nein Herr Nagl - ihre Moslems sind nicht friedlich!!
Wieso haben sie eigentlich noch keine Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gemacht? Das Antiterrorgesetz geht gegen Tierschützer und rechtlose Väter vor, fürchten sie sich am Ende vor echten Terroristen? naja - sicher wären sie und ihre Familie nicht vor Ehrenmord und ähnlichen Moslembräuchen, denn die dänischen Karikaturen haben ja gezeigt, wozu beleidigte Moslems fähig sind.
Daher - sofortige Anzeige und keine Moscheen - das Herr Nagl sind die Konsequenzen dieser islamischen Kriegsdemo in Graz, im Interesse der Bürger von Graz!

"Ein Tabubruch"
200 Moslems sind am vergangenen Freitag in Graz auf die Straße gegangen, um "Freiheit für Ägypten" zu fordern. Wie jetzt bekannt wurde, mischten sich unter die friedlichen Demonstranten auch einige Radikalos. Und diese schwenkten eine Fahne: schwarz mit weißer arabischer Schrift. Dabei handelt es sich um die sogenannte Jihad-Fahne. Der Staatsschutz spricht von einem "Tabubruch" Gibt es in der Steiermark Terrorzellen? Die Jihad- Fahne, die Kriegsfahne des Mohammed, gilt als ein Zeichen des bewaffneten Kampfs gegen westliche Dekadenz und "Ungläubige". Jeder Muslime weiß das. Wenn Selbstmordattentäter ihre Taten erklären, terroristische Gruppen sich zu Anschlägen bekennen oder mit solchen drohen, ist im Hintergrund stets die schwarze Flagge.

Staatspolizei: "Bosnische Islamisten"
Wer sind die Fanatiker? Jene, die am Freitag bei der Demonstration in der Grazer Innenstadt in Erscheinung getreten sind, sollen laut Staatspolizei "bosnische Islamisten" sein. Was insofern bemerkenswert ist, weil es bislang stets geheißen hatte, die Bosnier würden sich von radikalen Tendenzen scharf abgrenzen. "Spätestens am Freitag sollten diese Stimmen eines Besseren belehrt worden sein", stellt ein Beamter klar. "Das ist ein Tabubruch. Hier keimt etwas auf. Dem muss entschieden entgegengetreten werden!"

So hatten sich Bosnier vom Gebetshaus "Subul el Salam" beim Schlachthof - in dem laut Staatsschutz Al- Kaida- Mitglieder ein und aus gingen - abgespaltet, weil es ihnen dort "zu lax" zugegangen sein soll. Sie gründeten eigene Moscheen. Drei dieser Gebetshäuser werden aktuell als "problematisch" eingestuft.

Laut Behörden pflegen Fanatiker aus Bosnien gute Kontakte zu Islamisten in ihrer alten Heimat. Als das bosnische Fernsehen am 3. Februar 2010 von der Stürmung der Stadt Gorjna Maoca durch staatliche Sicherheitskräfte berichtete - radikale Muslime waren dort im Begriff einen Staat im Staat zu errichten -, war auch ein blaues Auto mit Grazer Kennzeichen im Bild. Im Zuge der Razzia, bei der 600 Polizisten im Einsatz waren, wurden Waffen sichergestellt.

http://www.krone.at/Steiermark/Jihad-Fahne_bei_Demonstration_in_Graz_gesichtet-Ein_Tabubruch-Story-244983

Ein einziges "verhetzungsverdächtiges" Wort genügt, um den riesigen Justizapparat in Bewegung zu setzten - und bei einer Terrordemonstration ist alles rechtens? Wo bleibt der Staatsanwalt und der Naivling Nagl? Worte sind strafrelevant, moslemische Taten nicht?

    

moslem01 schrieb am 17.06.2011 10:35:17:

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Muslime aus Aller Welt
Selam Aleyküm an Alle Muslime


http://www.way-to-allah.com/


Allahu Ekber

    

karin kräuchi schrieb am 17.02.2011 18:11:41:

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Re: Moslemdschihadisten in Graz
Ich kann nur noch den Kopf schüttel über Herrn Nagel und seine grüne Frau Rücker. Sind sie wirklich so blöd, dass sie nicht merken, wie ganz langsam der Islmam uns unterwandert und wie gefährlich diese Fanatiker sind ?? Ich habe unsere Politiker so satt , sie ignorieren die Wünsche und Meinungen der Inländer, sie hören nur auf die, welche die ihrige Meinung vertreten, die soganannten Gutmenschen, es ist zum Kotzen ! Ich hoffe, wir sind so stark und können diese irren Ideen unterbinden.

    

Totaltoleranter Islamistenfan schrieb am 13.02.2011 15:12:32:

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Re: Moslemdschihadisten in Graz
Muß man daher tolerant sein, muß man Zwangsehe, Ehrenmord, Steinigung, Genitalverstümmelung, Handabhacken, moslemische Selbstmordattentäter usw., usw. anerkennen?
Natürlich, denn sonst droht wegen Verhetzung oder Herabwürdigung einer Religion mehrjährige Freiheitsstrafen - daher müssen wir auch tolerant sein, wenn radikale Islamisten in Graz mit Kriegsflagge aufmarschieren!!!
"Wollt ihr den totalen Islam?" Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa!!!!!!

Dieter Nuhr – Religiöse Wahrheit „Die Wahrheit über den Islam“ - unbedingt anschauen!!!!

http://www.youtube.com/watch?v=C0IJiDmsd5M&feature=player_embedded


    

Gerlinde Huber schrieb am 14.02.2011 17:09:32:

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Gegen Zwangsehe, Ehrenmord und Frauenschlagen
Das gibt es alles im islamischen Graz - inklusive Genitalverstümmelung von Mädchen - die Politik ist zu feige gegen diese Moslemalltagsbräuche anzukämpfen - Güner Balci ist da mutiger, hoffentlich überlebt sie diese Wahrheitsberichterstattung, denn die Moslems töten sofort Kritiker - weltweit! darum sind Nagl und Genossen auch so feige!

Güner Balci: Starke Stimme gegen die islamische Frauenunterdrückung

Die Journalistin Güner Balci, die selbst aus dem türkischen Kulturkreis kommt und regelmäßig über muslimische Migranten schreibt, erhebt schwere Vorwürfe gegen die Politik: „Die Politiker schweigen aus Angst, als Rassisten zu gelten. Wobei diese Angst der eigentliche Rassismus ist“, sagt Balci, die im Vorjahr Mitgestalterin der vielbeachteten Reportage „Kampf im Klassenzimmer“ war.
Die Journalistin ist in Berlin-Neukölln aufgewachsen und hat hautnah die Unterdrückung der Frauen, speziell der Mädchen miterlebt. Sie werden eingesperrt, dürfen sich in der Öffentlichkeit nur mit einem Aufpasser bewegen, und der Besuch bei der Gynäkologin wird ihnen verboten, weil das Jungfernhäutchen verletzt werden könnte, fasst der Schweizer Tagesanzeiger im Interview mit Balci die Zustände zusammen. „Es ist in diesen Kreisen eine Selbstverständlichkeit, dass muslimische Mädchen keine Freiheit haben und auch nicht über ihren Körper verfügen können“, sagt Balci.
Woher kommt dieser Kontrollwahn?
„Die Ehre einer Familie liegt sozusagen zwischen den Beinen der Mädchen. Der Verlust der Jungfräulichkeit ist der soziale Tod für alle, und der ist schlimmer als der tatsächliche Tod“ Die westliche Welt erregt sich, wenn im Iran die Frauen unterdrückt, geschunden und nach steinzeitlichen Methoden behandelt werden. Doch im eigenen Land? Die Politik hat generell versagt - dank vor allem der Einflüsterer der grünen und sozialistischen Parteien. Es ist frustrierend, wenn man die Schicksale von Frauen miterlebt und sieht, wie die Behörden reagieren: Man sieht über die eigentlichen Opfer hinweg.
Würde Integration unter Zwang helfen?
„Man kann niemanden zu seinem Glück zwingen, aber man kann Menschen zwingen, die Gesetze in unserem Land einzuhalten“, sagt Balci. Tatsächlich ist die Gesellschaft verpflichtet, allen Kindern die gleichen Rechte und Chancen zu garantieren. Dabei geht es jedoch nicht darum, Muslimen in Schulen einen eigenen Gebetsraum zuzuerkennen, sondern vielmehr den Mädchen die Teilnahme am Schwimmunterricht zu ermöglichen. Ähnlich verhält es sich mit der Abwägung eines Kopftuchverbots: Wenn selbst die Türkei als einer der größten muslimisch geprägten Staaten ohne Kopftuch im öffentlichen Raum auskommt, so dürfen es sich westliche Staaten allemal erlauben, Frauen von dem vielfach ausgeübten Zwang zu erlösen und ihnen die Möglichkeit zu geben, ihr Haar offen zu tragen.
Die Politik in Europa wäre gut beraten, auf Menschen wie die Journalistin Balci zu hören, welche die Probleme klar ansprechen, und weniger auf die Islamisten, die den Weg durch die Institutionen gegangen sind und diese nun beherrschen. „Gehör verschaffen sich die Eiferer, für die der Zusammenhalt der Muslime über alles geht“, sagt Balci. Die liberale Muslime hingegen hätten keine Lobby.

    

Antinagl schrieb am 14.02.2011 08:31:02:

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Re: Moslemdschihadisten in Graz
Und wie fühlen sich NOEMALE Bürger, wenn sie mit solchen Leuten zusammenleben MÜSSEN? Das Herr Nagl sollten sie einmal ausprobieren, verlegen sie ihren Wohnsitz doch zB in die Idlhofgasse - aber dazu sind sie ja zu feige, grosse Worte - kleine Taten, das ist ihre politische Maxime!

Berlins Problembezirke aus der Sicht eines Juden

Deutschland wird oftmals von den eigenen verblendeten Politikern als Paradies der Vielfalt beschrieben. Für Einwanderer, die sich in der multikulturellen Realität wiederfinden, sieht dies meist anders aus: Der Islam hat weite Gebiete der Städte fest im Griff, statt Vielfalt gibt es eine Monokultur. Einwanderer anderer Staaten werden, wie auch einheimische Deutsche, im besten Falle unterdrückt. Ein Jude unterdessen musste sich offenem Hass stellen. Arye Sharuz Shalicar ist in Berlin aufgewachsen und hat die Agressivität der neuen Leitkultur in aller Härte zu spüren bekommen. Mittlerweile ist er nach Israel ausgewandert und dort Sprecher der Armee. Die Junge Freiheit erzählt seine Geschichte in ihrer Druckausgabe 06/11. Ein Beispiel für den neu aufkeimenden Antisemitismus in Europa

Denkmal für die ermordeten Juden

In Berlin wird der ermordeten Juden Europas gedacht. Zugleich erwacht in vielen Bezirken wieder der Antiseitismus.
Shalicar hatte das Glück, als Kind einer sehr säkulären jüdischen Familie geboren worden zu sein. So hielten ihn die muslimischen Jungen in Wedding - ein Problembezirk, dessen Ausländeranteil sogar höher als der des berüchtigen Neukölln ist - aufgrund seiner schwarzen Haare automatisch für einen Muslim. Bis er 13 war, war er eng mit den Jugendgruppen befreundet - bis er eines Tages beschloss, den Davidsstern an einer Kette zu tragen. Ab diesem Zeitpunkt wurde er, nicht nur von seinen ehemals besten Freunden, mit Beschimpfungen, Drohungen und Hass gegenüber seinem Volk eingedeckt.

Die arabischen Jugendlichen betrachten die Stadt als ihr Revier. Andersdenkende haben keinen Respekt verdient, die "Drecksjuden" ebenso wenig wie die "Schweinefleischfresser" oder die "deutschen Nutten". Die erste Situation, in der Shalicar nicht aufgrund seiner Religion gedemütigt wurde, ergab sich bei seinem Wehrdienst, wo die mehrheitlich deutsche Gruppe ihn kommentarlos akzeptierte. Doch auch unter Deutschen hatte Shalicar keine Chance, sich an die deutsche Kultur anzugliedern: Es mangelte an motivierter, gelebter Anerkennung des Deutschtums. Nachdem er den Wehrdienst abgeschlossen hatte, beschloss er schließlich, nach Israel zu ziehen - um endlich das Gefühl von Heimat spüren zu können. Auch legte er die Uniform seines neuen Landes an - und konnte dabei, im Gegensatz zur deutschen, Stolz empfinden.

So schauts aus Herr Nagl - da hilft kein schönreden und beschwichtigen - obige Geschichte könnte genausogut in Graz erlebt werden! Treten sie zurück oder vertreten sie endlich die Interessen der arbeitenden, anständigen Einheimischen!

    

Girolamo Hieronymus Savonarola schrieb am 08.02.2011 19:40:10:

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Das Moslemziel ist eindeutig:
»Die Demokratie ist nur der Zug, auf den wir aufsteigen, bis wir am Ziel sind.
Die Moscheen sind unsere Kasernen, die Minarette unsere Bajonette, die Kuppeln unsere Helme und die Gläubigen unsere Soldaten.«

Türkischer Ministerpräsident Tayyip Erdogan


    

Atatürkfan schrieb am 13.02.2011 15:25:02:

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Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Der türkische Ministerpräsident soll sich, genauso wie der Herr Nagl, ein Beispiel nehmen an:
Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei. Originalzitate zu Thema Islam:

... „Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam ...“

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer nation.“

„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“

Quelle: Jacques Benoist-Mechin: Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954

http://europenews.dk/de/node/37523/



    

Pädophilenhasserin schrieb am 17.02.2011 18:14:02:

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Schützt eure Kinder vor Mohammed!
Na da müßte eigentlich auch der moderne Staatsmann Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei verurteilt werden. Originalzitate zu Thema Islam (siehe auch Vortext):

... „Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam ...“

„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation.“

War Mohammed pädophil?
Zentralrat der Ex-Muslime Österreich 16 Februar 2011
Von Cahit Kaya

Am 15. Februar wurde das Urteil im Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff verkündet. Dem Vorwurf der Verhetzung konnte sie entgehen. Ihre Aussage, im Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI), Mohammed sei pädohil gewesen brachte ihr einen Schuldspruch wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein. Es wurde eine Geldstrafe von 480 Euro verhängt.

Was ist Pädophilie?
Im DSM-IV ist Pädophilie unter 302.2 als Paraphilie klassifiziert und setzt ein Mindestalter von 16 Jahren voraus. Ebenso muss der Betroffene mindestens 5 Jahre älter sein als das Kind. Zu unterscheiden ist außerdem zwischen gleichgeschlechtlicher Pädophilie, gegengeschlechtlicher und bisexueller Pädophilie, weiterhin zwischen ausschließlicher und nicht-ausschließlicher Pädophilie, sowie inzestuöser bzw. nicht-inzestuöser Pädophilie.

Nicht einzuschließen ist ein Spätadoleszenter (-adoleszente), der oder die in eine Liebesbeziehung mit einem oder einer 12- oder 13-Jährigen involviert ist. Die Diagnosemerkmale nach DSM-IV-TR sind sowohl präferenz- als auch verhaltensorientiert. Das heißt, die Diagnose "Pädophilie" kann sich sowohl auf sexuelle Fantasien (Präferenzen) beziehen, als auch auf drängende Triebimpulse (engl. "urges") und konkrete sexuelle Handlungen mit Kindern.

Nach der verhaltensorientierten Definition können sämtliche Missbrauchstäter als pädophil eingestuft werden, auch wenn sie (anders als nach Krafft-Ebing) in ihrer Sexualität nicht primär auf Kinder ausgerichtet sind.

Herabwüdigung religiöser Lehren?

Islamische Quellen aus dem arabischen (und persischen) Raum bezeichnen Aischa als Mohammeds Lieblingsfrau. Während die einen Islamgelehrten darauf bestehen, die Verlobung sei mit sechs, die Heirat samt sexuellem Erstkontakt mit neun Jahren vollzogen worden. Behaupten andere um dem (westlichen) Vorwurf der Pädophilie zu entgehen, Aisha sei zur Zeit der Heirat bereits 14 gewesen.

Besonders im Jemen wird die Kindesheirat verteidigt. Aber nicht nur dort ist die Verheiratung von jungen Mädchen mit teils um viele Jahre ältere Männer eher die Regel als eine Ausnahme. Hadithe die von der jungen Aischa berichten:

Bukhari 5, 58, 234:
Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und blieben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank, und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, als ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit ab. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: "Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.

Bukhari 5, 58, 236:
Hischams Vater berichtete: Khadidscha starb drei Jahre bevor der Prophet nach Medina abreiste. Er blieb dort für etwa zwei Jahre, und er heiratete ‘Aisha, als sie ein sechs Jahre altes Mädchen war und konsumierte diese Ehe, als sie neun Jahre alt war.

Bukhari 7, 62, 64:
Aisha berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt erst eheliche Beziehungen mit mir, als ich neun Jahre alt war.

Damals soll es nicht unüblich gewesen sein, Mädchen so jung zu verheiraten. Allerdings hätte die Ehe erst vollzogen werden dürfen, nachdem der Brautpreis bezahlt war, aber der blieb Mohamed dem Brautvater schuldig. "Die Ehe zu konsumieren”, heißt übrigens das, was jeder darunter verstehen kann.

Das Online-Islamlexikon "Eslam" hingegen beruft sich auf eine ältere Aisha und stellt dabei die Authenzität sämtlicher Hadithe Bukharis in Frage:

Gemäß Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs Biographie des Propheten Muhammad (s.) - sie gilt als die älteste erhaltene Biographie - nahm Aischa kurz vor Umar ibn al-Khattab den Islam an. Das würde bedeuten, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Eheschließung mindestens 14 Jahre alt war.

In jedem Fall aber war Aisha unter 16 Jahren. Laut unserer "westlichen" Definition gilt sexueller Kontakt zwischen Erwachsenen und unter 16-jährigen als Pädophilie.

Warum ist eine 1400 Jahre alter Pädophilie-Verdacht heute so interessant?

Weil auch 1400 Jahre später der Islam der selbe ist. Der Koran und die Sunna (enthalten die Hadithe) leiten islamisches Recht, die Scharia, ab. Die Einführung der Scharia auch nur in Teilen könnte langfristig das Thema Pädophilie im muslimischen Umfeld als "kulturelle Eigenheit" enttabuisieren und zu einem akzeptierten Bestandteil auch europäischser Gesellschaften machen.
Mohammed gilt nach wie vor als vorbildlichster Mensch, den es nachzuahmen gibt. Da es die Variante der Relativierung Aishas Alter, wie auch die Bestätigung der Kindesheirat samt sexuellen Kontakten gibt ist zu befürchten, dass die Pädophilie mit Berufung auf Mohammed und die besagten Hadithe als erstrebenswert, oder zumindest als legitim gilt um pädophile Tendenzen eines Muslim damit zu rechtfertigen.

Begründung der Richterin

Es sei "der sachlich völlig ungerechtfertigte Vorwurf der Pädophilie" der dazu geeignet sei Mohammed als Religionsstifter in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen. Ich bin gespannt, wann die Frau Richerin islamische Quellen lesen und diese wegen Herabsetzung religiöser Lehren unter Strafe stellen wird. Ebenfalls deutete sie an, Aisha sei zur Todeszeit Mohammeds bereits 18 Jahre at gewesen und daher wäre der Vorwurf der Pädophilie nicht mehr gerechtfertig.

http://europenews.dk/de

    

moslem01 schrieb am 17.06.2011 10:34:58:

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Der Islam
http://www.ravda.net/de/include.php?path=islam/wasistislam.php

    

moslem01 schrieb am 17.06.2011 10:34:38:

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Die Wahre Religion Islam
Einheit der Botschaft

Der Islam lehrt die Einheit der gesamten Menschheit. Er betont, dass Unterscheidungen nach Rassen, Hautfarben, Sprachen usw., niemals den Grund für Überlegenheitensansprüche einer Gruppe gegenüber einer anderen bilden können. Die einzige, wirkliche Unterscheidung zwischen den Menschen ergibt sich auf geistig sittlicher Ebene, nämlich die Unterscheidung nach Rechtschaffenheit und Gottesehrfurcht


Das Gottesbild
Der Islam verkündet die reinste Form des Monotheismus. Gott ist der eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene, Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen Eigenschaften.
Alle diese, und noch andere im Koran erwähnten Eigenschaften Gottes, müssen in ausgewogener Weise betrachtet werden, ohne dass die eine Eigenschaft zugunsten einer anderen vernachlässigt wird, oder zum Nachteil einer anderen überbetont wird; denn Gott allein hat sich mit all diesen Namen benannt.


Die einzigwahre Religion der Islam

Allahu Ekber

    

Ekkehard von Aura schrieb am 13.02.2011 15:21:16:

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Der Koran ist eine Kampfschrift
Lesen sie einmal diese islamische Propagandaschrift Herr Nagl und Genossen bevor sie sich mit den Muselmanen anfreunden, denn es gibt nur einen Islam und der ist gleichzusetzten mit Islamismus.

Was gebildete Nicht-Muslime nicht am Islam mögen:

DER KORAN ist das heiligste Buch des Islams. Einundsechzig Prozent des Korans behandelt Nicht-Muslime. Schriften, die erklären was ein Muslim tun sollten sind religiös.

Schriften, die erklären was ein Nicht-Muslim tun soll, oder wie ein Muslim mit Nicht-Muslimen umgehen solle sind politisch. (hier kann man mehr darüber nachlesen). Deshalb ist der Islam, basierend auf dem heiligtsen Buch des Islams, mehr politisch (61%) als religiös (39%).

Es gibt 245 Verse im Koran die man als „positive Verse“ über Nicht-Muslime ansehen kann. Jeder einzelne dieser Verse wurde aber abrogiert durch spätere, negative Verse über Nicht-Muslime. Es ist nicht ein positiver Vers über Nicht-Muslime übrig geblieben.

Im Gegensatz dazu gibt es 527 Verse der Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen , und 109 Verse die insbesondere Gewalt gegenüber Nicht-Muslimen befürworten. Keiner dieser Verse wurde abrogiert.

Meine Schlussfolgerung: Nicht-Muslime, die den Islam mögen, wissen nicht viel darüber - wie unsere Provinzpolitiker ja zeigen.

    

Karl Martell schrieb am 14.02.2011 17:09:23:

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Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
Im Koran steht - tötet die Ungläubigen, wo immer sie findet!

Islamexperte Falaki: Kampfbefehle Allahs im Koran -
Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen

Seit den Angriffen islamistischer Terroristen in New York und Washington am 11. September 2001 fragen sich viele Christen, wie es kommt, dass Muslime solch schreckliche Taten begehen können. Die Politiker und Medien weltweit versuchen, ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen, um nicht noch mehr Attacken zu provozieren und um die nichtmuslimische Bevölkerung in ihren Ländern nicht zu Ausschreitungen gegen Muslime zu veranlassen. Dabei wird aber Wesentliches aus dem Koran, dem heiligen Buch der Muslime, ausgeblendet.
Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen "Ungläubige" kämpfen, nicht ganz und gar gegen den Koran handeln, ist es notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. Solche Stellen gibt es zuhauf. Hier führen wir in erster Linie solche koranischen Stellen an, in denen das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67 Mal in 49 verschiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen einer Wortform aus dieser Wortgruppe). Die wichtigsten dieser Stellen finden Sie in der folgenden Zusammenstellung.
Um die Übersicht zu erleichtern, wurden die ausgewählten Verse thematisch angeordnet. Die deutsche Übersetzung versucht, so nah wie möglich an den Wortlaut des arabischen Originals heranzukommen. Worte in Klammern kommen nicht explizit im Koran vor, sondern wurden zum genaueren Verständnis hinzugefügt.
1. Allahs Befehle zur Islamisierung der ganzen Welt
Sure 61,9 Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der
rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg
über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen)
zuwider ist. (= Sure 48,28)
Sure 48,28 Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen. Allah genügt (dafür) als Zeuge. (= Sure 61,9)
Sure 8,39 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum
Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben). (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun. (= Sure 2,193).
Sure 2,193 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum
Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion (überall nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit (mehr) geben, es sei denn gegen die Frevler. (= Sure 8,39).
2. Die Vorherbestimmung aller Muslime zum bewaffneten Kampf für Allah
Sure 2,216 Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrieben
worden, obwohl er euch zuwider ist. Vielleicht hasst ihr etwas, was gut für euch ist und liebt etwas, was schlecht für euch ist. Allah weiss (es) und ihr wisst nicht!
Sure 22,78 Führt den Jihad aus (d.h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah, wie es seinem Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. (Das ist) die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte (Allahs, d.h. Muhammad) Zeuge über euch sei, und damit ihr über dieMenschen Zeugen seiet. Verrichtet nun das (islamische Pflicht-) Gebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr (ist er doch) und wie gut verhilft er (doch) zum Sieg!
Sure 9,111 Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen.
So töten sie und werden getötet entsprechend einer Verheissung in der Torah, im Evangelium und im Koran. Und wer ist treuer in der Erfüllung seines Bundes (mit den Menschen) als Allah? So verkündet euch selbst die frohe Botschaft(, dass ihr das Paradies bekommt) durch euren Verkauf, den ihr (mit Allah) abgeschlossen habt. Das ist der gewaltige Gewinn.
Sure 4,76 Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für Allah (wörtl. im Weg Allahs), diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.
Sure 61,4 Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn (wörtl. in seinem Weg) in Reih und Glied (mit Waffen) kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer.
3. Uneingeschränkte Kampfbefehle Allahs an Muhammad und die Muslime
Sure 2,244 Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. in Allahs Weg)! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.
Sure 9,123 O Ihr Gläubigen! Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Frommen ist.
Sure 9,5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo (immer) ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Busse tun, das (islamische Pflicht-)Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.
Sure 9,29 Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte!
Sure 4,84 So kämpfe (mit Waffen) für Allah (wörtl. im Weg Allahs)! Du hast (dereinst) nur deine (selbst veranlassten) Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen (zum Kampf) an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, (vor euch) zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen (als irgend jemand anders).
Sure 8,65 O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf (mit der Waffe) an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben.
4. Der Vergeltungskrieg:
Wie Allah Angriffe gegen Ungläubige im Koran rechtfertigt
Sure 22,39 Denjenigen, die (gegen die Ungläubigen mit Waffen) kämpfen, wurde erlaubt (zu kämpfen), weil ihnen (vorher) Unrecht geschehen ist. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg (herbeizuführen).
Sure 2,190 Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) gegen diejenigen, die gegen euch (mit der Waffe) kämpfen. Begeht jedoch keine Übertretungen. Allah liebt die Übertreter nicht.
Sure 2,191 Und tötet sie (d.h. diejenigen, die gegen euch kämpfen), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch (mit der Waffe) kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2,194c Wenn euch einer feindselig ist (d.h. euch angreift), so seid ihm mit gleichem Masse feindselig (d.h. schlagt mit gleichem Mass zurück), wie er euch feindselig war.
Sure 9,12 Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis (mit euch) abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft (mit Waffen) gegen die(se) Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine (verbindlichen) Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf.
Sure 9,13 Wollt ihr nicht (mit der Waffe) gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und den Gesandten am liebsten vertrieben hätten, wobei sie (ihrerseits) zuerst mit euch (Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie denn? Ihr solltet eher Allah fürchten, wenn ihr (wirklich) gläubig seid.
Sure 9,14 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. (So) heilt er die Herzen der Leute, die glauben.
Sure 60,8+9 : 8 Allah verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Gott liebt die, die gerecht handeln. 9 Allah verbietet euch nur, euch denen anzuschliessen, die der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung mitgeholfen haben. Diejenigen, die sich ihnen anschliessen, sind die (wahren) Frevler.
Sure 9,36 Die richtige Anzahl von Monaten bei Allah sind zwölf Monate. (Das ist) in dem Buch Allahs (bereits) am Tage, da er die Himmel und die Erde schuf, (festgelegt worden). Davon sind vier tabu (d.h. in ihnen dürfen bestimmte Handlungen nicht vollzogen werden). Das ist die kostbare Religion. Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber! Und kämpft (mit Waffen) gegen die Polytheisten insgesamt (wörtl. gegen diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch (mit Waffen) kämpfen! Ihr müsst wissen, dass Allah mit den Frommen ist.
Sure 2,217 Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach, (ob es erlaubt ist,) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres (Vergehen). Aber (seine Mitmenschen) vom Weg Allahs abzuhalten – und nicht an ihn zu glauben –, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten) und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen – wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.
5. Wie die Kampfbefehle Allahs ausgeführt werden sollen
Sure 8,15-16 : 15 Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit den Ungläubigen in Gefechtsberührung kommt, dann kehret ihnen nicht den Rücken! 16 Werihnen als dann den Rücken kehrt – es sei denn, um sich zu einem (anderen) Kampf(-ort) hinzuwenden, oder um zu einer (anderen) Gruppe (zu stossen und sich dort am Kampf zu beteiligen) –, der verfällt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein Unterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!
Sure 8,45 Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit einer Gruppe (von Ungläubigen) zusammentrefft (und es zum Kampf kommt), dann seid standhaft und gedenket Allahs oft. Vielleicht werdet ihr Erfolg haben.
6. Belohnungen für die Ausführung der Kampfbefehle Allahs
Sure 4,74 Es sollen für Allah (wörtl. im Weg Allahs) kämpfen (mit Waffen) diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.
Sure 3,142 Oder meint ihr, ihr würdet (dereinst) ins Paradies eingehen, ohne dass Allah vorher diejenigen von euch, die Krieg geführt haben (wörtl. die sich angestrengt haben), (als solche) in Erfahrung gebracht hat, und (ohne dass er) diejenigen in Erfahrung gebracht hat, die geduldig sind?
Sure 3,195 Da erhörte sie ihr Herr (mit den Worten): Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, (gleichviel ob der Täter) männlich oder weiblich (ist), (auch im Blick auf die Taten, die ihr euch) untereinander (antut). Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die (mit Waffen) gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich (gewiss) ihre schlechten Taten tilgen, und ich
werde sie (gewiss) in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fliessen. (Das ist ihre) Belohnung von seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt.
Sure 48,20-21 : 20 Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil (der Beute) schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten (, so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen). Und (das alles geschah,) damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. 21 Und einen anderen Teil (der Beute), über den ihr (noch) keine Gewalt habt, hat Allah bereits (für euch) umfasst (,um es euch später zu geben). Er hat zu allem die Macht.
Sure 2,218 Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind (in der Hijra von Mekka nach Medina) und für Allah (wörtl. im Weg Allahs) Krieg geführt haben (wörtl. sich in Allahs Weg angestrengt haben), hoffen auf die Barmherzigkeit Allahs, und Allah ist vergebend und barmherzig.
7. Was Allah zögernden und kampfunwilligen Muslimen sagt
Sure 9,38 Ihr Gläubigen! Warum lasst ihr den Kopf hängen, wenn zu euch gesagt wird: „Rückt aus (und kämpft) für Allah (wörtl. im Weg Allahs)“? Seid ihr (dadurch) bis zum Boden niedergedrückt worden? Seid ihr mit dem niederen (weltlichen) Leben mehr zufrieden als mit dem Endzeitlichen? Die Nutzniessung des niederen (weltlichen) Lebens ist (doch) am Ende (der Welt) nur gering.
Sure 4,77 Hast du nicht jene gesehen, zu denen man (anfänglich in Mekka) sagte: „Haltet eure Hände (vom Kampf) zurück und verrichtet das (Pflicht-)Gebet und entrichtet die Religionssteuer“? Als ihnen dann (später in Medina) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder (gar) noch mehr. Und sie sagten: „Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, (mit Waffen) zu kämpfen? Würdest du uns doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren!“ Sag: Die Nutzniessung der (diesseitigen) Welt ist gering. Für den Gottesfürchtigen ist das Endzeitliche besser. Und euch wird (dereinst im Endgericht) nicht ein Fädchen Unrecht getan.
Sure 9,83 Wenn Allah dich nun (vom Kriegszug) zu einer Gruppe von ihnen zurückkehren lässt und sie dich dann (bei der Veranstaltung eines neuen Feldzugs) um Erlaubnis bitten, (mit dir) ausziehen zu dürfen, dann sag: Ihr werdet niemals mit mir ausziehen und ihr werdet nicht mit mir gegen einen Feind (mit Waffen) kämpfen. Ihr waret beim ersten Mal damit zufrieden, (daheim) sitzen zu bleiben. So bleibt nun (auch jetzt) (daheim) sitzen (zusammen) mit denen, die (wegen körperlicher Gebrechen?) zurückbleiben!
Sure 57,10 Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg
) (Spenden) ausgeben, wo doch (dereinst) das Erbe von Himmel
und Erde an Allah (allein) fällt? Diejenigen von euch, die schon vor dem
Sieg (der Muslime Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft
haben, sind (den anderen) nicht gleich(zusetzen). Sie nehmen einen höheren
Rang ein als diejenigen, die (erst) nachträglich (Spenden) ausgegeben
und (mit Waffen) gekämpft haben. Aber allen (auch denen, die erst
nachträglich gespendet und gekämpft haben) hat Allah das
(Aller)beste versprochen. Allah ist wohl darüber unterrichtet, was ihr
tut.
Sure 47,20 Die Gläubigen sagen: „Warum ist (denn zur Entscheidung
der Angelegenheit) keine Sure (als Offenbarung) herabgesandt worden?“
Wenn dann aber eine (eindeutig) bestimmte Sure herabgesandt wird
und darin vom (bewaffneten) Kampf (gegen die Ungläubigen) die Rede ist,
siehst du, dass diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, auf
dich schauen wie einer, der vor Tod(-esangst beinahe) ohnmächtig wird.
Wehe ihnen!
Sure 4,75 Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg Allahs)
und (um) der Unterdrückten (willen) (mit Waffen) kämpfen, (jener) Männer,
Frauen und Kinder, die (in Mekka zurückbleiben mussten und)
sagen: „Herr! Bring uns aus dieser Stadt heraus, deren Einwohner
gewalttätig sind, und schaff uns von dir her einen Beschützer, und
schaff uns von dir her (auch) einen Helfer (, der uns zum Sieg verhilft)“?
(Dieser Vers macht deutlich, dass die in Mekka offenbarten friedvollen
Verse im Koran, die keine Anwendung von Gewalt gegenüber Ungläubigen
vorsehen, durch spätere Offenbarungen in Medina aufgehoben
worden sind, in denen Muslimen der bewaffnete Kampf gegen
Ungläubige befohlen wurde.)
Sure 3,167 Und er wollte (auf diese Weise) diejenigen erkennen, die
heucheln. Man sagte zu ihnen: „Kommt her und kämpft (mit Waffen) für
Allah (wörtl. in Allahs Weg), oder wehrt (wenigstens die Feinde) ab!“ Sie
sagten: „Wenn wir wüssten, dass es zu (einem regelrechten) Kampf
kommen wird(?), würden wir euch folgen.“ An jenem Tag waren sie
dem Unglauben näher als dem Glauben. Mit ihren Mündern sagen
sie, was nicht in ihren Herzen ist. Aber Allah weiss sehr wohl, was sie
verschweigen.
Sure 2,246 Hast du nicht die Vornehmen der Kinder Israels
(in der Zeit) nach Mose gesehen? (Damals) als sie zu einem
ihrer Propheten sagten: „Schick uns einen König, damit wir
(unter seiner Führung) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen)
kämpfen“! Er sagte: „Vielleicht werdet ihr (aber), wenn euch vorgeschrieben
ist (mit Waffen) zu kämpfen, (doch) nicht (mit Waffen)
kämpfen?“ Sie sagten: „Warum sollten wir denn nicht für Allah (wörtl.
im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen, wo wir doch aus unseren Wohnungen
und von unseren Söhnen weg vertrieben worden sind?“ Als ihnen
aber dann (von Allah) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen,
wandten sie sich mit wenigen Ausnahmen ab (und wollten
nichts davon wissen). Allah weiss über die Frevler Bescheid.
8. Was in der ersten grossen Schlacht Muhammads und der Muslime passierte (in Badr 624 n.Chr.)
(Die folgenden Verse beziehen sich auf die Schlacht der Muslime aus
Medina gegen eine Übermacht der heidnischen Mekkaner im März
624 bei der Oase Badr, westlich von Medina.)
Sure 3,121 Und (damals) als du in der Frühe von deiner Familie weggingst,
um die Gläubigen in die Stellungen zum Kampf (gegen die ungläubigen
Mekkaner bei Badr) einzuweisen! Allah hört und weiss (alles).
(Der ganze Abschnitt Sure 3,121-129 ist wichtig im Zusammenhang
mit dem Heiligen Krieg der Muslime, da hier beschrieben wird, wie
Allah und seine Engel den Muslimen in der Schlacht von Badr 624
n.Chr. geholfen haben, den Sieg gegen die feindliche Übermacht der
heidnischen Mekkaner zu erringen.)
Sure 8,17 Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht
du hast jenen Wurf (mit dem Speer) ausgeführt, sondern Allah hat (den
Speer) geworfen. Er wollte (mit alledem) die Gläubigen etwas Gutes
erleben lassen. Allah hört und weiss (alles).
Sure 3,13 Ihr hattet ein Zeichen an zwei Scharen, die (im Kampf) aufeinandertrafen:
eine Schar, die für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit
Waffen) kämpfte, und eine andere, ungläubige, die sie nach dem
Augenschein für zweimal so viel ansahen wie sie (selber waren, während
sie in Wirklichkeit zahlenmässig noch stärker waren). Allah bestätigt
mit seinem Sieg, wen er will. Das ist ein Grund zum Nachdenken für
diejenigen, die Einsicht haben.
9. Kampfbefehle Allahs in einem islamischen Bürgerkrieg
Sure 49,9 Und wenn zwei Gruppen von den (muslimischen) Gläubigen
einander (mit Waffen) bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen
ihnen! Wenn dann aber die eine (Gruppe von Muslimen) der anderen
(immer noch) Gewalt antut, dann kämpft (mit Waffen) gegen diejenige, die
gewalttätig ist, bis sie einlenkt und sich der Entscheidung Allahs fügt! Wenn
sie dann einlenkt, dann stiftet zwischen den beiden Frieden mit Ausgewogenheit.
Und lasst Ebenmässigkeit walten! Allah liebt die, die
ebenmässig sind.

Kampfbefehle Allahs im Koran - das müssen die Moslems auch in Graz umsetzten, zuerst Gebete, dann gehts gegen die Ungläubigen!

    

Karim schrieb am 17.02.2011 18:10:27:

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Re: Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
1) Christen und Juden sind keine Ungläubigen.

Um denn Koran als Kampfschrift zu beschimpfen, muß man in auch kennen das ist bei dir scheinbar nicht der fall. Darum erkläre ich dir einmal grundlegende tatsachen aus dem Islam und zwar ,kein an Gott glaubender Mensch ist ein ungläubiger denn für Muslime ist es klar das alle Religionen an denn gleichen Gott glauben. Nur dass einfach jede Religion anders praktiziert, zb. zu erst gab es die juden und warum ah im Koran steht weill Allah sie auserwählt hatte, dann kam jesus der zwar selber von sich behaubtet er sei jude nur mit einer neuen Botschaft trotzdem entstannt \"nach seinem Tot\" der Christentum warum wurde sie eigentlich Christentum genannt . Wahrscheinlich wegen Jesus Christus!!! Mit ihm kammen gewisse neue regeln aber auch Alkohol, Wasser zu wein und so. Warum kam eigentlich ein neuer Prophet mit leicht geänderten Regeln, wahrscheinlich hat sich die Menschheit einfach weiter entwickelt neue probleme aber auch zu viele ungläubige. Das änderte sich natürlich nach jesus Tot, die Botschaft verbreitete sich rasend schnell \"Gott liebt uns alle\" egal ob wir lügen, betrügen oder Töten geh einfach zu beichte 2-3 Vater unser und dann passts wieder. Das witzige daran ist ja das die Bibel etliche Jahre nach Jesus tot geschrieben wurde und sogar einmal restlos vernichtet wurde und dann aus Erinnerungs fetzen wieder neu geschrieben, natürlich ganz ohne Menschliche emotionen. So weit so gut dann kamm unser Prophet aber diesmal gab es nicht nur gute nachrichten sondern auch mahnende Wörter, wahrscheinlich findet deswegen der Islam nicht so rauschenden anklang ist doch klar wer will schon für seine verbrechen bezahle das währe ja als ob man bei verbrechen ins gefängnis kommt. Aso ist ja auch so...!!! Mfg

    

Ing. Thomas Hofbauer schrieb am 16.02.2011 12:11:25:

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Re: Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
Und sie kämpfen bereits - immer radikaler in Europa!
Salafisten werden immer gefährlicher!

Der Salafismus ist innerhalb des Islam die am schnellsten wachsende Bewegung. Seine Anhänger sind Muslime, die den Koran besonders streng auslegen, das islamische Rechtssystem befürworten und einen Gottesstaat herbeisehnen. Auch die Anwendung von Gewalt ist ihnen zumindest ideologisch nicht fremd. Für Experten des deutschen Verfassungsschutzes ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die radikalen Moslems einen Terroranschlag verüben.

In den berüchtigten Islam-Seminaren werden Jugendliche geködert.
Besonderen Anklang finden die Salafisten bei jungen Leuten ohne Zukunftsperspektiven. Und die gibt es wegen der bundespolitischen Tristesse leider zuhauf. Neben Berlin, wo die Fundamentalisten mit der Al-Nur-Moschee und der As-Saha-Moschee schon ausgeprägte Strukturen aufgebaut haben, werden die Jugendlichen auch in den umliegenden Bundesländern aktiv gekeilt. So warnt der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein, Horst Eger: „Die radikal-islamische Strömung gewinnt immer mehr Anhänger gerade unter jungen Leuten, die in der Gesellschaft noch nicht Fuß gefasst haben“. Die Hassbotschaften von Salafisten dürfe man nicht als irrelevante Handlungen verwirrter Jugendlicher abtun. Zwar würden viele Anhänger die Ideologie kaum richtig verstehen, es gebe aber europaweit Erfahrungen mit solchen Personen, die eben nicht nur gesponnen, sondern die Terroranschläge ausgeübt haben, erklärt der Beamte.

Salafist bedroht „dreckigen Juden“ mit dem Tod

Dass der Weg zu Anschlägen nicht mehr weit ist, verdeutlicht folgender Fall: Die Kreisstadt Pinneberg im Süden Schleswig-Holsteins ist seit Jahren das bundesdeutsche Mekka der Islamisten. In der örtlichen Al-Sunnah-Moschee - laut Verfassungsschutz einer der wichtigsten Treffpunkte der früheren Besucher der mittlerweile geschlossenen Hamburger Taiba-Moschee - sammeln sich junge Konvertiten geworden, die der „einzig wahren Religion“ angehören. Einer der Besucher war auch der 19-jährige Harry M., in seiner Fantasiewelt „Isa Al Khattab“ gennant. Mit 17 Jahren konvertierte der Schulabbrecher und Ausreißer zum Islam, zuvor bereicherte er mit Alkohol, Joints und anderen Drogen sein Leben. Doch dann brannten wohl die Sicherungen in ihm durch. Auf der Internet-Seite „Islamic Hacker Union“ verbreitete er eine Todesdrohung gegen den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Pinneberg, den „dreckigen Juden“ Wolfgang S. „Pass auf, dass Allah dich nicht schon im Diesseits straft mit dem Tod. Die Strafe Allahs kann dich überall treffen.“ Daneben ein Video von einem tödlichen Hauseinsturz bei einer Hochzeitsfeier.

Die Bürgermeisterin von Pinneberg, Kristin Alheit (SPD), will jetzt einen runden Tisch mit den Salafisten und allen anderen Religionsgemeinschaften in der Stadt. Über die Eskalationen in ihrer Gemeinde weiß sie scheinbar wenig Bescheid. Es habe sie im Zuge der jüngsten Eskalation auch niemand informiert, erklärt sie im Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“. „Ich habe keinen Anruf bekommen, sondern von mir aus den Chef des Verfassungsschutzes kontaktiert. Er hat versucht, mir einige Zusammenhänge zu erklären“. Folglich habe sie sich ganz viele unbekannte Wörter aufgeschrieben, um „bei Wikipedia nachzuschauen, was sie bedeuten“, so die unbedarfte Bürgermeisterin.

Gespräche mit den Muslimen will auch die Katholische Kirche im Raum Mönchengladbach führen. Unter dem Titel „Muslimisch-christlicher Dialog“ werden zwei Informationsabende veranstaltet, um Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten zu fördern. „Viele Bürger wollen einfach wissen, was sie sich noch alles gefallen lassen müssen. Sie sind der Meinung, dass jede Toleranz auch ihre Grenzen hat“, so Pastoralreferent Wolfgang Funke. Der Salafisten-Verein „Einladung zum Paradies“ scheint jedoch größere Probleme zu machen. Hier würde die Basis fehlen, heißt es aus kirchlichen Kreisen. „Den Respekt, den wir anderen Religionen zollen, lassen die Salafisten vermissen“, beklagt ein katholischer Pfarrer.

Politik will gegen die Hassprediger vorgehen

An anderer Stelle wird nicht mehr gesprochen, sondern gehandelt. Seit den deutschlandweiten Razzien gegen zahlreiche salafistische Vereinigungen prüft Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) derzeit ein Verbot des Vereins „Einladung zum Paradies“. In Berlin wollen die Verfassungsschützer gegen die Infrastruktur der Islamisten vorgehen. Dort gibt es nicht nur mehrere Moscheen, die regelmäßig Islam-Seminare veranstalten, sondern bereits eigene Versandhäuser für die Propaganda der Salafisten. Ein Charlottenburger Verleger, der radikale Bücher und Tonträger vertreibt, setzte vor zwei Jahren sogar gerichtlich durch, seinen Sohn „Djihad“ - zu deutsch „Heiliger Krieg“ - nennen zu dürfen.

Verfassungsschutz-Chefin Claudia Schmid und Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) haben eine Broschüre ausgearbeitet, die junge Leute erreichen soll, die bereits in den Sog der Salafisten geraten sind. „Zerrbilder von Islam und Demokratie“ heißt das 128-seitige Dokument in Arabisch, Türkisch und Deutsch, das nun an insgesamt 7.000 Jugendeinrichtungen, Schulen, Justizvollzugsanstalten und auch an Moscheen verschickt wird. Islamwissenschaftler der Behörde haben darin bekannte Behauptungen der Salafisten widerlegt, die immer wieder zum Ködern der Jugend verwendet werden. Mit der Broschüre sollen der „potenzielle Salafisten-Nachwuchs verunsichert und Zweifel an den vermeintlichen Wahrheiten der Radikalen gesät werden“, lautet die offizielle Erklärung.

Komplizierte Aufklärung gegen einfache Parolen

Wer sich allerdings die Aufmachung und den Inhalt der zweifelsfrei penibel zusammengestellten Broschüre ansieht, weiß bereits: Das Heft wird an der Zielgruppe meilenweit vorbeigehen. So heißt es schon umständlich im Vorwort: „Extremistische Behauptungen Einzelner, beispielsweise das Wahlrecht, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen und das ganze politische System in Deutschland seien nicht mit dem Islam vereinbar, werden in dieser Broschüre als das entlarvt, was sie sind: Thesen von Ideologen, die den Islam für politische Zwecke umdeuten“. Die Salafisten werden sich über das gutgemeinte aber hilflose Zutun der Politiker zu ihren extremistischen Ansichten freuen.

    

Univ.Prof. Dr. Ute Wildgartner schrieb am 10.02.2011 13:32:04:

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Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Was sagt eigentlich die Österreichische Exekutive zu künftigen Moslemproblemen in Österreich?
Dazu Mag. Alfred Ellinger in der Zeitschrift \"Kriminalist\" 2/2007
http://www.diekriminalisten.at/krb/show_archiv.asp?id=73

Da gibts nichts mehr zu beschönigen!!! Das ist die Realität!

Zwischen Dialog und Djihad
Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.
In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.

Eine Sache der Auslegung

Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.

Koran und „Sunna“ sind fundamental

Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.

„...und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“

Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.

„Dhimmis“

Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.

Kreuzrittermentalität unterstellt

Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.

„Affe im Vatikan“

Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).

Eintrittskarte zum Paradies

Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als \'natürlich\', alles andere dagegen als \'unnatürlich\' und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.

„Mohammed-Karikaturen“

Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover\'sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).

Europa ist bedroht

Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.
Alfred Ellinger

    

Gottfried von Bouillon schrieb am 13.02.2011 15:19:53:

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Nobelpreisträger warnt vor Islam
Der Islam ist der Feind aller Demokratien - das sollten alle unsere "Demokraten" lesen - denn der Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa ist unseren kleindenkenden Provinzpolitikern intellektuell haushoch überlegen! Oder bekommt der Herr Nagl etwa wegen seiner geistigen Leistungen irgendeine Erwähnung? Sicherlich nicht!

Nach Überzeugung des Literaturnobelpreisträgers und peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosa hat der islamische Fundamentalismus den Kommunismus als Hauptfeind der Demokratie abgelöst. Die Kultur der Freiheit sei in der heutigen Welt immer noch von Feinden bedroht, erklärte Vargas Llosa am Samstag bei einer Veranstaltung in Santiago de Chile. Der islamische Extremismus sei zwar nicht so mächtig wie seinerzeit die Sowjetunion, "aber er ist eine Herausforderung, weil die fanatischen Kämpfer davon überzeugt sind, dass sie durch die Zerstörung der westlichen Kultur und allem, was sie repräsentiert, ins Paradies kommen werden", sagte der Schriftsteller bei einem Vortrag in der wirtschaftsliberalen Denkfabrik "Libertad y Desarrollo" (Freiheit und Entwicklung).

Die religiösen Fanatiker seien vor allem deswegen extrem gefährlich, weil sie bereit seien, ihr eigenes Leben im Namen des Modells, an das sie glauben, zu opfern, betonte Vargas Llosa. Der islamische Fundamentalismus, dem viel mehr Muslime als Heiden oder Christen zum Opfer gefallen seien, werde jedoch nur von einer Minderheit vertreten. Deren politische und religiöse Überzeugungen seien derart anachronistisch und überhaupt nicht mit der modernen Welt zu vereinbaren, dass sie niemals die westliche Kultur besiegen könne.

"Aber wir müssen uns zu verteidigen wissen", so Vargas Llosa. Man dürfe nicht zulassen, dass islamistische Fanatiker die Institutionen der Freiheit ausnützten, "um in unsere Gesellschaften einzudringen und um Terror zu säen". Llosa warnte jedoch davor, den Extremismus auf Kosten der Freiheit zu bekämpfen: "Der Terror hat Demokratien oft dazu gebracht, auf fundamentale demokratische Errungenschaften zu verzichten, aber das können wir uns nicht erlauben. Die Demokratie darf nicht damit beginnen, sich der Waffen der Terroristen zu bedienen", erklärte der politisch engagierte Schriftsteller.

http://www.krone.at/Nachrichten/Nobelpreistraeger_warnt_vor_Islam-Fundamentalismus-Feind_der_Demokratie-Story-236380

    

Österreichischer Migrantenernährer schrieb am 14.02.2011 17:10:33:

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Re: Nobelpreisträger warnt vor Islam
Privatkonkurse sind eine Domäne der Migranten

Unsere "Kulturbereicherer" drücken in den Schulen das intellektuelle Niveau nach unten und kosten den Steuerzahler Unsummen - darum zahlen, zahlen......und dazu noch tolerant sein, bis zum Ehrenmord!

Zuwanderer sind gut für unser Sozialsystem, hören wir immer wieder von Regierungspolitikern. Weil sie mehr einzahlen als entnehmen. Und sie stellen so viele Unternehmer – die Selbständigenquote sei höher als unter den Einheimischen. Alles Märchen, sagen Bevölkerungswissenschafter. In Deutschland hat der Professor Hewig Birg dies mittels Statistik widerlegt. Die Türken etwa haben eine signifikant niedrigere Selbständigenquote als die Deutschen. Thilo Sarrazin ging gar so weit zu behaupten, Türken und Araber erfüllten eine produktive Funktion nur für den Obst- und Gemüsenhandel.

Der Umgang vieler Migranten mit Geld führt geradewegs in den Konkurs.
Doch es gibt Statistiken, die durchaus den Schluss nahelegen, dass Einwanderer unter den Unternehmern überproportional vertreten wären: die Insolvenzstatistiken. Blickt man auf die wöchentlich vom Kreditschutzverband von 1870 veröffentlichten Firmeninsolvenzen (hier die Liste vom 7. Februar), so finden sich in Wien insbesondere bei den mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffneten Insolvenzverfahren mehr fremdländisch als einheimisch klingende Namen.

Noch viel krasser ist das Verhältnis allerdings bei den Privatinsolvenzen – ebenfalls aus der Veröffentlchung vom 7. Februar die ersten Namen: Acar – Ademovic – Altin – Altin – Andjelkovic – Arora – Aydin – Babic – Bajgaev – Bekric – Bucher. Zählen Sie nach: Der elfte Name ist der erste, der unserem Sprachkreis zugeordnet werden kann. Und falls Sie an Zufall glauben, hier die ersten Namen vom 31. Jänner: Aydogan – Babic – Bal – Bekric – Bilge – Buric – Chaudhry – Cosic – Csenar – Dogan – Dostal – Dragutinovic – Dunic – Dunic – Eder.

Das Übergewicht von Menschen mit Migrationshintergrund ist in Wien mit – je nach Woche – zwei Drittel bis drei Viertel enorm, doch auch in den anderen Bundesländern sind Zuwanderer stark vertreten. Die freundlichste Interpretation dieses Umstandes ist wohl diejenige, dass Migranten mit Geld schlecht umgehen können. Was das permanente Leben über die Verhältnisse für das Land und seine Wirtschaft bedeutet, liegt auf der Hand: Forderungen en masse, die ausfallen und die Unternehmensergebnisse schmälern, im schlimmsten Fall Firmen selbst in die Insolvenz treiben und damit Arbeitsplätze kosten.

Viele Schuldner zahlen nicht einmal zehn Prozent

Der Schaden, der den Gläubigern durch Privatkonkurse entsteht, ist beträchtlich: Schon eine Bezahlung von zehn Prozent der Außenstände im Lauf von sieben Jahren hat eine restschuldbefreiende Wirkung. Dennoch schafft es jeder zehnte Schuldner nicht, diese zehn Prozent abzustottern, wie die Statistik der Schuldnerberatung aus dem Jahr 2009 zeigt. Daraus geht auch hervor, dass immer öfter der vom Schuldner angebotene Zahlungsplan, der die Erfüllung einer dem Einkommen entsprechenden Quote innerhalb von fünf Jahren vorsieht, von den Gläubigern nicht angenommen wird. Der Anteil der Schuldner, die sich einem siebenjährigen Abschöpfungsverfahren mittels Pfändung auf das Existenzminimum unterziehen müssen, ist von 2007 bis 2009 von einem Viertel auf ein Drittel angestiegen.

Bemerkenswert ist auch, dass der Privatkonkurs auf der Webseite auslaender.at in der Kategorie „Leben in Österreich“ ausführlich beschrieben wird. Wörtlich heißt es: „Der Privatkonkurs ist natürlich eine sehr zu begrüßende Möglichkeit um auch einmal wieder aus den Schulden raus zu kommen. Besser ist es jedoch sicher es erst gar nicht so weit kommen zu lassen!“

    

Dipl.-Ing. Norbert Müller schrieb am 10.02.2011 13:26:33:

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Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Viel könnte man zum Thema Moslems in Europa sagen - aber - hier soll ein wirklicher Staatsmann einer linken Partei zitiert werden, nämlich der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende
HELMUT SCHMIDT:

„Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“

Dürfen in Österreich Frauen geschlagen werden? Selbstverständlich nicht! Oder doch? Die Frage wird nämlich kniffliger, wenn man sie vor dem Hintergrund der sich auch in unseren Breiten schon abzeichnenden Parallelgesellschaften beantworten will.
Denn Parallelgesellschaften erzeugen auch „Parallelrechte“. Wie Herr und Frau Österreicher regelmäßig in den Lokalteilen der Tageszeitungen zu lesen bekommt, herrschen in den islamischen Parallelgesellschaft andere Gesetze als jene, welche für normale Österreicher gültig sind. In den patriarchalischen Großsippen unserer zugewanderten Neo-Österreicher bemüht man in gewissen Angelegenheiten die offizielle Justiz gar nicht, sondern vollzieht Recht ohne Moral, wie es der traditionelle Brauch, etwa in Anatolien, seit Jahrhunderten vorsieht. So wurde für diese Zuwanderer auch ein Lehrbuch mit Steuermittel gefördert, welches erklärte, wie Frauen zu schlagen sind. Oder denken wir an die Verdinglichung der „Ware“ Frau bei Zwangsehen. Geht die verkuppelte Braut nicht als Jungfrau in die Ehe, besteht Rücktrittsrecht oder gar Umtauschanspruch. Ganz zu schweigen von sogenannten Ehrenmordritualen und Genitalverstümmelungen. Langsam sickert der unglaubliche Umfang dieser archaischen Bräuche durch, denn betroffene Frauen publizieren, unter Lebensgefahr, den Leidensweg mancher Gedemütigten. Der Rechtssoziologe Emil Durkheim stellte bereits im vorigen Jahrhundert fest: „Je archaischer die Gesellschaft, desto vorherrschender die außerordentlich strengen und intensiven repressiven Sanktionen.“ Unser Strafvollzug ist human und milde, in islamischen Gesellschaften ist jedoch öffentliches Händeabhacken bei Dieben oder Köpfen, Auspeitschen und Steinigen vor sensationslüsterner Menschenmasse üblich.
Recht, so der Jurist und Ethnologe Richard Thurnwald, ist die „Funktion der Lebensbedingungen und Geistesverfassungen einer Gesellschaft, es ist ein Regulativ für das Verhalten der Persönlichkeiten innerhalb einer Gemeinde. Aus diesem Grund hängt alles von der Art der Zusammensetzung, der Tradition und der äußeren und inneren Situation dieser Gemeinde ab.“ Die Rechtssoziologie befasst sich mit den Interdependenzen von Recht und Sozialleben. Die Gesetzgebung und die Jurisprudenz müssen gesellschaftliche Normen und Werte berücksichtigen. Die Soziologie stellt empirisch das „Sein“ dar, die Rechtswissenschaft das normative „Sollen“, heute nicht ohne Unbehagen, da verschiedene Gesellschaften innerhalb eines Staatsganzen ein unterschiedliches Rechtsverständnis zeigen. Die Rechtsnormen sind nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Hintergrund, den Sitten und Gebräuchen und den sozialen und kulturellen Systemen zu betrachten, sie typisieren Handlungen und Situationen und entstehen durch ein bestimmtes Beziehungsnetz, welches die Mitglieder einer sozialen Einheit miteinander verbindet. Ludwig Gumplowitz, einer der Begründer der Rechtssoziologie, sieht einen Kampf von Gruppen, welcher nach den „unabänderlichen Gesetzen eines Naturprozesses sich vollzieht“. Sind wir heute in einer Situation, in der gefestigte Staatsstrukturen von Zuwanderern infrage gestellt werden? Gumplowitz weiter: „Die soziologische Staatsidee leitet das Recht daher weder aus dem Geist des Individuums noch aus einem fiktiven Gesamtwillen ab, sondern aus dem Kampf der sozialen Bestandteile, die den Staat bilden, indem sie die in diesem Kampfe zwischen dem einen Bestandteil und dem oder den anderen jeweilig festgestellten Schranken ihrer Machtausübung als das Recht des Staates auffaßt.“ Die Österreichische Demokratie beruht allerdings bereits auf der Grundlage von Gesetzen, welche das Zusammenleben reguliert, und die Gewaltenteilung sichert die Vollziehung und unabhängige Kontrolle unserer Normen und Werte. Das Parlament ist die Bühne zur Austragung gesellschaftlicher Kämpfe, nicht irgend eine Hinterhofmoschee. Wir brauchen keinen neuerlichen Kampf von Bestandteilen der Gesellschaft mit anderen Rechtsvorstellungen. Alle Menschen, welche sich auf Österreichischem Hoheitsgebiet aufhalten, haben sich diesen Gesetzen zu unterwerfen, ohne Ausnahme! Allerdings stimmen in den Parallelgesellschaften Gesetzesrecht und Verhaltensregeln vielfach nicht überein, denn sonst käme wohl niemand auf die Idee zu lehren, wie man Frauen schlägt.
Integration kann daher nur bedeuten, uneingeschränkt den Erwartungen unseres Sozialsystems, unserer Normen und Werte, Gesetze und Leitideen zu entsprechen und zu folgen. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Andere Länder, andere Sitten“, in Österreich jedoch sind immer noch österreichische Sitten üblich!



    

Prof. Mag. Rudolf Stiller schrieb am 09.02.2011 18:47:50:

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Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Nicht nur diese Kampfansage ist interessant, auch andere "Moslembräuche" aus dem Islamalltag sollte man kennen:

NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
Originalzitat!!!!
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 247
" Der politische Islam stellt sich in seinem ganzen Wesen als Gegenentwurf zur aufgeklärten Zivilgesellschaft dar. Ohne Säkularisierung wird der Islam fremd in ihr bleiben.....das Beispiel Österreich, wo die Muslime seit 1912 als Religionsgemeinschaft anerkannt sind, zeigt, dass dies nicht automatisch zu einer gelungenen Integration führt: 45 Prozent der Muslime in Österreich, befand die vormalige Innenministerin Prokop, seien nicht integrationswillig."

NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Aufrtag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."
Kelek geht auch in anderen Kapiteln auf diese Motivationsproblematik ein - nachlesen! man wird überrascht sein, was da alles in der "Himmelsreise" aufgedeckt wird!!!!

Nekla Kelek: Himmelsreise - Seite 128ff - Die entschleierte Frau
"Tief hat sich das Bild von der Frau als Verführerin, als Abgesandte des Teufels und der Sünderin ins muslimische Bewusstsein eingegraben. Die Frau als Versucherin muss überwacht und kontrolliert - in der Diktion muslimischer Männer heißt es: "beschützt" - werden...Der Sklave wird "frei", um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime bedeutet Freiheit "den Vorschriften des Islam zu gehorchen". Und die legitimieren in erster Linie die Vorherrschaft des Mannes - die Kehrseite der Medaille ist die Beherrschung der Frau."

Necla Kelek: Himmelsreise - Der Streit ums Kopftuch - Schutzschild, Glaubenszeichen oder politisches Symbol? S.146ff

"Zu tief sitzen Scham und Gehorsam in den Köpfen, zu groß ist die Angst vor Glaubensverlust und Sünde, zu klein ist der Mut, Erlerntes zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden." (Seite 159)

"Wir Frauen sind kein Besitz der Männer und auch nicht deren "Ehre". Wir bestehen auf unseren verbrieften Rechten, auf unsere Selbstbestimmung, auf unserer Würde und dem Recht auf Selbstbestimmung" (Seite 160)

Keleks Fazit: "Entschleiert euch, Frauen!"

Necla Kelek: Himmelsreise - Seite 29 - hat Mohammed überhaupt gelebt? NIEMAND weiß das, da alle Überlieferungen nur mündlich weitergegeben wurden!
"Niemand weiß heute genau, welche Erzählungen über Mohammed wahr sind und welche als fromme Erfindungen verstanden werden müssen." (zitiert Kelek den Islamwissenschaftler Hans Jansen aus Utrecht)


Süddeutsche – Frauenschlagen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/740/376548/text/

Bayernkurier – Islam wichtiger als Demokratie
http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

Fatwas Schlagen!!
http://radio-muezzin.schoggo-tv.de/2007/12/07/muslimische-frauen-duerfen-ehemaenner-schlagen/

http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39+M5041782b4c3.0.html

http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M587ce2f1d53.0.html

Zuwanderer sind keine Bereicherung:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html


    

Dr. Carla Gerstin schrieb am 14.02.2011 17:11:32:

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Ehrenmord, Zwangsehe etc. erschütternd!
Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Textmaterial - wer das liest, der baut keinem Moslem eine Moschee!

Ehrenmorde und Islam
Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam
Ein Essay von Michael Mannheimer

„Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist. Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.

Die Lage
Zerhacktes und zerstückeltes Ehrenmordopfer Pakistan, Dezember 2007 Quelle: http://humansafetyfoundation.com/women_issues.html
Sie werden zerhackt, zerstückelt, verbrannt, gesteinigt, verätzt, in den Abgrund gestoßen, erschossen, erstochen, erwürgt, enthauptet oder lebendigen Leibes begraben1. Die feigen männlichen Mörder ihrer Schwestern, Töchter und Cousinen lassen keine barbarische Tötungsmethode aus, um ihren Führungs- und Dominanzanspruch gegenüber den Frauen durchzusetzen. Fügen sich die Frauen und jungen Mädchen nicht klaglos dem Verhaltenskodex ihrer durchweg patriarchalisch organisierten Gesellschaften, gehen sie ohne männliche Begleitung aus dem Haus, sprechen sie mit einem männlichen Nachbarn oder gar einem total Fremden, weigern sie sich, einen ihnen seitens der Familie vorgesetzten Ehepartner zu heiraten, fügen sie sich nicht ohne Murren jeder väterlichen oder brüderlichen Anordnung, wie absurd, gemein oder entehrend diese auch sein mag: dann haben sie sich gegen die Ehre der Familie versündigt. Und darauf steht seit Tausenden von Jahren nur eine Strafe: der Tod der „ungehorsamen“ Frau.

Doch auch in Fällen, in denen sie keinerlei Schuld trifft, kann sie der tödliche Bannstrahl wegen Ehrverletzung treffen. Denn im Namen der Ehre werden sie auch dann von ihren Familien gemordet, wenn sie etwa Opfer einer Vergewaltigung geworden sind – oder von einem X-beliebigen Mann bezichtigt wurden, dass sie ihm schöne Augen gemacht hätten. Die absurde Logik dahinter: ein Mädchen oder eine Frau wird nur vergewaltigt, wenn sie davor die sexuelle Begierde eines Mannes absichtlich geweckt hat. Nach der krankhaften Logik jener Männergesellschaften sind Frauen also stets schuldig, – und Männer stets die „hilflosen“ Opfer weiblichen Verlangens.

Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde
Ehrenmorde zählen zu den verlogensten, barbarischsten und heuchlerischsten „Sitten“ auf unserem Planeten. Sie entstammen aus vormoderner Zeit, als es weder Pyramiden, die hängenden Gärten von Babylon oder die ersten Stadtsiedlungen in Mesopotamien gab – und werden heute, zu Beginn des 3. Jahrtausends, doch nicht anders vollzogen als in jener Vorzeit. Ehrenmorde sind die Geschichte der Kontrolle patriarchalischer Männergesellschaften über die „Unbeflecktheit“ ihrer Frauen und damit die Kontrolle darüber, dass das geborene Kind auch tatsächlich das Kind des Erzeugers ist. Und sie sind die Geschichte einer Religion, die ebenso patriarchalisch, vormodern, grausam und männerorientiert ist wie die Ehrenmorde selbst: der Islam hat diese Mörder-Sitte dankbar in sein Programm systematischer Frauenunterdrückung aufgenommen und sein Instrumentarium zur Beherrschung und völligen Kontrolle der Frauen um ein weiteres Machtinstrument – den Ehrenmord – erweitert. Bis heute bestreitet er jeden Zusammenhang zwischen Ehrenmord und Islam, so wie er jeden Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam bestreitet – obwohl in Koran und Hadith an über 2.000 Stellen explizit zu Hass und Mord an „Ungläubigen aufgerufen wird und nahezu alle Terroranschläge der letzten Jahrzehnte von Muslimen verübt wurden, sich dabei stets auf Allah und den Koran berufend. Und er erhält Schützenhilfe gutmenschlicher Islamfreunde, Politiker und sogar einiger Ethnologen und Anthropologen, die es besser wissen sollten – aber es eben nicht besser wissen. Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss:

„Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt.“

Die 40-jährige Pakistanerin Naeema wurde von ihrem Mann geblendet und mit Säure verätzt. – sie wollte ihn verlassen. Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/08/31/ehrenmorde-in-pakistan/frauen-lebendig-begraben.html
Doch wie bei den furchtbaren Genitalverstümmelungen verweisen Islam und dessen westliche Helfershelfer auch beim Thema Ehrenmord stets auf dessen vorislamischen Ursprung. Doch sie verschleiern und vertuschen die Deckungsgleichheit von Ehrenmorden mit dem geografischen Verbreitungsgebiet des Islam. Wenn man sich die Karten anschaut, in denen Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen heute noch praktiziert werden, stellt man fest, dass sie weitestgehend deckungsgleich sind mit dem Verbreitungsgebiet des Islam. Fazit: Wo der Islam praktiziert wird – und von wenigen Ausnahmen abgesehen nur dort – werden auch Ehrenmorde praktiziert. Die wenigen nicht-islamischen Ehrenmorde, auf die die Verteidiger des Islam und linke „Soziologen“ so gerne verweisen und damit die Aufmerksamkeit vom Islam als Hauptverursacher jener Ehrenmorde ablenken, geschehen bemerkenswerterweise jedoch wiederum in fast allen Fällen dort, wo der Islam über Jahrhunderte geherrscht hat – wie etwa während der osmanischen Besetzung Siziliens und des Balkan – und haben als kulturelle Überbleibsel in winzigen Enklaven überlebt und damit wiederum direkt mit dem Islam zu tun. Doch der Anteil der heute dort stattfinden Ehrenmorde geht – im Weltmaßstab gesehen – gegen Null.
Alles Gerede von Muslimen und westlichen „Intellektuellen“ über „zufällige“ Verteilung, alles Gerede darüber, dass die Kultur der Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun habe, sondern kulturelle Residuen dort einstmals ansässiger archaischen Bräuche seien, geht ins Leere und erweist sich bei näherem Betrachten der Fakten als falsch und verlogen. Zwar waren Ehrenmorde in nahezu allen archaisch-patriarchalischen Kulturen (darunter auch im alten Germanien etwa) üblich. Doch dort, wo sich Christentum, Buddhismus und Judentum verbreitet haben, wurden sie rasch geächtet. Das war bereits vor Tausenden von Jahren. Und dort, wo sich der Islam verbreitet hat, brachte er diese Mord-Sitte auch in Gebiete, die bis dahin frei davon waren. Das weiß man etwa von Indien und Indonesien: vor der gewaltsamen Eroberung durch den Islam gab es dort keine Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen. Danach schon.

Ganze Generationen schlecht informierter und/oder feiger Journalisten, Historiker und Soziologen haben versagt angesichts eines stillen Massensterbens, das die Erde unseres Planeten mit dem Blut unschuldig geschlachteter Kinder tränkt, die im Namen eines feigen und verlogenen Ehrbegriffs Jahr um Jahr, Dekade um Dekade von ihren eigenen „Familien“ geschlachtet werden. Fakt ist, dass der Islam in seiner 1400-jährigen Herrschaft Ehrenmorde nicht nur nicht bekämpft hat – sondern im Gegenteil äußerst aktiv dafür gesorgt hat, dass sie sich weltweit verbreitet haben. Muslime, die anderes behaupten, verbreiten nicht nur dreiste Lügen, sondern räumen damit indirekt ein, dass die vorislamische „Ehren“mord-Tradition eine stärkere Macht ist als ihre Religion – und erschüttern damit die Fundamente des Selbstanspruchs des Islam von der besten und der einzig wahren Religion. Denn offenbar wären dann vorislamische Traditionen stärker als der Islam.

Die Fakten
Jahr um Jahr werden über 5000 Frauen und Mädchen in mindestens 14 (überwiegend islamischen) Ländern durch ihre eigenen Familien umgebracht – eine Zahl die viermal so hoch ist wie die seitens der Palästinenser beklagten Opfer im letzten Gazakrieg Ende des Jahres 2008.
5000 jährliche Ehrenmordopfer: das ist die offizielle Zahl, die in Schätzungen von EU, UN und Menschenrechtsorganisationen (etwa TERRE DES FEMMES) unisono genannt wird.3 Die Dunkelziffer dürfte jedoch speziell bei diesem Verbrechen besonders hoch liegen. Denn in den meisten Fällen werden „Ehrenmorde infolge gesellschaftlicher und oft auch gesetzlicher Benachteiligung der Frau in den islamischen Ländern erst gar nicht vor Gericht gebracht. Und in manchen Ländern (Jordanien etwa) gelten sie gar als irrelevante Kavaliersdelikte4 und fließen daher in keine Statistik ein. Doch zählt man die Angaben angeblich „verschwundener“ Töchter oder solche mit, die laut Angaben ihrer Familien unter rätselhaften Ursachen sonstwie zu Tode gekommen sein sollen (Hausunfälle, vom Traktor überfahren worden, sich beim Kochen tödlich verbrannt, aus dem Fenster gestürzt etc..), dann dürfte sich die Dunkelziffer der im Namen der Ehre ermordeten Mädchen und Frauen sicherlich bei weltweit 100.000 und mehr bewegen, wie Experten schätzen.
Doch das ist nur die eine Seite des Skandals. Eine andere ist nicht weniger skandalös: nämlich die Tatsache, dass dieser jährliche Massenmord an Mädchen und jungen Frauen weder seitens Vertretern des Islam, noch seitens westlicher Intellektueller, Politiker oder Menschenrechtsorganisationen (von Ausnahmen einmal abgesehene) ernsthaft thematisiert wird in der Absicht, diesen Misstand ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Im Gegenteil: Vorstöße und Anregungen solcher Art (meist aus den westlichen Ländern) werden von Muslimen regelmäßig als postkoloniale Einmischung in die Belange islamischer Länder zurückgewiesen, wobei aus nachvollziehbaren Gründen regelmäßig darauf verwiesen wird, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten. Was eine dreiste Lüge ist, wie wir in der Folge im Detail erfahren werden.

Doch im letzten Gaza-Krieg, der etwa 1200-1400 Palästinensern das Leben kostete, war von „Genozid“ am palästinensischen Volk die Rede. Seltsam nur, dass dieselben Muslime (und deren westlichen Helfershelfer und Sympathisanten) von einem solchen angesichts der weitaus höheren Opferzahl der im Namen der Ehre getöteten Mädchen und jungen Frauen nicht mehr sprechen. Der Grund für dieses seltsame Schweigen ist ernüchternd und typisch für die selbsternannte Friedensreligion Islam: denn seit jeher werden nur von „Ungläubigen“ getötete Muslime öffentlich beklagt. Doch wenn Muslime durch Muslime umkommen (und deren Summe übersteigt bei weitem alle durch Kriege gegen „Ungläubige getöteten Muslime), so schweigt die umma: den innerislamische Konflikte werden seit den Tagen Mohammeds öffentlich nicht diskutiert – zum einen, um die islamische umma zusammenzuhalten, zum anderen, um die „ungläubigen“ Feinde des Islam nicht zu ermutigen und damit zu ihrer Stärkung beizutragen.

Doch es gibt einen zweiten Grund, warum die weltweiten islamischen Ehrenmorde von Muslimen nicht diskutiert werden. Dieser Grund hängst mit der Tatsache zusammen, dass der Islam eine Religion ist, in der Frauen per Koran und zahlreicher entsprechender Aussagen Mohameds zu einem Dasein als Menschen zweiter Klasse verdammt sind. Im Vergleich zu Männern zählen Frauen nichts. Ihre Zeugenaussagen sind nicht halb soviel wert wie die eines Mannes; sie dürfen in vielen islamischen Ländern bis heute nicht wählen; kein Auto fahren; keine Universitäten besuchen; ihr Leben nicht selbst bestimmen. Muslimische Frauen dienen überwiegend als Gebärmaschinen „möglichst vieler männlicher Nachkommen“ (Ayaan Hirsi Ali) und insbesondere auch zum sexuellen Vergnügen ihrer Männer, denen sie sich bedingungslos unterzuordnen haben – und wenn sie das nicht tun, mit Allahs Segen verprügelt werden dürfen:

“ Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“ (Der Heilige Koran, Sure 4, Vers 34)

Trotz aller gegenteiliger Beteuerungen: Frauen haben im Islam kaum einen Wert und zählen nichts. So predigte der Londoner Imam Abu Hamsa al-Masri zum Stellenwert der Frau im Islam:
„Wenn eine Frau, selbst eine muslimische Frau, nackt ist und du sie nicht anders verhüllen kannst, so ist es legitim, sie zu töten!“5

Was genau versteht man unter einem Ehrenmord?

Der Ehrenmord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert Ehrenmord wie folgt:

“Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.“6

Doch greift diese Definition zu kurz. Denn sie gibt als Motiv für dieses Verbrechen nur sexuell bedinge „Verstöße“ seitens der Opfer wieder. Weit treffender ist daher die Definition der beiden Ehrenmord-Expertinnen Gülşen Çelebi und Uta Glaubitz:

“Ein Mord ist ein “Ehrenmord”, wenn der Täter als Motiv für seine Tat die Familienehre angibt.“7

Diese Definition grenzt den Ehrenmord unzweideutig von sonstigen Beziehungsmorden ab, in denen Frauen Opfer von Männern werden.. “Ehrenmorde geschehen also als Folge einer Beleidigung dessen, was in bestimmten Kulturkreisen unter „Ehre“ bzw. „Familienehre“ verstanden wird und werden üblicherweise von männlichen Familienmitgliedern (Vater, Bruder, Onkel, Cousin, Ehemann oder Exmann) verübt. Um die durch die Ehrverletzung gestörte „Ehre“ wiederherzustellen, wird das Mädchen bzw. die Frau8 getötet. Nach der Tat befindet sich die Familie damit wieder im Zustand der „Ehre“ – und meist ist die Familie stolz darauf, diese Tat durchgeführt zu haben.

Der Ehr-Begriff in Gesellschaften, in denen Ehrenmorde verübt werden

In patriarchal geprägten Gesellschaften spielt der Ehrenkodex eine entscheidende Rolle. Die Anthropologie spricht häufig von einer„Honour and shame culture“ (Kultur der Ehre und Schande), deren Oberstes Ziel es ist, Gesichtsverlust zu vermeiden und die „Ehre“ der Familie zu erhalten. Dazu muss das eigene Ansehen vermehrt und jegliche Form der Demütigung vermieden werden.

Der Begriff Ehre bezeichnet die „Achtungswürdigkeit“ einer Person oder Institution. Eine Person, die ihre Ehre verloren hat, lebt im Zustand der Schande, was für ein Individuum, aber auch für soziale Gruppen einer unerträglichen Stigmatisierung gleichkommt. Doch die Umstände, innerhalb derer eine Person (oder eine Gruppe) als „ehrbar“ bezeichnet werden, variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. In patriarchalisch geprägten Kulturkreisen etwa herrscht ein vollkommen anderer Ehrbegriff als in den post-modernen westlichen Gesellschaften. Der Kulturanthropologe Werner Schiffauer definiert “Ehre” von islamisch-dörflichen Strukturen geprägten Gesellschaften als

„Integrität, die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes“

– eine Beschreibung des Ehrbegriffs, die jene Bedingungen wohl am ehesten wiedergibt, in welchem Ehrenmorde vor dem Hintergrund der vorherrschend patriarchalisch-tribalen Familienstrukturen islamischer Gesellschaften verübt werden.9 Zwischen denen und den modernen Gesellschaften herrscht ein fundamentaler Unterschied in der Auffassung dessen, was Ehre ist: Diese muss in modernen Gesellschaften durch ein Individuum (oder eine Institution) erst verdient werden – etwa durch Leistungen in Schule, Sport oder Beruf. Ganz anders sieht es in archaischen Gesellschaften aus. Dort ist Ehre, insbesondere die Familienehre, ein Zustand, den die Familie a priori hat. Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin, Islamkennerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek schreibt dazu:

„In den archaisch-muslimischen Gesellschaften kann man sie (Anm: die Ehre) höchstens verlieren. Denn sie ist ein Besitz der Familie, sie besteht, schreibt die in Persien geborene Soziologin Farideh Akashe-Böhme, „in dem Ansehen, das die Familie in der Öffentlichkeit genießt. Der Einzelne partizipiert an diesem Ansehen, insofern er Mitglied der Familie ist. Er muss sein Verhalten in der Öffentlichkeit so einrichten, dass er das Ansehen der Familie nicht beschädigt. Die Ehre ist deshalb ein Besitz, der stets gefährdet ist.“ 10

Die Ehre ist in jenen Gesellschaften jedoch ausschließlich eine Sache der Frauen. Ihnen allein obliegt es, durch vorbildliches Verhalten die Ehre der Familie zu wahren. Und sie allein werden unnachsichtig bestraft, wenn sie gegen den kulturellen Ehrenkodex verstoßen haben – ob schuldhaft oder nicht.11 Der Familienrat bestimmt (unter Ausschluss des späteren Opfers), ob die Familienehre verletzt worden ist und das betreffende weibliche Familienmitglied dafür getötet werden muss. Eine Anhörung des Opfers ist nicht vorgesehen, ein Verteidigung oder eine Stellungsnahme des späteren Opfers hat keine Auswirkung auf den Familienbeschluss. Selbst im Falle, dass sich das Opfer nichts hat zuschulden kommen lassen und die Familie das ebenso sieht, gibt es keine Gnade. Nicht das Verhalten des Opfers ist letztendlich ausschlaggebend. Allein der Verdacht, dass die Familienehre Schaden genommen haben könnte, reicht aus, um das weibliche Familienmitglied zu töten. Ehrenmord ist also nicht nur barbarisch: Ehrenmord ist Mord auf Verdacht, selbst wenn er unbegründet ist.

Amnesty international hat die Gründe aufgelistet, die als Verletzung der Familienehre gelten und zum “Ehrenmord führen können. Eine Frau kann die Ehre der Familie demnach verletzen:

■indem sie sich weigert, den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten
■wenn sie sich von ihrem Mann, der sie vielleicht misshandelt, scheiden lassen will
■wenn sie eine außereheliche Beziehung zu einem Mann führt
■wenn sie außerehelich schwanger wird
■wenn sie vergewaltigt wird
■wenn sie Opfer von Inzest wird. 12
Ehre in den islamischen Gesellschaften steht also im wesentlichen für die sexuelle Reinheit und Treue der Frau – im Arabischen mit dem Begriff „ird“ bezeichnet Da die Ehre zu einem großen Teil auf der körperlichen Unversehrtheit der Mädchen der Familie beruht, kann die Ehre nur durch den Blutverlust der „mutmaßlichen Schuldigen“ reingewaschen werden.

Jener archaisch-islamische Ehrbegriff dürfte auch eine der wesentlichen Ursachen für den dauernden Vorwurf gegenüber dem Westens sein, demzufolge der Westen die islamische Welt unentwegt „erniedrigen“ würde. Der deutliche wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Vorsprung des Westens wird als eine andauernde Demütigung gesehen, die vom Westen „bewusst“ dazu ausgenutzt würde, den Islam zu beherrschen und ihm die Ehre zu rauben. In meinen Augen ist dies die wohl treffendste Ursache für den Terror des Islam gegenüber dem Rest der nicht-islamischen Welt, den Huntington als Kampf der Kulturen dargestellt hat. Denn ähnlich Individuen können auch ganze Kulturen mit Minderwertigkeitskomplexen aggressiv und destruktiv reagieren. Ein Thema, dem sich islamische und westliche Sozialpsychologen und Kultur-Soziologen bis heute komplett entzogen haben.

Was unterscheidet einen Ehrenmord von einer „normalen“ Beziehungstat?
In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von Ehrenmorden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit Ehrenmorden beschäftigen, einen klassischen Ehrenmord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:

1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung
So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von “Ehrenmorden sind. Wie bereits beschreiben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrenverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.

2. Fehlen einer Affekthandlung
Ehrenmorde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ – im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht. 13

3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins
„Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.“14

liest man auf der Website “Ehrenmord” dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.

Die lebenslange Todesangst muslimischer Frauen
Ehrenmordopfer in Afghanistan Dezember 2007 Der Ehemann des Opfers rasierte zuerst ihren Kopf, dann schnitt er seiner Frau Nase und Ohren ab.Dann schlug er ihr die Zähne ein und brach ihr Arme und Beine. Quelle: http://muslimsagainstsharia.blogspot.com/2007_12_01_archive.html
Frauen sind in den islamischen Ländern nie sicher, ob sie nicht die Familienehre verletzt haben und befinden sich daher im Prinzip unentwegt in Lebensgefahr. Es reicht bereits ein Blick eines Mannes, eines Einheimischen oder neugierigen und unwissenden Touristen, aus, um das Schicksal einer Frau zu besiegeln. Selbst wenn sie diesen Blick gar nicht bemerkt haben sollte. Das ist einer der Gründe, warum sich viele Frauen in solchen Ländern letztlich lieber totalverschleiern – und wenn nicht, dann mit zum Boden gerichteten Augen durch ihr Dorf oder ihre Stadt gehen. Das nenne ich die totale Kontrolle des Mannes über die Frau. Nicht zu Zeiten Mohammeds. Sondern in der Gegenwart, 1400 Jahre danach, nach den Errungenschaften der Französischen Revolution, nach der Deklaration der Menschenrechte durch die UN, nach den geschichtlich beispiellosen Errungenschaften der Frauen-Emanzipation in den meisten Ländern des Westens. Erstaunlicherweise scheren sich aber gerade jene Feministinnen, die sich ein Maximum an Menschen- und Gleichheitsrechten neben dem Mann erkämpft haben, in der Regel einen Dreck um ihre islamischen Geschlechtsgenossinnen, mit denen sie oft Tür an Tür leben. Deren Verschleierung nehmen sie weniger unter dem Blickwinkel totaler Unterwerfung durch ihre Männer wahr – sondern eher als kulturelle Sitte, gegen die man nach linkem werterelativistischem Verständnis tolerant zu sein habe. Totale Unterdrückung und heuchlerisch verlogene Toleranz leben heute in den westlichen Ländern, in denen Muslime leben, Seit an Seit und Tür an Tür. Westliche Frauen: kaum eine Reaktion auf die zahlreichen und grausamen Ehrenmorde in den westlichen Ländern, kaum Widerstand gegen die Tatsache, dass in den europäischen Frauenhäusern die absolute Mehrzahl der geschlagenen Frauen muslimische Frauen sind. Kaum ein hörbarer Protest gegen weltweit zigtausende Ehrenmorde an ihren Geschlechtgenossinnen. Kaum eine Journalistin oder Politikerin (wo bleibt der Aufschrei von Claudia Roth und Co.?) die die 700.000 jährlichen Toten der Genitalverstümmelung in den islamischen Ländern zum Thema machen. Das Argument, man habe davon nichts gewusst, gilt nicht. Denn zu offensichtlich ist der Focus jener westlichen Gutmenschen, was deren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit anbelangt:

Deren Proteste erschallen fast ausschließlich dann, wenn es sich um Opfer amerikanischer, israelischer oder sonstiger westlicher Staaten handelt. Die Gesinnung hinter jenen Protesten ist also nicht universal, wie sie sich und anderen weiszumachen versuchen – sondern einseitig antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch. Sie sind daher nicht die Lösung, sondern ein Teil der Probleme, die sie vorgeben bekämpfen zu wollen: Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit und Friedlosigkeit unserer Welt.

Die Ursachen von Ehrenmord: Patriarchat-Jungfrauenwahn-Islam
Historisch-patriarchalische Ursachen

Wie bereits erwähnt geht die Praxis der Ehrenmorde bis in die Anfänge menschlicher Zivilisation zurück und betraf damals wie heute vor allem patriarchalisch strukturierte Gesellschaften. Bereits im antiken Babylon (1700 v. Chr.) war Familienehre fast ausnahmslos die Sache der Frauen. Von ihrem (sexuell) einwandfreien Verhalten hing es ab, ob eine Familie im Zustand der Ehre oder der Schande lebte. Im Codex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, fand man dazu folgende gesetzliche Bestimmungen:

„Wenn die Ehefrau eines Mannes mit einem anderen Mann beim Beischlaf ergriffen wird, bindet man beide und wirft sie ins Wasser. Wenn jedoch der Herr der Ehefrau seine Ehefrau am Leben lässt, dann wird auch der König seinen Diener am Leben lassen. Wenn die Ehefrau eines Mannes wegen eines anderen Mannes ihren Ehemann töten lässt, dann wird man diese Frau pfählen. Wenn ein Mann nach dem Tode seines Vaters im Schoße seiner Mutter schläft, wird man beide verbrennen.“15

Die Parallelen zur bis heute andauernden Praxis in den islamischen Ländern sind frappant: Allein schon die geografische Nähe Babylons zum späteren Mekka und Medina lassen darauf schließen, dass der Codex Hammurabi historisch und genealogisch Pate stand für die Ehrenmord-Praxis der umliegenden Völker, darunter auch der Araber. Wie man sieht, handelt es sich bei Ehrenmorden also um einen uralten Brauch, der gegenwärtig – also 3700 Jahre nach dem Fund einer ersten Gesetzesvorlage dazu – immer noch gehandhabt wird und vor allem in den rückschrittlichen patriarchalischen Gesellschaften des Nahen Ostens, in der Türkei, in Pakistan, Afghanistan, Iran und anderen islamisch geprägten Ländern verbreitet ist – und damit ein besonders eindrückliches Zeugnis der Rückschrittlichkeit und des reaktionären Wesens einer männerdominierten islamischen Despotie ist, die sich seit 1400 Jahren so erfolgreich als „Religion“ getarnt hat.

Der Jungfrauenwahn patriarchalischer Gesellschaften

Von zentraler Bedeutung für archaische Gesellschaften ist die Jungfräulichkeit ihrer unverheirateten Töchter. Ehrenmorde basierten im Prinzip auf der Vorstellung, dass die Jungfräulichkeit einer Frau ein Besitz ihrer Familie ist. Befindet sich ein Mädchen bis zu ihrer Heirat im Zustand der Jungfräulichkeit, gereicht es der ganzen Familie zur Ehre. Hat sie ihre Jungfräulichkeit jedoch eingebüßt, hat die Familie ihre Ehre verloren. Erst durch Verstoß oder Tötung der Tochter oder Ehefrau kann sich eine Familie wieder Achtung und Respekt in ihrer Sippe erwerben. Diese Vorstellungen sind eng an das Vorhandensein einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur gebunden, in welcher strikt auf die Einhaltung und Sicherung der väterlichen Stammbaumlinie geachtet wird (Patrilinearität) und hat einen primitiven, biologisch jedoch einleuchtenden Grund:

„Weil es für die biologische Abstammung, abgesehen von den neu entwickelten genetischen Vaterschaftsfeststellungsverfahren, keine mit der Mutterschaft vergleichbaren augenscheinlichen Beweise (Austritt der Leibesfrucht aus dem Mutterleib) gibt, muss in patrilinear-abstammungsgeleiteten Gesellschaften die Geschlechtlichkeit der Frau an die Ehe gebunden werden, um sicherzustellen, dass der Ehemann der Mutter auch biologisch der Vater ist. Verstöße gegen die Eingrenzung der weiblichen Sexualität werden mit strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen und gesellschaftlicher Ächtung geahndet.“16

Die männliche Stammbaumlinie kann jedoch nur mittels strengster Kontrolle der weiblichen Sexualität sichergestellt werden, womit im wesentlichen die Gesetzmäßigkeiten derjenigen Gesellschaften beschrieben sind, in welchen Ehrenmorde heute noch praktiziert werden. Ehrenmorde sind daher die finalen Maßnahmen patriarchalischer Gesellschaften bei der totalen Kontrolle der Frauen und erfolgen bereits beim leisesten Zweifel an der sexuellen Unberührtheit durch konkurrierende männliche Sexualpartner – und dienen den Männern letztendlich der Garantierung der biologischen „Reinheit“ ihrer männlichen Stammbaumlinie.

Tag für Tag werden in islamischen Ländern 6000 Mädchen und Frauen ihre Geschlechtsorgane entfernt

Seinen grausamsten und barbarischsten Ausdruck findet dieser Jungfrauenwahn in den Sexualverstümmelungen – von Muslimen und Medien euphemistisch gerne als weibliche Beschneidung verharmlost. In den islamischen Ländern werden täglich (!) über 6000 Mädchen – mehr als 2 Millionen pro Jahr – grausam ihrer Geschlechtsorgane beraubt: Ohne Betäubung, mit ausgefransten Rasierklingen rostigen Messern, ja mit Deckeln von Zink-Dosen wird ihnen am lebendigen Leib bei der „Pharaonischen Beschneidung“ zuerst die äußeren, dann die inneren Schamlippen komplett weggeschnitten, dann die Klitoris tiefgründig entfernt (mit Zangen herausgerissen oder mit Rasierklingen und dergleichen herausgeschält). Die Absicht ist so klar wie perfide – und eine der ältesten Menschheitsverbrechen, die weder von UN, sonstigen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten wegen jedem Dreck auf die Barrikaden gehen, je ernsthaft thematisiert worden sind: es geht darum, Angehörigen des weiblichen Geschlechts ihre sexuelle Empfindungsfähigkeit zu berauben. Eine Frau, die keine Lust hat, geht nicht fremd – und eine Frau, die nicht mehr fremdgeht, gebärt (wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage ist) nur die Kinder ihres Gatten – womit die männliche Stammbaumlinie gesichert ist. Das ist der simple biologistische Hintergrund aller weiblichen „Beschneidungs“zeremonien


Kartenübersicht : Weltweit vorgenommene Sexualverstümmelungen Fazit: Wo der Islam herrscht, gibt es Genitalverstümmelungen Quelle: http://www.worldpulse.com/node/12114
Längst haben die Männer das grausame Geschäft jedoch auf Frauen delegiert und waschen gegenüber möglichen Vorwürfen ihre Hände in scheinbarer Unschuld. Denn fast alle Sexualverstümmelungen werden durch sog. „Beschneiderinnen“ durchgeführt, die ihren „Beruf“ mit stoischer Gelassenheit und abgebrühter Professionalität und gleichzeitig sadistischer Brutalität ausüben. Von allen Videos, die ich über Köpfungen, Erschießungen, Folterungen und ähnlichem zu Hunderten angeschaut habe, war ich von den Videos, die die grausamen Qualen und herzzerreißenden Schreie junger Mädchen bei deren Infibulation (so heißt der medizinische Begriff der Sexualverstümmelung) zeigten, am meisten erschüttert.

Pro Jahr sterben 700.000 Mädchen und junge Frauen an den Folgen der Sexualverstümmelungen

Tag für Tag sterben über 2.000 Mädchen an den Folgen jener sadistischen Marter: ob an Blutverlust, Infektionen, an Selbstmord oder an Erschöpfung nach den unsäglichen Schmerzen jener in-vivo-Sektionen. Über 700.000 kleine muslimische Mädchen sterben an diesem barbarischen und biologisch völlig unnötigen Akt – Jahr um Jahr und unter Qualen, die man mit Worten allein nicht mehr beschreiben kann. Das ist ein Vielfaches dessen, was sämtliche Kriege zwischen Arabern und Juden und das 600fache dessen, was der Gaza-Krieg Ende 2008 an palästinensischen Opfern gekostet haben. Aber während das internationale Geschrei beim Gazakrieg keine Grenzen kannte, von Genozid und Kriegsverbrechen der Israelis gesprochen wurde (während die Kriegsverbrechen der Hamas gleichzeitig unter den Teppich gekehrt worden sind), regt sich fast keine Stimme bei Sexualverstümmelungen und Ehrenmorden – die die Opferzahlen des Gazakriegs weit hinter sich lassen. Daher ist der Protest der Welt, sei es von muslimischer oder westlich gutmenschlicher Seite, über die palästinensischen Opfer des jüngsten Gazakriegs genauso verlogen und heuchlerisch wie bei sonstigen islamischen Opfern, die durch den Westen zu Tode gekommen waren. Muslime haben schon immer einen Unterschied darin gesehen, ob es Opfer in innerislamischen Schlachten und Auseinandersetzungen oder solche gegeben hat, die mit ihrem Feind: den „Ungläubigen“ dieser Welt zustande gekommen sind. Im ersteren Fall wird das zur Kenntnis genommen, im zweiten Fall wird daraus die Kraft für den ewigen Dschihad gegen den Westen gewonnen. Die muslimischen Opfer werden also zum Zwecke des islamischen Auftrags zur Erringung der Weltherrschaft ohne jeden Skrupel instrumentalisiert. Mit großen Erfolg nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart.

Sexualverstümmelungen auch in Europa

Längst ist im Zuge muslimischer Immigration der barbarische Brauch der Sexualverstümmelungen bereits in Europa angekommen. Längst werden auch hier, im Herzen unseres Kontinents, islamische Mädchen und Kinder mehr oder weniger grausam an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt. Über die offizielle Anzahl der hier verstümmelten Mädchen ist wie bei den Ehrenmorden nichts bekannt: es werden keine Statistiken über jene Verbrechen geführt, die es in Europa vor der islamischen Immigration schlichtweg nicht gegeben hat. Die Dunkelziffer wird auf 20-50.000 jährlich sexualverstümmelte junge Migrantinnen geschätzt.

Die Opfer erleiden unvorstellbare Qualen, die ihr Leben nachhaltig prägen Quelle: http://barenakedislam.wordpress.com/2009/07/12/complete-guide-to-female-genital-mutilation-yes-its-a-muslim-thing/
Häufig geschieht dies während der langen Sommerferien, in denen die Familien in ihre Heimatländer fahren, wo sie gleich zu Beginn diese grauenvoll schmerzhafte Prozedur an ihren Kindern vornehmen lassen. Kommen diese zum neuen Schuljahr wieder in ihre europäischen Aufnahmeländer, sind die schlimmsten Wunden in aller Regel bereits verheilt. Daher ist klar eine gesetzliche Regelung zu fordern, nach der Mädchen muslimischer Familien ab dem Eintritt in ihre Schulen jährlich von einer westlichen Schul-Gynäkologin auf deren sexuelle Unversehrtheit hin zu überprüfen sind – und Gesetze, nach denen die Eltern, die solches an ihren Töchtern veranlasst hatten, zwingend mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen rechnen müssen. Es ist jetzt schon klar, dass sich dabei die Riege der Linken und grünen Gutmenschen vehement gegen eine solche Gesetzesinitiative wehren werden mit dem Argument, dies verstoße gegen die Gleichheit vor dem Gesetz (denn westliche Mädchen müssen sich jener gynäkologischen Schuluntersuchung nicht zwingend auch unterziehen, da der Brauch der Infibulation in Europa nicht existiert) und ein solches Gesetz sei – als lex Islam – gegenüber allen muslimischen Menschen Europas diskriminierend. Diesen Protest müssen sich die europäischen Gesellschaften gelassen und mutig auf sich zukommen lassen, und die Gesetze dennoch verabschieden. Denn auch hier zeigt sich wieder einmal die verlogene und heuchlerische Seite der Linken und Grünen Europas: gegenüber den 100.000 jährlichen Ehrenmorden sowie den 700.000 Kollaterlopfern der weiblichen Sexualverstümmelungen haben sie ihre Stimme (von wenigen Ausnahmen Einzelner einmal abgesehen) bislang nie ernsthaft erhoben. Beides finden sie offenbar weder als Verstöße gegen die „Gleichheit vor dem Gesetz“ noch als „Diskriminierung“. Das werte-relativistische Denken jener Linken ist weder human (wie sie glauben), noch fortschrittlich (wie sie denken) – sondern zutiefst unmenschlich, grausam und reaktionär.

Ursache Islam:

Die beispiellose Frauenfeindlichkeit des Koran und des Propheten Mohammed

Die iranische Feministin Mehrangiz Kar schreibt über die Ehrenmorde im Iran:
„Ehrenmorde sind so alte wie patriarchalische Strukturen. Was sie in der Mehrzahl der islamischen Gesellschaften jedoch interessant macht ist, dass der Gesetzgeber jener Gesellschaften die Mörder mit Hinweis auf Zitate aus Scharia und dem Islam verteidigt.“17

Doch dass Ehren”morde mit dem Islam, etwas zu tun haben, wird von Muslimen immer wieder vehement bestritten. Sie verweisen dabei auf die uralte Tradition der Ehrenmorde, die längst vor der Gründung des Islam im 7. Jahrhundert bereits Brauch war. Womit jedoch nicht die Frage geklärt ist, warum die weltweiten Fakten zeigen, dass Ehrenmorde heutzutage tatsächlich fast nur in islamisch geprägten Ländern und Gesellschaften verübt werden – jedoch in solchen Ländern, in denen andere Religionen herrschen, weitestgehend verschwunden sind. Man muss sich also die Frage stellen, inwieweit der Islam gegen den Brauch der Ehren”morde überhaupt vorgeht oder diesen Brauch im Gegenteil sogar direkt oder indirekt begünstigt. Die Frauenrechtlerin und Autorin Nekla Kelek bemerkt dazu, dass eine vom British Council und von Kamer18 im Oktober 2003 durchgeführten Konferenz festgestellt wurde,

„dass die meisten der ,im Namen der Ehre’ begangenen Verbrechen durch Fatwas, islamische Rechtsgutachten, legitimiert wurden.“19

Der deutsche Orientalist und Ethnologe Hans-Peter Raddatz betont den untergeordneten Rang der Frau im Islam. Frauen haben, so Raddatz, im Islam stets weniger Rechte als der Mann, dem sie sich zu unterwerfen haben. Er verweist dazu u.a. auf den Koran an, der islamischen Männern das Recht zum Verprügeln ihrer Frauen eingeräumt, und zwar in der mittlerweile auch im Westen zur Kenntnis genommenen „Prügelsure“:

„Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie. “ (Koran, Sure 4/ Vers 34).20

Raddatz zitiert die deutsche Arabistikerin und Islamwissenschaftlerin Wiebke Walther (Universität Tübingen), die in ihrem Buch: „Die Frau im Islam“ zur Haltung des Islam gegenüber Frauen folgendes feststellt:

„Insbesondere die spezifischen Vorstellungen von einer Urschuld der Frau in Verbindung mit einer ihr generell unterstellten Unreinheit haben dem Islam eine zuweilen pathologisch wirkende Frauenfeindlichkeit implantiert, die entgegen anderslautenden Koranaussagen in der Prophetentradition das Paradies zu einer Domäne des Mannes werden ließ und die biologischen Besonderheiten der Frau zu Strafen Allahs ummünzte.“21

Wie unrein Frauen im Islam angesehen werden, lässt sich, so Raddatz, auch an dem unfassbaren Faktum ermessen, demzufolge ein Muslim sich zwar nach dem Verkehr mit einer Frau zu waschen hat, nicht jedoch nach vollzogener Sodomie (Verkehr mit Tieren). 22

Für gläubige Muslime gibt es zwei zentrale Säulen, die ihren Glauben bestimmen und nach dem sie ihr Verhalten ausrichten. Die eine Säule ist der Koran, die andere das Wirken ihres Propheten, seine Handlungen, Aussagen Überzeugungen. Diese sind im Hadith überliefert, einer Sammlung von Zeitzeugen und Weggefährten Mohammeds, die seine Aussagen und Taten schriftlich festgehalten haben. Darunter finden sich auch Aussagen des Propheten gegenüber Frauen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägen. So wird Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:

„Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden las Frauen.“23und: „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“24

Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass es um die menschenrechtliche Lage der Frauen im Islam mehr als schlecht bestellt ist. So sind in den meisten Großstädten Westeuropas etwa 50-80 Prozent der Frauenhausbewohnerinnen muslimische Migrantinnen, bei einem Anteil von nur 5 bis max. 20 Prozent an der Wohnbevölkerung der jeweiligen Städte.25 Dies berichtete Nadja Lehmann in einem Vortrag an der Katholischen Fachhochschule in Nordrheinwestfalen. Auch die Verfasser des Artikels „Haben wir schon die Scharia?“ verweisen auf die explizite Frauenfeindlichkeit des Islam.26 Sie berichten über einen spanischen Imam, der in seinem Buch „Frauen im Islam“ Ratschläge erteilt, wie Muslime ihre Frauen schlagen sollen, damit keine gerichtsverwertbaren Narben für die spanische Justiz zurückbleiben. Ähnliche Ratschläge gibt der algerische Imam Abdelkader Bouziane, wenn er seinen Gläubigen empfiehlt, die Frauen so zu schlagen,

„dass die Ungläubigen die Folgen nicht sehen“ könnten.27 Nach den Autoren „gibt es klare Indizien, wie allgegenwärtig Prügel in vielen muslimischen Ehen sind: Laut Experten ist eine überproportional hohe Anzahl der Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, muslimischen Glaubens.“28

Auch die beiden Islamwissenschaftlerinnen Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann beschreiben die Lage muslimischer Frauen als düster. Zur rechtlichen Stellung der Frauen in punkto Gewalt verweisen sie auf ein Urteil des obersten Kassationsgerichtshof in Tunesien aus dem Jahre 1987 mit folgendem Wortlaut;

„Schläge und leichte Verletzungen der Frau durch den Ehemann sind Teil der Natur eines normalen Ehelebens.“ 29

Die Rolle des Islam bei der Begünstigung der Ehren”morde kann jedenfalls nicht länger ernsthaft bestritten werden, seitdem der ideelle Hintergrund für Ehren”morde durch Wissenschaftler näher untersucht wird. Die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher jedenfalls sieht in der islamischen Religion einen wichtigen, wenn nicht zentralen Faktor für die Tausenden von jährlich verübten Morde im Namen der Ehre. Resümierend schreibt sie zu diesem Thema:

„Eine mit islamischen Werten begründete traditionell-konservative Auffassung der Rolle der Frau schafft also ein begünstigendes Klima für die Kontrolle der Frau, für die Legitimierung der Anwendung von Gewalt und damit in gewisser Weise auch für den “Ehrenmord”.“30

Oberstes Ziel ist die totale Kontrolle des Mannes über die Frau
Beiden oben genannten Ursachen-Typen – patriarchalische Tradition und islamische Religion – ist eines gemeinsam: die Gewalt gegen Frauen in denjenigen Ländern, in denen Ehrenmorde bis heute praktiziert werden, hat den primären Zweck, Frauen im Sinne des patriarchalischen Werte-Kodexes zu disziplinieren und zu kontrollieren. Ziel dieser Kontrolle ist die lückenlose Überwachung und Sicherung der biologischen väterlichen Stammbaumlinie, wie im Abschnitt „Historisch-patriarchalische Ursachen“ dieses Kapitels dargelegt wurde. Zwar ist es richtig, dass diese Gewalt gegen Frauen, die im Ehrverbrechen „“Ehrenmord”“ ihren finalsten Ausdruck findet, keine Erfindung des Islam ist. Aber der Islam muss sich vorwerfen lassen, in den 1400 Jahren seines Bestehens nicht nur nichts gegen die brutale Männergewalt getan zu haben, sondern im Gegenteil dafür gesorgt hat, dass diese Gewalt durch religiöse Fathwas und durch entsprechende Äußerungen seiner religiösen Führer islamisch legitimiert und sanktioniert wurde. In der Sure 4 des Koran wurde den Männern das Schlagen ihrer Frauen sogar von höchster Stelle ausdrücklich empfohlen, ja befohlen. Die genannten Indizien sind ein klarer Beleg für die in dieser Arbeit vielfach erwähnte These, dass „Ehren”morde“ heutzutage fast nur in islamischen Ländern festzustellen sind – in einigen Ländern sogar mit zunehmender Tendenz. Selbst bezüglich der angeblich doch laizistischen Türkei, EU-Bewerberland und NATO-Mitglied, angeblicher Beweis eines demokratiefähigen und toleranten31 Islam, kommt Necla Kelek, gebürtige Türkin und Sozialwissenschaftlerin, zu folgendem eindeutigen Schluss:

„ … die Täter und Opfer von Ehren”morden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.”32

Der Islam ist eine brutale Geschlechterapartheid mit 1400-jähriger Tradition

Die Sexualität in islamischen Gesellschaften ist hierarchisch klar gegliedert und absolut männerzentriert: allein der Mann ist berechtigt, in Bezug auf seine Sexualität frei und autonom zu agieren. Die islamische Frau hat dem Mann auch in der Sexualität jederzeit und ohne Murren zur Verfügung zu stehen – die westliche Vorstellung einer gleichberechtigten Partnerschaft zwischen Mann und Frau ohne Gehorsamsprinzip ist dem islamisch-scharistischen Eherecht und traditionellen islamischen Gesellschaften fremd. Die Frau hat die Pflicht, dem Mann zu Diensten zu sein – auch und insbesondere auf sexuellem Gebiet. Ihre Rolle ist passiv, unterordnend und dem Manne dienend. Auch hierbei spielen Koran und Mohammed wieder eine tragende Rolle. So heißt es in Sure 2, Vers 223:

„Eure Frauen sind euch ein Acker.

Gehet zu eurem Acker, wann immer ihr wollt!“

Die islamische Theologie leitet u.a. aus diesem Koranvers das alleinige und weitgehend unbeschränkte Recht des Mannes auf eheliche Sexualität ab. Auch für den Fall weiblichen Widerstandes gegen stete sexuelle Verfügbarkeit hat Mohammed, der Verkünder des Koran, eine Antwort Allahs parat. In diesem Falle greift Sure 4 Vers 34, nach der es Männern gestattet ist, ihre widerspenstigen Frauen per körperlicher Gewalt gefügig zu machen („Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“.

Ihrem Manne gegenüber aufreizend (und nur ihm gegenüber) – ansonsten aber zu absoluter Keuschheit bis hin zur Selbstverleugnung verdammt: dies ist die Rolle, die der Islam seinen Frauen auferlegt. Wenn in der islamischen Welt (und zunehmend auch in Europa) die Imame die Frauen ihrer Gemeinde zum Tragen eines Kopftuchs oder mehr auffordern, wenn die Talibans oder sonstige gottesfürchtige Muslime in den arabischen Ländern, aber auch in Indonesien, Indien, Afghanistan, Pakistan, in Afrika oder sonstwo ihre Frauen in Stoffgefängnisse (Schador, Burka) zwingen, dann berufen sie sich wie immer auf den Koran. Dort heißt es:

„Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder den Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwester oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierrat bekannt wird.“

Quelle: Der Heilige Koran, Sure 24 Vers 31

Dennoch und vollkommen wahrheitswidrig betonen islamische Politiker, Würdenträger und Funktionäre in Interviews und TV-Talkrunden, dass Frauen im Islam die gleichen Rechte hätten wie die Männer – ja mehr Rechte sogar, als die westlichen Frauen je gehabt hätten.
(Zahida Perveen , 32 Jahre, Ehrenmordopfer in Afghanistan. Als ihr Mann von der Moschee zurückkam, beschuldigte er sie, einen schlechten Charakter zu haben. Dann ergriff und fesselte er sie und schnitt ihr wortlos Nase und Ohren, Zunge und Augen weg und ließ sie so zurück, im Glauben, sie sei tot.)
Besonders medienwirksam werden solche Behauptungen dann, wenn sie seitens muslimischer Frauen – oft in Kopftüchern oder tiefverhüllt in Schador oder Burka – in aller Öffentlichkeit wiederholt werden mit dem obligatorischen Zusatz, sie selber hätten sich aus innerer Freiheit und ohne jeden äußeren Zwang zu ihrer Teil- oder Totalverhüllung entschieden. Das ist natürlich Taqiya pur. Denn auch diese Frauen wissen sehr wohl, dass sie bei gegenteiliger Behauptung mit dem Schlimmsten zu rechnen haben: denn in einem solchen Fall hätten sie ohne Zweifel die Ehre ihres Mannes, damit die Ehre dessen Familie und mehr noch: die Ehre des gesamten Islam auf unentschuldbare Weise beschmutzt. Ein besonders grausamer Ehrenmord wäre ihnen sicher. Eine islamische Frau kann gar nicht über ihre alltägliche Lebensgefahr infolge der männlichen Dominanz berichten – es sei denn, sie ist lebensmüde oder lebt in nicht-islamischen Ländern – wo sie dennoch mit ihrem Tod durch die Rache von Muslimen zu rechnen hat, wie am Beispiel zahlreicher Islamkritikerinnen (wie Seyran Ates, Necla Kelec, Serap Cileli u.v.a.) zu sehen ist. Der islamische Mann steht über der Frau. Sie hat ihm zu folgen, zu dienen – und insbesondere jederzeit zu Willen zu sein. Wer anderes behauptet, spricht entweder bewusst die Unwahrheit (z.B. Imame in ihrer Absicht, die „Ungläubigen“ zu täuschen), kennt den Koran nicht (das trifft für die absolute Mehrzahl der sog. moderaten Muslime zu – sowie für viele westliche „Intellektuelle“, die zwar über den Islam schreiben, ihn aber kaum kennen33) – oder riskiert, sich gegen dessen göttliche „Verbalinspiration“ zu stellen und als Häretiker getötet zu werden. Der Koran allein sagt, was Muslime zu tun und zu denken haben. Dort steht zur Stellung des Mannes unzweideutig folgendes:

„Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte.“

Quelle: Der Heilige Koran, Sure 4 Vers 34

Und dennoch behaupten islamische Würdenträger immer wieder, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten – und belügen damit die westliche Öffentlichkeit, dass sich die Balken biegen. So bemängelte etwa Scheich Scharifi, Mitglied des Höchsten Islamischen Rats der Schiiten, die „falsche“ Interpretation islamischer Gesetze. Denn der Islam sei die Religion des Friedens. O-Ton des Scheichs:

„Tradition, nicht Religion ist das Problem.. Der Islam lasse Gewalt gegen Frauen nicht zu, ja der Koran schreibe sogar vor, die Frau zu ehren.“34

Nun, offenbar kennt der Scheich weder die „Prügelsure“ noch andere zahlreiche Stellen aus Koran und der Hadithe, die im krassen Widerspruch zu seine Aussage stehen – oder (und dies ist der naheliegendere Schluss) er übt sich dreist im Prinzip der Taqiya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam.

Fazit
Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänge der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?

Nur vereinzelt35 wagen sie einen Schritt aus ihrer Deckung und dem Gedanken-Gefängnis ihrer selbstgezimmerten politischen Correctness, an der sie Jahrzehnte mit so großem Erfolg gearbeitet haben, dass jede auch noch so berechtigte Kritik bereits im Keim mit dem schlimmstmöglichen Vorwurf der postnazistischen Ära: dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus erstickt wird. Sie selbst sind ebenfalls daran erstickt, auch wenn sie es noch nicht gemerkt haben sollten. Während die erste Garde der Intellektuellen offenbar in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste. Mehr noch: Islam-Kritiker werden mit den übelsten Beschimpfungen und Vorwürfen von Rassismus, Neo-Nazismus und Islamophobie überzogen – Vorwürfe, die etwa genau so intelligent sind, also hätte man vor Jahrzehnten Kritikern des Nationalsozialismus Rassismus oder Nazi-Phobie vorgeworfen.

Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen. Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Bewahrern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:

Alfred Hackensberger (Journalist) Joschka Fischer (Politiker)
Andreas Zick (Psychologie-Professor). Jürgen Todenhöfer (Politiker, Buchautor)
Annemarie Schimmel (Islamwissenschaftlerin) Jürgen Trittin (Politiker)
Armin Laschet (Politiker) Kai Hafez (Kommunikationswissenschaftler)
Barack Obama (US-Präsident) Kay Sokolowsky (Publizist)
Christian Ströbele (Politiker) Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler)
Christian Troll (dt.Jesuit) Mathias Rohe (Islamwissenschaftler+Jursist))
Claudia Roth (Politikerin) Nargess Eskandari-Grünberg (Politikerin)
Claus Leggewie (Politikwissenschaftler) Navid Kermani (Islamwissenschaftler)
Daniel Cohn-Bendit (Politiker) Peter Voß (ARD-Intendant)
Erich Follath (Journalist) Rodriugez Zapatero (Politiker)
Fatih Akin (dt-türk.Regisseur) Sabine Schiffer (Islamwissenschaftlerin)
Felicia Langer (Publizistin) Sebastian Edathy (Politiker)
Fritz Schramma (Politiker) Stephan Kramer (Zentralrat d. Juden)
Gerhard Schröder (Ex-Bundeskanzler) Torsten-Gerald Schneiders (Sozialpädagoge)
Günter Grass (Schriftsteller) Udo Steinbach (Islamwissenschaftler)
Hans Küng (Theologe) Volker Beck (Politiker)
Heiner Bielefeld (Theologe,Philosoph,Historiker) Werner Schiffauer (Ethnologe)
Horst-Eberhard Richter (Sozialpsychologe) Wilhelm Heitmeyer (Erziehungswissenschaftler)
Hugo Chavez (Politiker) Wolfgang Benz (Historiker)
Jean Ziegler (Schweizer Soziologe) Wolfgang Schäuble (Politiker)
Jochen Hippler (Politikwissenschaftler)
Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau. Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen. Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen. Gewiss, nicht alle muslimischen Männer tun dies. Doch wenn sie es nicht tun, dann nicht wegen, sondern trotz ihres Glaubens. Aber unter den Männern, die solche Verbrechen verüben, sind die meisten muslimischen Glaubens.

In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:

„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“36

1 s.u.a.: Maria Böhmeke (Referentin Terre des Femmes): „Studie Ehrenmord“, (http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_Ehrenmord.pdf)

2 Der Ehrenmord. In: 2004 www.islaminstitut.de, (http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)

3 Originalquelle United Nations: Civil and Political Rights (2000) zitiert in http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_”Ehrenmord”.pdf

4 AFP / News 24, August 2007

5 zitiert in: Steinvorth, Daniel und Zand, Bernhard: „Im Haus des Islam“, SpiegelOnline, 15.04.2006, (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46637202.html)

6 Neue Zürcher Zeitung, 3. Juli 2001, in: Die Last der Ehre. Wenn Frauen für die Vergehen von Männern büßen.

7 Aus: Ehrenmord.de: Wann ist ein Mord ein Ehrenmord? (http://www.”Ehre”mord”.de/faq/wannehre.php)

8 Auch Männer sind manchmal Opfer von „Ehrenmorden“. In solchen Fällen spricht man jedoch von der sogenannten „Blutrache“ oder „Blutfehde“. Bei der Blutrache handelt es sich v.a um die Ermordung von Männern, die wiederum als Vergeltung einen anderen Mord aus der Sippe des Mörders nach sich zieht

9 Werner Schiffauer, zitiert in: Necla Kelek „“Ehrenmorde in der Türkei, Frankfurter allgemeine Zeitung, 3.2.2003

10 Necla Kelek in: Frankfurter Allgemeine Zeitung : „“Ehrenmorde“ in der Türkei, 3. Februar 2009

11 Die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand (www.surgir.ch). Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.(Quelle: http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)

12 amnesty international: Verbrechen im Nehmen der Ehre („Ehrenmorde“); Positionspapier der deutschen ai-Sektion,( http://www.amnesty.de/verbrechen-im-namen-der-ehre-ehrenmorde)

13 http://de.wikipedia.org/wiki/Totschlag

14 Aus: Fragen zum “Ehrenmord”. In: “Ehrenmord”.de (http://www.”Ehrenmord”.de/faq/unterschied.php)

15 Wikipedia: “Ehrenmord”

16 ebenda

17 zitiert in: Jörg Lau: „Ehrenmorde im Iran: Mildernde Umstände für Mörder.“, ZeitOn line, 21.02.2008

18 KAMER ist eine Frauenorganisation mit Sitz in Diyarbakir, Osttürkei

19 Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008

20 Hans-Peter Raddatz: „Der Islam, die Frau und der Teufel“, www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/frauen.htm

21 ebenda

22 ebenda

23 Hadith, zitiert nach: T.B. Hughes: Lexikon des Islam, Wiesbaden 1995, S.203 f

24 ebenda

25 Nadja Lehmann: „Migrantinnen im Frauenhaus“, Vortrag gehalten am 3.05.02 in Münster an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen,

http://kfhnw.katho-nrw.de/bindata/Lehmann_Vortrag_Interkulturelles_Frauenhaus.pdf

26 Matthias Bartsch, Andrea Brandt, Simone Kaiser, Gunther Latsch, Cordula Meyer und Caroline Schmidt: „Haben wir schon die Scharia?“, in: DER SPIEGEL, 13/2007 vom 26.03.2007, S.22

27 ebenda

28 ebenda

29 Christine Schirrmacher/Ursula Spuler-Stegemann: „Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte in Islam.“Hugendubel-Verlag, München, 2004

30 Christine Schirrmacher: „Ehrenmorde – ein verbreitetes Phänomen.“ http://www.igfm.de/Ehren”morde-zwischen-Migration-und-Tradition-rechtliche-soziol.1164.0.html

31 Näheres dazu in: Michael Mannheimer: „Systematische Christenverfolgung in der Türkei. Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei“, 21.12.2009, (http://bpeinfo.wordpress.com/2009/12/26/systematische-christenverfolgung-in-der-turkei/)

32 Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008

33 Im Rahmen ihrer Dissertation klärt uns Völkerkundlerin Caroline Cöster darüber auf, dass die meisten Ehrenmorde gar keine Ehrenmorde sind. Außerdem weiß die kluge Frau: “Gewalt im Namen der Ehre wird von keiner Religion gefordert, auch nicht vom Islam.” Vielleicht erklärt sie den im Namen der Scharia gesteinigten Frauen, dass die Gewalt, die gegen sie verwendet wird, nichts mit dem Islam zu tun hat. Quelle: http://www.pi-news.net/2009/11/gott-sei-dank-ehrenmorde-sind-nur-einzelfaelle/

34 zitiert in: Christina Förch: „Ehrenmorde. Der Mörder war sein Vater.“, Quntara, 2004, (http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-103/i.html)

35 So etwa Hans Magnus Enzensberger mit seiner verschämt formulierten Streitschrift „Schreckensmänner. Versuch über den radikalen Verlierer“, Suhrkamp 2006. Ein Großteil seiner Analyse geht über den Mann im Islam.

36 Younus Shaikh: „Der Islam und die Frauen.“, in: http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html

Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Islam, Presse und Öffentlichkeit und mit Ehrenmorde, Geschlechterapartheit, Grundrechte, Islamisierung, Kopftuch, Michael Mannheimer getaggt.

ALADIN schreibt:
11. Januar 2010 um 17:10
Vergessen sollte man dabei nicht die unzähligen
Kinder, welche von ihren eigenen Vätern,Onkels
u.Brüdern schon in ihrer Kindheit oral u.anal
mißbraucht werden! (siehe:Necla Kelek Interview)
Wenn es dann im Geilheitswahn d.Moslemvaters
zur Entjungferung kommt, heißt die Lösung des
Problems natürlich auch : Ehrenmord! (weil Geschäft
kaputt – DAS nenn ich EHRE!
Ich möchte nicht wissen wieviel Ehrenmorde als
Ursache die Geilheit des eigenen Vaters/Onkels
hatten – die wahre Märtyrer in diesem Affen-Kult
sind die Frauen!

    

Adrian Dietrich Lothar von Trotha schrieb am 10.02.2011 19:34:58:

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Re: Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Alle Fakten sind bekannt und wurden publiziert - die Moslems und ihre Moscheen, welche ihre Gebiete matkieren, sind in Europa nicht mit unserer Kultur vereinbar.
Nicht nur die Bücher von Neclar Kelec zeigen das, selbstverständlich ist das Hauptwerk - bisher sachlich unwiderlegbar:

"Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen"
von Thilo Sarrazin

Dieses Buch war und ist notwendig. Ich befürchte nur, daß es bereits zu spät ist, um noch das Ruder herumwerfen zu können. Seit dem Erscheinen des Buches hat es nur Beleidigungen, Verunglimpfungen und Diskreditierungen des Autors, verlogene und beschönigende "Gegendarstellungen", aber keine politischen Konsequenzen gegeben. Und es ist zu befürchten, daß es diese auch weiterhin nicht geben wird. Man hat sich zu bequem im Kuschelkindergarten des Gutmenschentums eingerichtet.
Sarrazins Schreckensvision eines islamisierten Mitteleuropa ist sicher nicht übertrieben. Doch spielen wir einmal durch, was alles nicht geschehen wäre, wenn 1683 die Schlacht am Kahlen Berge anders ausgegangen wäre und die Türken Mitteleuropa überflutet hätten. Hätte J. S. Bach sein Weihnachtsoratorium, die großen Passionen oder das Doppelkonzert für zwei Violinen komponieren können? Hätten Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert die Weltkultur bereichern können? Hätten uns C. M. von Weber, Schumann, Lortzing, Mendelssohn - Bartholdy oder J. Strauss die vielen herrlichen Melodien schenken können? Könnten wir uns an den Werken von Matthias Claudius, Klopstock, Gellert, Herder, Goethe, Schiller, Heine oder Eichendorff erfreuen? Hätte Lessing unter islamischen Vorzeichen die Ringparabel verfassen können? Hätten Kant, Fichte, Hegel oder Marx und Engels ihre Gedankengebirge errichten können? Könnten wir die Frauenkirche in Dresden, Schloß Sanssouci, die Würzburger Residenz oder Neuschwanstein bewundern? Sicher ist das alles Spekulation, aber man sollte darüber einmal nachdenken! Und die Frage muß erlaubt sein, ob wir das alles aufs Spiel setzen wollen!
Eine Gesellschaft beginnt (wie der Hering) immer vom Kopf her zu faulen. Das, was die mitteleuropäischen Gesellschaften über Jahrhunderte hin aufgebaut haben und wodurch sie geprägt wurden, u. a. der Gedanke des universellen Rechts, die Verteidigung der Menschenrechte und der Menschenwürde, Nächstenliebe und Toleranz, die Achtung des Einzelnen als Persönlichkeit und die Skepsis gegenüber Totalentwürfen, wurde zuerst von den Nazis, später von den Kommunisten und schließlich vom rot - grün - klerikal - kryptokommunistischen Gutmenschentum zerstört. Was sich als antiautoritär oder emanzipatorisch aufgespielt und aufgeblasen hatte, war nichts anderes als der Versuch, das Bestehende zu zerstören und durch, ja was eigentlich, am ehesten durch Inkompetenz, Egoismus, Verantwortungslosigkeit und Beliebigkeit zu ersetzen. Lenins Einschätzung vom parasitären, faulenden, sterbenden Kapitalismus schon zu seiner Zeit hat etwas für sich. Nur, daß hier die Dialektik von Basis und Überbau auf dem Kopf steht. Bei sterbenden Gesellschaften infiltriert das Bewusstsein das Sein, um es schließlich zu zerstören. Und so ist es nur zu verständlich, wenn der Überbringer schlechter Nachrichten zum Prügelknaben wird. Was Sarrazin an Statistiken und anderem Tatsachenmaterial bietet, ist beachtlich, von der Quellenlage her nicht angreifbar und nur für den unverständlich, der die Zahlen (und die Realitäten) nicht hören oder sehen will und / oder Mathematik im Rahmen der Selbstverwirklichung in der Schule abgewählt hat. Und diese Zahlen und Fakten sprechen Bände! Es ist ja nicht so, daß er das aus der Luft gegriffen hat. Wer Augen und Ohren hat, wird im Alltag auf viele dieser Erscheinungen stoßen. Da ist z. B. die 70jährige Türkin, die seit 30 Jahren in Deutschland lebt, aber die deutsche Sprache so mangelhaft beherrscht, daß eine medizinische Rehabilitation abgebrochen werden musste. Frage: Wäre dies mit einer Russin, Polin, Tschechin, Vietnamesin, Chinesin ... passiert? Die beiden Ärzte kostete das übrigens den Arbeitsplatz. Da ist die Evangelische Kirchgemeinde in Bohmte bei Osnabrück, die einen Vortrag des Bischofs der Koptisch - Orthodoxen Kirche in Deutschland über die Christenverfolgung in Ägypten in ihren Kirchenräumen abgelehnt hat, weil sie fürchtete, der "Religionsfrieden" könne gestört werden. Frage: Hätte man einem Mullah, Imam o. dgl. auch die Tür gewiesen? Da ist die Bischöfin, aus dem kuscheligen Südwesten Deutschlands in die raue Wirklichkeit Mitteldeutschlands importiert, die nicht müde wird, die Opfer des Sozialismus zur Versöhnung mit den Tätern ohne vorherige Einsicht oder gar Entschuldigung seitens der Täter zu agitieren. Frage: Warum hat sie nicht die Täter zum Schuldbekenntnis und zur Reue aufgefordert? Und wie war das noch mit den Schmierereien an der Dresdener Synagoge im Januar 2010? Das politische Gutmenschentum überschlug sich fast mit Faschismusvorwürfen gegenüber den Ostdeutschen, aber nur knapp 2 Wochen lang. Dann stand der Täter fest, ein Algerier. Totales Schweigen im Walde, weder ARD, noch ZDF oder andere Qualitätsmedien verloren ein Wort darüber (da nicht sein kann, was nicht sein darf). Ein Jahr später: Der Täter steht vor Gericht - und niemand informiert über den Prozeß. Frage: Wäre der Täter eine "Glatze" aus Hoyerswerda oder der Sächsischen Schweiz gewesen, sähe da die "Berichterstattung" auch so aus? Da ist der Türke, der vor etwa 10 Jahren im Fernsehen auftrat und stolz verkündete, daß er, obwohl (damals) über 30 Jahre in Deutschland lebend, die "deutsche Hundesprache" noch immer nicht spräche. Da sind die Genossen der SPD, die das "Prekariat" erfanden, Marx und Engels hätten noch schlicht und einfach vom "Lumpenproletariat" gesprochen. Da sind die Genossen der GEW, die das Wort "Deutschfeindlichkeit" verbieten wollen (da nicht sein kann, was nicht sein darf). Da fabuliert die Genossin Vorsitzende der "Partei der Arbeiterklasse" über neue Wege zum Kommunismus, die man ausprobieren müsse. Da sind die selbst ernannten "(Universal- ) Experten", oft ohne Berufs- oder Studienabschluß und zumeist ohne jegliche Berührung mit der Arbeitswelt und absolut phantasielos, die aber, oft in Personalunion, immer alles besser wissen, seien es Bildungsfragen, Gentechnik, Klimavariabilitäten, Gesundheits- und Umweltprobleme, Verkehrsprobleme, toxikologische Sachfragen u. a. m. Da ist der 13jährige Jugendliche, der in der S - Bahn einer sehr großen Stadt in Deutschland laut verkündet: "Warum soll ick mir en Been rausreißen und in de Schule jehn. Ick jehe später hartzen, da muß ma nix machen und de Kohle stimmt trotzdem." Wie schrieb doch David Ricardo vor über 200 Jahren: "Wenn jeder Mensch, der Unterstützung benötigt, sicher sein könnte, sie zu erhalten, (...) dann würde sich seine Anstrengung allein darauf konzentrieren, diese Unterstützung zu erlangen." Zu ähnlichen Erkenntnissen kam auch W. von Humboldt 1792 in seiner Schrift "Wie weit darf sich die Sorgfalt des Staats um das Wohl seiner Bürger erstrecken?" Und wie heißt es doch in der Bibel kurz und knapp: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen." Da werden utopische "Bildungsprogramme" debattiert, weil man meint, wie Marx und Engels vor über 150 Jahren auch schon behaupteten, daß jeder prinzipiell alles erlernen könne. Wie schrieb Peter Bamm: "Bildung ist nicht das Ziel, sondern das Ergebnis" aller Bemühungen (oder wie mein Großvater sagte: "Ohne Fleiß kein Preis!") Und da wird permanent Chancengleichheit mit Ergebnisgleichheit verwechselt, Resultat: Das Bildungs- und Wissenspotential (und auch das Wissenschaftspotential) nimmt dank sozialistischer Nivellierung beständig ab. Eine der "großartigsten" Leistungen auf diesem Gebiet war die "Rechtschreibreform". Man denke auch an das vielgepriesene Bildungssystem der DDR. Da gab es Kinderkrippen, Kindergärten, Ganztagsschulen und Hortbetreuung, da trennten sich die Bildungswege erst nach der achten, später sogar nach der zehnten Klasse (längeres gemeinsames Lernen!) - doch wo landete die DDR? Brachte sie in 40 Jahren einen einzigen Nobelpreisträger hervor? War sie technologisch auch nur auf einem einzigen Gebiet führend? War wenigstens die Umwelt in Ordnung? War die "allseits gebildete sozialistische Nation" nicht doch bloß die ideologische Verkleisterung der ideologischen Verblödung? Spitzenleistungen produzierte die DDR nur dort, wo Leistungsdruck, manchmal sogar gnadenlos, herrschte - beim Leistungssport. Wer erinnert sich noch an den blödsinnigen Vergleich Honeckers, der anhand der Zahl der olympischen Goldmedaillen Rumänien als höher entwickelt deklarierte als die Schweiz? Sie konnten zwar immer wieder neue Talente verschleißen, aber den Supersportler züchten, konnten sie nicht. Und damit kommen wir zum Thema der Genetik. Wer nicht auf dem Standpunkt des kommunistischen Scharlatans T. D. Lyssenko beharrt, der die Vererbung erworbener Eigenschaften propagierte, kommt nicht umhin, das Vorhandensein erblich bedingter Eigenschaften und Unterschiede anzuerkennen. Das hat mit "Rassismus" oder dergleichen überhaupt nichts zu tun. Das Vorherrschen der erblich bedingten Blutgruppe A in Mitteleuropa z. B. ist das Resultat des ungeheueren Selektionsdrucks, der auf unsere Vorfahren in Gestalt der großen Seuchenzüge ausgeübt wurde. Daß auch Begabungen genetisch bedingt sind, zeigt die Häufigkeit musikalisch Hochbegabter in den Familien Bach und Mozart. Wie so vieles im natürlichen Geschehen, sind auch Begabungen und andere erbliche Erscheinungen "normalverteilt", d. h., es gibt wenige völlig unbegabte oder hochbegabte, die große Masse verteilt sich zwischen diesen Polen. Natürlich wirken Umwelteinflüsse modifizierend, aber die Genetik zu leugnen, hieße, ins 18. Jahrhundert zurückzufallen. Und was z. B. über die negativen Folgen der Inzucht in isolierten Dorf - Populationen im Norden Brandenburgs, in Pommern oder in Thüringen gilt, gilt natürlich auch für anatolische Dörfer und dort vollzogene Verwandtenehen.
Und wenn Sarrazin feststellt "...dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft...", so trifft er den Kern des Menschenbildes überhaupt. Kann eine Gesellschaft auf Dauer existieren, kann sie als menschenwürdig aufgefasst werden, wenn sie den Einzelnen oder auch nur eine Gruppe permanent entmündigt und zum Almosenempfänger oder Opfer degradiert? Ist es nicht vielmehr so, daß nur eine freie Gesellschaft, in der die Freiheit des Einzelnen zur Grundlage der Freiheit für alle wird (Marx und Engels) einzig überlebensfähig ist?! Grundlage aller Moral ist noch immer die Verantwortung des Einzelnen für sein Tun oder Lassen. Wer wirklich bedürftig ist, weil ihn, nicht von ihm zu verantwortende, Umstände in eine Notlage getrieben haben, dem soll geholfen werden, bis er wieder auf die Beine kommt. Mit "panem et circenses" gewinnt man keine Zukunft, man verspielt sie. Wie sagte doch Gorbatschow (angeblich) im Oktober 1989 in Berlin: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."

PS - Frage: welche Errungenschaften haben die Moslems in den letzten 100 Jahren eigentlich hervorgebracht? richtig - KEINE!

    

Mubarak-Fan schrieb am 11.02.2011 14:14:22:

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Re: Re: Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Das Moslemziel ist eindeutig: der Gottesstaat - auch für Europa gilt dieses Ziel, es ist ein Dominospiel. Heute Ägypten, morgen Tunesien, nächste Woche Österreich und Europa.

Ägypten auf dem Weg zum muslimischen Gottesstaat?

Das Militär hat die Macht in Ägypten faktisch an sich gerissen, bis eine Übergangsregierung gebildet ist. Den Forderungen der Demonstranten soll nachgegeben werden, wie der "höchste Militärrat" bekanntgab. Westliche Medien bejubeln seit Beginn der Proteste die angeblich bevorstehende Demokratisierung der ägyptischen Gesellschaft.

El-Baradei und Facebook

Die Popularität des Friedensnobelpreisträgers Mohamed el-Baradei und die exzessive Nutzung der Sozialnetzwerke Facebook und Twitter durch manche Demonstranten wurden als Indizien dafür gewertet. Doch weitgehend abseits des medialen Focus sehen auch radikale Islamisten ihre Stunde gekommen. Ein Drittel der Ägypter soll die Muslim-Bruderschaft unterstützen oder zumindest mit der Vereinigung sympathisieren. Die Europäische Union scheint Schreckensszenarien wie dieses weitgehend zu verdrängen.

Mubarak und Obama

Mubarak war international geschätzt, im eigenen Land aber verhasst.
Hosni Mubarak hat sich weder als demokratischer Philanthrop noch als unberechenbarer Despot erwiesen. Im Gegenteil: Unter seiner Führung blieben die Lage im Nahen Osten und der außenpolitische Kurs Ägyptens weitgehend stabil. Vor allem die Vereinigten Staaten goutierten diesen Kurs und unterstützten das bevölkerungsreichste arabische Land mit großzügigen Waffenlieferungen und Wirtschaftshilfe.

Bollwerk gegen Islamismus

Mubaraks Vorgänger Anwar el Sadat wurde von radikalen Islamisten ermordet, nachdem er einen Friedensvertrag mit Israel ausverhandelt hatte. Es gelang seinem Nachfolger Mubarak, sich an der Macht zu halten und gleichzeitig am diplomatischen Kurs seines Vorgängers festzuhalten. Mubarak ist einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass es seit 1973 keine größeren Konflikte mehr zwischen Israel und der arabischen Welt gegeben hat. Er unterdrückte konsequent islamistische Strömungen und ließ deren Anhänger und Agitatoren verhaften. Die vor allem von Saudi-Arabien finanziell unterstützte Muslimbruderschaft hatte keinerlei offiziellen Einfluss auf die Staatsgewalt. Dennoch verfügt sie über effiziente Strukturen und ist in der Bevölkerung verankert. Sie betreibt ein Netzwerk, das alle Gesellschaftsschichten umfasst. Die Organisation unterstützt die im Gazastreifen herrschende Hamas und ihre Selbstmordattentate - von einem Frieden mit Israel will man in den Reihen der Bruderschaft ebenfalls nichts wissen.

Muslimischer Gottesstaat?

Soll der Demokratisierungsprozess in Ägypten von Erfolg gekrönt sein, wird man um eine Beteiligung der Muslimbrüder an der zu bildenden Regierung dennoch nicht herumkommen. Angesichts der effizienten Strukturen könnte die Bruderschaft als Sieger aus Wahlen hervorgehen. Doch was dann? Dem Westen und seinen Verbündeten würden turbulente und sorgenvolle Zeiten ins Haus stehen. Möglicherweise dauert es nicht lange, und unsere Politiker werden sich Hosni Mubarak insgeheim wieder zurückwünschen.

    

Ing. Robert Blum schrieb am 13.02.2011 15:10:48:

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Der islamische Gottesstaat ist das Ziel
Nun feiern sie also - die Ägypter, aber der Kater am nächsten Morgen kommt bestimmt. Das erinnert trefflich an Sartres "Im Räderwerk" - der Revolutionär muß, sobald er gesiegt hat etwas tun - nur was? Allah weiß es, daher ist der Gottesstaat der einzige Weg in der islamischen Welt, das meint auch HIRSI ALI:

Hirsi Ali: Macht euch bereit für die Muslimbruderschaft

Im Jahr 1985 als Teenager in Kenya, war ich eine unerschütterliche Anhängerin der Muslimbruderschaft. Siebzehn Jahre später, im Jahr 2002 war ich Teil einer politischen Wahlkampagne, um Wählerstimmen für die konservative Partei in den Niederlanden zu gewinnen.

Diese beiden Erfahrungen haben mir einige Einsichten vermittelt, so dass ich denke, dass diese für die gegenwärtige Krise in Ägypten relevant sein könnten. Sie führten mich dazu zu glauben, dass es höchst wahrscheinlich, aber nicht unvermeidbar ist, dass die Muslimbruderschaft die Wahlen, die im kommenden September in Ägypten abgehalten werden, gewinnen wird.

Als Teilnehmerin einer solchen Wahlkampagne habe ich ein paar grundlegende Lektionen gelernt:

• Die Partei muss ein politisches Programm haben, dem sich alle Mitglieder verpflichtet haben, mit einer Vision, wie man ein Land bis zur nächsten Wahl regieren kann. Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei sind ein sicherer Weg um die Wahlen zu verlieren.

• Die Kandidaten müssen nicht nur artikulieren was sie für das Land tun wollen, sondern auch, warum das Programm der anderen Partei eine Katastrophe für die Nation darstellt.

• Die Partei muss in so vielen Gemeinschaften wie möglich vernetzt sein, unabhängig von ihrer sozialen Schicht, Religion oder sogar den politischen Ansichten.

• Die Kandidaten müssen ihre potentiellen Wähler immer wieder an die Erfolge ihrer Partei und an die Misserfolge der Gegner erinnern.

Die säkularen demokratischen und Menschenrechtsgruppen in Ägypten und im Rest der arabischen Welt zeigen wenig Anzeichen dafür, dass sie diese Tatsachen des politischen Lebens verstehen. Die Muslimbruderschaft auf der anderen Seite, beachtet mindestens drei dieser vier Fakten.

Gut, sie sind niemals in der Regierungsverantwortung gewesen. Aber sie haben ein politisches Programm und eine Vision nicht nur bis zur nächsten Wahl sondern, aus ihrer Sicht, bis ins Jenseits.

Und sie sind gut darin die Ägypter daran zu erinnern, warum die Politik der anderen Parteien unheilig und daher eine Katastrophe für Ägypten ist. Am wichtigsten ist, dass sie damit Erfolg gehabt haben sich selbst in der ägyptischen Gesellschaft auf verschiedene Arten, die sich als entscheidend erweisen können, zu verankern.

Die Muslimbruderschaft wird betonen, dass eine Stimme für sie eine Stimme für das Gesetz Allahs ist. Aber die Positionen in der Regierung werden nicht durch Gott und seine Engel ausgeführt werden.

Als ich 15 war und mich selbst als Mitglied der Bewegung der Muslimbruderschaft betrachtete, gab es säkulare politische Gruppen in den Diasporas der Pakistanis, Jemeniten und Somalis, die in Nairobi, wie meine Familie im Exil lebten. Diese locker organisierten Gruppen hatten diffuse Pläne ihre Länder zu friedlichen, blühenden Nationen umzugestalten. Es waren Träume, die sie niemals umsetzten.

Die Muslimbruderschaft tat mehr als nur zu träumen. Mit Hilfe des Geldes aus Saudi-Arabien und anderen reichen Ölländern, bildeten sie Zellen in meiner Schule und in funktionieren Institutionen in meiner Nachbarschaft. Es gab Aktivitäten außerhalb des Lehrplans für alle Altersgruppen. Es gab Gebets- und Gesangsstunden, wie auch gemeinsame Koranlesungen. Wir wurden ermutigt uns freiwillig zu melden, um den Armen zu helfen und um Allahs Botschaft zu verkünden. Sie bauten Wohlfahrtsverbände auf, denen wir unseren Zehnten spenden konnten, welches dann dazu verwendet wurde den Gesundheitszentren und den Schulen zu geben.

Die Bruderschaft sorgte auch für das einzige funktionierende Bankennetzwerk, welches auf Vertrauen basierte. Sie retteten Teenager, die drogensüchtig waren und interessierten sie für eine zweckgerichtete Zukunft für die Gerechtigkeit. Von jedem von uns wurde erwartet, dass er mehr Menschen anwarb. Am wichtigsten war, dass ihre Botschaft Volkszugehörigkeit, soziale Schicht und gleiche Bildungsstandards überschritt.

Es ist wahr, dass die Bewegung gewalttätig war, aber wir im Westen tendieren dazu, die Fähigkeit der Muslimbruderschaft sich der Realität anzupassen und die gelernten Lektionen anzuwenden, zu unterschätzen. Eine solche Anpassung ist die andauernde Debatte innerhalb des Netzwerks über die Anwendung von Gewalt. Es gibt zwei Denkschulen innerhalb des Netzwerks, und beide beziehen sich auf den Propheten Mohammed.

Diejenigen, die einen sofortigen Dschihad wollenbeziehen sich auf die Zeiten als der Prophet kleine Armeen hatte, die die großen Armeen geschlagen haben, so wie in den Schlachten von Badr und Uhud. Der nichtgewalttätige Zweig der Bruderschaft betont die Ausdauer und Geduld des Propheten. Sie betonen die Dawa (Überzeugung durch lehren und Beispiel) und vor allem einen graduellen über viele Generationen gehenden Prozess durch den man an die Macht kommt und daran festhält. In erster Linie befürworten sie die Taqiyya, eine Strategie um mit seinen Feinden zusammenzuarbeiten, bis die Zeit reif ist, um sie zu besiegen, oder sie zum Islam zu konvertieren.

Warum sind die säkularen demokratischen Kräfte in Ägypten so viel schwächer als die Muslimbruderschaft?

Einer der Gründe ist, dass sie wie ein Gemisch vieler verschiedener Elemente sind: Sie sind Stammesführer, Liberale des freien Marktes, Sozialisten, stramme Marxisten und Menschenrechtsaktivisten. Mit anderen Worten, ihnen fehlt der Klebstoff der gemeinsamen Ideologie der vergleichbar wäre mit dem der Bruderschaft.

Und es gibt eine tief verankerte Furcht, dass eine Opposition zur Muslimbruderschaft, deren Ziel es ist die Scharia einzuführen sobald sie an der Macht sind, von den Massen als Zurückweisung des Islams angesehen wird.

Der Fehler der säkularen Gruppen ist, dass sie nicht mit der Botschaft rüberkommen, die das Gegensätzliche betont, die sagt „ja“ zum Islam, und „nein“ zur Scharia – mit anderen Worten, eine Kampagne, die die Trennung von Religion und Politik betont. Für Ägypten und die anderen arabischen Nationen muss es, neben der Flucht aus der Tragödie entweder Tyrannei oder Scharia, einen dritten Weg geben, der Religion und Politik voneinander trennt, während gleichzeitig eine repräsentative Regierung entsteht, Rechtsstaatlichkeit, und Lebensbedingungen, die Handel, Investitionen und Beschäftigung begünstigen.

Die Tapferkeit der säkularen Gruppen die sich nun zusammengefunden haben hinter Mohammed El Baradei kann nicht bezweifelt werden. Sie haben die Welt überrascht indem sie einen solch erfolgreichen Protest gegen einen Tyrannen angeführt haben.

Die nächste Herausforderung der säkularen Demokraten ist die Bruderschaft. Sie dürfen keine Zeit verschwenden das ägyptische Wahlvolk davon zu überzeugen, warum eine Regierung, die auf der Scharia basiert, schlecht für sie ist. Anders als die Iraner im Jahr 1979 haben die Ägypter ein Beispiel für ein Volk vor Augen, die sich für die Scharia entschieden haben – und jetzt damit leben und es bedauern.

Die „Grüne Bewegung“ aus dem Jahr 2009 im Iran war kein „nein“ gegen einen Machthaber, sondern ein „nein“ gegenüber der Scharia. El Baradei und seine Anhänger müssen klarstellen, dass ein auf der Scharia basierendes Regime im Inneren unterdrückend und nach außen hin aggressiv ist. Weiterhin müssen die ägyptischen säkularen Gruppen klarstellen, dass der Aufschrei der Massen gegen Arbeitslosigkeit, steigende Lebensmittelpreise und Korruption von einer auf der Scharia basierenden Regierung diese Qualen nur noch steigern würde.

Die Muslimbruderschaft wird darauf bestehen, dass eine Stimme für sie eine Stimme für Allahs Gesetz ist. Aber die Machtpositionen in der Regierung werden nicht von Gott und seinen Engeln ausgefüllt. Diese Positionen werden von Menschen ausgefüllt, die so arrogant sind, dass sie sich selbst an die Stelle Allahs setzen. Und so wie die Iraner im Jahr 2009 Lehrgeld bezahlen mussten, weiß man nun, dass es schwerer ist solche Menschen aus dem Amt zu wählen als hinein.

Die Obama Administration kann dabei mithelfen die säkularen Gruppen mit Ressourcen und den Fähigkeiten zu versorgen um zu organisieren, Wahlkampf zu führen und eine wettbewerbsfähige Ökonomie und bürgerliche Institutionen aufzubauen, so dass sie die Muslimbruderschaft an der Wahlurne besiegen können.

Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass es ein paar Dinge in der demokratischen Politik gibt, die unabdingbar sind. Aber ohne eine effektive Organisation, könnten die säkularen, demokratischen Kräfte, die eine Tyrannei hinweggefegt haben, leicht selbst von einer anderen geschluckt werden.

Ayaan Hirsi Ali ist Mitarbeiterin am AEI.

    

Dr. Lutz Lischka schrieb am 08.02.2011 15:55:42:

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Der Kampf der Kulturen kommt!
Die Moslems wandern in unser Sozialsystem ein - nur - das bricht zusammen, dann allerdings werden sich diese Sozialschmarotzer unseren Besitz mit Gewalt holen! In den Grazer Moscheen werden Stabsstellen errichtet werden, auch Ihnen wird es an den Kragen gehen Herr Nagl, nur abwarten!

Internationaler Währungsfonds warnt vor Bürgerkriegen

Die Finanzkrise scheint vorerst überstanden. Doch der Internationale Währungsfonds warnt: Das Schlimmste steht uns möglicherweise noch ins Haus. Nicht an der Börse, aber im Alltag. Die Krise führte zur Verschärfung sozialer Ungleichgewichte.

Die Staatsverschuldung führender Industrieländer erreicht regelmäßig neue Rekordwerte, gleichzeitig steigen die Zinsen. Der finanzielle Spielraum für Transferleistungen innerhalb der Gesellschaft wird dadurch immer geringer. Der IWF befürchtet gar flächendeckende Bürgerkriege. Die Unruhen in Ägypten und Tunesien könnten erst die Vorboten einer verheerenden Entwicklung sein.

Die Masse verarmt

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn warnt vor Bürgerkriegen.
Aktienkurse beginnen sich langsam auf realistischem Niveau einzupendeln, Panikverkäufe sind längst nicht mehr an der Tagesordnung. Doch die für die breite Masse wesentlich bedeutendere Realwirtschaft zieht nicht im selben Ausmaß mit. Steigende Staatsverschuldung nimmt Regierungen die benötigten Mittel, um Steuern zu senken. Bereits vor der Krise sozial schwächere Bevölkerungsschichten haben am meisten unter der Entwicklung zu leiden, und genau darin erkennt der IWF die größte Gefahr. Bestehende und beständig zunehmende Ungleichgewichte in der Vermögensverteilung erhöhen - so lehrt es die Geschichte - die Gefahr von Bürgerkriegen. Dasselbe gilt auf der Ebene von Staaten.

Wirtschaftliche Götterdämmerung?

Die Volkswirtschaften Brasiliens, Indiens und Chinas expandieren nicht bloß, sie drohen ob ihrer enormen Wachstumsraten sogar zu überhitzen. Unterdessen verharrt die Arbeitsloigkeit im Westen auf hohem Niveau, und die Vereinigten Staaten sind weit davon entfernt, Überschüsse zu erzielen. Sie stürzen immer tiefer in die Schuldenkrise und haben das weltweit höchste Leistungsbilanzdefizit auszuweisen. Dieser Überkonsum kann nur auf Pump, durch den beständigen Zufluss immer weiterer Milliarden finanziert werden. Sobald Investoren – allen voran die Volksrepublik China – keine US-amerikanischen Staatsanleihen mehr kaufen, ist dieses Spiel vorbei. Dann werden die Einwohner von God's own Country einen Gutteil ihres gewohnten und als selbstverständlich erachteten Lebensstandards einbüßen.

Revolution - nicht nur in Nordafrika?

IWF-Chef Dominique Strauss-Kahn ist mit der Erholung der Weltwirtschaft alles andere als zufrieden: "It is a recovery beset by tensions and strain, which could even sow the seeds of the next crisis." In den nächsten zehn Jahren werden 400 Millionen junge Menschen in den weltweiten Arbeitsmarkt drängen, Großteils wohl ohne eine Beschäftigung zu erhalten. Samuel P. Huntington, Autor des Werkes "Kampf der Kulturen", hat den positiven Zusammenhang zwischen der Anzahl junger Menschen und der Revolutionsbereitschaft einer Gesellschaft nachgewiesen. Die bisherigen Revolten in Nordafrika sind möglicherweise erst der Anfang einer gefährlichen Entwicklung.


    

proud.to.be.a.moslem schrieb am 09.02.2011 16:18:51:

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Die Wahrheit über FPÖ
http://www.youtube.com/watch?v=hEkvl3bI728

http://www.youtube.com/watch?v=Y_2bi1nE4R4&feature=related


http://www.youtube.com/watch?v=2C5sph9m1-U&feature=related





    

Mag. Elfriede Trummer schrieb am 17.02.2011 18:16:20:

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Moslems sind auch Vergewaltiger
Ja - da kann man wahrlich ein stolzer Moslem sein - eine Ungläubige vergewaltigen, aber wie schreibt das Moslemkampforgan Milli Görüsch über ungläubige Frauen? \"Huren und Hündinnen - nehmt sie euch und dann werft sie weg\" - stolze Menschenverachter, ach ja - die Linken nennen das \"Kulturbereicherung\"!

Kairo: Sex-Angriff auf dem Platz der Befreiung

Während uns ein ORF tagelang nur Jubelbilder von der ägyptischen Freiheits-Revolution präsentierte (inkl. seinem Kairo-Korrespondenten in Extase-Tanz!) – spielten sich auf dem „Platz der Befreiung“ Szenen ab, die nicht so in das korrekte Bild passten:

Sie ist die schönste Kriegsreporterin der Welt, berichtete live aus Bagdad und aus Afghanistan. Doch erst der Aufstand in Ägypten wurde ihr zum Verhängnis
Während der Feiern zum Sturz von Mubarak wurde Lara Logan (39) auf dem Tahrir-Platz sexuell missbraucht!
Ein frenetisch feiernder Mob aus rund 200 Menschen soll Lara Logan und ihr Team am vergangenen Freitag auf dem Platz eingekesselt und sie voneinander getrennt haben, so CBS. Die hübsche Reporterin soll geschlagen und über längere Zeit auf brutale Weise sexuell genötigt worden sein.
Einen Tag später flog die Reporterin zurück in die USA, wo sie sich noch immer im Krankenhaus erholt.

Dabei hatte Lara Logan bereits eine Woche zuvor traumatische Erfahrungen in Ägypten machen müssen!
Genau eine Woche vor der sexuellen Attacke sollen Logan und ihr Team in Kairo mitten in der Nacht von der ägyptischen Armee verhaftet und verhört worden sein.
Das berichtet „Dailymail“. Demnach soll die CBS-Crew in Handschellen und mit verbundenen Augen verschleppt und später nach New York abgeschoben worden sein.
Trotz der leidvollen Erfahrung wollte die Journalistin unbedingt wieder zurück nach Ägypten und weiter berichten. Einen Tag später musste die verheiratete Mutter eines zwei Jahre alten Sohnes die wohl schlimmste Geschichte ihres Lebens selbst erleben. Aktueller Bericht aus der Bild.de….

Akte-Islam berichtet folgend:

Am 11. Februar 2011, dem Tag als der ägyptische Diktator Mubarak zurücktrat, feierte auf dem Kairoer “Platz der Befreiung“ (Tahrir Platz) eine gewaltige Menschenmasse. Die junge blonde amerikanische Korrespondentin Lara Logan berichtete live über den Jubel der Ägypter. Dann geschah das Unfassbare: Etwa 200 Männer drängten sie von ihrem Kamerateam ab.
Kurz danach fielen die Ägypter über Lara Logan her

Und mehrere junge Männer fielen – mitten auf dem Tahrir-Platz – über sie her und vergewaltigten sie. Am nächsten Tag flog sie mit dem ersten Flugzeug aus Kairo raus und will nun nie wieder nach Ägypten. Es war nicht die einzige Vergewaltigung auf dem „Platz der Befreiung“. Der US-Sender CBS und die Reporterin wollen nie wieder etwas zu dem Fall sagen. Aber weil mehrere Kollegen darüber berichtet hatten, bestätigten sie nun den „schweren sexuellen Übergriff“ auf dem „Platz der Befreiung“. (Quelle: CBS 15. Februar 2011). Lara Logan liegt nun mit ihren schweren Verletzungen in einem New Yorker Krankenhaus, weil sie nach dem brutalen Sex-Angriff auch noch von mehreren Ägyptern zusammengeschlagen wurde.
Linke Journalisten machen sich nun über das blonde Opfer lustig – die Journalistin „solle sich doch nicht so anstellen…“ (siehe etwa Daily Caller 15. Februar 2011).

Perverse Schweine!

    

Daniela Wiener schrieb am 10.02.2011 15:05:07:

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Verbrechen unserer Zuwanderer
Ist dieser "Moslemstolzist" vielleicht ein "loverboy"?
Lesen sie das genau Herr Nagl - sie haben doch auch eine Tochter, wissen sie so genau, ob ihre Tochter von diesen Verbrechern verschont bleibt? Und wo werden diese Zuwandererverbrecher angelernt? In ihren "Kulturvereinen" und Moscheen - genauso wie die Massenmörder von 9/11!

ACHTUNG ÖSTERREICHISCHE MÄDCHEN: KEINE INTIMITÄTEN MIT SOLCHEN VERBRECHERISCHEN ZUWANDERERN!! Für Moslems seid ihr ohnehin nur "Huren und Hündinnen" (Originalzitat aus der Moslemkampfschrift Mili Görüsch!!!)
Wir Österreicherinnen und Österreicher sollten diese Gefahr nicht riskieren und lieber unter uns bleiben - sicher ist sicher!

Ein neues Phänomen der Zwangsprostitution bedroht Europa. Sogenannte "Loverboys" umgarnen junge Frauen und Mädchen aus allen Schichten, machen sie mit Gewalt und Drogen gefügig und zwingen sie in die Prostitution. Die einheimischen Opfer werden dabei immer jünger, die Täter sind meist Zuwanderer aus Afrika und dem Nahen Osten. Dabei bedienen sie sich neuester Medien ebenso wie alter Tatmuster.

Die Täter und die Opfer

Zuerst bekannt wurde das Phänomen in den Niederlanden, wo auch der Ausdruck "Loverboy" – entlehnt aus dem Film "Dirty Dancing" – geprägt wurde. Die dort beobachteten Täter sind zu 90 Prozent Zuwanderer, die teilweise selbst nicht viel älter als ihre Opfer sind. Oftmals sind sie einschlägig vorbestraft oder haben gute Kontakte in die kriminelle Szene. In vielen Fällen richtet sich ihre kriminelle Aktivität nicht nur auf junge Mädchen, auch Drogenhandel, Menschenschmuggel und Waffendelikte stehen auf der Tagesordnung.

Im Rotlichtviertel von Amsterdam werden Mädchen von Loverboys zur
Prosititution gezwungen.
Während die Opfer von Zwangsprostitution bisher hauptsächlich aus Randschichten kamen, suchen sich Loverboys ihre Opfer in allen Schichten der Gesellschaft. Betroffen sind Frauen zwischen 11 und 35 Jahren wobei sich die Täter meist auf ein Alterssegment (11 – 16, 18 – 22 oder 25 – 35) spezialisiert haben. Bisher sind vor allem Fälle aus den Beneluxstaaten und Deutschland bekannt geworden.

Das Ködern mit der Liebe

Die Männer, in den Niederlanden meist Marokkaner, in Deutschland meist Türken, lernen ihre Opfer vor Schulen oder über soziale Netzwerke kennen. Sie schreiben ihnen E-Mails, rufen sie an oder sprechen sie persönlich an. Ihre Ziele sind verunsicherte Frauen mit geringem Selbstbewusstsein, oft stecken sie in einer Krise oder sind noch unreif – sie sind verletzt nach der Trennung vom Freund, haben Streit mit den Eltern, stecken mitten in der Pubertät. Die Opfer fühlen sich ungeliebt und sehnen sich nach Anerkennung. Bärbel Kannemann, eine ehemalige deutsche Kommissarin, die Opfer von Loverboys betreut, meint, dass die Jäger ihre Beute an verschiedenen kleinen Signalen erkennen und ihre Körpersprache zu deuten wissen.

Die Anerkennung, die ihnen sonst scheinbar versagt bleibt, geben die Loverboys, den Frauen und setzen dabei alle Mittel der Verführungskunst ein – schmeichelnde Worte, südländischen Charme, schöne Geschenke, angebliches Verständnis, aber auch Alkohol und Drogen. So schaffen die Verführer sehr schnell ein starke emotionale Bindung der Opfer an sich – eine Vorgehensweise, die von Zuhältern seit Jahrtausenden angewandt wird.

Bald folgen Gewalt, Missbrauch, Prostitution

Doch schon bald ändert sich das Bild. Der erste Sex mit dem Loverboy verläuft vielfach noch einvernehmlich, dann kommen andere Männer dazu, und die Frauen müssen auch Sex mit ihnen haben; weigern sie sich, werden sie mit Gewalt gefügig gemacht. Systematisch isolieren die Täter ihre Opfer von ihrem sozialen Umfeld und machen sie sich hörig. In manchen Fällen werden Bilder oder Videos vom Sex angefertigt, die als Druckmittel dienen. Aber auch Drohungen gegen die Frauen oder ihre Angehörigen sind an der Tagesordnung. Danach führt der Weg sehr rasch in die Zwangsprostitution.

Immer schneller zwingen Loverboys ihre Opfer
zur Prostitution.
In vielen Fällen werden die Frauen auch in andere kriminelle Machenschaften, vor allem Drogenhandel, hineingezogen. Da sie weniger auffallen und kontrolliert werden, werden die einheimischen Frauen als Drogenkuriere missbraucht.

Von der Schule zur Vergewaltigung

Während die Methoden der Loverboys, sich die Frauen hörig zu machen, uralt sind, sind zwei Dinge doch neu: Die Rekrutierung von normalen Mittelstandsmädchen auf dem Schulhof oder via Internet und das Bestreben mancher Täter, den Schein eines normalen Lebens ihrer Opfer aufrecht zu erhalten. Die Täter achten auf den regelmäßigen Schulbesuch ihrer Opfer oder stellen sich deren Familie als neuer Freund vor. Nach der Schule oder dem Abendessen bei den Eltern werden die Mädchen dann zu den Freien gebracht und vergewaltigt. Die Varianten sind zahllos und erschreckend. Auch wenn sich die Mädchen sowohl äußerlich als auch innerlich verändern, können viele Angehörige oder Lehrpersonen die Zeichen kaum deuten. Wenn die Verbrechen auffliegen, ist es schon zu spät, da der Täter sein Opfer emotional vollständig an sich gebunden hat. Kommt es schließlich doch zum vollständigen Bruch mit der Familie, enden die Mädchen dann meist in Bordellen, werden von ihren Loverboys verkauft oder ermordet.

Oft enden die Mädchen in Bordellen. Staatliche Sanktionen greifen kaum

Auch wenn den Behörden zumindest in den Niederlanden das Problem inzwischen bewusst ist, versagen die staatlichen Organe in den meisten Fällen. Die Vergewaltigungen sind schwer nachzuweisen, die Opfer trauen sich kaum zur Polizei. Wenn es doch zur Strafverfolgung kommt, sind die Strafen teilweise lächerlich gering oder die Täter werden freigesprochen. In den Niederlanden wurden drei Männer nur wegen Beischlaf mit einer Minderjährigen verurteilt, ein Loverboy wurde freigesprochen und traf sich direkt vor dem Gerichtsgebäude bereits mit seinen nächsten Opfern. In anderen Staaten wird das Thema noch tabuisiert oder zumindest der Migrationshintergrund vertuscht.

Opfer kommen kaum mehr vom Täter los

Selbst wenn die Familie, der Staat oder Hilfsorganisationen wie StopLoverboysNu einschreiten, kann die Hilfe zu spät kommen. Immer wieder fallen die Frauen in das Milieu zurück, in das sie der Loverboy hineingezogen hat, gehen wieder mit ihm mit oder fallen auf den nächsten Verbrecher hinein. Je jünger die Opfer bei ihrem Erstkontakt waren, desto schwieriger ist es, ihnen zu helfen. Auch wenn es den Frauen gelingt auszubrechen, leiden sie noch Jahre an den psychischen Wunden, die ihre Peiniger ihnen zugefügt haben.

    

Mag. Gerolf Assinger schrieb am 09.02.2011 18:50:26:

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Die Wahrheit über die Moslems
ja da gibt es viele interessante Sachargumente

Muslime wollen keine Christen, Juden…
http://info.kopp-verlag.de/news/schockierende-eu-umfrage-tuerken-wollen-keine-christen-juden-oder-atheisten-als-nachbarn-haben.html

Scharia statt Demokratie:
http://www.pi-news.net/2007/04/dachverband-der-muslime-fordert-anpassung-deutscher-gesetze/

Österreicher fürchten sich vor dem Islam
http://diepresse.com/home/panorama/religion/556666/index.do?_vl_backlink=/home/panorama/religion/index.do

Islamartikel – unglaublich!
http://www.akte-islam.de/20.html

Christenverfolgung und Islam
http://diepresse.com/home/panorama/religion/527422/index.do?from=suche.intern.portal

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/319373/index.do



http://diepresse.com/user/search.do?resetForm=1&resultsPage=0&searchText=christenverfolgung&suchtyp=

http://www.igfm.de/fileadmin/igfm.de/pdf/Publikationen/Menschenrechte_2004_1.pdf


Islamprobleme in der Schweiz
http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2010-17/artikel-2010-18-seite-3.html

Wieso immer ISLAM, ISLAM, ISLAM – weltweite Probleme!!!

Terrorproblem in Österreich
http://diepresse.com/home/meinung/kommentare/leitartikel/319361/index.do

http://diepresse.com/home/politik/innenpolitik/319373/index.do

http://www.bmi.gv.at/cms/bmi_verfassungsschutz/

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Niederlassung/statistiken/

http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/krim_statistik/start.aspx

http://www.bmi.gv.at/cms/BK/publikationen/Statistiken_Schleppe.aspx

http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_Asylwesen/statistik/start.aspx


MISSBRAUCH in der TÜRKEI

http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-1127/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-245/i.html

"Und Allah gab euch zum Erbe ihr Land, ihre Wohnstätten und ihren Besitz, und auch ein Land, das ihr (vorher) nicht betreten hattet." Koran, Sure 33, 27.

http://sosheimat.wordpress.com/

http://www.unzensuriert.at/content/00874-filmtipp-wie-tolerant-ist-der-islam

Bayernkurier – Islam wichtiger als Demokratie
http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228

Islam wichtiger als Demokratie
Beunruhigende Studie: Integration inÖsterreich – Viele türkischstämmige Zuwanderer wollen das archaische islamische Schariarecht
Wien – Auch im Nachbarland Österreich gestaltet sich die Integration türkischer Zuwanderer schwierig. Eine neue beunruhigende Studie belegt: Mehr als die Hälfte der österreichischen Türken wünschen sich die Einführung des grausamen Scharia-Rechts.
Wenn in Österreich über das Thema Integration diskutiert wird, sehen sich türkische Zuwanderer häufig in einer Opferrolle. „Der Rassismus äußert sich Tag für Tag“, zitiert die Wiener Tageszeitung Die Presse dieser Tage einen selbsternannten Migrationsexperten. Die Frage, ob die Mehrheitsgesellschaft von Einwanderern erwarten kann, die Sprache zu lernen, die Verfassung und die Kultur wenn schon nicht zu übernehmen, so doch wenigstens zu akzeptieren, stellt sich dagegen für viele Türken in Österreich kaum. Es genügt ihnen, ein Feindbild zu haben, auf das man alle Defizite abladen kann.
Eine vom österreichischen Innenministerium in Auftrag gegebene und kürzlich veröffentlichte Studie der Gfk Austria – eine Tochter der in Nürnberg ansässigen Gesellschaft für Konsumforschung – über „Integration in Österreich“ belegt nun, wie sich türkische Migranten von Zuwanderern aus anderen Staaten unterscheiden. Mehr als die Hälfte der etwa 220000 türkisch-stämmigen Migranten – 2,65 Prozent der österreichischen Gesamtbevölkerung von 8,3 Millionen – verlangt vom österreichischen Justizsystem allen Ernstes die Einführung des islamischen Rechtes, also der Scharia. Für fast drei Viertel (72 Prozent) ist die Befolgung der Gebote der Religion wichtiger als die der Demokratie. Gesetze und Vorschriften der Religion sind für 57 Prozent der Türken wichtiger als die Österreichs. Und fast die Hälfte der Zuwanderer aus der Türkei meint, dass man an den vielen Kriminellen in Österreich sehe, wohin die Demokratie führe.
Auch das führt die Studie vor: Junge Türken entwickeln einen starken Hang zur Subkultur, sie fühlen sich dem Islam stärker verpflichtet als der Gesellschaft, in der sie leben – und das, obwohl sie in den meisten Fällen bereits in Österreich geboren und dort aufgewachsen sind. So bekennen 45 Prozent der Türken ein mangelndes Einverständnis mit der österreichischen Gesellschaft, ihrer Lebensweise und dominierenden Werten. Und rund die Hälfte der türkischstämmigen Bevölkerung fühlt sich dem alten Heimatland mehr verpflichtet als Österreich. 55 Prozent lehnen für Sohn oder Tochter einen nicht- türkischen Ehe-Partner ab.
Besonders interessant – und die Vorwürfe von Türken-Sprechern widerlegend – ist die Tatsache, dass andere Zuwanderer – in Österreich leben 1,4 Millionen Ausländer – viel weniger Probleme mit der Integration haben. Während die Türken sich nur zu 26 Prozent integriert fühlen, sind es bei den Polen zum Beispiel 53 Prozent. Dies mag auch mit dem Medienkonsum zusammenhängen: 76 Prozent die Türken sehen fast täglich türkisches Fernsehen, nur 30 Prozent zappen auf den ORF.
Sieht man von der Einstellung vieler Türken ab, dann zeichnet diese Studie ein durchaus positives Bild der Integration in Österreich. Die große Mehrheit der Zuwanderer fühlt sich integriert, mehr als drei Viertel halten es für „sehr wichtig“, dass Zuwanderer verpflichtet sind, Deutsch zu lernen. Wieder einmal zeigt sich, dass es viel zu vordergründig ist, im Zusammenhang mit Integration von „den Ausländern“ zu reden. In Wirklichkeit gibt es in Österreich kein „Ausländerproblem“, sehr wohl aber ein Problem mit türkischen Zuwanderern.
Zu ergänzen ist dieses Bild der türkischen Mentalität durch eine Umfrage, die mit Unterstützung der EU bezüglich einer jüdischen Gemeinde nicht in Österreich, sondern in der Türkei durchgeführt wurde. Danach lehnen es vier von zehn Türken ab, neben einem Juden zu wohnen, etwa ein Drittel möchte keinen christlichen Nachbarn haben. Mehr als die Hälfte der muslimischen Türken lehnt eine Beschäftigung von Nicht-Muslimen in der türkischen Justiz, der Armee, der Polizei oder beim Geheimdienst ab. Und mehr als 40 Prozent sprachen sich dagegen aus, dass Juden oder Christen in der Wissenschaft oder dem Gesundheitswesen in wichtigen Positionen vertreten sind.
Damit noch nicht genug: 57 Prozent der Türken möchten keinen Atheisten als Nachbarn, 20 Prozent lehnen grundsätzlich Ausländer als Nachbarn ab. Sogar Vize-Regierungschef Bülent Arinc bezeichnete dieses Umfrageergebnis als erschreckend, nicht zuletzt mit Blick auf den angestrebten EU-Beitritt. Von dem oft als „gemäßigt“ eingestuften Premier Erdogan war das freilich nicht zu hören.Detlef Kleinert

    

Prof. Dr. Siegfried Benedekt schrieb am 10.02.2011 13:28:00:

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Re: Die Wahrheit über die Moslems
Dieser Komiker von "proud - islamist" verwechselt einiges, kein Wunder - wie singt der Schweinezüchter Koloman Schupan so trfflich: "ja das Schreiben und das Lesen ist nie mein Fach gewesen, jedoch von Kindesbeinen befaßt ich mich mit Schweinen"... jaja...der moslemische Schweinehirt dürfte ein Berufsterrorist der linken Chaoten sein! Goldhagen sagts - heute sind die sogenannten "Nazis" eben Linke oder Moslemisten!

ISLAMISMUSDEBATTE

Goldhagen setzt Islamisten mit Nazis gleich

Der US-Historiker hat die Deutschen schon einmal aufgeschreckt, als er sie als "Hitlers willige Vollstrecker" klassifizierte. Diesmal versucht er, Europa vor dem militanten Islam zu warnen. Wieder verstört er mit seinen Ansichten.
Von Veit Medick

Warner: Goldhagen tourt durch Deutschland
Berlin - Islamismus ist ein zugkräftiges Thema, eines das polarisiert. Daniel Jonah Goldhagen, Soziologe aus Harvard ist ein umstrittener Autor. Auch er polarisiert. 1996 löste er mit seinem Buch „Hitlers willige Vollstrecker“ in Deutschland eine heftige Debatte über die Ursachen des Holocaust aus. Er konfrontierte seine Leser mit der These, dass der Holocaust sei ein Produkt aus der Mitte der deutschen Gesellschaft gewesen, eine Folge des eliminatorischen Antisemitismus der Deutschen. Im DBB-Forum in der Berliner Friedrichstraße sitzt Goldhagen, um über das Thema „Europa und der politische Islam“ zu referieren. Das Publikum aus Studenten, Akademikern, ein paar Antideutschen, Transvestiten, Japanern und Journalisten ist gespannt auf erschütternde Thesen. Sie werden nicht enttäuscht.

Islamismus in der Offensive
Goldhagen ist nach Berlin gekommen, um die Europäer zu warnen, das wird schnell klar. Ganz unakademisch wendet er sich an das Publikum. Er spricht möglichst einfach und allgemeinverständlich, um die größtmögliche Wirkung zu erzielen: „Der politische Islam ist die gefährlichste und radikalste politische Bewegung seit dem Nationalsozialismus.“ Sein Vormarsch an den drei wichtigsten Schauplätzen der Politik, „auf den Straßen, in den Schaltzentren der Macht und an den Kriegsfronten“, zeige, dass er nun vollständig in der Offensive sei. Besänftigungspolitik würde ihn nur zusätzlich ermuntern, die dringendste Frage lautete daher: „Wie einig und entschlossen wird der Westen dem politischen Islam antworten?“
Und da hat Goldhagen so seine Zweifel. Nicht zuletzt die Idomeneo-Debatte um ein aus Sicherheitsgründen abgesetztes Theaterstück in Berlin zeige ihm Europas fehlendes Bewusstsein vom Ernst der Lage. Das Publikum wird unruhig. Doch Goldhagen, der „Genozid-Forscher“, wie er sich selbst nennt, lässt sich nicht beirren. Jahrelang habe er über den Nationalsozialismus geforscht, er sei also sehr vorsichtig, was den Umgang mit diesem Terminus angehe: „Aber Nazismus ist die korrekte Bezeichnung und der einzige Bezugsrahmen für politischen Islam.“ Es sind insbesondere zwei Merkmale, die für ihn die beiden Phänomene vergleichbar machen. Eine totalitäre und aggressive Ideologie, mehr aber noch die genozidäre, massenmörderische Mentalität der beteiligten Protagonisten. Dutzende Beispiele untermauern seine Argumentation; von der Charta der Hamas, den nuklearen Zerstörungsphantasien iranischer Mullahs und den terroristischen Wahnvorstellungen eines Osama bin Laden bis hin zu den islamistischen Gewaltprotesten gegen die dänischen Karikaturen. Mit den Anschlägen von London und Madrid sollte Europa gelernt haben, dass es nicht länger eine autonome Position einnimmt. Trotz der totalitären Bedrohung habe er jedoch die Befürchtung, Europa ließe sich lähmen, obwohl es gelte, Rückgrat zu beweisen: „Wie viele von Euch wollen auch mal über den politischen Islam schimpfen“, fragt Goldhagen rhetorisch in die Runde der rund 300 Gäste. „Und wie viele von Euch trauen sich das nicht? Wir sind jetzt alle Dänen. Wehret den Anfängen.“

Wahnsinnige beim Wort nehmen
Angesichts solch drastischer Thesen fällt der Applaus nach rund 90 Minuten verhalten aus. Ob aus Missbilligung oder Schockstarre ist allerdings nicht ganz festzustellen. Auch Cem Özdemir, der Grünen-Politiker, ist sichtlich erregt, als er seinen angekündigten Kommentar beginnt. Ob er nicht tiefgehender differenzieren solle, da er ansonsten Gefahr laufe, Islam und politischen Islam ununterscheidbar zu machen? Was denn eigentlich die Konsequenz sei aus seinen Ausführungen? Goldhagen erwidert, seine Analyse sei kein Plädoyer für einen neuen Krieg, auch wolle er nicht dem Zusammenprall der Kulturen das Wort reden: „Aber wenn Sie mich fragen, die iranischen Atomanlagen sollten bombardiert werden.“ Die Erfahrung mit Hitler hätte gezeigt, dass man auch Wahnsinnige beim Wort nehmen sollte und sicher seien könnte, dass sie alles daran setzen würden, um ihre Prophezeiungen und Wahnvorstellungen wahr werden zu lassen. „Das sollte besser verhindert werden.“
Artikel erschienen am 21.11.2006
http://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/0,1518,450090,00.html

    

Kalif der Steiermark schrieb am 11.02.2011 00:47:21:

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Die Wahrheit über die Moslems in Graz
Guter Vergleich, denn sind die Grazer-Dschihadisten nicht auch soetwas wie Nazis, sie folgen der Fahne für Lebensraum in Europa!?

http://sosheimat.wordpress.com/

Dschihad in Graz?

Soeben erhielten wir den Hinweis, dass diese Demo vom islamischen Religionslehrer Mohammed Hikal organisiert wurde! (Er unterrichtet in der VS Feldkirchen) Gerüchte sagen, dass dieser Mann zumindest Kontakte zu den Muslimbrüdern pflegt (vielleicht selbst auch ein Mitglied?).
Bezeichnend auch das ein Herr Ali Soleiman, Präsident der Ägyptischen Gemeinde in Österreich, sich vor dieser Dschihad-Flagge postiert und Interviews gibt! (siehe Video unten sowie Printausgabe in der Steirer-Krone!)