MARIO Eustacchio
STEHT ZU DEN GRAZERN
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Das Grazer Schuldenbündnis von ÖVP, KPÖ und SPÖ ist eine Allianz der Verantwortungslosen!

„Mit einem Kniefall vor der KPÖ hat sich die Grazer-ÖVP den Machterhalt in Graz gesichert: Mit dieser Allianz der Verantwortungslosen hat die ÖVP endgültig die letzte Glaubwürdigkeit in Sachen seriöser Budgetpolitik eingebüßt“, so Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion auf die heute besiegelte Zusammenarbeit von ÖVP, KPÖ und SPÖ.
veröffentlicht am 15. 10. 2014 von Mario Eustacchio

Nagl, Schröck und Kahr – ein Albtraum wird wahr

Budgetzuckerln an die Kommunisten auf Kosten der Grazer
 
Zwei ahnungslose Damen und ein versierter Budgettrickser - das sind die Hauptdarsteller einer seichten Polit-Posse, die nun in Graz zwei Jahre lang auf dem Programm stehen wird. Grundsätzlich soll man den politischen Gegner ja nicht daran hindern Fehler zu machen, allerdings wird dieser die Grazer teuer zu stehen kommen.
veröffentlicht am 14. 10. 2014 von Armin Sippel

Die straffällig gewordenen Asylwerber aus der Volksgartenszene, gehören sofort abgeschoben

Der Grazer Sicherheitsstadtrat Mario Eustacchio gratuliert der Polizei zum erfolgreichen Schlag gegen die organisierte Drogenkriminalität der westafrikanischen und afghanischen Drogenclans im Grazer Volksgarten.
 
Der Schlag der Polizei gegen die Drogenkriminalität der westafrikanischen und afghanischen Asylwerber wird hoffentlich dazu beitragen, „den Volksgarten und das Leben im Bezirk wieder etwas zu normalisieren“, so Sicherheitsstadtrat Eustacchio in einer ersten Stellungnahme zur gelungenen Polizeiaktion.
veröffentlicht am 25. 09. 2014 von Mario Eustacchio

Scheinheiliger geht’s nicht

Klubobmann Sippel kritisiert Bürgermeister Nagls Stellungnahme zur Asylpolitik
 
In der Kleinen Zeitung vom Sonntag, 7.9.2014, äußerte sich der Grazer Bürgermeister in einem Interview, das stark an politische Auftragsarbeit erinnert, kritisch zur österreichischen Asylsituation und forderte in diesem Zusammenhang, dass Personen, die in Österreich straffällig werden, der Status des Asylwerbers entzogen werden soll. Dem ist aus Sicht der FPÖ vorbehaltlos zuzustimmen, wäre da nicht die tatsächliche Politik des Grazer Bürgermeisters, die genau das Gegenteil von dem Gesagten bewirkt.
veröffentlicht am 08. 09. 2014 von Armin Sippel