MARIO Eustacchio
STEHT ZU DEN GRAZERN
  • Verkehr
    Zuwanderung
    Sicherheit

Scheinheiliger geht’s nicht

Klubobmann Sippel kritisiert Bürgermeister Nagls Stellungnahme zur Asylpolitik
 
In der Kleinen Zeitung vom Sonntag, 7.9.2014, äußerte sich der Grazer Bürgermeister in einem Interview, das stark an politische Auftragsarbeit erinnert, kritisch zur österreichischen Asylsituation und forderte in diesem Zusammenhang, dass Personen, die in Österreich straffällig werden, der Status des Asylwerbers entzogen werden soll. Dem ist aus Sicht der FPÖ vorbehaltlos zuzustimmen, wäre da nicht die tatsächliche Politik des Grazer Bürgermeisters, die genau das Gegenteil von dem Gesagten bewirkt.
veröffentlicht am 08. 09. 2014 von Armin Sippel

Budgetmisere in Graz – Bürgermeister Nagl alleine verantwortlich

Klubobmann Sippel übt harsche Kritik am Grazer VP-Chef
 
Übertrieben weinerlich äußerte sich der Grazer Bürgermeister in einem Zeitungsinterview über FPÖ-Stadtrat Eustacchio. Er sei persönlich enttäuscht, so formulierte der Grazer Noch?-Bürgermeister, nachdem die FPÖ die Paktpartnerschaft verlassen hat. Nun sei man in guten Verhandlungen mit KPÖ und Grünen. Weniger persönlich, dafür mehr an den Fakten orientiert, formuliert Klubobmann Armin Sippel nun die Haltung der Freiheitlichen.
veröffentlicht am 04. 09. 2014 von Armin Sippel

Abermals wilde Massenschlägerei unter in Graz lebenden Afghanen

Bereits der zweite gewalttätige Vorfall innerhalb weniger Tage
 
Kaum ein Wochenende vergeht, ohne dass in irgendeinem Grazer Stadtteil wilde Massenschlägereien, teils auch mit Waffengewalt ausgetragen werden. Ethnisch motivierte Konflikte, Ehrenstreitigkeiten oder Bandenkriege – so unterschiedlich bezeichnen die jeweils berichtenden Tagesmedien eben diese Vorfälle.
veröffentlicht am 04. 09. 2014 von Armin Sippel

Gedenkinstallationen „63 Jahre danach“ sollen einen neuen Aufstellungsort – den „Österreichischen Skulpturenpark“ – bekommen

Stadtrat Eustacchio: Jochen Gerz Gedenkinstallationen „63 Jahre danach“ sollen einen neuen Aufstellungsort – den
„Österreichischen Skulpturenpark“ – bekommen!
 
Die „Möblierung“ des öffentlichen Stadtraumes mit zeitgenössischen Kunstobjekten, stößt auch an seine formalen Grenzen. Das Grazer Straßenamt war und ist in dieser Frage stets um sachorientierte und sensible Entscheidungen bemüht. Aus Behörden-Sicht ist aber eine weitere Verlängerung der Aktion „63 Jahre danach“ nicht mehr möglich.
veröffentlicht am 01. 07. 2014 von Mario Eustacchio

FPÖ-Graz Herbstfest am Schlossberg

veröffentlicht am 04. 09. 2014 von FPÖ Graz