• Der neue Uhrturm ist da!

    Armin Sippel und Mario Eustacchio nehmen auch in dieser Ausgabe Stellung zu aktuell brisanten Themen. Hier geht’s zur Online-Version!

    zum Uhrturm

FPÖ Graz - Herzlich willkommen!


Weniger Autos in der Stadt durch Attraktivierung des Angebots des öffentlichen Verkehrs!

Im Ballungsraum Graz geht die Anzahl der zugelassenen PKWs zurück. Eine
erfreuliche Nachricht für den Grazer Verkehrsstadtrat Eustacchio.


Der Grazer Verkehrsstadtrat Eustacchio sieht sich durch die aktuellen Zahlen und Daten der
Landesstatistiker in seinem Credo als Verkehrsstadtrat bestätigt, dass nur mit einer offensiven
Attraktivierung des Öffi-Verkehrs weniger Autos und weniger Verkehr in einem
Ballungsraum wie Graz zu erreichen sind: „Statt Fahrverbote vorzuschreiben wie unter
Schwarz-Grün, setze ich als Verkehrsstadtrat auf eine offensive und sinnvolle
Attraktivierung der Öffis. Wenn das Angebot der Öffis stimmt, brauchen die Menschen
auch weniger PKWs für ihre Mobilität!“


Eustacchio abschließend: „Lösungen mit Hausverstand wie mehr Park&Ride-Angebote,
Taktverdichtungen und Modernisierung der Bus- und Bimflotte, aber auch die kostenfreie
Altstadt-Bim, oder der kontinuierliche Ausbau des Geh- und Radwegenetzes – man muss den
Menschen einfach ein attraktives Angebot zur Nutzung der Öffis bieten! Nur dann kann man
auf einen PKW in einem Ballungsraum wie Graz, auch verzichten“.

Voves und Schützenhöfer haben eine schwere Niederlage erlitten. Es liegt an den abgehoben agierenden Obmännern der rotschwarzen-Einheitspartei!

Der Grazer FP-Obmann Stadtrat Mario Eustacchio gratuliert seinen Parteikollegen im Land
und in den Gemeinden recht herzlich zum historisch besten Gemeinderatsergebnis der FPÖ in
der Steiermark! Was dem Grazer FP-Parteichef ob des erfreulichen Ausgangs der
Gemeinderatswahlen aber besonders auffällt, ist die Abgehobenheit der SPÖ und ÖVP
Spitzenpolitiker Voves und Schützenhöfer.

„Ein SPÖ-Landeshauptmann, der auch mit einem zweiten Platz bei den kommenden
Landtagswahlen zufrieden sein würde und ein ÖVP-Obmann, der sich zur Wahl zum
VP-Spitzenkandidaten wochenlang zierte – bei solchen Zauderern an der Parteispitze
dürfen sich Rot und Schwarz über die kräftigen Verluste nicht wundern!“

Eustacchio interpretiert die massiven Verluste der Reformpartner folgend: „Rot-Schwarz
haben auch in den urbanen Ballungszentren der Steiermark mit ihrer Politik des
Drüberfahrens, völlig den Bezug zur Bevölkerung verloren! Der Graz-Wahlkampf zur Landtagswahl wird daher besonders interessant, denn, so Eustacchio, „auch die VP/SP-Politik für Graz ist von einer abgehobenen Machterhaltungspolitik gekennzeichnet. Da wird es auch nichts helfen, dass sich der gescheiterte Landes-VP-Spitzenkandidat Nagl schon jetzt mit einer sündteuren Werbekampagne als Wohlfühlbürgermeister präsentiert.“

Die anstehenden Landtagswahlen am 31. Mai sind daher für den FP-Graz Obmann Eustacchio
„die nächste Gelegenheit, der rot-schwarzen Einheitspartei, ob im Land oder in Graz, einen
kräftigen Denkzettel zu verpassen, denn SPÖ und ÖVP sind dank Ihrer Politik, die nur dem
Machterhalt geschuldet ist, reif für eine Abwahl!“

Mario Eustacchios Facebook-Kommentar zum Krone-Artikel "Nachfahren von Schweinen" vom 12. März 2015

"Er ist islamischer Religionslehrer in einer steirischen Volksschule. Er soll uns Europäer als Nachfolger von Affen und Schweinen verunglimpft haben und einer Gruppe angehören, die die westlichen Werte nicht gerade hoch schätzt...", schreibt die Kronen Zeitung unter anderem am 12. März 2015.

  

Dazu meldete sich auch Mario Eustacchio gestern auf Facebook wie folgt zu Wort:

  

Müssen wir Steirer uns als "Nachfahren von Affen und Schweinen" verunglimpfen lassen? Müssen wir zusehen, wenn ein islamischer Religionslehrer seine wirre Ideologie an Kinder überträgt und parallel Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft ist? Wenn es nach unserer FPÖ geht, sicher nicht! Die heutige Ausgabe der Kronen Zeitung berichtet über einen erschütternden Fall von Islamismus. Nicht in Paris, nicht in Berlin, sondern in Graz. Dass wir ein Problem haben, vor dem wir Freiheitliche seit zwei Jahrzehnten gewarnt haben, ist unbestritten. Aber was machen die Herrschaften von SPÖ, ÖVP und KPÖ? Sie reden von Integration, während in vielen Grazer Volksschulen nicht ein Kind Deutsch spricht. Sie reden von Toleranz und unterstützen eine Moschee, deren Finanzierung völlig undurchsichtig erfolgt. Sie vergeben Gemeindewohnungen zuerst an Migranten, während mehr als 2.000 Grazer auf eine solche Wohnung warten. Diese verantwortungslose Politik muss ein Ende haben!

FP-Sippel nach Schützenhöfer-Kandidatur: „Nagl zwischen zwei Stühlen durchgerutscht!"

FPÖ Graz sieht Motivation des Grazer Bürgermeisters nahe dem Nullpunkt


(Donnerstag, 05. März 2015) Nachdem Hermann Schützenhöfer erklärt hat, bei der Landtagswahl 2015 erneut für die ÖVP kandidieren zu wollen, ist klar, dass der große Wunsch Siegfried Nagls, Landeshauptmann der Steiermark zu werden, unerfüllt bleibt. Armin Sippel, Klubobmann der FPÖ Graz, stellt nun die Motivation Nagls, die nächsten Jahre unermüdlich für Graz arbeiten zu wollen, in Frage: „Wenn sich jemand so sehr den Sprung in die Landespolitik wünscht und nun von den eigenen Parteifreunden auf den harten Boden der Realität geholt wurde, ist das für Nagl selbst eine große Enttäuschung. Wichtiger aber ist die Tatsache, dass ihm die Funktion des Grazer Bürgermeisters offenbar nicht mehr gut genug ist und ihn diese Aufgabe nicht mehr reizt.“


Schützenhöfer, der sich fest an seinen Sessel krallt, hat Nagl und dessen Umfeld mit seiner Ankündigung öffentlich düpiert. Nach monatelangem „Hin und Her“ bleibt alles beim Alten. Nur die Funktion des Grazer Bürgermeisters wurde durch die zahlreichen Debatten beschädigt. Nagl wiederum ist zwischen zwei Stühlen durchgerutscht: Zum Spitzenkandidaten für die Steiermark hat es nicht gereicht, die Glaubwürdigkeit, zu hundert Prozent für Graz arbeiten zu wollen, ist auch dahin. „Verantwortung für's Land“ sieht anders aus.

25.000 Euro Gage für Rede von Lech Walesa

FP-Sippel erteilt Luxusrede klare Absage


Geht es nach den Wünschen des Grazer Bürgermeisters Nagl und Kulturstadträtin Rücker soll im Rahmen der Sondergemeinderatssitzung anlässlich der 70. Wiederkehr des Endes des Zweiten Weltkrieges der ehemalige polnische Gewerkschaftsführer und spätere Politiker Lech Walesa einen ausgedehnten Redebeitrag liefern.
„Ich habe nichts dagegen, wenn ein Friedensnobelpreisträger in Graz eine öffentliche Rede hält. Allerdings kann ich beim besten Willen nicht erkennen, welchen Beitrag Herr Walesa zum Thema dieser Sitzung leisten sollte, der eine Ausgabe von 25.000 Euro an Steuergeldern rechtfertigen würde. In Zeiten finanzieller Knappheit täte der Kulturstadträtin Rücker und Bürgermeister Nagl etwas mehr Bescheidenheit sehr gut“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Integrationspass: Bürgermeister Nagl vor Absprung ins Land

Nagls Angriff auf Landeshauptmann Voves ist ein deutliches Signal
 

Bürgermeister Nagls Forderung nach einem Integrationspass ist aus Sicht der FPÖ eine Alibi-Aktion mit wahltaktischem Hintergrund. Einen Großteil der darin enthaltenen Forderungen hat die FPÖ im Laufe der vergangenen Gemeinderatsperioden zur Diskussion gestellt, sie wurden von der ÖVP allesamt abgelehnt. Komisch auch, dass die Stadt Graz unter der Führung von Bürgermeister Nagl eine der ausuferndsten Regelungen für die Vergabe von Gemeindewohnungen zu verantworten hat. „Sollte es Bürgermeister Nagl aber diesmal ernst meinen, kann er auf unsere Unterstützung zählen. In einem Punkt können wir Freiheitliche aber sicher nicht mitgehen. Solange es am heimischen Arbeitsmarkt noch einen österreichischen Arbeitslosen gibt, wird es mit uns keine Öffnung des Arbeitsmarktes geben. Allerdings befürchte ich, dass die starken Nagl-Worte - wie bereits in der Vergangenheit der Fall - lediglich wahlkampftaktisches Geplänkel sind, denn hätte es die ÖVP jemals ernst mit diesem Thema gemeint, stünden wir nicht dort, wo wir jetzt stehen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich bei Nagls Vorstoß um einen Einfall seiner Beraterin handeln dürfte, der Bürgermeister Nagl den Weg ins Land öffnen soll. Landeshauptmann Voves täte gut daran, auf seine Reformpartnerschaft keine allzu großen Wetteinsätze mehr zu riskieren“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Es mussten erst Menschen sterben...

Es mussten erst Menschen sterben, damit das Thema der Islamisierung unserer Gesellschaft die nötige Aufmerksamkeit erfährt.

 

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.
 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Aufmerksamkeit erfährt!

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.

 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Stadtrat Mario Eustacchio kocht für einen guten Zweck!

Benefiz-Abend für die Steirische Kinderkrebshilfe

„Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viel Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will“. Diese Weisheit des antiken Politikers und Philosophen Seneca hat sich über die Jahrhunderte bewahrheitet und ist vor allem in der heutigen Weihnachtszeit von Bedeutung.

 

veröffentlicht am 07. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Sebastian Pay werkt noch immer im Vordergrund

Der wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage rechtskräftig verurteilte Funktionär der Sozialistischen Jugend denkt nicht an einen Rücktritt.
 

Der 21-jährige Soziologiestudent Sebastian Pay, der im Rahmen der Schlusskundgebung zur Nationalratswahl im September 2013 einem der Teilnehmer mit Hilfe von verfälschtem Fotomaterial einen Hitlergruß unterjubeln wollte, wurde bekanntlich im Herbst d. J. wegen Verleumdung sowie falscher Beweisaussage rechtskräftig zu sechs Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe in der Höhe von 1.440 Euro verurteilt.

 

veröffentlicht am 19. 12. 2014 von Armin Sippel

Der neue Uhrturm ist da!

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veröffentlicht am 04. 12. 2014 von FPÖ Graz