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| Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Der türkische Ministerpräsident soll sich, genauso wie der Herr Nagl, ein Beispiel nehmen an:
Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei. Originalzitate zu Thema Islam:
... „Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam ...“
„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer nation.“
„Der Islam gehört auf den Müllhaufen der Geschichte.“
Quelle: Jacques Benoist-Mechin: Mustafa Kemal. La mort d’un Empire“, 1954
http://europenews.dk/de/node/37523/
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| Schützt eure Kinder vor Mohammed!
Na da müßte eigentlich auch der moderne Staatsmann Mustafa Kemal Pascha Atatürk ; „Vater der Türken“ und Gründer der modernen Türkei verurteilt werden. Originalzitate zu Thema Islam (siehe auch Vortext):
... „Die absurde Theologie eines unmoralischen Beduinen ist ein verrottender Leichnam ...“
„Diese Hirtenreligion eines pädophilen Kriegstreibers ist der größte Klotz am Bein unserer Nation.“
War Mohammed pädophil?
Zentralrat der Ex-Muslime Österreich 16 Februar 2011
Von Cahit Kaya
Am 15. Februar wurde das Urteil im Fall Elisabeth Sabaditsch-Wolff verkündet. Dem Vorwurf der Verhetzung konnte sie entgehen. Ihre Aussage, im Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI), Mohammed sei pädohil gewesen brachte ihr einen Schuldspruch wegen Herabwürdigung religiöser Lehren ein. Es wurde eine Geldstrafe von 480 Euro verhängt.
Was ist Pädophilie?
Im DSM-IV ist Pädophilie unter 302.2 als Paraphilie klassifiziert und setzt ein Mindestalter von 16 Jahren voraus. Ebenso muss der Betroffene mindestens 5 Jahre älter sein als das Kind. Zu unterscheiden ist außerdem zwischen gleichgeschlechtlicher Pädophilie, gegengeschlechtlicher und bisexueller Pädophilie, weiterhin zwischen ausschließlicher und nicht-ausschließlicher Pädophilie, sowie inzestuöser bzw. nicht-inzestuöser Pädophilie.
Nicht einzuschließen ist ein Spätadoleszenter (-adoleszente), der oder die in eine Liebesbeziehung mit einem oder einer 12- oder 13-Jährigen involviert ist. Die Diagnosemerkmale nach DSM-IV-TR sind sowohl präferenz- als auch verhaltensorientiert. Das heißt, die Diagnose "Pädophilie" kann sich sowohl auf sexuelle Fantasien (Präferenzen) beziehen, als auch auf drängende Triebimpulse (engl. "urges") und konkrete sexuelle Handlungen mit Kindern.
Nach der verhaltensorientierten Definition können sämtliche Missbrauchstäter als pädophil eingestuft werden, auch wenn sie (anders als nach Krafft-Ebing) in ihrer Sexualität nicht primär auf Kinder ausgerichtet sind.
Herabwüdigung religiöser Lehren?
Islamische Quellen aus dem arabischen (und persischen) Raum bezeichnen Aischa als Mohammeds Lieblingsfrau. Während die einen Islamgelehrten darauf bestehen, die Verlobung sei mit sechs, die Heirat samt sexuellem Erstkontakt mit neun Jahren vollzogen worden. Behaupten andere um dem (westlichen) Vorwurf der Pädophilie zu entgehen, Aisha sei zur Zeit der Heirat bereits 14 gewesen.
Besonders im Jemen wird die Kindesheirat verteidigt. Aber nicht nur dort ist die Verheiratung von jungen Mädchen mit teils um viele Jahre ältere Männer eher die Regel als eine Ausnahme. Hadithe die von der jungen Aischa berichten:
Bukhari 5, 58, 234:
Aisha berichtete: Der Prophet heiratete mich, als ich ein Mädchen von sechs (Jahren) war. Wir gingen nach Median und blieben im Haus von Bani-al-Harith bin Khazradsch. Dann wurde ich krank, und mein Haar fiel herunter. Später wuchs mein Haar (wieder) und meine Mutter, Um Ruman, kam zu mir, als ich in einer Schaukel mit einigen meiner Freundinnen spielte. Sie rief nach mir und ich ging zu ihr, unwissend darüber, was sie mit mir tun wollte. Sie nahm mich an der Hand und ließ mich an der Haustüre stehen. Ich war damals außer Atem, und als mein Atem wieder in Ordnung war, nahm sie Wasser und rieb mein Gesicht und mein Kopf damit ab. Dann nahm sie mich ins Haus hinein. Im Haus sah ich einige Ansari-Frauen, die sagten: "Beste Wünsche und Gottes Segen und viel Glück.” Dann vertraute sie mich ihnen an und sie bereiteten mich (für die Heirat) vor. Unerwartet kam Gottes Apostel zu mir am Vormittag und meine Mutter reichte mich ihm über und zu dieser Zeit war ich ein neun Jahre altes Mädchen.
Bukhari 5, 58, 236:
Hischams Vater berichtete: Khadidscha starb drei Jahre bevor der Prophet nach Medina abreiste. Er blieb dort für etwa zwei Jahre, und er heiratete ‘Aisha, als sie ein sechs Jahre altes Mädchen war und konsumierte diese Ehe, als sie neun Jahre alt war.
Bukhari 7, 62, 64:
Aisha berichtete: Der Gesandte Allahs, Allahs Segen und Heil auf ihm, nahm seine Eheschließung mit mir vor, als ich sechs Jahre alt war, und unterhielt erst eheliche Beziehungen mit mir, als ich neun Jahre alt war.
Damals soll es nicht unüblich gewesen sein, Mädchen so jung zu verheiraten. Allerdings hätte die Ehe erst vollzogen werden dürfen, nachdem der Brautpreis bezahlt war, aber der blieb Mohamed dem Brautvater schuldig. "Die Ehe zu konsumieren”, heißt übrigens das, was jeder darunter verstehen kann.
Das Online-Islamlexikon "Eslam" hingegen beruft sich auf eine ältere Aisha und stellt dabei die Authenzität sämtlicher Hadithe Bukharis in Frage:
Gemäß Ibn Hischams Zusammenfassung von Ibn Ishaqs Biographie des Propheten Muhammad (s.) - sie gilt als die älteste erhaltene Biographie - nahm Aischa kurz vor Umar ibn al-Khattab den Islam an. Das würde bedeuten, dass sie zum Zeitpunkt ihrer Eheschließung mindestens 14 Jahre alt war.
In jedem Fall aber war Aisha unter 16 Jahren. Laut unserer "westlichen" Definition gilt sexueller Kontakt zwischen Erwachsenen und unter 16-jährigen als Pädophilie.
Warum ist eine 1400 Jahre alter Pädophilie-Verdacht heute so interessant?
Weil auch 1400 Jahre später der Islam der selbe ist. Der Koran und die Sunna (enthalten die Hadithe) leiten islamisches Recht, die Scharia, ab. Die Einführung der Scharia auch nur in Teilen könnte langfristig das Thema Pädophilie im muslimischen Umfeld als "kulturelle Eigenheit" enttabuisieren und zu einem akzeptierten Bestandteil auch europäischser Gesellschaften machen.
Mohammed gilt nach wie vor als vorbildlichster Mensch, den es nachzuahmen gibt. Da es die Variante der Relativierung Aishas Alter, wie auch die Bestätigung der Kindesheirat samt sexuellen Kontakten gibt ist zu befürchten, dass die Pädophilie mit Berufung auf Mohammed und die besagten Hadithe als erstrebenswert, oder zumindest als legitim gilt um pädophile Tendenzen eines Muslim damit zu rechtfertigen.
Begründung der Richterin
Es sei "der sachlich völlig ungerechtfertigte Vorwurf der Pädophilie" der dazu geeignet sei Mohammed als Religionsstifter in der Öffentlichkeit herabzuwürdigen. Ich bin gespannt, wann die Frau Richerin islamische Quellen lesen und diese wegen Herabsetzung religiöser Lehren unter Strafe stellen wird. Ebenfalls deutete sie an, Aisha sei zur Todeszeit Mohammeds bereits 18 Jahre at gewesen und daher wäre der Vorwurf der Pädophilie nicht mehr gerechtfertig.
http://europenews.dk/de
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| Der Islam
http://www.ravda.net/de/include.php?path=islam/wasistislam.php
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| Die Wahre Religion Islam
Einheit der Botschaft
Der Islam lehrt die Einheit der gesamten Menschheit. Er betont, dass Unterscheidungen nach Rassen, Hautfarben, Sprachen usw., niemals den Grund für Überlegenheitensansprüche einer Gruppe gegenüber einer anderen bilden können. Die einzige, wirkliche Unterscheidung zwischen den Menschen ergibt sich auf geistig sittlicher Ebene, nämlich die Unterscheidung nach Rechtschaffenheit und Gottesehrfurcht
Das Gottesbild
Der Islam verkündet die reinste Form des Monotheismus. Gott ist der eine Gott; Er ist unteilbar und hat niemand neben sich. Er ist unvergleichlich und nichts ist ihm auch nur ähnlich. Nichts geschieht ohne seinen Willen. Er ist der Erste, der Letzte, der Ewige, der Unendliche, der Allmächtige, der Allwissende. Er ist der Schöpfer und Erhalter aller Dinge. Er ist der Gerechte, der Allerbarmer, der Gnädige, der Liebende, der Gütige, der Erhabene, Preiswürdige, der Wahrhaftige. Er ist der Inhaber und Besitzer aller vollkommenen Eigenschaften.
Alle diese, und noch andere im Koran erwähnten Eigenschaften Gottes, müssen in ausgewogener Weise betrachtet werden, ohne dass die eine Eigenschaft zugunsten einer anderen vernachlässigt wird, oder zum Nachteil einer anderen überbetont wird; denn Gott allein hat sich mit all diesen Namen benannt.
Die einzigwahre Religion der Islam
Allahu Ekber
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| Der Koran ist eine Kampfschrift
Lesen sie einmal diese islamische Propagandaschrift Herr Nagl und Genossen bevor sie sich mit den Muselmanen anfreunden, denn es gibt nur einen Islam und der ist gleichzusetzten mit Islamismus.
Was gebildete Nicht-Muslime nicht am Islam mögen:
DER KORAN ist das heiligste Buch des Islams. Einundsechzig Prozent des Korans behandelt Nicht-Muslime. Schriften, die erklären was ein Muslim tun sollten sind religiös.
Schriften, die erklären was ein Nicht-Muslim tun soll, oder wie ein Muslim mit Nicht-Muslimen umgehen solle sind politisch. (hier kann man mehr darüber nachlesen). Deshalb ist der Islam, basierend auf dem heiligtsen Buch des Islams, mehr politisch (61%) als religiös (39%).
Es gibt 245 Verse im Koran die man als „positive Verse“ über Nicht-Muslime ansehen kann. Jeder einzelne dieser Verse wurde aber abrogiert durch spätere, negative Verse über Nicht-Muslime. Es ist nicht ein positiver Vers über Nicht-Muslime übrig geblieben.
Im Gegensatz dazu gibt es 527 Verse der Intoleranz gegenüber Nicht-Muslimen , und 109 Verse die insbesondere Gewalt gegenüber Nicht-Muslimen befürworten. Keiner dieser Verse wurde abrogiert.
Meine Schlussfolgerung: Nicht-Muslime, die den Islam mögen, wissen nicht viel darüber - wie unsere Provinzpolitiker ja zeigen.
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| Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
Im Koran steht - tötet die Ungläubigen, wo immer sie findet!
Islamexperte Falaki: Kampfbefehle Allahs im Koran -
Warum Muslime gegen Ungläubige kämpfen müssen
Seit den Angriffen islamistischer Terroristen in New York und Washington am 11. September 2001 fragen sich viele Christen, wie es kommt, dass Muslime solch schreckliche Taten begehen können. Die Politiker und Medien weltweit versuchen, ein friedvolles Bild vom Islam zu zeichnen, um nicht noch mehr Attacken zu provozieren und um die nichtmuslimische Bevölkerung in ihren Ländern nicht zu Ausschreitungen gegen Muslime zu veranlassen. Dabei wird aber Wesentliches aus dem Koran, dem heiligen Buch der Muslime, ausgeblendet.
Damit deutlich wird, dass Muslime, die mit Waffen gegen "Ungläubige" kämpfen, nicht ganz und gar gegen den Koran handeln, ist es notwendig, die Stellen im Koran ernst zu nehmen, die zu gerade einem solchen Kampf aufrufen. Solche Stellen gibt es zuhauf. Hier führen wir in erster Linie solche koranischen Stellen an, in denen das Zeitwort qaatala (= er kämpfte mit Waffen, um zu töten) bzw. das Hauptwort qitaalun (= der bewaffnete Kampf mit dem Ziel der Tötung) vorkommen. Worte aus dieser Wortgruppe (qaatala qitaalan) werden im Koran 67 Mal in 49 verschiedenen Versen benutzt. Von diesen beziehen sich 41 Verse auf Muslime (mit insgesamt 59 Vorkommnissen einer Wortform aus dieser Wortgruppe). Die wichtigsten dieser Stellen finden Sie in der folgenden Zusammenstellung.
Um die Übersicht zu erleichtern, wurden die ausgewählten Verse thematisch angeordnet. Die deutsche Übersetzung versucht, so nah wie möglich an den Wortlaut des arabischen Originals heranzukommen. Worte in Klammern kommen nicht explizit im Koran vor, sondern wurden zum genaueren Verständnis hinzugefügt.
1. Allahs Befehle zur Islamisierung der ganzen Welt
Sure 61,9 Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der
rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg
über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen, auch wenn es den Polytheisten (wörtl. denjenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen)
zuwider ist. (= Sure 48,28)
Sure 48,28 Er (Allah) ist es, der seinen Gesandten (Muhammad) mit der rechten Leitung und der wahren Religion geschickt hat, um ihr zum Sieg über alle (anderen) Religion(en) zu verhelfen. Allah genügt (dafür) als Zeuge. (= Sure 61,9)
Sure 8,39 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum
Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion überall (nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren, darf es keine Feindseligkeit mehr geben). (Wahrlich) Allah sieht, was sie tun. (= Sure 2,193).
Sure 2,193 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie, bis es keine Versuchung (zum
Abfall vom Islam) mehr gibt und die Religion (überall nur) Allahs ist. Wenn sie jedoch (mit ihrem gottlosen Treiben) aufhören (und sich bekehren), darf es keine Feindseligkeit (mehr) geben, es sei denn gegen die Frevler. (= Sure 8,39).
2. Die Vorherbestimmung aller Muslime zum bewaffneten Kampf für Allah
Sure 2,216 Der Kampf (mit der Waffe) ist für euch (von Allah) vorgeschrieben
worden, obwohl er euch zuwider ist. Vielleicht hasst ihr etwas, was gut für euch ist und liebt etwas, was schlecht für euch ist. Allah weiss (es) und ihr wisst nicht!
Sure 22,78 Führt den Jihad aus (d.h. leistet euren Gesamteinsatz) in Allah, wie es seinem Jihad gebührt! Er hat euch erwählt. Und er hat euch in der Religion nichts Unausführbares auferlegt. (Das ist) die Glaubensrichtung eures Vaters Abraham! Er hat euch Muslime genannt, (schon) früher und (nunmehr) in diesem (Koran), damit der Gesandte (Allahs, d.h. Muhammad) Zeuge über euch sei, und damit ihr über dieMenschen Zeugen seiet. Verrichtet nun das (islamische Pflicht-) Gebet, entrichtet die Religionssteuer und haltet an der Unfehlbarkeit Allahs fest! Er ist euer Schutzherr. Welch trefflicher Schutzherr (ist er doch) und wie gut verhilft er (doch) zum Sieg!
Sure 9,111 Allah hat von den Gläubigen (Muslimen) ihre Seelen und ihren Besitz abgekauft dafür, dass ihnen das Paradies gehört (bzw. gehören soll). (Darum müssen) sie für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen.
So töten sie und werden getötet entsprechend einer Verheissung in der Torah, im Evangelium und im Koran. Und wer ist treuer in der Erfüllung seines Bundes (mit den Menschen) als Allah? So verkündet euch selbst die frohe Botschaft(, dass ihr das Paradies bekommt) durch euren Verkauf, den ihr (mit Allah) abgeschlossen habt. Das ist der gewaltige Gewinn.
Sure 4,76 Diejenigen, die gläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für Allah (wörtl. im Weg Allahs), diejenigen, die ungläubig sind, kämpfen (mit Waffen) für den Taghuut (d.h. ihren Teufel). So kämpft (mit Waffen) gegen die Schutzbefohlenen des Satans! (Wahrlich) die List des Satans ist schwach.
Sure 61,4 Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für ihn (wörtl. in seinem Weg) in Reih und Glied (mit Waffen) kämpfen (und) fest (stehen) wie eine Mauer.
3. Uneingeschränkte Kampfbefehle Allahs an Muhammad und die Muslime
Sure 2,244 Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. in Allahs Weg)! Ihr müsst wissen, dass Allah der Hörende und Wissende ist.
Sure 9,123 O Ihr Gläubigen! Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen von den Ungläubigen, die euch nahe sind. Sie sollen merken, dass ihr hart sein könnt. Und wisst, dass Allah mit den Frommen ist.
Sure 9,5 Und wenn nun die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Polytheisten (wörtl. diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), wo (immer) ihr sie findet. Packt sie, umzingelt sie und stellt ihnen jede (nur erdenkliche) Falle! Wenn sie jedoch Busse tun, das (islamische Pflicht-)Gebet verrichten und die Religionssteuer bezahlen, dann lasst sie ihres Weges ziehen! Allah ist vergebend und barmherzig.
Sure 9,29 Kämpft (mit Waffen) gegen diejenigen, die nicht an Allah glauben noch an den jüngsten Tag glauben, und die nicht für tabu erklären, was Allah und sein Gesandter (Muhammad) für tabu erklärt haben, und die nicht nach der rechten Religion (des Islams) richten – von denen, die die Schrift erhalten haben (d.h. Juden und Christen) – (kämpft mit der Waffe gegen diese), bis sie die Minderheitensteuer aus (eigener) Hand abgeben als Erniedrigte!
Sure 4,84 So kämpfe (mit Waffen) für Allah (wörtl. im Weg Allahs)! Du hast (dereinst) nur deine (selbst veranlassten) Handlungen zu verantworten. Und feure die Gläubigen (zum Kampf) an! Vielleicht wird Allah die Gewalt derer, die ungläubig sind, (vor euch) zurückhalten. Allah übt mehr Gewalt aus und kann schrecklicher bestrafen (als irgend jemand anders).
Sure 8,65 O Prophet! Feure die Gläubigen zum Kampf (mit der Waffe) an! Wenn unter euch zwanzig sind, die Geduld (und Ausdauer) zeigen, werden sie über zweihundert, und wenn unter euch hundert sind, werden sie über tausend von den Ungläubigen siegen. (Das geschieht diesen) dafür, dass es Leute sind, die keinen Verstand haben.
4. Der Vergeltungskrieg:
Wie Allah Angriffe gegen Ungläubige im Koran rechtfertigt
Sure 22,39 Denjenigen, die (gegen die Ungläubigen mit Waffen) kämpfen, wurde erlaubt (zu kämpfen), weil ihnen (vorher) Unrecht geschehen ist. Wahrlich, Allah hat die Macht, ihren Sieg (herbeizuführen).
Sure 2,190 Kämpft (mit der Waffe) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) gegen diejenigen, die gegen euch (mit der Waffe) kämpfen. Begeht jedoch keine Übertretungen. Allah liebt die Übertreter nicht.
Sure 2,191 Und tötet sie (d.h. diejenigen, die gegen euch kämpfen), wo (immer) ihr sie zu fassen bekommt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben. Der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen ist schlimmer als Töten. Jedoch kämpft nicht bei der heiligen Kultstätte (von Mekka) gegen sie, solange sie nicht (ihrerseits) dort gegen euch kämpfen! Aber wenn sie (dort) gegen euch (mit der Waffe) kämpfen, dann tötet sie! Derart ist der Lohn der Ungläubigen.
Sure 2,194c Wenn euch einer feindselig ist (d.h. euch angreift), so seid ihm mit gleichem Masse feindselig (d.h. schlagt mit gleichem Mass zurück), wie er euch feindselig war.
Sure 9,12 Wenn sie aber ihre Eide brechen, nachdem sie ein Bündnis (mit euch) abgeschlossen haben, und hinsichtlich eurer Religion ausfällig werden, dann kämpft (mit Waffen) gegen die(se) Anführer des Unglaubens! Für sie gibt es keine (verbindlichen) Eide. Vielleicht hören sie (wenn ihr den Kampf gegen sie eröffnet, mit ihrem gottlosen Treiben) auf.
Sure 9,13 Wollt ihr nicht (mit der Waffe) gegen Leute kämpfen, die ihre Eide gebrochen haben und den Gesandten am liebsten vertrieben hätten, wobei sie (ihrerseits) zuerst mit euch (Feindseligkeiten) anfingen? Fürchtet ihr sie denn? Ihr solltet eher Allah fürchten, wenn ihr (wirklich) gläubig seid.
Sure 9,14 Kämpft (mit der Waffe) gegen sie! Allah wird sie mit euren Händen plagen und sie zuschanden machen, euch aber zum Sieg über sie verhelfen. (So) heilt er die Herzen der Leute, die glauben.
Sure 60,8+9 : 8 Allah verbietet euch nicht, gegen diejenigen pietätvoll und gerecht zu sein, die nicht der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch nicht aus euren Wohnungen vertrieben haben. Gott liebt die, die gerecht handeln. 9 Allah verbietet euch nur, euch denen anzuschliessen, die der Religion wegen gegen euch (mit Waffen) gekämpft und die euch aus euren Wohnungen vertrieben oder bei eurer Vertreibung mitgeholfen haben. Diejenigen, die sich ihnen anschliessen, sind die (wahren) Frevler.
Sure 9,36 Die richtige Anzahl von Monaten bei Allah sind zwölf Monate. (Das ist) in dem Buch Allahs (bereits) am Tage, da er die Himmel und die Erde schuf, (festgelegt worden). Davon sind vier tabu (d.h. in ihnen dürfen bestimmte Handlungen nicht vollzogen werden). Das ist die kostbare Religion. Frevelt nun in ihnen nicht gegen euch selber! Und kämpft (mit Waffen) gegen die Polytheisten insgesamt (wörtl. gegen diejenigen, die Allah andere Wesen als göttlich beigesellen), so wie sie (ihrerseits) allesamt gegen euch (mit Waffen) kämpfen! Ihr müsst wissen, dass Allah mit den Frommen ist.
Sure 2,217 Man fragt dich nach dem heiligen Monat, (nämlich) danach, (ob es erlaubt ist,) in ihm zu kämpfen. Sag: In ihm zu kämpfen ist ein schweres (Vergehen). Aber (seine Mitmenschen) vom Weg Allahs abzuhalten – und nicht an ihn zu glauben –, und (Gläubige) von der heiligen Kultstätte (abzuhalten) und deren Anwohner daraus zu vertreiben, (all das) wiegt bei Allah schwerer. Und der Versuch (Gläubige zum Abfall vom Islam) zu verführen wiegt schwerer als Töten. Und sie werden nicht aufhören, gegen euch zu kämpfen, bis sie euch von eurer Religion abbringen – wenn sie (es) können. Und diejenigen von euch, die sich (etwa) von ihrer Religion abbringen lassen und (ohne sich wieder bekehrt zu haben) als Ungläubige sterben, deren Werke sind im Diesseits und im Jenseits hinfällig. Sie werden Insassen des Höllenfeuers sein und (ewig) darin weilen.
5. Wie die Kampfbefehle Allahs ausgeführt werden sollen
Sure 8,15-16 : 15 Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit den Ungläubigen in Gefechtsberührung kommt, dann kehret ihnen nicht den Rücken! 16 Werihnen als dann den Rücken kehrt – es sei denn, um sich zu einem (anderen) Kampf(-ort) hinzuwenden, oder um zu einer (anderen) Gruppe (zu stossen und sich dort am Kampf zu beteiligen) –, der verfällt dem Zorn Allahs, und die Hölle wird sein Unterschlupf werden. Ein schlimmes Ende!
Sure 8,45 Ihr Gläubigen! Wenn ihr mit einer Gruppe (von Ungläubigen) zusammentrefft (und es zum Kampf kommt), dann seid standhaft und gedenket Allahs oft. Vielleicht werdet ihr Erfolg haben.
6. Belohnungen für die Ausführung der Kampfbefehle Allahs
Sure 4,74 Es sollen für Allah (wörtl. im Weg Allahs) kämpfen (mit Waffen) diejenigen, die das irdische Leben für das Endzeitliche verkaufen. Und wenn einer um Allahs willen (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpft, und er wird getötet – oder er siegt –, werden wir ihm gewaltigen Lohn zukommen lassen.
Sure 3,142 Oder meint ihr, ihr würdet (dereinst) ins Paradies eingehen, ohne dass Allah vorher diejenigen von euch, die Krieg geführt haben (wörtl. die sich angestrengt haben), (als solche) in Erfahrung gebracht hat, und (ohne dass er) diejenigen in Erfahrung gebracht hat, die geduldig sind?
Sure 3,195 Da erhörte sie ihr Herr (mit den Worten): Ich werde nicht eines eurer Werke verloren gehen lassen, (gleichviel ob der Täter) männlich oder weiblich (ist), (auch im Blick auf die Taten, die ihr euch) untereinander (antut). Diejenigen, die um meinetwillen ausgewandert und aus ihren Häusern vertrieben worden und verletzt worden sind, und die (mit Waffen) gekämpft haben und getötet worden sind, ihnen werde ich (gewiss) ihre schlechten Taten tilgen, und ich
werde sie (gewiss) in Gärten eingehen lassen, in deren Niederungen Bäche fliessen. (Das ist ihre) Belohnung von seiten Allahs. Bei Allah wird man gut belohnt.
Sure 48,20-21 : 20 Allah hat euch versprochen, dass ihr viel Beute machen werdet. Und er hat euch diesen Teil (der Beute) schnell zukommen lassen und die Hände der Menschen von euch zurückgehalten (, so dass sie euch nicht abhalten konnten, die Beute zu nehmen). Und (das alles geschah,) damit es ein Zeichen für die Gläubigen sei und er euch einen geraden Weg führe. 21 Und einen anderen Teil (der Beute), über den ihr (noch) keine Gewalt habt, hat Allah bereits (für euch) umfasst (,um es euch später zu geben). Er hat zu allem die Macht.
Sure 2,218 Diejenigen, die glauben, und diejenigen, die ausgewandert sind (in der Hijra von Mekka nach Medina) und für Allah (wörtl. im Weg Allahs) Krieg geführt haben (wörtl. sich in Allahs Weg angestrengt haben), hoffen auf die Barmherzigkeit Allahs, und Allah ist vergebend und barmherzig.
7. Was Allah zögernden und kampfunwilligen Muslimen sagt
Sure 9,38 Ihr Gläubigen! Warum lasst ihr den Kopf hängen, wenn zu euch gesagt wird: „Rückt aus (und kämpft) für Allah (wörtl. im Weg Allahs)“? Seid ihr (dadurch) bis zum Boden niedergedrückt worden? Seid ihr mit dem niederen (weltlichen) Leben mehr zufrieden als mit dem Endzeitlichen? Die Nutzniessung des niederen (weltlichen) Lebens ist (doch) am Ende (der Welt) nur gering.
Sure 4,77 Hast du nicht jene gesehen, zu denen man (anfänglich in Mekka) sagte: „Haltet eure Hände (vom Kampf) zurück und verrichtet das (Pflicht-)Gebet und entrichtet die Religionssteuer“? Als ihnen dann (später in Medina) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen, fürchtete auf einmal ein Teil von ihnen die Menschen, wie man Allah fürchtet, oder (gar) noch mehr. Und sie sagten: „Herr! Warum hast du uns vorgeschrieben, (mit Waffen) zu kämpfen? Würdest du uns doch (wenigstens) für eine kurze Frist Aufschub gewähren!“ Sag: Die Nutzniessung der (diesseitigen) Welt ist gering. Für den Gottesfürchtigen ist das Endzeitliche besser. Und euch wird (dereinst im Endgericht) nicht ein Fädchen Unrecht getan.
Sure 9,83 Wenn Allah dich nun (vom Kriegszug) zu einer Gruppe von ihnen zurückkehren lässt und sie dich dann (bei der Veranstaltung eines neuen Feldzugs) um Erlaubnis bitten, (mit dir) ausziehen zu dürfen, dann sag: Ihr werdet niemals mit mir ausziehen und ihr werdet nicht mit mir gegen einen Feind (mit Waffen) kämpfen. Ihr waret beim ersten Mal damit zufrieden, (daheim) sitzen zu bleiben. So bleibt nun (auch jetzt) (daheim) sitzen (zusammen) mit denen, die (wegen körperlicher Gebrechen?) zurückbleiben!
Sure 57,10 Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg
) (Spenden) ausgeben, wo doch (dereinst) das Erbe von Himmel
und Erde an Allah (allein) fällt? Diejenigen von euch, die schon vor dem
Sieg (der Muslime Spenden) ausgegeben und (mit Waffen) gekämpft
haben, sind (den anderen) nicht gleich(zusetzen). Sie nehmen einen höheren
Rang ein als diejenigen, die (erst) nachträglich (Spenden) ausgegeben
und (mit Waffen) gekämpft haben. Aber allen (auch denen, die erst
nachträglich gespendet und gekämpft haben) hat Allah das
(Aller)beste versprochen. Allah ist wohl darüber unterrichtet, was ihr
tut.
Sure 47,20 Die Gläubigen sagen: „Warum ist (denn zur Entscheidung
der Angelegenheit) keine Sure (als Offenbarung) herabgesandt worden?“
Wenn dann aber eine (eindeutig) bestimmte Sure herabgesandt wird
und darin vom (bewaffneten) Kampf (gegen die Ungläubigen) die Rede ist,
siehst du, dass diejenigen, die in ihrem Herzen eine Krankheit haben, auf
dich schauen wie einer, der vor Tod(-esangst beinahe) ohnmächtig wird.
Wehe ihnen!
Sure 4,75 Warum wollt ihr (denn) nicht für Allah (wörtl. im Weg Allahs)
und (um) der Unterdrückten (willen) (mit Waffen) kämpfen, (jener) Männer,
Frauen und Kinder, die (in Mekka zurückbleiben mussten und)
sagen: „Herr! Bring uns aus dieser Stadt heraus, deren Einwohner
gewalttätig sind, und schaff uns von dir her einen Beschützer, und
schaff uns von dir her (auch) einen Helfer (, der uns zum Sieg verhilft)“?
(Dieser Vers macht deutlich, dass die in Mekka offenbarten friedvollen
Verse im Koran, die keine Anwendung von Gewalt gegenüber Ungläubigen
vorsehen, durch spätere Offenbarungen in Medina aufgehoben
worden sind, in denen Muslimen der bewaffnete Kampf gegen
Ungläubige befohlen wurde.)
Sure 3,167 Und er wollte (auf diese Weise) diejenigen erkennen, die
heucheln. Man sagte zu ihnen: „Kommt her und kämpft (mit Waffen) für
Allah (wörtl. in Allahs Weg), oder wehrt (wenigstens die Feinde) ab!“ Sie
sagten: „Wenn wir wüssten, dass es zu (einem regelrechten) Kampf
kommen wird(?), würden wir euch folgen.“ An jenem Tag waren sie
dem Unglauben näher als dem Glauben. Mit ihren Mündern sagen
sie, was nicht in ihren Herzen ist. Aber Allah weiss sehr wohl, was sie
verschweigen.
Sure 2,246 Hast du nicht die Vornehmen der Kinder Israels
(in der Zeit) nach Mose gesehen? (Damals) als sie zu einem
ihrer Propheten sagten: „Schick uns einen König, damit wir
(unter seiner Führung) für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit Waffen)
kämpfen“! Er sagte: „Vielleicht werdet ihr (aber), wenn euch vorgeschrieben
ist (mit Waffen) zu kämpfen, (doch) nicht (mit Waffen)
kämpfen?“ Sie sagten: „Warum sollten wir denn nicht für Allah (wörtl.
im Weg Allahs) (mit Waffen) kämpfen, wo wir doch aus unseren Wohnungen
und von unseren Söhnen weg vertrieben worden sind?“ Als ihnen
aber dann (von Allah) vorgeschrieben wurde, (mit Waffen) zu kämpfen,
wandten sie sich mit wenigen Ausnahmen ab (und wollten
nichts davon wissen). Allah weiss über die Frevler Bescheid.
8. Was in der ersten grossen Schlacht Muhammads und der Muslime passierte (in Badr 624 n.Chr.)
(Die folgenden Verse beziehen sich auf die Schlacht der Muslime aus
Medina gegen eine Übermacht der heidnischen Mekkaner im März
624 bei der Oase Badr, westlich von Medina.)
Sure 3,121 Und (damals) als du in der Frühe von deiner Familie weggingst,
um die Gläubigen in die Stellungen zum Kampf (gegen die ungläubigen
Mekkaner bei Badr) einzuweisen! Allah hört und weiss (alles).
(Der ganze Abschnitt Sure 3,121-129 ist wichtig im Zusammenhang
mit dem Heiligen Krieg der Muslime, da hier beschrieben wird, wie
Allah und seine Engel den Muslimen in der Schlacht von Badr 624
n.Chr. geholfen haben, den Sieg gegen die feindliche Übermacht der
heidnischen Mekkaner zu erringen.)
Sure 8,17 Nicht ihr habt sie getötet, sondern Allah hat sie getötet. Und nicht
du hast jenen Wurf (mit dem Speer) ausgeführt, sondern Allah hat (den
Speer) geworfen. Er wollte (mit alledem) die Gläubigen etwas Gutes
erleben lassen. Allah hört und weiss (alles).
Sure 3,13 Ihr hattet ein Zeichen an zwei Scharen, die (im Kampf) aufeinandertrafen:
eine Schar, die für Allah (wörtl. im Weg Allahs) (mit
Waffen) kämpfte, und eine andere, ungläubige, die sie nach dem
Augenschein für zweimal so viel ansahen wie sie (selber waren, während
sie in Wirklichkeit zahlenmässig noch stärker waren). Allah bestätigt
mit seinem Sieg, wen er will. Das ist ein Grund zum Nachdenken für
diejenigen, die Einsicht haben.
9. Kampfbefehle Allahs in einem islamischen Bürgerkrieg
Sure 49,9 Und wenn zwei Gruppen von den (muslimischen) Gläubigen
einander (mit Waffen) bekämpfen, dann stiftet Frieden zwischen
ihnen! Wenn dann aber die eine (Gruppe von Muslimen) der anderen
(immer noch) Gewalt antut, dann kämpft (mit Waffen) gegen diejenige, die
gewalttätig ist, bis sie einlenkt und sich der Entscheidung Allahs fügt! Wenn
sie dann einlenkt, dann stiftet zwischen den beiden Frieden mit Ausgewogenheit.
Und lasst Ebenmässigkeit walten! Allah liebt die, die
ebenmässig sind.
Kampfbefehle Allahs im Koran - das müssen die Moslems auch in Graz umsetzten, zuerst Gebete, dann gehts gegen die Ungläubigen!
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| Re: Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
1) Christen und Juden sind keine Ungläubigen.
Um denn Koran als Kampfschrift zu beschimpfen, muß man in auch kennen das ist bei dir scheinbar nicht der fall. Darum erkläre ich dir einmal grundlegende tatsachen aus dem Islam und zwar ,kein an Gott glaubender Mensch ist ein ungläubiger denn für Muslime ist es klar das alle Religionen an denn gleichen Gott glauben. Nur dass einfach jede Religion anders praktiziert, zb. zu erst gab es die juden und warum ah im Koran steht weill Allah sie auserwählt hatte, dann kam jesus der zwar selber von sich behaubtet er sei jude nur mit einer neuen Botschaft trotzdem entstannt \"nach seinem Tot\" der Christentum warum wurde sie eigentlich Christentum genannt . Wahrscheinlich wegen Jesus Christus!!! Mit ihm kammen gewisse neue regeln aber auch Alkohol, Wasser zu wein und so. Warum kam eigentlich ein neuer Prophet mit leicht geänderten Regeln, wahrscheinlich hat sich die Menschheit einfach weiter entwickelt neue probleme aber auch zu viele ungläubige. Das änderte sich natürlich nach jesus Tot, die Botschaft verbreitete sich rasend schnell \"Gott liebt uns alle\" egal ob wir lügen, betrügen oder Töten geh einfach zu beichte 2-3 Vater unser und dann passts wieder. Das witzige daran ist ja das die Bibel etliche Jahre nach Jesus tot geschrieben wurde und sogar einmal restlos vernichtet wurde und dann aus Erinnerungs fetzen wieder neu geschrieben, natürlich ganz ohne Menschliche emotionen. So weit so gut dann kamm unser Prophet aber diesmal gab es nicht nur gute nachrichten sondern auch mahnende Wörter, wahrscheinlich findet deswegen der Islam nicht so rauschenden anklang ist doch klar wer will schon für seine verbrechen bezahle das währe ja als ob man bei verbrechen ins gefängnis kommt. Aso ist ja auch so...!!! Mfg
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| Re: Re: Der Koran ist eine Kampfschrift
Und sie kämpfen bereits - immer radikaler in Europa!
Salafisten werden immer gefährlicher!
Der Salafismus ist innerhalb des Islam die am schnellsten wachsende Bewegung. Seine Anhänger sind Muslime, die den Koran besonders streng auslegen, das islamische Rechtssystem befürworten und einen Gottesstaat herbeisehnen. Auch die Anwendung von Gewalt ist ihnen zumindest ideologisch nicht fremd. Für Experten des deutschen Verfassungsschutzes ist es nur noch eine Frage der Zeit, wann die radikalen Moslems einen Terroranschlag verüben.
In den berüchtigten Islam-Seminaren werden Jugendliche geködert.
Besonderen Anklang finden die Salafisten bei jungen Leuten ohne Zukunftsperspektiven. Und die gibt es wegen der bundespolitischen Tristesse leider zuhauf. Neben Berlin, wo die Fundamentalisten mit der Al-Nur-Moschee und der As-Saha-Moschee schon ausgeprägte Strukturen aufgebaut haben, werden die Jugendlichen auch in den umliegenden Bundesländern aktiv gekeilt. So warnt der Leiter des Landesamtes für Verfassungsschutz in Schleswig-Holstein, Horst Eger: „Die radikal-islamische Strömung gewinnt immer mehr Anhänger gerade unter jungen Leuten, die in der Gesellschaft noch nicht Fuß gefasst haben“. Die Hassbotschaften von Salafisten dürfe man nicht als irrelevante Handlungen verwirrter Jugendlicher abtun. Zwar würden viele Anhänger die Ideologie kaum richtig verstehen, es gebe aber europaweit Erfahrungen mit solchen Personen, die eben nicht nur gesponnen, sondern die Terroranschläge ausgeübt haben, erklärt der Beamte.
Salafist bedroht „dreckigen Juden“ mit dem Tod
Dass der Weg zu Anschlägen nicht mehr weit ist, verdeutlicht folgender Fall: Die Kreisstadt Pinneberg im Süden Schleswig-Holsteins ist seit Jahren das bundesdeutsche Mekka der Islamisten. In der örtlichen Al-Sunnah-Moschee - laut Verfassungsschutz einer der wichtigsten Treffpunkte der früheren Besucher der mittlerweile geschlossenen Hamburger Taiba-Moschee - sammeln sich junge Konvertiten geworden, die der „einzig wahren Religion“ angehören. Einer der Besucher war auch der 19-jährige Harry M., in seiner Fantasiewelt „Isa Al Khattab“ gennant. Mit 17 Jahren konvertierte der Schulabbrecher und Ausreißer zum Islam, zuvor bereicherte er mit Alkohol, Joints und anderen Drogen sein Leben. Doch dann brannten wohl die Sicherungen in ihm durch. Auf der Internet-Seite „Islamic Hacker Union“ verbreitete er eine Todesdrohung gegen den Vorsitzenden der Jüdischen Gemeinde in Pinneberg, den „dreckigen Juden“ Wolfgang S. „Pass auf, dass Allah dich nicht schon im Diesseits straft mit dem Tod. Die Strafe Allahs kann dich überall treffen.“ Daneben ein Video von einem tödlichen Hauseinsturz bei einer Hochzeitsfeier.
Die Bürgermeisterin von Pinneberg, Kristin Alheit (SPD), will jetzt einen runden Tisch mit den Salafisten und allen anderen Religionsgemeinschaften in der Stadt. Über die Eskalationen in ihrer Gemeinde weiß sie scheinbar wenig Bescheid. Es habe sie im Zuge der jüngsten Eskalation auch niemand informiert, erklärt sie im Gespräch mit der Zeitung „Die Welt“. „Ich habe keinen Anruf bekommen, sondern von mir aus den Chef des Verfassungsschutzes kontaktiert. Er hat versucht, mir einige Zusammenhänge zu erklären“. Folglich habe sie sich ganz viele unbekannte Wörter aufgeschrieben, um „bei Wikipedia nachzuschauen, was sie bedeuten“, so die unbedarfte Bürgermeisterin.
Gespräche mit den Muslimen will auch die Katholische Kirche im Raum Mönchengladbach führen. Unter dem Titel „Muslimisch-christlicher Dialog“ werden zwei Informationsabende veranstaltet, um Verständnis und Toleranz auf beiden Seiten zu fördern. „Viele Bürger wollen einfach wissen, was sie sich noch alles gefallen lassen müssen. Sie sind der Meinung, dass jede Toleranz auch ihre Grenzen hat“, so Pastoralreferent Wolfgang Funke. Der Salafisten-Verein „Einladung zum Paradies“ scheint jedoch größere Probleme zu machen. Hier würde die Basis fehlen, heißt es aus kirchlichen Kreisen. „Den Respekt, den wir anderen Religionen zollen, lassen die Salafisten vermissen“, beklagt ein katholischer Pfarrer.
Politik will gegen die Hassprediger vorgehen
An anderer Stelle wird nicht mehr gesprochen, sondern gehandelt. Seit den deutschlandweiten Razzien gegen zahlreiche salafistische Vereinigungen prüft Bundesinnenminister Thomas de Maiziere (CDU) derzeit ein Verbot des Vereins „Einladung zum Paradies“. In Berlin wollen die Verfassungsschützer gegen die Infrastruktur der Islamisten vorgehen. Dort gibt es nicht nur mehrere Moscheen, die regelmäßig Islam-Seminare veranstalten, sondern bereits eigene Versandhäuser für die Propaganda der Salafisten. Ein Charlottenburger Verleger, der radikale Bücher und Tonträger vertreibt, setzte vor zwei Jahren sogar gerichtlich durch, seinen Sohn „Djihad“ - zu deutsch „Heiliger Krieg“ - nennen zu dürfen.
Verfassungsschutz-Chefin Claudia Schmid und Berlins Innensenator Ehrhart Körting (SPD) haben eine Broschüre ausgearbeitet, die junge Leute erreichen soll, die bereits in den Sog der Salafisten geraten sind. „Zerrbilder von Islam und Demokratie“ heißt das 128-seitige Dokument in Arabisch, Türkisch und Deutsch, das nun an insgesamt 7.000 Jugendeinrichtungen, Schulen, Justizvollzugsanstalten und auch an Moscheen verschickt wird. Islamwissenschaftler der Behörde haben darin bekannte Behauptungen der Salafisten widerlegt, die immer wieder zum Ködern der Jugend verwendet werden. Mit der Broschüre sollen der „potenzielle Salafisten-Nachwuchs verunsichert und Zweifel an den vermeintlichen Wahrheiten der Radikalen gesät werden“, lautet die offizielle Erklärung.
Komplizierte Aufklärung gegen einfache Parolen
Wer sich allerdings die Aufmachung und den Inhalt der zweifelsfrei penibel zusammengestellten Broschüre ansieht, weiß bereits: Das Heft wird an der Zielgruppe meilenweit vorbeigehen. So heißt es schon umständlich im Vorwort: „Extremistische Behauptungen Einzelner, beispielsweise das Wahlrecht, die Gleichberechtigung von Männern und Frauen und das ganze politische System in Deutschland seien nicht mit dem Islam vereinbar, werden in dieser Broschüre als das entlarvt, was sie sind: Thesen von Ideologen, die den Islam für politische Zwecke umdeuten“. Die Salafisten werden sich über das gutgemeinte aber hilflose Zutun der Politiker zu ihren extremistischen Ansichten freuen.
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| Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Was sagt eigentlich die Österreichische Exekutive zu künftigen Moslemproblemen in Österreich?
Dazu Mag. Alfred Ellinger in der Zeitschrift \"Kriminalist\" 2/2007
http://www.diekriminalisten.at/krb/show_archiv.asp?id=73
Da gibts nichts mehr zu beschönigen!!! Das ist die Realität!
Zwischen Dialog und Djihad
Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam gleichgestellt.
In historischer Betrachtung stammt der Begriff Fundamentalismus aus einer religiösen Bewegung der USA des 19. Jahrhunderts.
„Fundamentalismus“ bezeichnet im Islam eine bestimmte Fachrichtung der Islamwissenschaft (usuliyun). Thema sind die Urquellen und Fundamente (usul) des Islam, der Koren und die Sunna.
Wenn wir heute von „Fundamentalisten“ sprechen, so meinen wir aber jene islamischen Kreise mit einem fundamentalistischen Schriftverständnis basierend auf Traditionalismus und Dogmatismus, in deren Vorstellungen der Djihad als zentraler Inhalt ebenso wie als Folge des fundamentalistischen Schriftverständnisses erscheint. Wesen dieser neuen Variante des Fundamentalismus ist die starke politische Aktivierung des Islam, dessen Ziel die Errichtung des islamischen Gottesstaates auf Erden und die Wiederbelebung der traditionellen Rechtsordnung, der Scharia, ist. Die damit verbundene buchstabengetreue Koranauslegung führt in vielen islamischen Ländern zu einer radikalen Ablehnung aller rationalen und liberalen westlichen Einflüsse.
Eine Sache der Auslegung
Ohne Zweifel sind die Quellen jeder Religion, die so genannten göttlichen Offenbarungen, deren kostbarstes Gut. Der Koran ist nach dem Verständnis der Gläubigen direkte Offenbarung, d.h. jedes Wort stammt unmittelbar von Allah. Das bedeutet aber auch, dass jedes Wort wortgetreu umzusetzen ist. Im Christentum, aber auch im Judentum, den beiden anderen monotheistischen Religionen „des Buches“, gilt ein solches Schriftverständnis als verfehlt. In der christlichen, wie auch der jüdischen Theologie trägt man der Tatsache Rechnung, dass Gottes Wort fundamental im Menschenwort ergangen ist, d.h., dass die weitaus überwiegende Anzahl der Bücher der Schrift keine unmittelbaren Äußerungen Gottes darstellen, sondern von Menschen mit einem historischen Hintergrund geschaffene Texte sind. Ein solcher historischer Text, wie es die Bibel ist, bedarf daher der sorgfältigen Auslegung, um in ihr das eigentliche Wort Gottes zu erkennen.
Koran und „Sunna“ sind fundamental
Die Bibel ist in einem Zeitraum von mehr als 1.000 Jahren entstanden. Beim Koran waren es etwa 20 Jahre. Die Aussagen des Koran stammen aus dem Munde eines einzigen Mannes, des Propheten Muhammed.
Im Islam ist nicht nur der Koran fundamental, sondern auch die Tradition, die so genannte „Sunna“. Ergänzt wird der Koran durch die Lebensbeschreibung des Propheten (Sira) und durch die Überlieferung der Aussagen Muhammeds (Hadith). Basierend auf diesen drei Quellen ist ein „Gottesgesetz“, die Scharia, entstanden. Es gehört zu den folgenschwersten Prinzipien islamischer Glaubenstradition, das Religionsgesetz, die Scharia, mit dem normativen Recht islamischer Gemeinschaften, das ist der Gesellschaft, der Politik und des Staates, zu identifizieren. Für den Islam ist es undenkbar, dass die Religion nur in einem Teilbereich des gesellschaftlichen Lebens Geltung haben könnte. Die Religion bestimmt und kontrolliert alle Bereiche des Staates. Alle zeitgenössischen islamischen Fundamentalisten bestehen auf der Durchsetzung einer umfassenden Ordnung des politischen, sozialen und individuellen Lebens. Ihrem Religionsverständnis zufolge ist der Islam ein vollkommenes System, das alle Belange des menschlichen Lebens erschöpfend regelt. Von vielen Fundamentalisten wird die Scharia mit dem Islam als solchem gleichgestellt. Der islamische Fundamentalismus bezieht sich daher nicht nur auf das Verständnis des Korans, sondern in gleichem Masse auf die Scharia, des im Frühmittelalter auf der Basis des Koran formulierten Gottesgesetzes. Wer sich der Scharia unterstellt, ist Muslim, wer sie zurückweist, gehört nicht zur Gemeinschaft der Gläubigen.
Zum Kodex der Scharia gehören auch die berüchtigten „Hudud-Strafen“, wie Steinigung bei Ehebruch, Hand-Abschneiden für Diebstahl, Auspeitschung und viele andere barbarische Strafen, die selbst hier mitten im toleranten Europa von muslimischen Fundamentalisten gefordert werden.
Nicht weniger aktuell ist die Diskussion um den Begriff des „Djihad, des heiligen Krieges“. Die genaueste Übersetzung lautet „Anstrengung, die auf ein bestimmtes Ziel gerichtet ist“. Nach dem Verständnis des Koran richtet sich diese „Anstrengung“ zu allererst auf die Verteidigung des Islam und seiner Gemeinschaft, dann aber vor allem auch auf die Ausbreitung des Islam. Ein Moslem hat die Pflicht, sein Territorium gegen Angriffe der Ungläubigen zu verteidigen und zugleich die Welt der Ungläubigen zu unterwerfen, bis der Islam auf dem gesamten Globus herrscht. Der „Djihad“ kann erst dann aufhören, wenn alle Menschen den islamischen Glauben angenommen oder sich dessen Herrschaft gebeugt haben: „Die Grenze des Islam ist die Grenze der Welt“.
„...und tötet sie, wo ihr sie auch findet.“
Die Gewalt gegen Andersgläubige findet ihre Grundlagen im Koran: „Wenn ihr mit den Ungläubigen zusammentrefft, dann schlagt Ihnen die Köpfe ab ... (Sure 47) und greift sie und tötet sie, wo ihr sie auch findet. Wir geben euch vollständige Gewalt über sie“ (Sure 4). Auch diese Worte des Koran sind wörtlich auszulegen und gelten bis heute!
Gerade in unserer Zeit eines multikulturellen Gesellschaftsverständnisses ist es immer wieder verlockend, das mittelalterliche Spanien vom 10. bis 12. Jahrhundert, als ein islamisches Beispiel der Toleranz zu zitieren.
Dort, so soll vermittelt werden, hätte sich eine ideale multikulturelle und gemischt religiöse Gesellschaft gebildet, in der die christliche, die muslimische und die jüdische Kultur in relativer Harmonie zusammenleben konnten. Befasst man sich näher mit der Geschichte dieser Zeit, so ergibt sich aber ein ganz anderes Bild. Wohl ermöglichte die politische Struktur im muslimischen Spanien es den Christen und Juden, ihre Identität auch unter muslimischer Herrschaft eingeschränkt zu bewahren. Diese Haltung der islamischen Herrscher gegenüber den religiösen Minderheiten basierte auf dem Koran, der Muslimen vorschreibt, die Mitglieder der monotheistischen Religionen zu respektieren.
„Dhimmis“
Christen und Juden galten somit als geschützte Minderheiten, als so genannte „Dhimmis“. Die Wirklichkeit des täglichen Lebens war jedoch von Ausgrenzung geprägt. Juden und Christen galten als minderwertig. Entscheidende Positionen im Staat blieben ihnen selbstverständlich verwehrt und insbesondere das Steuerrecht spiegelte die gesellschaftliche Benachteiligung wider: Christen und Juden zahlten spezifische Steuern – eine Individualsteuer, und eine Grundsteuer – die sehr viel drückender waren, als die den Muslimen auferlegten Steuern. Der „Judenstern“ war keine Erfindung Hitler-Deutschlands. Auch im angeblich so toleranten Spanien des Mittelalters gab es Kleidervorschriften für „Dhimmis“. Christen und Juden mussten etwa im 12. Jahrhundert den so genannten „Zunnar“ tragen, die Juden in Granada mussten eine gelbe Mütze oder eine andere gelbe Kennzeichnung an ihrer Kleidung tragen. Einem Juden oder Christen war es verboten Waffen zu tragen oder auf einem Pferd zu reiten.
Ehen zwischen muslimischen Männern und christlichen Frauen waren erlaubt, aber die Kinder dieser Verbindung galten als Muslime. Umgekehrt war die Ehe zwischen einem christlichen Mann und einer muslimischen Frau untersagt. In manchen Gegenden wurden Christen und Juden mit Aussätzigen verglichen. Während der Herrschaft der nordafrikanischen Almoraviden und Almohaden im 11. und 12. Jahrhundert kam es zu Zwangsbekehrungen, Deportationen und zu massenhaften Emigrationen in das christliche Spanien.
Das idyllische Bild eines muslimischen Spanien als Treffpunkt dreier Kulturen erscheint sohin völlig unangebracht.
Kreuzrittermentalität unterstellt
Aber kehren wir in unsere Zeit zurück. Die westliche Welt und Europa gefällt sich gerne in der Rolle des toleranten Weltbürgers, der einen „gleichberechtigten Dialog“ mit dem Islam und den Muslimen führt. So wurde auch erst kürzlich in Wien eine „Imame-Konferenz“ abgehalten, in der dem Islam breite Gelegenheit gegeben wurde, seine Friedfertigkeit und Integrationsbereitschaft darzulegen. Von „Djihad“ und „Scharia“ war hier selbstverständlich keine Rede.
Von der offensiv zur Schau gestellten Friedfertigkeit war allerdings wenig später, nach einer Vorlesung von Papst Benedikt XVI. an der Universität Regensburg, wenig zu bemerken.
Der Papst den byzantinischen Kaiser Manuel II. (14 Jh.) zitiert, der in einem Disput mit einem iranischen Islamgelehrten gesagt haben soll, dass der Prophet Muhammed nur Schlechtes und Inhumanes gebracht habe, wie dies, dass der Glaube den er predigt, durch das Schwert zu verbreiten sei. Dieses Zitat wurde von den muslimischen Provokateuren aus dem Zusammenhang gerissen und dem Papst Islamfeindlichkeit und Kreuzrittermentalität unterstellt. Der Papst hielt seine Vorlesung zum Thema „Glaube und Vernunft“. Aus dem Kontext seiner Worte war unmissverständlich ersichtlich, dass er deutlich machen wollte, dass Gewalt mit dem Wesen Gottes unvereinbar ist.
„Affe im Vatikan“
Was der Papst nicht sagen wollte, dass viele Muslime gewaltbereit sind, wurde bald darauf organisiert bewiesen (quot erat demonstrandum) Es wurde in den islamischen Staaten wild demonstriert, in Palästina wurde auf eine Kirche ein Sprengstoffanschlag verübt, in Somalia eine Nonne ermordet, der Papst als „Affe im Vatikan“ bezeichnet, seine Ermordung und gleich weitere Terroranschläge angekündigt. Der türkische Religionsminister wollte den Papst auch nicht mehr als Gast in der Türkei haben.
In Europa äußerten sich die Muslime zwar vorsichtiger, dennoch wollte man, die bei einem Lesen des gesamten Textes der Papstrede klare Aussage, dass sich Gewalt und Religion nicht vertragen, nicht zur Kenntnis nehmen oder nicht verstehen.
Erwähnt an dieser Stelle sei auch der – noch in frischer Erinnerung befindliche –„Karikaturenstreit“ und die gewalttätigen Ausschreitungen in seiner Folge. Soviel zu Toleranz und Friedfertigkeit im Islam.
An den meisten Europäern ist bisher vorübergegangen, dass die Überalterung Europas und die gleichzeitige Bevölkerungsexplosion im Nahen Osten und in Nordafrika auf der einen Seite und die Tatsache, dass bereits 15 Mio. Muslime in der Europäischen Union leben andererseits und der Islam daher zu einem durchaus explosiven Importartikel geworden ist, vorübergegangen. Muslime, viele Muslime, auf der Flucht vor den Kriegen und Gräueln in ihren Heimatländern, haben den Islam und überwiegend einen fundamentalistischen, radikalen Islam, in die „bilad al-kufr“ (die Länder des Unglaubens) gebracht. Diese neue Gattung von Islamisten fühlt sich nur einem radikalen Islam verpflichtet. Dem neuen Land, so meinen sie, schuldet man keine Loyalität, die Sozialleistungen, das Asylrecht, Internet und Funktelefone allerdings werden durchaus geschätzt. Integration oder gar Assimilation sind Worte, die ihnen unbekannt sind. Die Vorstellung der Europäer, dass der Pluralismus und die Vielfalt der offenen europäischen Welt zu einem anderen Verständnis des Islam führen müsste, hat sich nicht verwirklicht. Vielmehr ist in den „bilad al-kufr“, die Religion zum Instrument des Kampfes geworden. Man vergegenwärtige sich nur, dass etwa Mohammed Atta einer der Todespiloten des 11. September 2001 in Hamburg ausgebildet wurde. Man denke weiter an die Anschläge in Madrid (2004), London (2005) und an die gescheiterten Anschläge auf Züge in der Bundesrepublik Deutschland (2006). Über das Satellitenfernsehen, einem hervorragenden Instrument für die Entstehung des neuen Radikalismus, konnte man hören: „Ein Muslim hat keine Nationalität, außer seinem Glauben“ (Sayyid Qutb, ein Vordenker des radikalen Islamismus, der 1966 in Ägypten hingerichtet wurde).
Eintrittskarte zum Paradies
Seit dem 11. September 2001 lernen alle willigen Selbstmordattentäter, dass ihre Explosion den Zugang zum Paradies bedeutet. Es gibt eine unüberschaubare Zahl von islamischen „Rechtsgutachten“, die den verdienstvollen Selbstmord glorifizieren: „Selbst in vollständig zerrissenem Zustand, aus Ansammlungen über und über verstreuter Organteile werden die Märtyrer und ihre Loyalität von Allah in Ehren angenommen. Denn es ist Allah selbst, der sie für den Krieg gegen die Juden auswählt und aus ihrem Opfer unseren Sieg macht“.
Die im Koran erwähnte und erlaubte Gewalt gegen Andersgläubige gilt nach der muslimischen Gesetzesgelehrsamkeit weiterhin als unbeirrbarer Grundsatz. Nach wie vor ist der Übertritt vom Islam zu einer anderen Religion, ja selbst der bloße Besitz einer Bibel, ein todeswürdiges Verbrechen, wie wir den Zeitungen erst kürzlich entnehmen konnten. Ein vom Islam zum Christentum konvertierter Muslim ist nach zahlreichen internationalen Interventionen dem Tod nur dadurch entkommen, dass er als unzurechnungsfähig erklärt wurde.
Während die Gewaltlosigkeit in der Verkündigung Jesu einen breiten Raum einnimmt (Bergpredigt), fehlen im Koran vergleichbare Texte. Das häufig angeführte Tötungsverbot in Sure 5, Vers 32 meint nur die Angehörigen der eigenen – muslimischen – Solidargemeinschaft. Ihnen darf allein nur im Rahmen eines Blutracheverfahrens das Leben genommen werden (vgl. Sure 2, 178 f; 5, 45; 25, 68). Und wenn, wie im Rahmen der Imame-Konferenz verkündet wurde, „es keinen Zwang im Glauben gibt“, es handelt sich dabei um ein Bruchstück der Sure 2, Vers 256, so ergibt sich doch aus dem Zusammenhang der Schrift im Koran vielmehr: „Wer sich dem Islam unterwirft, dem erscheint diese Religion, ihre Riten und Gesetze als \'natürlich\', alles andere dagegen als \'unnatürlich\' und unwahr“. Wer dem Islam den Rücken kehrt ist also entweder ein Verbrecher oder unzurechnungsfähig.
Anders als der Christ, der jeweils selbstkritisch sein Gewissen zu prüfen hat, hat der Muslim Allahs Gesetz unter Absehung von den gerade obwaltenden Gegebenheiten der Welt und von den Regungen des Ichs ohne „wenn und aber“ zu verwirklichen. Der eigenmächtige Gebrauch des Verstandes führt sohin geradewegs in den Ungehorsam gegen Allah (Sure 15, 28-35). Genau darauf hat Papst Benedikt XVI. in seiner umstrittenen Vorlesung hingewiesen: den Vernunftgebrauch in der Religion.
„Mohammed-Karikaturen“
Die islamische Welt hat sich – aufgestachelt durch Provokateure – maßlos über die „Mohammed-Karikaturen“ ereifert. Dass von Muslimen Juden mit Affen, Christen mit Schweinen und Frauen mit Hunden verglichen werden und auf diese Weise derart abgewertet werden, dass die Theologie die rigorose Beschränkung ihrer Lebensbedingungen, ihre permanente Kontrolle und gelegentlich sogar ihre Vernichtung zur natürlichen Pflicht macht, wird hier im toleranten Europa gar nicht zur Kenntnis genommen. Wir stoßen uns auch nicht daran, dass Muslime in ganz Europa Toleranz und eine Fülle von Rechten einfordern, die sie selbst zu gewähren, geschweige denn zu leben, nicht bereit sind.
Europa träumt von einer Toleranz, die der Islam nicht kennt, träumt von einer „convivencia“, die es schon aus dem religiösen Verständnis des Islam nicht geben kann. Wir sprechen von einem „Dialog“, der in Wahrheit nicht geführt wird, da der Islam von etwas völlig anderem spricht als die europäischen Eliten. Schon aufgrund der in dieser Arbeit nur eingeschränkt dargestellten Koran-Texte muss es jedem gläubigen Muslim, noch vielmehr den führenden Kräften des Weltislam, geradezu absurd erscheinen, die Lebensformen von Christen, Juden oder anderen außerhalb des Islam stehenden, anzuerkennen, geschweige denn die eigenen koranischen Leitsätze ihres Herrschaftsanspruches außer Kraft zu setzen. Die islamische Ethik beruht auf der Dominanz des islamischen Rechtes, der Scharia.
Für Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, ist es heilige Pflicht zu den Lehren des Islam zurückzukehren, um die Feinde Allahs zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. Er erließ eine Fatwa (Rechtsgutachten) dem zu entnehmen ist, dass Attentäter gerade dann zu Märtyrern werden, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder in den Tod gerissen werden. Als Vorbild und Gewehrsmann zitiert er Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: „In dem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn“ (siehe Tantawi, Das Volk Israels im Koran und Sunna; Hannover\'sche Allgemeine vom 18.04.2002; Jochmann, Adolf Hitler-Monologe im Hauptquartier, 313 f).
Europa ist bedroht
Geben wir uns keinen Illusionen hin. Europa wird das Schlachtfeld für einen großen Kampf zwischen der Ordnung des Islam und ihren Feinden. 40 % der Menschen in den arabischen Ländern sind jünger als 14 Jahre. 15 Mio. Muslime leben heute bereits in der Europäischen Union und die Überalterung Europas ist unübersehbar. Die muslimische Bedrohung wurde in Kastilien, Südfrankreich und letztlich vor Wien zurückgeschlagen. Aber heute ist die Grenze zwischen Europa und der islamischen Welt durchlässig, die Bedrohung Europas evident.
Ein Hoffnungsschimmer für das Verhältnis zwischen dem europäischen Selbstverständnis und dem Islam ist, dass es doch eine große Zahl von Muslimen gibt, die eben nicht jenem fundamentalistischen Koranverständnis anhängen und dass Muslime hier in Europa begonnen haben jene Eingrenzung der Ratio, die ich oben erwähnt habe zu durchbrechen (ein in Zürich gegründetes „Forum für einen fortschrittlichen Islam“). Vielleicht kehrt die Einsicht ein, dass auch der Islam einen historischen Hintergrund hat, nicht versteinert und einer humanen Auslegung zugänglich ist.
Wenn sich Europa nicht sehr schnell von einer völlig verfehlten Migrationspolitik, der Vision einer „multikulturellen Gesellschaft“ und einer verfehlten Toleranz im Umgang mit verhetzten Islamisten verabschiedet, wird der gebetsmühlenartige Aufruf zu „Dialog“ und „Toleranz“ zu ungeahnten Problemen und zu neuen politisch motivierten Glaubenskriegen in unseren Städten führen.
Alfred Ellinger
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| Nobelpreisträger warnt vor Islam
Der Islam ist der Feind aller Demokratien - das sollten alle unsere "Demokraten" lesen - denn der Nobelpreisträger Mario Vargas Llosa ist unseren kleindenkenden Provinzpolitikern intellektuell haushoch überlegen! Oder bekommt der Herr Nagl etwa wegen seiner geistigen Leistungen irgendeine Erwähnung? Sicherlich nicht!
Nach Überzeugung des Literaturnobelpreisträgers und peruanischen Schriftstellers Mario Vargas Llosa hat der islamische Fundamentalismus den Kommunismus als Hauptfeind der Demokratie abgelöst. Die Kultur der Freiheit sei in der heutigen Welt immer noch von Feinden bedroht, erklärte Vargas Llosa am Samstag bei einer Veranstaltung in Santiago de Chile. Der islamische Extremismus sei zwar nicht so mächtig wie seinerzeit die Sowjetunion, "aber er ist eine Herausforderung, weil die fanatischen Kämpfer davon überzeugt sind, dass sie durch die Zerstörung der westlichen Kultur und allem, was sie repräsentiert, ins Paradies kommen werden", sagte der Schriftsteller bei einem Vortrag in der wirtschaftsliberalen Denkfabrik "Libertad y Desarrollo" (Freiheit und Entwicklung).
Die religiösen Fanatiker seien vor allem deswegen extrem gefährlich, weil sie bereit seien, ihr eigenes Leben im Namen des Modells, an das sie glauben, zu opfern, betonte Vargas Llosa. Der islamische Fundamentalismus, dem viel mehr Muslime als Heiden oder Christen zum Opfer gefallen seien, werde jedoch nur von einer Minderheit vertreten. Deren politische und religiöse Überzeugungen seien derart anachronistisch und überhaupt nicht mit der modernen Welt zu vereinbaren, dass sie niemals die westliche Kultur besiegen könne.
"Aber wir müssen uns zu verteidigen wissen", so Vargas Llosa. Man dürfe nicht zulassen, dass islamistische Fanatiker die Institutionen der Freiheit ausnützten, "um in unsere Gesellschaften einzudringen und um Terror zu säen". Llosa warnte jedoch davor, den Extremismus auf Kosten der Freiheit zu bekämpfen: "Der Terror hat Demokratien oft dazu gebracht, auf fundamentale demokratische Errungenschaften zu verzichten, aber das können wir uns nicht erlauben. Die Demokratie darf nicht damit beginnen, sich der Waffen der Terroristen zu bedienen", erklärte der politisch engagierte Schriftsteller.
http://www.krone.at/Nachrichten/Nobelpreistraeger_warnt_vor_Islam-Fundamentalismus-Feind_der_Demokratie-Story-236380
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| Re: Nobelpreisträger warnt vor Islam
Privatkonkurse sind eine Domäne der Migranten
Unsere "Kulturbereicherer" drücken in den Schulen das intellektuelle Niveau nach unten und kosten den Steuerzahler Unsummen - darum zahlen, zahlen......und dazu noch tolerant sein, bis zum Ehrenmord!
Zuwanderer sind gut für unser Sozialsystem, hören wir immer wieder von Regierungspolitikern. Weil sie mehr einzahlen als entnehmen. Und sie stellen so viele Unternehmer – die Selbständigenquote sei höher als unter den Einheimischen. Alles Märchen, sagen Bevölkerungswissenschafter. In Deutschland hat der Professor Hewig Birg dies mittels Statistik widerlegt. Die Türken etwa haben eine signifikant niedrigere Selbständigenquote als die Deutschen. Thilo Sarrazin ging gar so weit zu behaupten, Türken und Araber erfüllten eine produktive Funktion nur für den Obst- und Gemüsenhandel.
Der Umgang vieler Migranten mit Geld führt geradewegs in den Konkurs.
Doch es gibt Statistiken, die durchaus den Schluss nahelegen, dass Einwanderer unter den Unternehmern überproportional vertreten wären: die Insolvenzstatistiken. Blickt man auf die wöchentlich vom Kreditschutzverband von 1870 veröffentlichten Firmeninsolvenzen (hier die Liste vom 7. Februar), so finden sich in Wien insbesondere bei den mangels kostendeckenden Vermögens nicht eröffneten Insolvenzverfahren mehr fremdländisch als einheimisch klingende Namen.
Noch viel krasser ist das Verhältnis allerdings bei den Privatinsolvenzen – ebenfalls aus der Veröffentlchung vom 7. Februar die ersten Namen: Acar – Ademovic – Altin – Altin – Andjelkovic – Arora – Aydin – Babic – Bajgaev – Bekric – Bucher. Zählen Sie nach: Der elfte Name ist der erste, der unserem Sprachkreis zugeordnet werden kann. Und falls Sie an Zufall glauben, hier die ersten Namen vom 31. Jänner: Aydogan – Babic – Bal – Bekric – Bilge – Buric – Chaudhry – Cosic – Csenar – Dogan – Dostal – Dragutinovic – Dunic – Dunic – Eder.
Das Übergewicht von Menschen mit Migrationshintergrund ist in Wien mit – je nach Woche – zwei Drittel bis drei Viertel enorm, doch auch in den anderen Bundesländern sind Zuwanderer stark vertreten. Die freundlichste Interpretation dieses Umstandes ist wohl diejenige, dass Migranten mit Geld schlecht umgehen können. Was das permanente Leben über die Verhältnisse für das Land und seine Wirtschaft bedeutet, liegt auf der Hand: Forderungen en masse, die ausfallen und die Unternehmensergebnisse schmälern, im schlimmsten Fall Firmen selbst in die Insolvenz treiben und damit Arbeitsplätze kosten.
Viele Schuldner zahlen nicht einmal zehn Prozent
Der Schaden, der den Gläubigern durch Privatkonkurse entsteht, ist beträchtlich: Schon eine Bezahlung von zehn Prozent der Außenstände im Lauf von sieben Jahren hat eine restschuldbefreiende Wirkung. Dennoch schafft es jeder zehnte Schuldner nicht, diese zehn Prozent abzustottern, wie die Statistik der Schuldnerberatung aus dem Jahr 2009 zeigt. Daraus geht auch hervor, dass immer öfter der vom Schuldner angebotene Zahlungsplan, der die Erfüllung einer dem Einkommen entsprechenden Quote innerhalb von fünf Jahren vorsieht, von den Gläubigern nicht angenommen wird. Der Anteil der Schuldner, die sich einem siebenjährigen Abschöpfungsverfahren mittels Pfändung auf das Existenzminimum unterziehen müssen, ist von 2007 bis 2009 von einem Viertel auf ein Drittel angestiegen.
Bemerkenswert ist auch, dass der Privatkonkurs auf der Webseite auslaender.at in der Kategorie „Leben in Österreich“ ausführlich beschrieben wird. Wörtlich heißt es: „Der Privatkonkurs ist natürlich eine sehr zu begrüßende Möglichkeit um auch einmal wieder aus den Schulden raus zu kommen. Besser ist es jedoch sicher es erst gar nicht so weit kommen zu lassen!“
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| Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Viel könnte man zum Thema Moslems in Europa sagen - aber - hier soll ein wirklicher Staatsmann einer linken Partei zitiert werden, nämlich der ehemalige Deutsche Bundeskanzler und SPD Vorsitzende
HELMUT SCHMIDT:
„Auf Dauer ist es unwahrscheinlich, dass man mit islamischen Minderheiten wirklich zusammenleben kann, in einer Gesellschaft, die überwiegend nichtislamisch ist. Der kulturelle Unterschied ist zu groß!“
Dürfen in Österreich Frauen geschlagen werden? Selbstverständlich nicht! Oder doch? Die Frage wird nämlich kniffliger, wenn man sie vor dem Hintergrund der sich auch in unseren Breiten schon abzeichnenden Parallelgesellschaften beantworten will.
Denn Parallelgesellschaften erzeugen auch „Parallelrechte“. Wie Herr und Frau Österreicher regelmäßig in den Lokalteilen der Tageszeitungen zu lesen bekommt, herrschen in den islamischen Parallelgesellschaft andere Gesetze als jene, welche für normale Österreicher gültig sind. In den patriarchalischen Großsippen unserer zugewanderten Neo-Österreicher bemüht man in gewissen Angelegenheiten die offizielle Justiz gar nicht, sondern vollzieht Recht ohne Moral, wie es der traditionelle Brauch, etwa in Anatolien, seit Jahrhunderten vorsieht. So wurde für diese Zuwanderer auch ein Lehrbuch mit Steuermittel gefördert, welches erklärte, wie Frauen zu schlagen sind. Oder denken wir an die Verdinglichung der „Ware“ Frau bei Zwangsehen. Geht die verkuppelte Braut nicht als Jungfrau in die Ehe, besteht Rücktrittsrecht oder gar Umtauschanspruch. Ganz zu schweigen von sogenannten Ehrenmordritualen und Genitalverstümmelungen. Langsam sickert der unglaubliche Umfang dieser archaischen Bräuche durch, denn betroffene Frauen publizieren, unter Lebensgefahr, den Leidensweg mancher Gedemütigten. Der Rechtssoziologe Emil Durkheim stellte bereits im vorigen Jahrhundert fest: „Je archaischer die Gesellschaft, desto vorherrschender die außerordentlich strengen und intensiven repressiven Sanktionen.“ Unser Strafvollzug ist human und milde, in islamischen Gesellschaften ist jedoch öffentliches Händeabhacken bei Dieben oder Köpfen, Auspeitschen und Steinigen vor sensationslüsterner Menschenmasse üblich.
Recht, so der Jurist und Ethnologe Richard Thurnwald, ist die „Funktion der Lebensbedingungen und Geistesverfassungen einer Gesellschaft, es ist ein Regulativ für das Verhalten der Persönlichkeiten innerhalb einer Gemeinde. Aus diesem Grund hängt alles von der Art der Zusammensetzung, der Tradition und der äußeren und inneren Situation dieser Gemeinde ab.“ Die Rechtssoziologie befasst sich mit den Interdependenzen von Recht und Sozialleben. Die Gesetzgebung und die Jurisprudenz müssen gesellschaftliche Normen und Werte berücksichtigen. Die Soziologie stellt empirisch das „Sein“ dar, die Rechtswissenschaft das normative „Sollen“, heute nicht ohne Unbehagen, da verschiedene Gesellschaften innerhalb eines Staatsganzen ein unterschiedliches Rechtsverständnis zeigen. Die Rechtsnormen sind nicht losgelöst vom gesellschaftlichen Hintergrund, den Sitten und Gebräuchen und den sozialen und kulturellen Systemen zu betrachten, sie typisieren Handlungen und Situationen und entstehen durch ein bestimmtes Beziehungsnetz, welches die Mitglieder einer sozialen Einheit miteinander verbindet. Ludwig Gumplowitz, einer der Begründer der Rechtssoziologie, sieht einen Kampf von Gruppen, welcher nach den „unabänderlichen Gesetzen eines Naturprozesses sich vollzieht“. Sind wir heute in einer Situation, in der gefestigte Staatsstrukturen von Zuwanderern infrage gestellt werden? Gumplowitz weiter: „Die soziologische Staatsidee leitet das Recht daher weder aus dem Geist des Individuums noch aus einem fiktiven Gesamtwillen ab, sondern aus dem Kampf der sozialen Bestandteile, die den Staat bilden, indem sie die in diesem Kampfe zwischen dem einen Bestandteil und dem oder den anderen jeweilig festgestellten Schranken ihrer Machtausübung als das Recht des Staates auffaßt.“ Die Österreichische Demokratie beruht allerdings bereits auf der Grundlage von Gesetzen, welche das Zusammenleben reguliert, und die Gewaltenteilung sichert die Vollziehung und unabhängige Kontrolle unserer Normen und Werte. Das Parlament ist die Bühne zur Austragung gesellschaftlicher Kämpfe, nicht irgend eine Hinterhofmoschee. Wir brauchen keinen neuerlichen Kampf von Bestandteilen der Gesellschaft mit anderen Rechtsvorstellungen. Alle Menschen, welche sich auf Österreichischem Hoheitsgebiet aufhalten, haben sich diesen Gesetzen zu unterwerfen, ohne Ausnahme! Allerdings stimmen in den Parallelgesellschaften Gesetzesrecht und Verhaltensregeln vielfach nicht überein, denn sonst käme wohl niemand auf die Idee zu lehren, wie man Frauen schlägt.
Integration kann daher nur bedeuten, uneingeschränkt den Erwartungen unseres Sozialsystems, unserer Normen und Werte, Gesetze und Leitideen zu entsprechen und zu folgen. Nicht umsonst lautet ein altes Sprichwort: „Andere Länder, andere Sitten“, in Österreich jedoch sind immer noch österreichische Sitten üblich!
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| Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Nicht nur diese Kampfansage ist interessant, auch andere "Moslembräuche" aus dem Islamalltag sollte man kennen:
NECLA KELEK: „Himmelsreise“ - Die Beleidigungskultur – (Seite 62)
Originalzitat!!!!
„Fünfzig Prozent ihrer Patientinnen, sagte mir eine türkische Frauenärztin, die in einer deutschen Großstadt praktiziert, „haben Gewalt erlebt“. Körperliche und sexuelle Gewalt auszuüben, so glauben viele Musliminnen, sei ein Recht der Männer. Die Aufklärung und der Schutz dieser Frauen steckt noch in den Anfängen, weil in diesen Gemeinschaften eine „Schweigekultur“ vorherrscht, die nichts nach außen dringen lässt. Eine Frau, die über diese Dinge spricht, bringt sich in Gefahr.
Auch bei Missbrauch wird der Mann nicht zur Verantwortung gezogen. Selten erfahren Außenstehende davon, lieber würde sich das Kind das Leben nehmen, als sich jemanden anzuvertrauen. Meist wird ein solcher Missbrauch, so haben mir türkische Ärztinnen berichtet, anal vollzogen, damit die Töchter als „Jungfrauen“ verehelicht werden können. Denn sind sie das nicht mehr, ist der Vater und somit auch die Familie entehrt.“
NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 247
" Der politische Islam stellt sich in seinem ganzen Wesen als Gegenentwurf zur aufgeklärten Zivilgesellschaft dar. Ohne Säkularisierung wird der Islam fremd in ihr bleiben.....das Beispiel Österreich, wo die Muslime seit 1912 als Religionsgemeinschaft anerkannt sind, zeigt, dass dies nicht automatisch zu einer gelungenen Integration führt: 45 Prozent der Muslime in Österreich, befand die vormalige Innenministerin Prokop, seien nicht integrationswillig."
NECLA KELEC: Himmelsreise - Seite 192
"In fast zweihundert Versen des Korans wird der Kampf gegen die Ungläubigen zu einer heiligen Sache erklärt. Er (Gott) ist es, der seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand zu verleihen über alle Religionen (Sure 9, Vers 33, auch 48/28 oder 61/9). Die Muslime haben solche Verse seit Hunderten von Jahren als Aufrtag begriffen, mit dem Djihad alles zu überrennen, was sich ihnen in den Weg stellt, zumal als Lohn weltliche Beute oder himmlische Wonnen winken - die Aussicht auf direkten Zugang zu den weinberankten "Gärten des Paradieses" (18/107), wo "ewig junge Knaben" (u.a. Sure 76, Vers 19) oder "großäugige Huris, Jungfrauen mit schwellenden Brüsten" (u.a. Sure 78, Vers 31-33) zu Diensten stehen.
mit solch religiösen Stimulanzien vor Augen waren die muslimischen Glaubenskrieger kaum aufzuhalten - ob lebendig oder tot. sie konnten nur gewinnen."
Kelek geht auch in anderen Kapiteln auf diese Motivationsproblematik ein - nachlesen! man wird überrascht sein, was da alles in der "Himmelsreise" aufgedeckt wird!!!!
Nekla Kelek: Himmelsreise - Seite 128ff - Die entschleierte Frau
"Tief hat sich das Bild von der Frau als Verführerin, als Abgesandte des Teufels und der Sünderin ins muslimische Bewusstsein eingegraben. Die Frau als Versucherin muss überwacht und kontrolliert - in der Diktion muslimischer Männer heißt es: "beschützt" - werden...Der Sklave wird "frei", um Allah zu dienen. Für gläubige Muslime bedeutet Freiheit "den Vorschriften des Islam zu gehorchen". Und die legitimieren in erster Linie die Vorherrschaft des Mannes - die Kehrseite der Medaille ist die Beherrschung der Frau."
Necla Kelek: Himmelsreise - Der Streit ums Kopftuch - Schutzschild, Glaubenszeichen oder politisches Symbol? S.146ff
"Zu tief sitzen Scham und Gehorsam in den Köpfen, zu groß ist die Angst vor Glaubensverlust und Sünde, zu klein ist der Mut, Erlerntes zu hinterfragen und sich eine eigene Meinung zu bilden." (Seite 159)
"Wir Frauen sind kein Besitz der Männer und auch nicht deren "Ehre". Wir bestehen auf unseren verbrieften Rechten, auf unsere Selbstbestimmung, auf unserer Würde und dem Recht auf Selbstbestimmung" (Seite 160)
Keleks Fazit: "Entschleiert euch, Frauen!"
Necla Kelek: Himmelsreise - Seite 29 - hat Mohammed überhaupt gelebt? NIEMAND weiß das, da alle Überlieferungen nur mündlich weitergegeben wurden!
"Niemand weiß heute genau, welche Erzählungen über Mohammed wahr sind und welche als fromme Erfindungen verstanden werden müssen." (zitiert Kelek den Islamwissenschaftler Hans Jansen aus Utrecht)
Süddeutsche – Frauenschlagen
http://www.sueddeutsche.de/panorama/740/376548/text/
Bayernkurier – Islam wichtiger als Demokratie
http://www.bayernkurier.de/index.php?option=com_content&task=view&id=26251&Itemid=228
Fatwas Schlagen!!
http://radio-muezzin.schoggo-tv.de/2007/12/07/muslimische-frauen-duerfen-ehemaenner-schlagen/
http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Archiv.39+M5041782b4c3.0.html
http://www.islaminstitut.de/Anzeigen-von-Fatawa.43+M587ce2f1d53.0.html
Zuwanderer sind keine Bereicherung:
http://www.welt.de/politik/deutschland/article4500301/Zuwanderung-Abrechnung-mit-einem-Mythos.html
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| Ehrenmord, Zwangsehe etc. erschütternd!
Warnung des Autors: Der vorliegende Essay enthält grausames Textmaterial - wer das liest, der baut keinem Moslem eine Moschee!
Ehrenmorde und Islam
Ehrenmorde sind – neben Kopftuch, Schador, Burka und weibliche Sexualverstümmelung – ein weltweites Phänomen des Geschlechterapartheid-Systems Islam
Ein Essay von Michael Mannheimer
„Ehren“morde sind zutiefst mit dem Islam verbunden – auch wenn dessen Vertreter dies immer wieder leugnen. Wo der Islam herrscht – da gibt es die mit Abstand höchste Zahl solcher Morde im Namen eines Ehrbegriffs, der sich bei näherer Betrachtung als zutiefst patriarchalisch, vormodern und feige erweist. Ehrenmorde sind die finale Bestrafung von Frauen, die gegen das bis ins kleinste Detail durchorganisierte Überwachungsreglement ihrer männerdominierten Welt verstoßen haben – ob bewusst oder unbewusst. Wie Zwangsverhüllung, Zwangsheiraten und die massenhaft durchgeführten weiblichen Genitalverstümmelungen dienen sie letztlich dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau.
Die Lage
Zerhacktes und zerstückeltes Ehrenmordopfer Pakistan, Dezember 2007 Quelle: http://humansafetyfoundation.com/women_issues.html
Sie werden zerhackt, zerstückelt, verbrannt, gesteinigt, verätzt, in den Abgrund gestoßen, erschossen, erstochen, erwürgt, enthauptet oder lebendigen Leibes begraben1. Die feigen männlichen Mörder ihrer Schwestern, Töchter und Cousinen lassen keine barbarische Tötungsmethode aus, um ihren Führungs- und Dominanzanspruch gegenüber den Frauen durchzusetzen. Fügen sich die Frauen und jungen Mädchen nicht klaglos dem Verhaltenskodex ihrer durchweg patriarchalisch organisierten Gesellschaften, gehen sie ohne männliche Begleitung aus dem Haus, sprechen sie mit einem männlichen Nachbarn oder gar einem total Fremden, weigern sie sich, einen ihnen seitens der Familie vorgesetzten Ehepartner zu heiraten, fügen sie sich nicht ohne Murren jeder väterlichen oder brüderlichen Anordnung, wie absurd, gemein oder entehrend diese auch sein mag: dann haben sie sich gegen die Ehre der Familie versündigt. Und darauf steht seit Tausenden von Jahren nur eine Strafe: der Tod der „ungehorsamen“ Frau.
Doch auch in Fällen, in denen sie keinerlei Schuld trifft, kann sie der tödliche Bannstrahl wegen Ehrverletzung treffen. Denn im Namen der Ehre werden sie auch dann von ihren Familien gemordet, wenn sie etwa Opfer einer Vergewaltigung geworden sind – oder von einem X-beliebigen Mann bezichtigt wurden, dass sie ihm schöne Augen gemacht hätten. Die absurde Logik dahinter: ein Mädchen oder eine Frau wird nur vergewaltigt, wenn sie davor die sexuelle Begierde eines Mannes absichtlich geweckt hat. Nach der krankhaften Logik jener Männergesellschaften sind Frauen also stets schuldig, – und Männer stets die „hilflosen“ Opfer weiblichen Verlangens.
Wo der Islam herrscht, gibt es Ehrenmorde
Ehrenmorde zählen zu den verlogensten, barbarischsten und heuchlerischsten „Sitten“ auf unserem Planeten. Sie entstammen aus vormoderner Zeit, als es weder Pyramiden, die hängenden Gärten von Babylon oder die ersten Stadtsiedlungen in Mesopotamien gab – und werden heute, zu Beginn des 3. Jahrtausends, doch nicht anders vollzogen als in jener Vorzeit. Ehrenmorde sind die Geschichte der Kontrolle patriarchalischer Männergesellschaften über die „Unbeflecktheit“ ihrer Frauen und damit die Kontrolle darüber, dass das geborene Kind auch tatsächlich das Kind des Erzeugers ist. Und sie sind die Geschichte einer Religion, die ebenso patriarchalisch, vormodern, grausam und männerorientiert ist wie die Ehrenmorde selbst: der Islam hat diese Mörder-Sitte dankbar in sein Programm systematischer Frauenunterdrückung aufgenommen und sein Instrumentarium zur Beherrschung und völligen Kontrolle der Frauen um ein weiteres Machtinstrument – den Ehrenmord – erweitert. Bis heute bestreitet er jeden Zusammenhang zwischen Ehrenmord und Islam, so wie er jeden Zusammenhang zwischen Gewalt und Islam bestreitet – obwohl in Koran und Hadith an über 2.000 Stellen explizit zu Hass und Mord an „Ungläubigen aufgerufen wird und nahezu alle Terroranschläge der letzten Jahrzehnte von Muslimen verübt wurden, sich dabei stets auf Allah und den Koran berufend. Und er erhält Schützenhilfe gutmenschlicher Islamfreunde, Politiker und sogar einiger Ethnologen und Anthropologen, die es besser wissen sollten – aber es eben nicht besser wissen. Dabei kommen alle Untersuchungen, die sich ernsthaft und ohne ideologische Scheuklappen mit Ehrenmorden beschäftigen, zu folgendem Schluss:
„Der Ehrenmord ist ein Phänomen, dass sich im wesentlichen auf traditionell islamische patriarchale Gesellschaftssysteme beschränkt.“
Die 40-jährige Pakistanerin Naeema wurde von ihrem Mann geblendet und mit Säure verätzt. – sie wollte ihn verlassen. Quelle: http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2008/08/31/ehrenmorde-in-pakistan/frauen-lebendig-begraben.html
Doch wie bei den furchtbaren Genitalverstümmelungen verweisen Islam und dessen westliche Helfershelfer auch beim Thema Ehrenmord stets auf dessen vorislamischen Ursprung. Doch sie verschleiern und vertuschen die Deckungsgleichheit von Ehrenmorden mit dem geografischen Verbreitungsgebiet des Islam. Wenn man sich die Karten anschaut, in denen Ehrenmorde und Genitalverstümmelungen heute noch praktiziert werden, stellt man fest, dass sie weitestgehend deckungsgleich sind mit dem Verbreitungsgebiet des Islam. Fazit: Wo der Islam praktiziert wird – und von wenigen Ausnahmen abgesehen nur dort – werden auch Ehrenmorde praktiziert. Die wenigen nicht-islamischen Ehrenmorde, auf die die Verteidiger des Islam und linke „Soziologen“ so gerne verweisen und damit die Aufmerksamkeit vom Islam als Hauptverursacher jener Ehrenmorde ablenken, geschehen bemerkenswerterweise jedoch wiederum in fast allen Fällen dort, wo der Islam über Jahrhunderte geherrscht hat – wie etwa während der osmanischen Besetzung Siziliens und des Balkan – und haben als kulturelle Überbleibsel in winzigen Enklaven überlebt und damit wiederum direkt mit dem Islam zu tun. Doch der Anteil der heute dort stattfinden Ehrenmorde geht – im Weltmaßstab gesehen – gegen Null.
Alles Gerede von Muslimen und westlichen „Intellektuellen“ über „zufällige“ Verteilung, alles Gerede darüber, dass die Kultur der Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun habe, sondern kulturelle Residuen dort einstmals ansässiger archaischen Bräuche seien, geht ins Leere und erweist sich bei näherem Betrachten der Fakten als falsch und verlogen. Zwar waren Ehrenmorde in nahezu allen archaisch-patriarchalischen Kulturen (darunter auch im alten Germanien etwa) üblich. Doch dort, wo sich Christentum, Buddhismus und Judentum verbreitet haben, wurden sie rasch geächtet. Das war bereits vor Tausenden von Jahren. Und dort, wo sich der Islam verbreitet hat, brachte er diese Mord-Sitte auch in Gebiete, die bis dahin frei davon waren. Das weiß man etwa von Indien und Indonesien: vor der gewaltsamen Eroberung durch den Islam gab es dort keine Sexualverstümmelungen an jungen Mädchen. Danach schon.
Ganze Generationen schlecht informierter und/oder feiger Journalisten, Historiker und Soziologen haben versagt angesichts eines stillen Massensterbens, das die Erde unseres Planeten mit dem Blut unschuldig geschlachteter Kinder tränkt, die im Namen eines feigen und verlogenen Ehrbegriffs Jahr um Jahr, Dekade um Dekade von ihren eigenen „Familien“ geschlachtet werden. Fakt ist, dass der Islam in seiner 1400-jährigen Herrschaft Ehrenmorde nicht nur nicht bekämpft hat – sondern im Gegenteil äußerst aktiv dafür gesorgt hat, dass sie sich weltweit verbreitet haben. Muslime, die anderes behaupten, verbreiten nicht nur dreiste Lügen, sondern räumen damit indirekt ein, dass die vorislamische „Ehren“mord-Tradition eine stärkere Macht ist als ihre Religion – und erschüttern damit die Fundamente des Selbstanspruchs des Islam von der besten und der einzig wahren Religion. Denn offenbar wären dann vorislamische Traditionen stärker als der Islam.
Die Fakten
Jahr um Jahr werden über 5000 Frauen und Mädchen in mindestens 14 (überwiegend islamischen) Ländern durch ihre eigenen Familien umgebracht – eine Zahl die viermal so hoch ist wie die seitens der Palästinenser beklagten Opfer im letzten Gazakrieg Ende des Jahres 2008.
5000 jährliche Ehrenmordopfer: das ist die offizielle Zahl, die in Schätzungen von EU, UN und Menschenrechtsorganisationen (etwa TERRE DES FEMMES) unisono genannt wird.3 Die Dunkelziffer dürfte jedoch speziell bei diesem Verbrechen besonders hoch liegen. Denn in den meisten Fällen werden „Ehrenmorde infolge gesellschaftlicher und oft auch gesetzlicher Benachteiligung der Frau in den islamischen Ländern erst gar nicht vor Gericht gebracht. Und in manchen Ländern (Jordanien etwa) gelten sie gar als irrelevante Kavaliersdelikte4 und fließen daher in keine Statistik ein. Doch zählt man die Angaben angeblich „verschwundener“ Töchter oder solche mit, die laut Angaben ihrer Familien unter rätselhaften Ursachen sonstwie zu Tode gekommen sein sollen (Hausunfälle, vom Traktor überfahren worden, sich beim Kochen tödlich verbrannt, aus dem Fenster gestürzt etc..), dann dürfte sich die Dunkelziffer der im Namen der Ehre ermordeten Mädchen und Frauen sicherlich bei weltweit 100.000 und mehr bewegen, wie Experten schätzen.
Doch das ist nur die eine Seite des Skandals. Eine andere ist nicht weniger skandalös: nämlich die Tatsache, dass dieser jährliche Massenmord an Mädchen und jungen Frauen weder seitens Vertretern des Islam, noch seitens westlicher Intellektueller, Politiker oder Menschenrechtsorganisationen (von Ausnahmen einmal abgesehene) ernsthaft thematisiert wird in der Absicht, diesen Misstand ein für alle Mal aus der Welt zu schaffen. Im Gegenteil: Vorstöße und Anregungen solcher Art (meist aus den westlichen Ländern) werden von Muslimen regelmäßig als postkoloniale Einmischung in die Belange islamischer Länder zurückgewiesen, wobei aus nachvollziehbaren Gründen regelmäßig darauf verwiesen wird, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten. Was eine dreiste Lüge ist, wie wir in der Folge im Detail erfahren werden.
Doch im letzten Gaza-Krieg, der etwa 1200-1400 Palästinensern das Leben kostete, war von „Genozid“ am palästinensischen Volk die Rede. Seltsam nur, dass dieselben Muslime (und deren westlichen Helfershelfer und Sympathisanten) von einem solchen angesichts der weitaus höheren Opferzahl der im Namen der Ehre getöteten Mädchen und jungen Frauen nicht mehr sprechen. Der Grund für dieses seltsame Schweigen ist ernüchternd und typisch für die selbsternannte Friedensreligion Islam: denn seit jeher werden nur von „Ungläubigen“ getötete Muslime öffentlich beklagt. Doch wenn Muslime durch Muslime umkommen (und deren Summe übersteigt bei weitem alle durch Kriege gegen „Ungläubige getöteten Muslime), so schweigt die umma: den innerislamische Konflikte werden seit den Tagen Mohammeds öffentlich nicht diskutiert – zum einen, um die islamische umma zusammenzuhalten, zum anderen, um die „ungläubigen“ Feinde des Islam nicht zu ermutigen und damit zu ihrer Stärkung beizutragen.
Doch es gibt einen zweiten Grund, warum die weltweiten islamischen Ehrenmorde von Muslimen nicht diskutiert werden. Dieser Grund hängst mit der Tatsache zusammen, dass der Islam eine Religion ist, in der Frauen per Koran und zahlreicher entsprechender Aussagen Mohameds zu einem Dasein als Menschen zweiter Klasse verdammt sind. Im Vergleich zu Männern zählen Frauen nichts. Ihre Zeugenaussagen sind nicht halb soviel wert wie die eines Mannes; sie dürfen in vielen islamischen Ländern bis heute nicht wählen; kein Auto fahren; keine Universitäten besuchen; ihr Leben nicht selbst bestimmen. Muslimische Frauen dienen überwiegend als Gebärmaschinen „möglichst vieler männlicher Nachkommen“ (Ayaan Hirsi Ali) und insbesondere auch zum sexuellen Vergnügen ihrer Männer, denen sie sich bedingungslos unterzuordnen haben – und wenn sie das nicht tun, mit Allahs Segen verprügelt werden dürfen:
“ Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“ (Der Heilige Koran, Sure 4, Vers 34)
Trotz aller gegenteiliger Beteuerungen: Frauen haben im Islam kaum einen Wert und zählen nichts. So predigte der Londoner Imam Abu Hamsa al-Masri zum Stellenwert der Frau im Islam:
„Wenn eine Frau, selbst eine muslimische Frau, nackt ist und du sie nicht anders verhüllen kannst, so ist es legitim, sie zu töten!“5
Was genau versteht man unter einem Ehrenmord?
Der Ehrenmord ist eine Form der Gewalt, die sich fast ausnahmslos gegen Frauen richtet. Es handelt sich dabei um einen Mord im klassischen juristischen Sinn: eine vorsätzlich geplante, oft besonders heimtückische Tat aus niedrigen Beweggründen, die von der Familie oder Gesellschaft jedoch als legitimierte Tötung eines Mädchens oder einer Frau durch ein Familienmitglied beurteilt wird, wenn diese im Verdacht steht, den Ehrenkodex der Familie verletzt zu haben. Ehrenmorde werden in den europäischen Gesetzen nicht als eigene Delikte behandelt, sondern unter Mord registriert. Daher gibt es auch keine verlässlichen Statistiken, wie viel Ehrenmorde in den westlichen Ländern seitens der dort lebenden muslimischen Immigranten verübt werden. Die Neue Züricher Zeitung definiert Ehrenmord wie folgt:
“Ehrenmorde» heißt der euphemistische Begriff für die Beseitigung einer Frau, die des Ehebruchs verdächtigt wird oder als Opfer einer Vergewaltigung «Schande» über ihre Familie gebracht hat.“6
Doch greift diese Definition zu kurz. Denn sie gibt als Motiv für dieses Verbrechen nur sexuell bedinge „Verstöße“ seitens der Opfer wieder. Weit treffender ist daher die Definition der beiden Ehrenmord-Expertinnen Gülşen Çelebi und Uta Glaubitz:
“Ein Mord ist ein “Ehrenmord”, wenn der Täter als Motiv für seine Tat die Familienehre angibt.“7
Diese Definition grenzt den Ehrenmord unzweideutig von sonstigen Beziehungsmorden ab, in denen Frauen Opfer von Männern werden.. “Ehrenmorde geschehen also als Folge einer Beleidigung dessen, was in bestimmten Kulturkreisen unter „Ehre“ bzw. „Familienehre“ verstanden wird und werden üblicherweise von männlichen Familienmitgliedern (Vater, Bruder, Onkel, Cousin, Ehemann oder Exmann) verübt. Um die durch die Ehrverletzung gestörte „Ehre“ wiederherzustellen, wird das Mädchen bzw. die Frau8 getötet. Nach der Tat befindet sich die Familie damit wieder im Zustand der „Ehre“ – und meist ist die Familie stolz darauf, diese Tat durchgeführt zu haben.
Der Ehr-Begriff in Gesellschaften, in denen Ehrenmorde verübt werden
In patriarchal geprägten Gesellschaften spielt der Ehrenkodex eine entscheidende Rolle. Die Anthropologie spricht häufig von einer„Honour and shame culture“ (Kultur der Ehre und Schande), deren Oberstes Ziel es ist, Gesichtsverlust zu vermeiden und die „Ehre“ der Familie zu erhalten. Dazu muss das eigene Ansehen vermehrt und jegliche Form der Demütigung vermieden werden.
Der Begriff Ehre bezeichnet die „Achtungswürdigkeit“ einer Person oder Institution. Eine Person, die ihre Ehre verloren hat, lebt im Zustand der Schande, was für ein Individuum, aber auch für soziale Gruppen einer unerträglichen Stigmatisierung gleichkommt. Doch die Umstände, innerhalb derer eine Person (oder eine Gruppe) als „ehrbar“ bezeichnet werden, variieren von Gesellschaft zu Gesellschaft. In patriarchalisch geprägten Kulturkreisen etwa herrscht ein vollkommen anderer Ehrbegriff als in den post-modernen westlichen Gesellschaften. Der Kulturanthropologe Werner Schiffauer definiert “Ehre” von islamisch-dörflichen Strukturen geprägten Gesellschaften als
„Integrität, die Unantastbarkeit und Unbescholtenheit eines Haushaltes“
– eine Beschreibung des Ehrbegriffs, die jene Bedingungen wohl am ehesten wiedergibt, in welchem Ehrenmorde vor dem Hintergrund der vorherrschend patriarchalisch-tribalen Familienstrukturen islamischer Gesellschaften verübt werden.9 Zwischen denen und den modernen Gesellschaften herrscht ein fundamentaler Unterschied in der Auffassung dessen, was Ehre ist: Diese muss in modernen Gesellschaften durch ein Individuum (oder eine Institution) erst verdient werden – etwa durch Leistungen in Schule, Sport oder Beruf. Ganz anders sieht es in archaischen Gesellschaften aus. Dort ist Ehre, insbesondere die Familienehre, ein Zustand, den die Familie a priori hat. Die deutsch-türkische Sozialwissenschaftlerin, Islamkennerin und Frauenrechtlerin Necla Kelek schreibt dazu:
„In den archaisch-muslimischen Gesellschaften kann man sie (Anm: die Ehre) höchstens verlieren. Denn sie ist ein Besitz der Familie, sie besteht, schreibt die in Persien geborene Soziologin Farideh Akashe-Böhme, „in dem Ansehen, das die Familie in der Öffentlichkeit genießt. Der Einzelne partizipiert an diesem Ansehen, insofern er Mitglied der Familie ist. Er muss sein Verhalten in der Öffentlichkeit so einrichten, dass er das Ansehen der Familie nicht beschädigt. Die Ehre ist deshalb ein Besitz, der stets gefährdet ist.“ 10
Die Ehre ist in jenen Gesellschaften jedoch ausschließlich eine Sache der Frauen. Ihnen allein obliegt es, durch vorbildliches Verhalten die Ehre der Familie zu wahren. Und sie allein werden unnachsichtig bestraft, wenn sie gegen den kulturellen Ehrenkodex verstoßen haben – ob schuldhaft oder nicht.11 Der Familienrat bestimmt (unter Ausschluss des späteren Opfers), ob die Familienehre verletzt worden ist und das betreffende weibliche Familienmitglied dafür getötet werden muss. Eine Anhörung des Opfers ist nicht vorgesehen, ein Verteidigung oder eine Stellungsnahme des späteren Opfers hat keine Auswirkung auf den Familienbeschluss. Selbst im Falle, dass sich das Opfer nichts hat zuschulden kommen lassen und die Familie das ebenso sieht, gibt es keine Gnade. Nicht das Verhalten des Opfers ist letztendlich ausschlaggebend. Allein der Verdacht, dass die Familienehre Schaden genommen haben könnte, reicht aus, um das weibliche Familienmitglied zu töten. Ehrenmord ist also nicht nur barbarisch: Ehrenmord ist Mord auf Verdacht, selbst wenn er unbegründet ist.
Amnesty international hat die Gründe aufgelistet, die als Verletzung der Familienehre gelten und zum “Ehrenmord führen können. Eine Frau kann die Ehre der Familie demnach verletzen:
■indem sie sich weigert, den von der Familie ausgesuchten Mann zu heiraten
■wenn sie sich von ihrem Mann, der sie vielleicht misshandelt, scheiden lassen will
■wenn sie eine außereheliche Beziehung zu einem Mann führt
■wenn sie außerehelich schwanger wird
■wenn sie vergewaltigt wird
■wenn sie Opfer von Inzest wird. 12
Ehre in den islamischen Gesellschaften steht also im wesentlichen für die sexuelle Reinheit und Treue der Frau – im Arabischen mit dem Begriff „ird“ bezeichnet Da die Ehre zu einem großen Teil auf der körperlichen Unversehrtheit der Mädchen der Familie beruht, kann die Ehre nur durch den Blutverlust der „mutmaßlichen Schuldigen“ reingewaschen werden.
Jener archaisch-islamische Ehrbegriff dürfte auch eine der wesentlichen Ursachen für den dauernden Vorwurf gegenüber dem Westens sein, demzufolge der Westen die islamische Welt unentwegt „erniedrigen“ würde. Der deutliche wissenschaftliche, kulturelle und wirtschaftliche Vorsprung des Westens wird als eine andauernde Demütigung gesehen, die vom Westen „bewusst“ dazu ausgenutzt würde, den Islam zu beherrschen und ihm die Ehre zu rauben. In meinen Augen ist dies die wohl treffendste Ursache für den Terror des Islam gegenüber dem Rest der nicht-islamischen Welt, den Huntington als Kampf der Kulturen dargestellt hat. Denn ähnlich Individuen können auch ganze Kulturen mit Minderwertigkeitskomplexen aggressiv und destruktiv reagieren. Ein Thema, dem sich islamische und westliche Sozialpsychologen und Kultur-Soziologen bis heute komplett entzogen haben.
Was unterscheidet einen Ehrenmord von einer „normalen“ Beziehungstat?
In allen Ländern gibt es Beziehungstaten, bei denen Männer ihre Partnerinnen oder Ex-Partnerinnen umbringen. Auch in den Ländern Europas töten Männer ihre (Ex-)Partnerinnen – und dennoch spricht man in diesen Fällen nicht von Ehrenmorden. Woran liegt das? Die Motive für einen „Ehrenmörder“ und einen Mörder aus Eifersucht mögen auf den ersten Blick dieselben sein. In beiden Fällen mögen sich die Männer in ihrer Ehre verletzt fühlen, auch in ihrer Männlichkeit. Doch es gibt drei Unterschiede, die nach Ansicht von Kriminalwissenschaftlern und Juristen, die sich mit Ehrenmorden beschäftigen, einen klassischen Ehrenmord von einer normalen Eifersuchtstat unterscheiden:
1. Erweiterte Täter-Opferbeziehung
So gut wie nie werden im Westen Frauen oder Mädchen seitens ihrer Väter, Onkel, Brüder oder Cousins getötet – was die typischen Kennzeichen von “Ehrenmorden sind. Wie bereits beschreiben entschließt der Familienrat unter Ausschluss des späteren Opfers, ob eine Ehrenverletzung vorliegt oder nicht. Wobei es oft die bei diesem Beschluss einbezogenen Mütter der Opfer sind, die in vielen Fällen für die härteste der Bestrafung – die Tötung der Beschuldigten – plädieren.
2. Fehlen einer Affekthandlung
Ehrenmorde werden in aller Regel im voraus bis ins Detail geplant und sind keine Affekthandlungen im Sinne des Gesetzgebers. Im Gegensatz dazu handelt es sich bei einer typischen Eifersuchtstat meist um eine spontane, stark affektive unmittelbare Beziehungstat zwischen Täter und Opfer, bei der in aller Regel ein Streit oder eine unmittelbare Kränkung vorausgegangen ist. In diesen Fällen wird der Täter in der Regel wegen fahrlässiger Tötung bzw. Totschlags verurteilt. Beide Straftatbestände unterscheiden sich vom Mord im wesentlichen durch das Fehlen „niedriger Beweggründe“ (z.B. Habgier) und den Umstand der „Gemeingefährlichkeit“ – im Falle des Totschlags insbesondere durch das Entfallen einer Tötungsabsicht. 13
3. Fehlen eines Unrechtsbewusstseins
„Ein Ehrenmörder ist sich in der Regel keiner (moralischen) Schuld bewusst. Im Gegenteil: Er hat etwas in seinen Augen sehr wertvolles getan.“14
liest man auf der Website “Ehrenmord” dazu. Das Umfeld des „Ehrenmörders“ ist genau derselben Meinung und schützt den Mörder gegen eventuelle Verfolgung durch die Strafbehörden. Mehr noch: sollte ein Familienmitglied aussagen wollen, wird es selbst mit Mord bedroht. Im Gegensatz dazu weiß ein Beziehungstäter in aller Regel sehr genau, dass er ein strafwürdiges Verbrechen verübt hat.
Die lebenslange Todesangst muslimischer Frauen
Ehrenmordopfer in Afghanistan Dezember 2007 Der Ehemann des Opfers rasierte zuerst ihren Kopf, dann schnitt er seiner Frau Nase und Ohren ab.Dann schlug er ihr die Zähne ein und brach ihr Arme und Beine. Quelle: http://muslimsagainstsharia.blogspot.com/2007_12_01_archive.html
Frauen sind in den islamischen Ländern nie sicher, ob sie nicht die Familienehre verletzt haben und befinden sich daher im Prinzip unentwegt in Lebensgefahr. Es reicht bereits ein Blick eines Mannes, eines Einheimischen oder neugierigen und unwissenden Touristen, aus, um das Schicksal einer Frau zu besiegeln. Selbst wenn sie diesen Blick gar nicht bemerkt haben sollte. Das ist einer der Gründe, warum sich viele Frauen in solchen Ländern letztlich lieber totalverschleiern – und wenn nicht, dann mit zum Boden gerichteten Augen durch ihr Dorf oder ihre Stadt gehen. Das nenne ich die totale Kontrolle des Mannes über die Frau. Nicht zu Zeiten Mohammeds. Sondern in der Gegenwart, 1400 Jahre danach, nach den Errungenschaften der Französischen Revolution, nach der Deklaration der Menschenrechte durch die UN, nach den geschichtlich beispiellosen Errungenschaften der Frauen-Emanzipation in den meisten Ländern des Westens. Erstaunlicherweise scheren sich aber gerade jene Feministinnen, die sich ein Maximum an Menschen- und Gleichheitsrechten neben dem Mann erkämpft haben, in der Regel einen Dreck um ihre islamischen Geschlechtsgenossinnen, mit denen sie oft Tür an Tür leben. Deren Verschleierung nehmen sie weniger unter dem Blickwinkel totaler Unterwerfung durch ihre Männer wahr – sondern eher als kulturelle Sitte, gegen die man nach linkem werterelativistischem Verständnis tolerant zu sein habe. Totale Unterdrückung und heuchlerisch verlogene Toleranz leben heute in den westlichen Ländern, in denen Muslime leben, Seit an Seit und Tür an Tür. Westliche Frauen: kaum eine Reaktion auf die zahlreichen und grausamen Ehrenmorde in den westlichen Ländern, kaum Widerstand gegen die Tatsache, dass in den europäischen Frauenhäusern die absolute Mehrzahl der geschlagenen Frauen muslimische Frauen sind. Kaum ein hörbarer Protest gegen weltweit zigtausende Ehrenmorde an ihren Geschlechtgenossinnen. Kaum eine Journalistin oder Politikerin (wo bleibt der Aufschrei von Claudia Roth und Co.?) die die 700.000 jährlichen Toten der Genitalverstümmelung in den islamischen Ländern zum Thema machen. Das Argument, man habe davon nichts gewusst, gilt nicht. Denn zu offensichtlich ist der Focus jener westlichen Gutmenschen, was deren Einsatz für Frieden und Menschlichkeit anbelangt:
Deren Proteste erschallen fast ausschließlich dann, wenn es sich um Opfer amerikanischer, israelischer oder sonstiger westlicher Staaten handelt. Die Gesinnung hinter jenen Protesten ist also nicht universal, wie sie sich und anderen weiszumachen versuchen – sondern einseitig antiwestlich, antiamerikanisch und antiisraelisch. Sie sind daher nicht die Lösung, sondern ein Teil der Probleme, die sie vorgeben bekämpfen zu wollen: Ungerechtigkeit, Unvollkommenheit und Friedlosigkeit unserer Welt.
Die Ursachen von Ehrenmord: Patriarchat-Jungfrauenwahn-Islam
Historisch-patriarchalische Ursachen
Wie bereits erwähnt geht die Praxis der Ehrenmorde bis in die Anfänge menschlicher Zivilisation zurück und betraf damals wie heute vor allem patriarchalisch strukturierte Gesellschaften. Bereits im antiken Babylon (1700 v. Chr.) war Familienehre fast ausnahmslos die Sache der Frauen. Von ihrem (sexuell) einwandfreien Verhalten hing es ab, ob eine Familie im Zustand der Ehre oder der Schande lebte. Im Codex Hammurabi, eine der ältesten Gesetzessammlungen der Welt, fand man dazu folgende gesetzliche Bestimmungen:
„Wenn die Ehefrau eines Mannes mit einem anderen Mann beim Beischlaf ergriffen wird, bindet man beide und wirft sie ins Wasser. Wenn jedoch der Herr der Ehefrau seine Ehefrau am Leben lässt, dann wird auch der König seinen Diener am Leben lassen. Wenn die Ehefrau eines Mannes wegen eines anderen Mannes ihren Ehemann töten lässt, dann wird man diese Frau pfählen. Wenn ein Mann nach dem Tode seines Vaters im Schoße seiner Mutter schläft, wird man beide verbrennen.“15
Die Parallelen zur bis heute andauernden Praxis in den islamischen Ländern sind frappant: Allein schon die geografische Nähe Babylons zum späteren Mekka und Medina lassen darauf schließen, dass der Codex Hammurabi historisch und genealogisch Pate stand für die Ehrenmord-Praxis der umliegenden Völker, darunter auch der Araber. Wie man sieht, handelt es sich bei Ehrenmorden also um einen uralten Brauch, der gegenwärtig – also 3700 Jahre nach dem Fund einer ersten Gesetzesvorlage dazu – immer noch gehandhabt wird und vor allem in den rückschrittlichen patriarchalischen Gesellschaften des Nahen Ostens, in der Türkei, in Pakistan, Afghanistan, Iran und anderen islamisch geprägten Ländern verbreitet ist – und damit ein besonders eindrückliches Zeugnis der Rückschrittlichkeit und des reaktionären Wesens einer männerdominierten islamischen Despotie ist, die sich seit 1400 Jahren so erfolgreich als „Religion“ getarnt hat.
Der Jungfrauenwahn patriarchalischer Gesellschaften
Von zentraler Bedeutung für archaische Gesellschaften ist die Jungfräulichkeit ihrer unverheirateten Töchter. Ehrenmorde basierten im Prinzip auf der Vorstellung, dass die Jungfräulichkeit einer Frau ein Besitz ihrer Familie ist. Befindet sich ein Mädchen bis zu ihrer Heirat im Zustand der Jungfräulichkeit, gereicht es der ganzen Familie zur Ehre. Hat sie ihre Jungfräulichkeit jedoch eingebüßt, hat die Familie ihre Ehre verloren. Erst durch Verstoß oder Tötung der Tochter oder Ehefrau kann sich eine Familie wieder Achtung und Respekt in ihrer Sippe erwerben. Diese Vorstellungen sind eng an das Vorhandensein einer patriarchalischen Gesellschaftsstruktur gebunden, in welcher strikt auf die Einhaltung und Sicherung der väterlichen Stammbaumlinie geachtet wird (Patrilinearität) und hat einen primitiven, biologisch jedoch einleuchtenden Grund:
„Weil es für die biologische Abstammung, abgesehen von den neu entwickelten genetischen Vaterschaftsfeststellungsverfahren, keine mit der Mutterschaft vergleichbaren augenscheinlichen Beweise (Austritt der Leibesfrucht aus dem Mutterleib) gibt, muss in patrilinear-abstammungsgeleiteten Gesellschaften die Geschlechtlichkeit der Frau an die Ehe gebunden werden, um sicherzustellen, dass der Ehemann der Mutter auch biologisch der Vater ist. Verstöße gegen die Eingrenzung der weiblichen Sexualität werden mit strafrechtlichen und zivilrechtlichen Sanktionen und gesellschaftlicher Ächtung geahndet.“16
Die männliche Stammbaumlinie kann jedoch nur mittels strengster Kontrolle der weiblichen Sexualität sichergestellt werden, womit im wesentlichen die Gesetzmäßigkeiten derjenigen Gesellschaften beschrieben sind, in welchen Ehrenmorde heute noch praktiziert werden. Ehrenmorde sind daher die finalen Maßnahmen patriarchalischer Gesellschaften bei der totalen Kontrolle der Frauen und erfolgen bereits beim leisesten Zweifel an der sexuellen Unberührtheit durch konkurrierende männliche Sexualpartner – und dienen den Männern letztendlich der Garantierung der biologischen „Reinheit“ ihrer männlichen Stammbaumlinie.
Tag für Tag werden in islamischen Ländern 6000 Mädchen und Frauen ihre Geschlechtsorgane entfernt
Seinen grausamsten und barbarischsten Ausdruck findet dieser Jungfrauenwahn in den Sexualverstümmelungen – von Muslimen und Medien euphemistisch gerne als weibliche Beschneidung verharmlost. In den islamischen Ländern werden täglich (!) über 6000 Mädchen – mehr als 2 Millionen pro Jahr – grausam ihrer Geschlechtsorgane beraubt: Ohne Betäubung, mit ausgefransten Rasierklingen rostigen Messern, ja mit Deckeln von Zink-Dosen wird ihnen am lebendigen Leib bei der „Pharaonischen Beschneidung“ zuerst die äußeren, dann die inneren Schamlippen komplett weggeschnitten, dann die Klitoris tiefgründig entfernt (mit Zangen herausgerissen oder mit Rasierklingen und dergleichen herausgeschält). Die Absicht ist so klar wie perfide – und eine der ältesten Menschheitsverbrechen, die weder von UN, sonstigen Menschenrechtsorganisationen, die ansonsten wegen jedem Dreck auf die Barrikaden gehen, je ernsthaft thematisiert worden sind: es geht darum, Angehörigen des weiblichen Geschlechts ihre sexuelle Empfindungsfähigkeit zu berauben. Eine Frau, die keine Lust hat, geht nicht fremd – und eine Frau, die nicht mehr fremdgeht, gebärt (wenn sie dazu überhaupt noch in der Lage ist) nur die Kinder ihres Gatten – womit die männliche Stammbaumlinie gesichert ist. Das ist der simple biologistische Hintergrund aller weiblichen „Beschneidungs“zeremonien
Kartenübersicht : Weltweit vorgenommene Sexualverstümmelungen Fazit: Wo der Islam herrscht, gibt es Genitalverstümmelungen Quelle: http://www.worldpulse.com/node/12114
Längst haben die Männer das grausame Geschäft jedoch auf Frauen delegiert und waschen gegenüber möglichen Vorwürfen ihre Hände in scheinbarer Unschuld. Denn fast alle Sexualverstümmelungen werden durch sog. „Beschneiderinnen“ durchgeführt, die ihren „Beruf“ mit stoischer Gelassenheit und abgebrühter Professionalität und gleichzeitig sadistischer Brutalität ausüben. Von allen Videos, die ich über Köpfungen, Erschießungen, Folterungen und ähnlichem zu Hunderten angeschaut habe, war ich von den Videos, die die grausamen Qualen und herzzerreißenden Schreie junger Mädchen bei deren Infibulation (so heißt der medizinische Begriff der Sexualverstümmelung) zeigten, am meisten erschüttert.
Pro Jahr sterben 700.000 Mädchen und junge Frauen an den Folgen der Sexualverstümmelungen
Tag für Tag sterben über 2.000 Mädchen an den Folgen jener sadistischen Marter: ob an Blutverlust, Infektionen, an Selbstmord oder an Erschöpfung nach den unsäglichen Schmerzen jener in-vivo-Sektionen. Über 700.000 kleine muslimische Mädchen sterben an diesem barbarischen und biologisch völlig unnötigen Akt – Jahr um Jahr und unter Qualen, die man mit Worten allein nicht mehr beschreiben kann. Das ist ein Vielfaches dessen, was sämtliche Kriege zwischen Arabern und Juden und das 600fache dessen, was der Gaza-Krieg Ende 2008 an palästinensischen Opfern gekostet haben. Aber während das internationale Geschrei beim Gazakrieg keine Grenzen kannte, von Genozid und Kriegsverbrechen der Israelis gesprochen wurde (während die Kriegsverbrechen der Hamas gleichzeitig unter den Teppich gekehrt worden sind), regt sich fast keine Stimme bei Sexualverstümmelungen und Ehrenmorden – die die Opferzahlen des Gazakriegs weit hinter sich lassen. Daher ist der Protest der Welt, sei es von muslimischer oder westlich gutmenschlicher Seite, über die palästinensischen Opfer des jüngsten Gazakriegs genauso verlogen und heuchlerisch wie bei sonstigen islamischen Opfern, die durch den Westen zu Tode gekommen waren. Muslime haben schon immer einen Unterschied darin gesehen, ob es Opfer in innerislamischen Schlachten und Auseinandersetzungen oder solche gegeben hat, die mit ihrem Feind: den „Ungläubigen“ dieser Welt zustande gekommen sind. Im ersteren Fall wird das zur Kenntnis genommen, im zweiten Fall wird daraus die Kraft für den ewigen Dschihad gegen den Westen gewonnen. Die muslimischen Opfer werden also zum Zwecke des islamischen Auftrags zur Erringung der Weltherrschaft ohne jeden Skrupel instrumentalisiert. Mit großen Erfolg nicht nur in der Vergangenheit, sondern auch in der Gegenwart.
Sexualverstümmelungen auch in Europa
Längst ist im Zuge muslimischer Immigration der barbarische Brauch der Sexualverstümmelungen bereits in Europa angekommen. Längst werden auch hier, im Herzen unseres Kontinents, islamische Mädchen und Kinder mehr oder weniger grausam an ihren Geschlechtsorganen verstümmelt. Über die offizielle Anzahl der hier verstümmelten Mädchen ist wie bei den Ehrenmorden nichts bekannt: es werden keine Statistiken über jene Verbrechen geführt, die es in Europa vor der islamischen Immigration schlichtweg nicht gegeben hat. Die Dunkelziffer wird auf 20-50.000 jährlich sexualverstümmelte junge Migrantinnen geschätzt.
Die Opfer erleiden unvorstellbare Qualen, die ihr Leben nachhaltig prägen Quelle: http://barenakedislam.wordpress.com/2009/07/12/complete-guide-to-female-genital-mutilation-yes-its-a-muslim-thing/
Häufig geschieht dies während der langen Sommerferien, in denen die Familien in ihre Heimatländer fahren, wo sie gleich zu Beginn diese grauenvoll schmerzhafte Prozedur an ihren Kindern vornehmen lassen. Kommen diese zum neuen Schuljahr wieder in ihre europäischen Aufnahmeländer, sind die schlimmsten Wunden in aller Regel bereits verheilt. Daher ist klar eine gesetzliche Regelung zu fordern, nach der Mädchen muslimischer Familien ab dem Eintritt in ihre Schulen jährlich von einer westlichen Schul-Gynäkologin auf deren sexuelle Unversehrtheit hin zu überprüfen sind – und Gesetze, nach denen die Eltern, die solches an ihren Töchtern veranlasst hatten, zwingend mit hohen Geld- und Gefängnisstrafen rechnen müssen. Es ist jetzt schon klar, dass sich dabei die Riege der Linken und grünen Gutmenschen vehement gegen eine solche Gesetzesinitiative wehren werden mit dem Argument, dies verstoße gegen die Gleichheit vor dem Gesetz (denn westliche Mädchen müssen sich jener gynäkologischen Schuluntersuchung nicht zwingend auch unterziehen, da der Brauch der Infibulation in Europa nicht existiert) und ein solches Gesetz sei – als lex Islam – gegenüber allen muslimischen Menschen Europas diskriminierend. Diesen Protest müssen sich die europäischen Gesellschaften gelassen und mutig auf sich zukommen lassen, und die Gesetze dennoch verabschieden. Denn auch hier zeigt sich wieder einmal die verlogene und heuchlerische Seite der Linken und Grünen Europas: gegenüber den 100.000 jährlichen Ehrenmorden sowie den 700.000 Kollaterlopfern der weiblichen Sexualverstümmelungen haben sie ihre Stimme (von wenigen Ausnahmen Einzelner einmal abgesehen) bislang nie ernsthaft erhoben. Beides finden sie offenbar weder als Verstöße gegen die „Gleichheit vor dem Gesetz“ noch als „Diskriminierung“. Das werte-relativistische Denken jener Linken ist weder human (wie sie glauben), noch fortschrittlich (wie sie denken) – sondern zutiefst unmenschlich, grausam und reaktionär.
Ursache Islam:
Die beispiellose Frauenfeindlichkeit des Koran und des Propheten Mohammed
Die iranische Feministin Mehrangiz Kar schreibt über die Ehrenmorde im Iran:
„Ehrenmorde sind so alte wie patriarchalische Strukturen. Was sie in der Mehrzahl der islamischen Gesellschaften jedoch interessant macht ist, dass der Gesetzgeber jener Gesellschaften die Mörder mit Hinweis auf Zitate aus Scharia und dem Islam verteidigt.“17
Doch dass Ehren”morde mit dem Islam, etwas zu tun haben, wird von Muslimen immer wieder vehement bestritten. Sie verweisen dabei auf die uralte Tradition der Ehrenmorde, die längst vor der Gründung des Islam im 7. Jahrhundert bereits Brauch war. Womit jedoch nicht die Frage geklärt ist, warum die weltweiten Fakten zeigen, dass Ehrenmorde heutzutage tatsächlich fast nur in islamisch geprägten Ländern und Gesellschaften verübt werden – jedoch in solchen Ländern, in denen andere Religionen herrschen, weitestgehend verschwunden sind. Man muss sich also die Frage stellen, inwieweit der Islam gegen den Brauch der Ehren”morde überhaupt vorgeht oder diesen Brauch im Gegenteil sogar direkt oder indirekt begünstigt. Die Frauenrechtlerin und Autorin Nekla Kelek bemerkt dazu, dass eine vom British Council und von Kamer18 im Oktober 2003 durchgeführten Konferenz festgestellt wurde,
„dass die meisten der ,im Namen der Ehre’ begangenen Verbrechen durch Fatwas, islamische Rechtsgutachten, legitimiert wurden.“19
Der deutsche Orientalist und Ethnologe Hans-Peter Raddatz betont den untergeordneten Rang der Frau im Islam. Frauen haben, so Raddatz, im Islam stets weniger Rechte als der Mann, dem sie sich zu unterwerfen haben. Er verweist dazu u.a. auf den Koran an, der islamischen Männern das Recht zum Verprügeln ihrer Frauen eingeräumt, und zwar in der mittlerweile auch im Westen zur Kenntnis genommenen „Prügelsure“:
„Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie. “ (Koran, Sure 4/ Vers 34).20
Raddatz zitiert die deutsche Arabistikerin und Islamwissenschaftlerin Wiebke Walther (Universität Tübingen), die in ihrem Buch: „Die Frau im Islam“ zur Haltung des Islam gegenüber Frauen folgendes feststellt:
„Insbesondere die spezifischen Vorstellungen von einer Urschuld der Frau in Verbindung mit einer ihr generell unterstellten Unreinheit haben dem Islam eine zuweilen pathologisch wirkende Frauenfeindlichkeit implantiert, die entgegen anderslautenden Koranaussagen in der Prophetentradition das Paradies zu einer Domäne des Mannes werden ließ und die biologischen Besonderheiten der Frau zu Strafen Allahs ummünzte.“21
Wie unrein Frauen im Islam angesehen werden, lässt sich, so Raddatz, auch an dem unfassbaren Faktum ermessen, demzufolge ein Muslim sich zwar nach dem Verkehr mit einer Frau zu waschen hat, nicht jedoch nach vollzogener Sodomie (Verkehr mit Tieren). 22
Für gläubige Muslime gibt es zwei zentrale Säulen, die ihren Glauben bestimmen und nach dem sie ihr Verhalten ausrichten. Die eine Säule ist der Koran, die andere das Wirken ihres Propheten, seine Handlungen, Aussagen Überzeugungen. Diese sind im Hadith überliefert, einer Sammlung von Zeitzeugen und Weggefährten Mohammeds, die seine Aussagen und Taten schriftlich festgehalten haben. Darunter finden sich auch Aussagen des Propheten gegenüber Frauen, die das Frauenbild des Islam bis heute prägen. So wird Mohammed im Hadith u.a. mit folgenden Worten zitiert:
„Ich habe keine Unbill schädlicher für die Menschheit gefunden las Frauen.“23und: „Ein schlechtes Omen befindet sich in einer Frau, in einem Haus und in einem Pferd.“24
Es gibt zahlreiche Indizien dafür, dass es um die menschenrechtliche Lage der Frauen im Islam mehr als schlecht bestellt ist. So sind in den meisten Großstädten Westeuropas etwa 50-80 Prozent der Frauenhausbewohnerinnen muslimische Migrantinnen, bei einem Anteil von nur 5 bis max. 20 Prozent an der Wohnbevölkerung der jeweiligen Städte.25 Dies berichtete Nadja Lehmann in einem Vortrag an der Katholischen Fachhochschule in Nordrheinwestfalen. Auch die Verfasser des Artikels „Haben wir schon die Scharia?“ verweisen auf die explizite Frauenfeindlichkeit des Islam.26 Sie berichten über einen spanischen Imam, der in seinem Buch „Frauen im Islam“ Ratschläge erteilt, wie Muslime ihre Frauen schlagen sollen, damit keine gerichtsverwertbaren Narben für die spanische Justiz zurückbleiben. Ähnliche Ratschläge gibt der algerische Imam Abdelkader Bouziane, wenn er seinen Gläubigen empfiehlt, die Frauen so zu schlagen,
„dass die Ungläubigen die Folgen nicht sehen“ könnten.27 Nach den Autoren „gibt es klare Indizien, wie allgegenwärtig Prügel in vielen muslimischen Ehen sind: Laut Experten ist eine überproportional hohe Anzahl der Frauen, die in ein Frauenhaus flüchten, muslimischen Glaubens.“28
Auch die beiden Islamwissenschaftlerinnen Christine Schirrmacher und Ursula Spuler-Stegemann beschreiben die Lage muslimischer Frauen als düster. Zur rechtlichen Stellung der Frauen in punkto Gewalt verweisen sie auf ein Urteil des obersten Kassationsgerichtshof in Tunesien aus dem Jahre 1987 mit folgendem Wortlaut;
„Schläge und leichte Verletzungen der Frau durch den Ehemann sind Teil der Natur eines normalen Ehelebens.“ 29
Die Rolle des Islam bei der Begünstigung der Ehren”morde kann jedenfalls nicht länger ernsthaft bestritten werden, seitdem der ideelle Hintergrund für Ehren”morde durch Wissenschaftler näher untersucht wird. Die Islamwissenschaftlerin Schirrmacher jedenfalls sieht in der islamischen Religion einen wichtigen, wenn nicht zentralen Faktor für die Tausenden von jährlich verübten Morde im Namen der Ehre. Resümierend schreibt sie zu diesem Thema:
„Eine mit islamischen Werten begründete traditionell-konservative Auffassung der Rolle der Frau schafft also ein begünstigendes Klima für die Kontrolle der Frau, für die Legitimierung der Anwendung von Gewalt und damit in gewisser Weise auch für den “Ehrenmord”.“30
Oberstes Ziel ist die totale Kontrolle des Mannes über die Frau
Beiden oben genannten Ursachen-Typen – patriarchalische Tradition und islamische Religion – ist eines gemeinsam: die Gewalt gegen Frauen in denjenigen Ländern, in denen Ehrenmorde bis heute praktiziert werden, hat den primären Zweck, Frauen im Sinne des patriarchalischen Werte-Kodexes zu disziplinieren und zu kontrollieren. Ziel dieser Kontrolle ist die lückenlose Überwachung und Sicherung der biologischen väterlichen Stammbaumlinie, wie im Abschnitt „Historisch-patriarchalische Ursachen“ dieses Kapitels dargelegt wurde. Zwar ist es richtig, dass diese Gewalt gegen Frauen, die im Ehrverbrechen „“Ehrenmord”“ ihren finalsten Ausdruck findet, keine Erfindung des Islam ist. Aber der Islam muss sich vorwerfen lassen, in den 1400 Jahren seines Bestehens nicht nur nichts gegen die brutale Männergewalt getan zu haben, sondern im Gegenteil dafür gesorgt hat, dass diese Gewalt durch religiöse Fathwas und durch entsprechende Äußerungen seiner religiösen Führer islamisch legitimiert und sanktioniert wurde. In der Sure 4 des Koran wurde den Männern das Schlagen ihrer Frauen sogar von höchster Stelle ausdrücklich empfohlen, ja befohlen. Die genannten Indizien sind ein klarer Beleg für die in dieser Arbeit vielfach erwähnte These, dass „Ehren”morde“ heutzutage fast nur in islamischen Ländern festzustellen sind – in einigen Ländern sogar mit zunehmender Tendenz. Selbst bezüglich der angeblich doch laizistischen Türkei, EU-Bewerberland und NATO-Mitglied, angeblicher Beweis eines demokratiefähigen und toleranten31 Islam, kommt Necla Kelek, gebürtige Türkin und Sozialwissenschaftlerin, zu folgendem eindeutigen Schluss:
„ … die Täter und Opfer von Ehren”morden sind Muslime – gleich welcher Richtung. Und im Koran und durch die Vorbeter finden sie für ihr Verhalten die Legitimation. Sunniten sind genauso involviert wie Aleviten und Schiiten. Nicht nur im Osten, sondern in der ganzen Türkei.”32
Der Islam ist eine brutale Geschlechterapartheid mit 1400-jähriger Tradition
Die Sexualität in islamischen Gesellschaften ist hierarchisch klar gegliedert und absolut männerzentriert: allein der Mann ist berechtigt, in Bezug auf seine Sexualität frei und autonom zu agieren. Die islamische Frau hat dem Mann auch in der Sexualität jederzeit und ohne Murren zur Verfügung zu stehen – die westliche Vorstellung einer gleichberechtigten Partnerschaft zwischen Mann und Frau ohne Gehorsamsprinzip ist dem islamisch-scharistischen Eherecht und traditionellen islamischen Gesellschaften fremd. Die Frau hat die Pflicht, dem Mann zu Diensten zu sein – auch und insbesondere auf sexuellem Gebiet. Ihre Rolle ist passiv, unterordnend und dem Manne dienend. Auch hierbei spielen Koran und Mohammed wieder eine tragende Rolle. So heißt es in Sure 2, Vers 223:
„Eure Frauen sind euch ein Acker.
Gehet zu eurem Acker, wann immer ihr wollt!“
Die islamische Theologie leitet u.a. aus diesem Koranvers das alleinige und weitgehend unbeschränkte Recht des Mannes auf eheliche Sexualität ab. Auch für den Fall weiblichen Widerstandes gegen stete sexuelle Verfügbarkeit hat Mohammed, der Verkünder des Koran, eine Antwort Allahs parat. In diesem Falle greift Sure 4 Vers 34, nach der es Männern gestattet ist, ihre widerspenstigen Frauen per körperlicher Gewalt gefügig zu machen („Diejenigen aber, für deren Widerspenstigkeit ihr fürchtet, warnet sie, verbannet sie in ihre Schlafgemächer und schlagt sie!“.
Ihrem Manne gegenüber aufreizend (und nur ihm gegenüber) – ansonsten aber zu absoluter Keuschheit bis hin zur Selbstverleugnung verdammt: dies ist die Rolle, die der Islam seinen Frauen auferlegt. Wenn in der islamischen Welt (und zunehmend auch in Europa) die Imame die Frauen ihrer Gemeinde zum Tragen eines Kopftuchs oder mehr auffordern, wenn die Talibans oder sonstige gottesfürchtige Muslime in den arabischen Ländern, aber auch in Indonesien, Indien, Afghanistan, Pakistan, in Afrika oder sonstwo ihre Frauen in Stoffgefängnisse (Schador, Burka) zwingen, dann berufen sie sich wie immer auf den Koran. Dort heißt es:
„Und sprich zu den gläubigen Frauen, dass sie ihre Blicke niederschlagen und ihre Scham hüten und dass sie nicht ihre Reize zur Schau tragen, es sei denn, was außen ist, und dass sie ihren Schleier über ihren Busen schlagen und ihre Reize nur ihren Ehegatten zeigen oder ihren Vätern oder den Vätern ihrer Ehegatten oder ihren Söhnen oder den Söhnen ihrer Ehegatten oder den Brüdern oder den Söhnen ihrer Brüder oder den Söhnen ihrer Schwester oder ihren Frauen oder denen, die ihre Rechte besitzt, oder ihren Dienern, die keinen Trieb haben, oder Kindern, welche die Blöße der Frauen nicht beachten. Und sie sollen ihre Füße zusammenschlagen, damit nicht ihre verborgene Zierrat bekannt wird.“
Quelle: Der Heilige Koran, Sure 24 Vers 31
Dennoch und vollkommen wahrheitswidrig betonen islamische Politiker, Würdenträger und Funktionäre in Interviews und TV-Talkrunden, dass Frauen im Islam die gleichen Rechte hätten wie die Männer – ja mehr Rechte sogar, als die westlichen Frauen je gehabt hätten.
(Zahida Perveen , 32 Jahre, Ehrenmordopfer in Afghanistan. Als ihr Mann von der Moschee zurückkam, beschuldigte er sie, einen schlechten Charakter zu haben. Dann ergriff und fesselte er sie und schnitt ihr wortlos Nase und Ohren, Zunge und Augen weg und ließ sie so zurück, im Glauben, sie sei tot.)
Besonders medienwirksam werden solche Behauptungen dann, wenn sie seitens muslimischer Frauen – oft in Kopftüchern oder tiefverhüllt in Schador oder Burka – in aller Öffentlichkeit wiederholt werden mit dem obligatorischen Zusatz, sie selber hätten sich aus innerer Freiheit und ohne jeden äußeren Zwang zu ihrer Teil- oder Totalverhüllung entschieden. Das ist natürlich Taqiya pur. Denn auch diese Frauen wissen sehr wohl, dass sie bei gegenteiliger Behauptung mit dem Schlimmsten zu rechnen haben: denn in einem solchen Fall hätten sie ohne Zweifel die Ehre ihres Mannes, damit die Ehre dessen Familie und mehr noch: die Ehre des gesamten Islam auf unentschuldbare Weise beschmutzt. Ein besonders grausamer Ehrenmord wäre ihnen sicher. Eine islamische Frau kann gar nicht über ihre alltägliche Lebensgefahr infolge der männlichen Dominanz berichten – es sei denn, sie ist lebensmüde oder lebt in nicht-islamischen Ländern – wo sie dennoch mit ihrem Tod durch die Rache von Muslimen zu rechnen hat, wie am Beispiel zahlreicher Islamkritikerinnen (wie Seyran Ates, Necla Kelec, Serap Cileli u.v.a.) zu sehen ist. Der islamische Mann steht über der Frau. Sie hat ihm zu folgen, zu dienen – und insbesondere jederzeit zu Willen zu sein. Wer anderes behauptet, spricht entweder bewusst die Unwahrheit (z.B. Imame in ihrer Absicht, die „Ungläubigen“ zu täuschen), kennt den Koran nicht (das trifft für die absolute Mehrzahl der sog. moderaten Muslime zu – sowie für viele westliche „Intellektuelle“, die zwar über den Islam schreiben, ihn aber kaum kennen33) – oder riskiert, sich gegen dessen göttliche „Verbalinspiration“ zu stellen und als Häretiker getötet zu werden. Der Koran allein sagt, was Muslime zu tun und zu denken haben. Dort steht zur Stellung des Mannes unzweideutig folgendes:
„Die Männer sind den Frauen überlegen wegen dessen, was Allah den einen vor den anderen gegeben hat, und weil sie von ihrem Geld (für die Frauen) auslegen. Die rechtschaffenen Frauen sind gehorsam und sorgsam in der Abwesenheit (ihrer Gatten), wie Allah für sie sorgte.“
Quelle: Der Heilige Koran, Sure 4 Vers 34
Und dennoch behaupten islamische Würdenträger immer wieder, dass Ehrenmorde mit dem Islam nichts zu tun hätten – und belügen damit die westliche Öffentlichkeit, dass sich die Balken biegen. So bemängelte etwa Scheich Scharifi, Mitglied des Höchsten Islamischen Rats der Schiiten, die „falsche“ Interpretation islamischer Gesetze. Denn der Islam sei die Religion des Friedens. O-Ton des Scheichs:
„Tradition, nicht Religion ist das Problem.. Der Islam lasse Gewalt gegen Frauen nicht zu, ja der Koran schreibe sogar vor, die Frau zu ehren.“34
Nun, offenbar kennt der Scheich weder die „Prügelsure“ noch andere zahlreiche Stellen aus Koran und der Hadithe, die im krassen Widerspruch zu seine Aussage stehen – oder (und dies ist der naheliegendere Schluss) er übt sich dreist im Prinzip der Taqiya: der Täuschung der „Ungläubigen“ über die wahren Absichten des Islam.
Fazit
Wo sind sie geblieben, all die Wilhelm Reichs, Theodor Adornos, Jürgen Habermas’, Herbert Marcuses, Erich Fromms, Walter Benjamins, Friedrich Pollocks – all die Vertreter und Anhänge der „kritischen“ Frankfurter und sonstiger „Schulen“, die unter ihrem geistigen Mikroskop jeden noch so unscheinbaren Krümel des Kapitalismus mit geradezu forensischer Akribie untersucht und dann in ihrem angeblichen Einsatz für die Universalität von Menschenrechten zu Tode analysiert haben? Wo ist deren gegenwärtiger Einsatz für Menschen- und Frauenrechte angesichts der Bedrohung der westlichen Welt durch den Islam? Wo sind deren Stimmen, Wahlkampfreden (Günter Grass), Essays, Rotbuch-Verlage, Sit-ins, „kritische“ Schulen, Buchbesprechungen, Zeitungsartikel?
Nur vereinzelt35 wagen sie einen Schritt aus ihrer Deckung und dem Gedanken-Gefängnis ihrer selbstgezimmerten politischen Correctness, an der sie Jahrzehnte mit so großem Erfolg gearbeitet haben, dass jede auch noch so berechtigte Kritik bereits im Keim mit dem schlimmstmöglichen Vorwurf der postnazistischen Ära: dem Vorwurf der Fremdenfeindlichkeit und des Neonazismus erstickt wird. Sie selbst sind ebenfalls daran erstickt, auch wenn sie es noch nicht gemerkt haben sollten. Während die erste Garde der Intellektuellen offenbar in geistiger Erstarrung verharrt, übt sich deren zweite Garde in wütender und gutmenschlicher Verteidigung einer Religion, die zu den schlimmsten und menschenverachtendsten Ideologien der Menschheitsgeschichte zählt und nach allen menschenrechtsrelevanten Gesichtspunkten von jedem westlichen Verfassungsgericht sofort verboten werden müsste. Mehr noch: Islam-Kritiker werden mit den übelsten Beschimpfungen und Vorwürfen von Rassismus, Neo-Nazismus und Islamophobie überzogen – Vorwürfe, die etwa genau so intelligent sind, also hätte man vor Jahrzehnten Kritikern des Nationalsozialismus Rassismus oder Nazi-Phobie vorgeworfen.
Längst sind die westlichen Helfershelfer des Islam selbst schuldig geworden: an dem durch den Islam verübten weltweiten Terrorakten, die mit Befreiungskriegen so viel zu tun haben wie der Fidel-Castro-Kommunismus mit der Befreiung des kubanischen Volkes; an den Morden von Islamkritikern durch Muslime; am blutigen Kampf des Islam gegen alle „Ungläubigen“ dieser Welt; an Zwangsheirat, Kopftüchern, Burka und Schador; an den alltäglichen Schändungen von Frauen im Namen des Islam; an Ehrenmorden und Genitalverstümmelungen. Man darf und muss sie hier namentlich nennen, diejenigen, die sich mit dem selbsternannten Etikett von Bewahrern von Menschenrechten, Religionsfreiheit und der Gleichheit von Mann und Frau schmücken, in Wahrheit jedoch in ihrem Eintreten für den Islam genau zu dessen Gegenteil beigetragen haben. Stellvertretend seien hier genannt:
Alfred Hackensberger (Journalist) Joschka Fischer (Politiker)
Andreas Zick (Psychologie-Professor). Jürgen Todenhöfer (Politiker, Buchautor)
Annemarie Schimmel (Islamwissenschaftlerin) Jürgen Trittin (Politiker)
Armin Laschet (Politiker) Kai Hafez (Kommunikationswissenschaftler)
Barack Obama (US-Präsident) Kay Sokolowsky (Publizist)
Christian Ströbele (Politiker) Micha Brumlik (Erziehungswissenschaftler)
Christian Troll (dt.Jesuit) Mathias Rohe (Islamwissenschaftler+Jursist))
Claudia Roth (Politikerin) Nargess Eskandari-Grünberg (Politikerin)
Claus Leggewie (Politikwissenschaftler) Navid Kermani (Islamwissenschaftler)
Daniel Cohn-Bendit (Politiker) Peter Voß (ARD-Intendant)
Erich Follath (Journalist) Rodriugez Zapatero (Politiker)
Fatih Akin (dt-türk.Regisseur) Sabine Schiffer (Islamwissenschaftlerin)
Felicia Langer (Publizistin) Sebastian Edathy (Politiker)
Fritz Schramma (Politiker) Stephan Kramer (Zentralrat d. Juden)
Gerhard Schröder (Ex-Bundeskanzler) Torsten-Gerald Schneiders (Sozialpädagoge)
Günter Grass (Schriftsteller) Udo Steinbach (Islamwissenschaftler)
Hans Küng (Theologe) Volker Beck (Politiker)
Heiner Bielefeld (Theologe,Philosoph,Historiker) Werner Schiffauer (Ethnologe)
Horst-Eberhard Richter (Sozialpsychologe) Wilhelm Heitmeyer (Erziehungswissenschaftler)
Hugo Chavez (Politiker) Wolfgang Benz (Historiker)
Jean Ziegler (Schweizer Soziologe) Wolfgang Schäuble (Politiker)
Jochen Hippler (Politikwissenschaftler)
Sie alle und Tausende Ungenannte mehr unterstützen den Islam, der (in Bezug zur Stellung der Frau) nichts anderes ist als ein archaisches, primitives und gleichwohl bestens durchorganisiertes Geschlechterapartheids-System zum einseitigen Vorteil des Mannes und zum totalen Nachteil der Frau. Der Islam allein trägt die Verantwortung für die alljährlich Tausenden von Ehrenmorden an seinen Frauen sowie deren Zwangs-Verhüllung Zwangsheiraten für massenhafte weibliche Genitalverstümmelungen –Maßnahmen, die allesamt dem Ziel der totalen Kontrolle des Mannes über die Frau dienen. Wie der Islam – global betrachtet – seine Anhänger systematisch zu Hass und Mord an „Ungläubigen“ erzieht, so erzieht er seine Männer zu einem Frauenbild, nach der Frauen unter seiner totalen Verfügbarkeit stehen und ihm wie eine Sache gehören: wie bei einem Spielzeug, das nicht mehr richtig „funktioniert“, darf er die Sache Frau – einem zornigen Kleinkind gleich –zertrümmern, zerschneiden, zerhacken, ihr die Augen ausstechen. Gewiss, nicht alle muslimischen Männer tun dies. Doch wenn sie es nicht tun, dann nicht wegen, sondern trotz ihres Glaubens. Aber unter den Männern, die solche Verbrechen verüben, sind die meisten muslimischen Glaubens.
In seiner Gesamtheit betrachtet, unter Einbeziehung der barbarischen Scharia, der Zwangsehe, der Sexualverstümmelungen und Ehrenmorde, unter Einbeziehung des 2000fachen Befehls zur Tötung aller „Ungläubigen“ und unter Berücksichtigung des islamischen Primärziels einer zukünftigen islamischen Weltherrschaft skizzieren die Worte des pakistanischen Rationalisten und Aufklärers Younus Shaikh das Wesen des Islam besonders treffend, wenn er vermerkt:
„Islam ist ein organisiertes Verbrechen gegen die Menschlichkeit“36
1 s.u.a.: Maria Böhmeke (Referentin Terre des Femmes): „Studie Ehrenmord“, (http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_Ehrenmord.pdf)
2 Der Ehrenmord. In: 2004 www.islaminstitut.de, (http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)
3 Originalquelle United Nations: Civil and Political Rights (2000) zitiert in http://www.frauenrechte.de/tdf/pdf/EU-Studie_”Ehrenmord”.pdf
4 AFP / News 24, August 2007
5 zitiert in: Steinvorth, Daniel und Zand, Bernhard: „Im Haus des Islam“, SpiegelOnline, 15.04.2006, (http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46637202.html)
6 Neue Zürcher Zeitung, 3. Juli 2001, in: Die Last der Ehre. Wenn Frauen für die Vergehen von Männern büßen.
7 Aus: Ehrenmord.de: Wann ist ein Mord ein Ehrenmord? (http://www.”Ehre”mord”.de/faq/wannehre.php)
8 Auch Männer sind manchmal Opfer von „Ehrenmorden“. In solchen Fällen spricht man jedoch von der sogenannten „Blutrache“ oder „Blutfehde“. Bei der Blutrache handelt es sich v.a um die Ermordung von Männern, die wiederum als Vergeltung einen anderen Mord aus der Sippe des Mörders nach sich zieht
9 Werner Schiffauer, zitiert in: Necla Kelek „“Ehrenmorde in der Türkei, Frankfurter allgemeine Zeitung, 3.2.2003
10 Necla Kelek in: Frankfurter Allgemeine Zeitung : „“Ehrenmorde“ in der Türkei, 3. Februar 2009
11 Die ganze Dramatik der Ehrenmorde wird deutlich, wenn man aufgrund von Autopsien in Jordanien schließt, dass bei 80% der Verdächtigten keine unerlaubte sexuelle Beziehung bestand (www.surgir.ch). Auch Zeichen und Hinweise oder Träume, die nicht mit diesem Thema in Zusammenhang stehen müssen, werden bisweilen als „Beweis“ der Untreue der Frau gedeutet.(Quelle: http://www.islaminstitut.de/uploads/media/Ehrenmorde_01.pdf)
12 amnesty international: Verbrechen im Nehmen der Ehre („Ehrenmorde“); Positionspapier der deutschen ai-Sektion,( http://www.amnesty.de/verbrechen-im-namen-der-ehre-ehrenmorde)
13 http://de.wikipedia.org/wiki/Totschlag
14 Aus: Fragen zum “Ehrenmord”. In: “Ehrenmord”.de (http://www.”Ehrenmord”.de/faq/unterschied.php)
15 Wikipedia: “Ehrenmord”
16 ebenda
17 zitiert in: Jörg Lau: „Ehrenmorde im Iran: Mildernde Umstände für Mörder.“, ZeitOn line, 21.02.2008
18 KAMER ist eine Frauenorganisation mit Sitz in Diyarbakir, Osttürkei
19 Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008
20 Hans-Peter Raddatz: „Der Islam, die Frau und der Teufel“, www.moschee-schluechtern.de/texte/raddatz/frauen.htm
21 ebenda
22 ebenda
23 Hadith, zitiert nach: T.B. Hughes: Lexikon des Islam, Wiesbaden 1995, S.203 f
24 ebenda
25 Nadja Lehmann: „Migrantinnen im Frauenhaus“, Vortrag gehalten am 3.05.02 in Münster an der Katholischen Fachhochschule Nordrhein-Westfalen,
http://kfhnw.katho-nrw.de/bindata/Lehmann_Vortrag_Interkulturelles_Frauenhaus.pdf
26 Matthias Bartsch, Andrea Brandt, Simone Kaiser, Gunther Latsch, Cordula Meyer und Caroline Schmidt: „Haben wir schon die Scharia?“, in: DER SPIEGEL, 13/2007 vom 26.03.2007, S.22
27 ebenda
28 ebenda
29 Christine Schirrmacher/Ursula Spuler-Stegemann: „Frauen und die Scharia. Die Menschenrechte in Islam.“Hugendubel-Verlag, München, 2004
30 Christine Schirrmacher: „Ehrenmorde – ein verbreitetes Phänomen.“ http://www.igfm.de/Ehren”morde-zwischen-Migration-und-Tradition-rechtliche-soziol.1164.0.html
31 Näheres dazu in: Michael Mannheimer: „Systematische Christenverfolgung in der Türkei. Die Lüge von der religiösen Toleranz des NATO-Partners und EU-Bewerbers Türkei“, 21.12.2009, (http://bpeinfo.wordpress.com/2009/12/26/systematische-christenverfolgung-in-der-turkei/)
32 Necla Kelek; „Ehrenmorde“ in der Türkei“, in: FAZ.NET, 15. September 2008
33 Im Rahmen ihrer Dissertation klärt uns Völkerkundlerin Caroline Cöster darüber auf, dass die meisten Ehrenmorde gar keine Ehrenmorde sind. Außerdem weiß die kluge Frau: “Gewalt im Namen der Ehre wird von keiner Religion gefordert, auch nicht vom Islam.” Vielleicht erklärt sie den im Namen der Scharia gesteinigten Frauen, dass die Gewalt, die gegen sie verwendet wird, nichts mit dem Islam zu tun hat. Quelle: http://www.pi-news.net/2009/11/gott-sei-dank-ehrenmorde-sind-nur-einzelfaelle/
34 zitiert in: Christina Förch: „Ehrenmorde. Der Mörder war sein Vater.“, Quntara, 2004, (http://de.qantara.de/webcom/show_article.php/_c-469/_nr-103/i.html)
35 So etwa Hans Magnus Enzensberger mit seiner verschämt formulierten Streitschrift „Schreckensmänner. Versuch über den radikalen Verlierer“, Suhrkamp 2006. Ein Großteil seiner Analyse geht über den Mann im Islam.
36 Younus Shaikh: „Der Islam und die Frauen.“, in: http://www.rationalistinternational.net/article/20041120_de.html
Dieser Artikel wurde veröffentlicht in Islam, Presse und Öffentlichkeit und mit Ehrenmorde, Geschlechterapartheit, Grundrechte, Islamisierung, Kopftuch, Michael Mannheimer getaggt.
ALADIN schreibt:
11. Januar 2010 um 17:10
Vergessen sollte man dabei nicht die unzähligen
Kinder, welche von ihren eigenen Vätern,Onkels
u.Brüdern schon in ihrer Kindheit oral u.anal
mißbraucht werden! (siehe:Necla Kelek Interview)
Wenn es dann im Geilheitswahn d.Moslemvaters
zur Entjungferung kommt, heißt die Lösung des
Problems natürlich auch : Ehrenmord! (weil Geschäft
kaputt – DAS nenn ich EHRE!
Ich möchte nicht wissen wieviel Ehrenmorde als
Ursache die Geilheit des eigenen Vaters/Onkels
hatten – die wahre Märtyrer in diesem Affen-Kult
sind die Frauen!
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| Re: Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Alle Fakten sind bekannt und wurden publiziert - die Moslems und ihre Moscheen, welche ihre Gebiete matkieren, sind in Europa nicht mit unserer Kultur vereinbar.
Nicht nur die Bücher von Neclar Kelec zeigen das, selbstverständlich ist das Hauptwerk - bisher sachlich unwiderlegbar:
"Deutschland schafft sich ab: Wie wir unser Land aufs Spiel setzen"
von Thilo Sarrazin
Dieses Buch war und ist notwendig. Ich befürchte nur, daß es bereits zu spät ist, um noch das Ruder herumwerfen zu können. Seit dem Erscheinen des Buches hat es nur Beleidigungen, Verunglimpfungen und Diskreditierungen des Autors, verlogene und beschönigende "Gegendarstellungen", aber keine politischen Konsequenzen gegeben. Und es ist zu befürchten, daß es diese auch weiterhin nicht geben wird. Man hat sich zu bequem im Kuschelkindergarten des Gutmenschentums eingerichtet.
Sarrazins Schreckensvision eines islamisierten Mitteleuropa ist sicher nicht übertrieben. Doch spielen wir einmal durch, was alles nicht geschehen wäre, wenn 1683 die Schlacht am Kahlen Berge anders ausgegangen wäre und die Türken Mitteleuropa überflutet hätten. Hätte J. S. Bach sein Weihnachtsoratorium, die großen Passionen oder das Doppelkonzert für zwei Violinen komponieren können? Hätten Haydn, Mozart, Beethoven und Schubert die Weltkultur bereichern können? Hätten uns C. M. von Weber, Schumann, Lortzing, Mendelssohn - Bartholdy oder J. Strauss die vielen herrlichen Melodien schenken können? Könnten wir uns an den Werken von Matthias Claudius, Klopstock, Gellert, Herder, Goethe, Schiller, Heine oder Eichendorff erfreuen? Hätte Lessing unter islamischen Vorzeichen die Ringparabel verfassen können? Hätten Kant, Fichte, Hegel oder Marx und Engels ihre Gedankengebirge errichten können? Könnten wir die Frauenkirche in Dresden, Schloß Sanssouci, die Würzburger Residenz oder Neuschwanstein bewundern? Sicher ist das alles Spekulation, aber man sollte darüber einmal nachdenken! Und die Frage muß erlaubt sein, ob wir das alles aufs Spiel setzen wollen!
Eine Gesellschaft beginnt (wie der Hering) immer vom Kopf her zu faulen. Das, was die mitteleuropäischen Gesellschaften über Jahrhunderte hin aufgebaut haben und wodurch sie geprägt wurden, u. a. der Gedanke des universellen Rechts, die Verteidigung der Menschenrechte und der Menschenwürde, Nächstenliebe und Toleranz, die Achtung des Einzelnen als Persönlichkeit und die Skepsis gegenüber Totalentwürfen, wurde zuerst von den Nazis, später von den Kommunisten und schließlich vom rot - grün - klerikal - kryptokommunistischen Gutmenschentum zerstört. Was sich als antiautoritär oder emanzipatorisch aufgespielt und aufgeblasen hatte, war nichts anderes als der Versuch, das Bestehende zu zerstören und durch, ja was eigentlich, am ehesten durch Inkompetenz, Egoismus, Verantwortungslosigkeit und Beliebigkeit zu ersetzen. Lenins Einschätzung vom parasitären, faulenden, sterbenden Kapitalismus schon zu seiner Zeit hat etwas für sich. Nur, daß hier die Dialektik von Basis und Überbau auf dem Kopf steht. Bei sterbenden Gesellschaften infiltriert das Bewusstsein das Sein, um es schließlich zu zerstören. Und so ist es nur zu verständlich, wenn der Überbringer schlechter Nachrichten zum Prügelknaben wird. Was Sarrazin an Statistiken und anderem Tatsachenmaterial bietet, ist beachtlich, von der Quellenlage her nicht angreifbar und nur für den unverständlich, der die Zahlen (und die Realitäten) nicht hören oder sehen will und / oder Mathematik im Rahmen der Selbstverwirklichung in der Schule abgewählt hat. Und diese Zahlen und Fakten sprechen Bände! Es ist ja nicht so, daß er das aus der Luft gegriffen hat. Wer Augen und Ohren hat, wird im Alltag auf viele dieser Erscheinungen stoßen. Da ist z. B. die 70jährige Türkin, die seit 30 Jahren in Deutschland lebt, aber die deutsche Sprache so mangelhaft beherrscht, daß eine medizinische Rehabilitation abgebrochen werden musste. Frage: Wäre dies mit einer Russin, Polin, Tschechin, Vietnamesin, Chinesin ... passiert? Die beiden Ärzte kostete das übrigens den Arbeitsplatz. Da ist die Evangelische Kirchgemeinde in Bohmte bei Osnabrück, die einen Vortrag des Bischofs der Koptisch - Orthodoxen Kirche in Deutschland über die Christenverfolgung in Ägypten in ihren Kirchenräumen abgelehnt hat, weil sie fürchtete, der "Religionsfrieden" könne gestört werden. Frage: Hätte man einem Mullah, Imam o. dgl. auch die Tür gewiesen? Da ist die Bischöfin, aus dem kuscheligen Südwesten Deutschlands in die raue Wirklichkeit Mitteldeutschlands importiert, die nicht müde wird, die Opfer des Sozialismus zur Versöhnung mit den Tätern ohne vorherige Einsicht oder gar Entschuldigung seitens der Täter zu agitieren. Frage: Warum hat sie nicht die Täter zum Schuldbekenntnis und zur Reue aufgefordert? Und wie war das noch mit den Schmierereien an der Dresdener Synagoge im Januar 2010? Das politische Gutmenschentum überschlug sich fast mit Faschismusvorwürfen gegenüber den Ostdeutschen, aber nur knapp 2 Wochen lang. Dann stand der Täter fest, ein Algerier. Totales Schweigen im Walde, weder ARD, noch ZDF oder andere Qualitätsmedien verloren ein Wort darüber (da nicht sein kann, was nicht sein darf). Ein Jahr später: Der Täter steht vor Gericht - und niemand informiert über den Prozeß. Frage: Wäre der Täter eine "Glatze" aus Hoyerswerda oder der Sächsischen Schweiz gewesen, sähe da die "Berichterstattung" auch so aus? Da ist der Türke, der vor etwa 10 Jahren im Fernsehen auftrat und stolz verkündete, daß er, obwohl (damals) über 30 Jahre in Deutschland lebend, die "deutsche Hundesprache" noch immer nicht spräche. Da sind die Genossen der SPD, die das "Prekariat" erfanden, Marx und Engels hätten noch schlicht und einfach vom "Lumpenproletariat" gesprochen. Da sind die Genossen der GEW, die das Wort "Deutschfeindlichkeit" verbieten wollen (da nicht sein kann, was nicht sein darf). Da fabuliert die Genossin Vorsitzende der "Partei der Arbeiterklasse" über neue Wege zum Kommunismus, die man ausprobieren müsse. Da sind die selbst ernannten "(Universal- ) Experten", oft ohne Berufs- oder Studienabschluß und zumeist ohne jegliche Berührung mit der Arbeitswelt und absolut phantasielos, die aber, oft in Personalunion, immer alles besser wissen, seien es Bildungsfragen, Gentechnik, Klimavariabilitäten, Gesundheits- und Umweltprobleme, Verkehrsprobleme, toxikologische Sachfragen u. a. m. Da ist der 13jährige Jugendliche, der in der S - Bahn einer sehr großen Stadt in Deutschland laut verkündet: "Warum soll ick mir en Been rausreißen und in de Schule jehn. Ick jehe später hartzen, da muß ma nix machen und de Kohle stimmt trotzdem." Wie schrieb doch David Ricardo vor über 200 Jahren: "Wenn jeder Mensch, der Unterstützung benötigt, sicher sein könnte, sie zu erhalten, (...) dann würde sich seine Anstrengung allein darauf konzentrieren, diese Unterstützung zu erlangen." Zu ähnlichen Erkenntnissen kam auch W. von Humboldt 1792 in seiner Schrift "Wie weit darf sich die Sorgfalt des Staats um das Wohl seiner Bürger erstrecken?" Und wie heißt es doch in der Bibel kurz und knapp: "Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen." Da werden utopische "Bildungsprogramme" debattiert, weil man meint, wie Marx und Engels vor über 150 Jahren auch schon behaupteten, daß jeder prinzipiell alles erlernen könne. Wie schrieb Peter Bamm: "Bildung ist nicht das Ziel, sondern das Ergebnis" aller Bemühungen (oder wie mein Großvater sagte: "Ohne Fleiß kein Preis!") Und da wird permanent Chancengleichheit mit Ergebnisgleichheit verwechselt, Resultat: Das Bildungs- und Wissenspotential (und auch das Wissenschaftspotential) nimmt dank sozialistischer Nivellierung beständig ab. Eine der "großartigsten" Leistungen auf diesem Gebiet war die "Rechtschreibreform". Man denke auch an das vielgepriesene Bildungssystem der DDR. Da gab es Kinderkrippen, Kindergärten, Ganztagsschulen und Hortbetreuung, da trennten sich die Bildungswege erst nach der achten, später sogar nach der zehnten Klasse (längeres gemeinsames Lernen!) - doch wo landete die DDR? Brachte sie in 40 Jahren einen einzigen Nobelpreisträger hervor? War sie technologisch auch nur auf einem einzigen Gebiet führend? War wenigstens die Umwelt in Ordnung? War die "allseits gebildete sozialistische Nation" nicht doch bloß die ideologische Verkleisterung der ideologischen Verblödung? Spitzenleistungen produzierte die DDR nur dort, wo Leistungsdruck, manchmal sogar gnadenlos, herrschte - beim Leistungssport. Wer erinnert sich noch an den blödsinnigen Vergleich Honeckers, der anhand der Zahl der olympischen Goldmedaillen Rumänien als höher entwickelt deklarierte als die Schweiz? Sie konnten zwar immer wieder neue Talente verschleißen, aber den Supersportler züchten, konnten sie nicht. Und damit kommen wir zum Thema der Genetik. Wer nicht auf dem Standpunkt des kommunistischen Scharlatans T. D. Lyssenko beharrt, der die Vererbung erworbener Eigenschaften propagierte, kommt nicht umhin, das Vorhandensein erblich bedingter Eigenschaften und Unterschiede anzuerkennen. Das hat mit "Rassismus" oder dergleichen überhaupt nichts zu tun. Das Vorherrschen der erblich bedingten Blutgruppe A in Mitteleuropa z. B. ist das Resultat des ungeheueren Selektionsdrucks, der auf unsere Vorfahren in Gestalt der großen Seuchenzüge ausgeübt wurde. Daß auch Begabungen genetisch bedingt sind, zeigt die Häufigkeit musikalisch Hochbegabter in den Familien Bach und Mozart. Wie so vieles im natürlichen Geschehen, sind auch Begabungen und andere erbliche Erscheinungen "normalverteilt", d. h., es gibt wenige völlig unbegabte oder hochbegabte, die große Masse verteilt sich zwischen diesen Polen. Natürlich wirken Umwelteinflüsse modifizierend, aber die Genetik zu leugnen, hieße, ins 18. Jahrhundert zurückzufallen. Und was z. B. über die negativen Folgen der Inzucht in isolierten Dorf - Populationen im Norden Brandenburgs, in Pommern oder in Thüringen gilt, gilt natürlich auch für anatolische Dörfer und dort vollzogene Verwandtenehen.
Und wenn Sarrazin feststellt "...dass der Einzelne selbst für sein Verhalten verantwortlich ist und nicht die Gesellschaft...", so trifft er den Kern des Menschenbildes überhaupt. Kann eine Gesellschaft auf Dauer existieren, kann sie als menschenwürdig aufgefasst werden, wenn sie den Einzelnen oder auch nur eine Gruppe permanent entmündigt und zum Almosenempfänger oder Opfer degradiert? Ist es nicht vielmehr so, daß nur eine freie Gesellschaft, in der die Freiheit des Einzelnen zur Grundlage der Freiheit für alle wird (Marx und Engels) einzig überlebensfähig ist?! Grundlage aller Moral ist noch immer die Verantwortung des Einzelnen für sein Tun oder Lassen. Wer wirklich bedürftig ist, weil ihn, nicht von ihm zu verantwortende, Umstände in eine Notlage getrieben haben, dem soll geholfen werden, bis er wieder auf die Beine kommt. Mit "panem et circenses" gewinnt man keine Zukunft, man verspielt sie. Wie sagte doch Gorbatschow (angeblich) im Oktober 1989 in Berlin: "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
PS - Frage: welche Errungenschaften haben die Moslems in den letzten 100 Jahren eigentlich hervorgebracht? richtig - KEINE!
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| Re: Re: Re: Das Moslemziel ist eindeutig:
Das Moslemziel ist eindeutig: der Gottesstaat - auch für Europa gilt dieses Ziel, es ist ein Dominospiel. Heute Ägypten, morgen Tunesien, nächste Woche Österreich und Europa.
Ägypten auf dem Weg zum muslimischen Gottesstaat?
Das Militär hat die Macht in Ägypten faktisch an sich gerissen, bis eine Übergangsregierung gebildet ist. Den Forderungen der Demonstranten soll nachgegeben werden, wie der "höchste Militärrat" bekanntgab. Westliche Medien bejubeln seit Beginn der Proteste die angeblich bevorstehende Demokratisierung der ägyptischen Gesellschaft.
El-Baradei und Facebook
Die Popularität des Friedensnobelpreisträgers Mohamed el-Baradei und die exzessive Nutzung der Sozialnetzwerke Facebook und Twitter durch manche Demonstranten wurden als Indizien dafür gewertet. Doch weitgehend abseits des medialen Focus sehen auch radikale Islamisten ihre Stunde gekommen. Ein Drittel der Ägypter soll die Muslim-Bruderschaft unterstützen oder zumindest mit der Vereinigung sympathisieren. Die Europäische Union scheint Schreckensszenarien wie dieses weitgehend zu verdrängen.
Mubarak und Obama
Mubarak war international geschätzt, im eigenen Land aber verhasst.
Hosni Mubarak hat sich weder als demokratischer Philanthrop noch als unberechenbarer Despot erwiesen. Im Gegenteil: Unter seiner Führung blieben die Lage im Nahen Osten und der außenpolitische Kurs Ägyptens weitgehend stabil. Vor allem die Vereinigten Staaten goutierten diesen Kurs und unterstützten das bevölkerungsreichste arabische Land mit großzügigen Waffenlieferungen und Wirtschaftshilfe.
Bollwerk gegen Islamismus
Mubaraks Vorgänger Anwar el Sadat wurde von radikalen Islamisten ermordet, nachdem er einen Friedensvertrag mit Israel ausverhandelt hatte. Es gelang seinem Nachfolger Mubarak, sich an der Macht zu halten und gleichzeitig am diplomatischen Kurs seines Vorgängers festzuhalten. Mubarak ist einer der Hauptverantwortlichen dafür, dass es seit 1973 keine größeren Konflikte mehr zwischen Israel und der arabischen Welt gegeben hat. Er unterdrückte konsequent islamistische Strömungen und ließ deren Anhänger und Agitatoren verhaften. Die vor allem von Saudi-Arabien finanziell unterstützte Muslimbruderschaft hatte keinerlei offiziellen Einfluss auf die Staatsgewalt. Dennoch verfügt sie über effiziente Strukturen und ist in der Bevölkerung verankert. Sie betreibt ein Netzwerk, das alle Gesellschaftsschichten umfasst. Die Organisation unterstützt die im Gazastreifen herrschende Hamas und ihre Selbstmordattentate - von einem Frieden mit Israel will man in den Reihen der Bruderschaft ebenfalls nichts wissen.
Muslimischer Gottesstaat?
Soll der Demokratisierungsprozess in Ägypten von Erfolg gekrönt sein, wird man um eine Beteiligung der Muslimbrüder an der zu bildenden Regierung dennoch nicht herumkommen. Angesichts der effizienten Strukturen könnte die Bruderschaft als Sieger aus Wahlen hervorgehen. Doch was dann? Dem Westen und seinen Verbündeten würden turbulente und sorgenvolle Zeiten ins Haus stehen. Möglicherweise dauert es nicht lange, und unsere Politiker werden sich Hosni Mubarak insgeheim wieder zurückwünschen.
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| Der islamische Gottesstaat ist das Ziel
Nun feiern sie also - die Ägypter, aber der Kater am nächsten Morgen kommt bestimmt. Das erinnert trefflich an Sartres "Im Räderwerk" - der Revolutionär muß, sobald er gesiegt hat etwas tun - nur was? Allah weiß es, daher ist der Gottesstaat der einzige Weg in der islamischen Welt, das meint auch HIRSI ALI:
Hirsi Ali: Macht euch bereit für die Muslimbruderschaft
Im Jahr 1985 als Teenager in Kenya, war ich eine unerschütterliche Anhängerin der Muslimbruderschaft. Siebzehn Jahre später, im Jahr 2002 war ich Teil einer politischen Wahlkampagne, um Wählerstimmen für die konservative Partei in den Niederlanden zu gewinnen.
Diese beiden Erfahrungen haben mir einige Einsichten vermittelt, so dass ich denke, dass diese für die gegenwärtige Krise in Ägypten relevant sein könnten. Sie führten mich dazu zu glauben, dass es höchst wahrscheinlich, aber nicht unvermeidbar ist, dass die Muslimbruderschaft die Wahlen, die im kommenden September in Ägypten abgehalten werden, gewinnen wird.
Als Teilnehmerin einer solchen Wahlkampagne habe ich ein paar grundlegende Lektionen gelernt:
• Die Partei muss ein politisches Programm haben, dem sich alle Mitglieder verpflichtet haben, mit einer Vision, wie man ein Land bis zur nächsten Wahl regieren kann. Meinungsverschiedenheiten innerhalb der Partei sind ein sicherer Weg um die Wahlen zu verlieren.
• Die Kandidaten müssen nicht nur artikulieren was sie für das Land tun wollen, sondern auch, warum das Programm der anderen Partei eine Katastrophe für die Nation darstellt.
• Die Partei muss in so vielen Gemeinschaften wie möglich vernetzt sein, unabhängig von ihrer sozialen Schicht, Religion oder sogar den politischen Ansichten.
• Die Kandidaten müssen ihre potentiellen Wähler immer wieder an die Erfolge ihrer Partei und an die Misserfolge der Gegner erinnern.
Die säkularen demokratischen und Menschenrechtsgruppen in Ägypten und im Rest der arabischen Welt zeigen wenig Anzeichen dafür, dass sie diese Tatsachen des politischen Lebens verstehen. Die Muslimbruderschaft auf der anderen Seite, beachtet mindestens drei dieser vier Fakten.
Gut, sie sind niemals in der Regierungsverantwortung gewesen. Aber sie haben ein politisches Programm und eine Vision nicht nur bis zur nächsten Wahl sondern, aus ihrer Sicht, bis ins Jenseits.
Und sie sind gut darin die Ägypter daran zu erinnern, warum die Politik der anderen Parteien unheilig und daher eine Katastrophe für Ägypten ist. Am wichtigsten ist, dass sie damit Erfolg gehabt haben sich selbst in der ägyptischen Gesellschaft auf verschiedene Arten, die sich als entscheidend erweisen können, zu verankern.
Die Muslimbruderschaft wird betonen, dass eine Stimme für sie eine Stimme für das Gesetz Allahs ist. Aber die Positionen in der Regierung werden nicht durch Gott und seine Engel ausgeführt werden.
Als ich 15 war und mich selbst als Mitglied der Bewegung der Muslimbruderschaft betrachtete, gab es säkulare politische Gruppen in den Diasporas der Pakistanis, Jemeniten und Somalis, die in Nairobi, wie meine Familie im Exil lebten. Diese locker organisierten Gruppen hatten diffuse Pläne ihre Länder zu friedlichen, blühenden Nationen umzugestalten. Es waren Träume, die sie niemals umsetzten.
Die Muslimbruderschaft tat mehr als nur zu träumen. Mit Hilfe des Geldes aus Saudi-Arabien und anderen reichen Ölländern, bildeten sie Zellen in meiner Schule und in funktionieren Institutionen in meiner Nachbarschaft. Es gab Aktivitäten außerhalb des Lehrplans für alle Altersgruppen. Es gab Gebets- und Gesangsstunden, wie auch gemeinsame Koranlesungen. Wir wurden ermutigt uns freiwillig zu melden, um den Armen zu helfen und um Allahs Botschaft zu verkünden. Sie bauten Wohlfahrtsverbände auf, denen wir unseren Zehnten spenden konnten, welches dann dazu verwendet wurde den Gesundheitszentren und den Schulen zu geben.
Die Bruderschaft sorgte auch für das einzige funktionierende Bankennetzwerk, welches auf Vertrauen basierte. Sie retteten Teenager, die drogensüchtig waren und interessierten sie für eine zweckgerichtete Zukunft für die Gerechtigkeit. Von jedem von uns wurde erwartet, dass er mehr Menschen anwarb. Am wichtigsten war, dass ihre Botschaft Volkszugehörigkeit, soziale Schicht und gleiche Bildungsstandards überschritt.
Es ist wahr, dass die Bewegung gewalttätig war, aber wir im Westen tendieren dazu, die Fähigkeit der Muslimbruderschaft sich der Realität anzupassen und die gelernten Lektionen anzuwenden, zu unterschätzen. Eine solche Anpassung ist die andauernde Debatte innerhalb des Netzwerks über die Anwendung von Gewalt. Es gibt zwei Denkschulen innerhalb des Netzwerks, und beide beziehen sich auf den Propheten Mohammed.
Diejenigen, die einen sofortigen Dschihad wollenbeziehen sich auf die Zeiten als der Prophet kleine Armeen hatte, die die großen Armeen geschlagen haben, so wie in den Schlachten von Badr und Uhud. Der nichtgewalttätige Zweig der Bruderschaft betont die Ausdauer und Geduld des Propheten. Sie betonen die Dawa (Überzeugung durch lehren und Beispiel) und vor allem einen graduellen über viele Generationen gehenden Prozess durch den man an die Macht kommt und daran festhält. In erster Linie befürworten sie die Taqiyya, eine Strategie um mit seinen Feinden zusammenzuarbeiten, bis die Zeit reif ist, um sie zu besiegen, oder sie zum Islam zu konvertieren.
Warum sind die säkularen demokratischen Kräfte in Ägypten so viel schwächer als die Muslimbruderschaft?
Einer der Gründe ist, dass sie wie ein Gemisch vieler verschiedener Elemente sind: Sie sind Stammesführer, Liberale des freien Marktes, Sozialisten, stramme Marxisten und Menschenrechtsaktivisten. Mit anderen Worten, ihnen fehlt der Klebstoff der gemeinsamen Ideologie der vergleichbar wäre mit dem der Bruderschaft.
Und es gibt eine tief verankerte Furcht, dass eine Opposition zur Muslimbruderschaft, deren Ziel es ist die Scharia einzuführen sobald sie an der Macht sind, von den Massen als Zurückweisung des Islams angesehen wird.
Der Fehler der säkularen Gruppen ist, dass sie nicht mit der Botschaft rüberkommen, die das Gegensätzliche betont, die sagt „ja“ zum Islam, und „nein“ zur Scharia – mit anderen Worten, eine Kampagne, die die Trennung von Religion und Politik betont. Für Ägypten und die anderen arabischen Nationen muss es, neben der Flucht aus der Tragödie entweder Tyrannei oder Scharia, einen dritten Weg geben, der Religion und Politik voneinander trennt, während gleichzeitig eine repräsentative Regierung entsteht, Rechtsstaatlichkeit, und Lebensbedingungen, die Handel, Investitionen und Beschäftigung begünstigen.
Die Tapferkeit der säkularen Gruppen die sich nun zusammengefunden haben hinter Mohammed El Baradei kann nicht bezweifelt werden. Sie haben die Welt überrascht indem sie einen solch erfolgreichen Protest gegen einen Tyrannen angeführt haben.
Die nächste Herausforderung der säkularen Demokraten ist die Bruderschaft. Sie dürfen keine Zeit verschwenden das ägyptische Wahlvolk davon zu überzeugen, warum eine Regierung, die auf der Scharia basiert, schlecht für sie ist. Anders als die Iraner im Jahr 1979 haben die Ägypter ein Beispiel für ein Volk vor Augen, die sich für die Scharia entschieden haben – und jetzt damit leben und es bedauern.
Die „Grüne Bewegung“ aus dem Jahr 2009 im Iran war kein „nein“ gegen einen Machthaber, sondern ein „nein“ gegenüber der Scharia. El Baradei und seine Anhänger müssen klarstellen, dass ein auf der Scharia basierendes Regime im Inneren unterdrückend und nach außen hin aggressiv ist. Weiterhin müssen die ägyptischen säkularen Gruppen klarstellen, dass der Aufschrei der Massen gegen Arbeitslosigkeit, steigende Lebensmittelpreise und Korruption von einer auf der Scharia basierenden Regierung diese Qualen nur noch steigern würde.
Die Muslimbruderschaft wird darauf bestehen, dass eine Stimme für sie eine Stimme für Allahs Gesetz ist. Aber die Machtpositionen in der Regierung werden nicht von Gott und seinen Engeln ausgefüllt. Diese Positionen werden von Menschen ausgefüllt, die so arrogant sind, dass sie sich selbst an die Stelle Allahs setzen. Und so wie die Iraner im Jahr 2009 Lehrgeld bezahlen mussten, weiß man nun, dass es schwerer ist solche Menschen aus dem Amt zu wählen als hinein.
Die Obama Administration kann dabei mithelfen die säkularen Gruppen mit Ressourcen und den Fähigkeiten zu versorgen um zu organisieren, Wahlkampf zu führen und eine wettbewerbsfähige Ökonomie und bürgerliche Institutionen aufzubauen, so dass sie die Muslimbruderschaft an der Wahlurne besiegen können.
Ich habe im Laufe der Jahre gelernt, dass es ein paar Dinge in der demokratischen Politik gibt, die unabdingbar sind. Aber ohne eine effektive Organisation, könnten die säkularen, demokratischen Kräfte, die eine Tyrannei hinweggefegt haben, leicht selbst von einer anderen geschluckt werden.
Ayaan Hirsi Ali ist Mitarbeiterin am AEI.
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