• Besser für Graz!

    In unserem regelmäßig erscheinenden Medium, dem "Uhrturm", informieren wir die Bevölkerung über Themen, die sonst niemand erwähnt.

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FPÖ Graz - Herzlich willkommen!


Fremd in der eigenen Stadt? Ring Freiheitlicher Jugend Graz fordert Maßnahmen zum Erhalt der eigenen Kultur

Stadtobmann Tybery: „Nagl baut Moscheen und Asylheime, während junge Grazer in Schulen und auf öffentlichen Plätzen schon längst die Minderheit sind!“

Patrik Tybery, wurde am Freitag, 28. August in seiner Funktion als Stadtjugendobmann des RFJ bestätigt und für weitere 2 Jahre gewählt. Im Rahmen des Stadtjugendtages ging Tybery mit der Anbiederungspolitik der Grazer ÖVP unter Siegfried Nagl hart ins Gericht und fordert eine schärfere Asyl- und Integrationspolitik: „In Graz wird intensiv über den Bau von Moscheen und Asylheimen und wie man Asylwerbern das Leben erleichtern kann diskutiert, gleichzeitig aber auf eine zukunftsgerechte Politik für unsere eigene Jugend vergessen. Immer mehr junge Grazer sind ohne Arbeitsplatz und Zukunftsperspektiven. Für diese Menschen engagiert sich nur die FPÖ, während die ÖVP versucht, die Grünen und die SPÖ links zu überholen.“

Besonders kritisch sieht Tybery die Entwicklungen an Grazer Bildungseinrichtungen und auf öffentlichen Plätzen, insbesondere in den Problembezirken Lend und Gries, wo sich mittlerweile eine Mehrheit an Ausländern gebildet hat : „Es gehört zum Alltag, dass österreichische Jugendliche beschimpft und bedroht werden, Ausländer ihr eigenes Recht durchsetzen, Mädchen wie Gegenstände behandelt und junge Grazer diskriminiert werden. Schuld daran ist die völlig verfehlte Toleranzpolitik von ÖVP, SPÖ und Grünen, die dazu führt, dass sich immer mehr junge Menschen fremd in der eigenen Stadt fühlen.“ In einigen Grazer Volksschulen liegt der Anteil von Kindern, die Deutsch nicht als Muttersprache sprechen, schon bei über 90%! Mit der steigenden Anzahl an Asylwerbern wird diese erschreckende Entwicklung spätestens mit Schulbeginn zusätzlich gefördert, während funktionierende Integration endgültig auf der Strecke bleibt. Der RFJ Graz fordert in diesem Zusammenhang eine konsequentere Integrationspolitik, die auch von FPÖ-Stadtparteiobmann Mario Eustacchio unterstützt wird: „In Grazer Schulen wird Schweinefleisch von den Speisekarten gestrichen, weil sich Moslems dadurch diskriminiert fühlen könnten. Junge Mädchen werden gezwungen, Kopftücher zu tragen und es wird ihnen verboten, am Schwimmunterricht teilzunehmen. Den Nikolaus oder das Christkind kennen unsere Kinder maximal aus Erzählungen der Großeltern, denn in Schulen wird vielerorts auf diese Bräuche verzichtet – schließlich stünde das nicht im Einklang mit dem ´großen Allah´. Diese Entwicklungen sind nicht nur besorgniserregend, sie sind skandalös. Die FPÖ bekennt sich zu Traditionen, westlichen Werten und der österreichischen Heimat. Am Härtesten bekommt die aktuellen Fehlentwicklungen unsere Grazer Jugend zu spüren, die am Jakomini-, Gries- oder Lendplatz in der Minderheit ist und sich diskriminiert fühlt. Hier müssen wir sofort gegensteuern.“

Der RFJ fordert alle Schulen auf, im Rahmen des Lehrplans das Kopftuch als Zeichen der Unterdrückung von Frauen und Mädchen kritisch zu diskutieren, Schweinefleisch wieder auf die Speisepläne zu nehmen und christliche Feste wie Weihnachten oder Ostern zu zelebrieren. Sollten sich Moslems dadurch gestört fühlen, „können sie ja ihr eigenes Fest in der Türkei oder Afghanistan feiern“, so Tybery bewusst provokant.

FPÖ-Klubobmann Sippel fordert hartes Durchgreifen gegenüber schwarzafrikanischer Drogenmafia!

„Nagls inferiore Sicherheitspolitik spielt mit der Gesundheit unserer Kinder und führt zu immer größeren Problemen in Graz. FPÖ könnte Kampf gegen Drogenmafia koordinieren.“

 

Über den „ungenierten Drogenhandel“ in aller Öffentlichkeit berichten immer mehr Grazer. Vor allem Schwarzafrikaner beherrschen die Drogenszene rund um den Volksgarten, die Annenstraße, den Gries- oder Marienplatz. Die völlig gescheiterte Sicherheitspolitik von ÖVP-Bürgermeister Siegfried Nagl gefährdet mittlerweile die Gesundheit unserer Jugend und wird selbst von der Grazer Polizei massiv kritisiert. So sieht Oberst Werner Jud „keinen politischen Willen, das Problem in den Griff zu bekommen.“

Tatsächlich mutet es zynisch an, dass Bürgermeister Nagl sich zwar für 150-Millionen-Euro-Projekte wie die Murgondel oder sein Umfeld sich für Grundstückstransfers in Graz-Reininghaus stark macht, ihm die ausufernde Drogenproblematik aber scheinbar keine schlaflosen Nächte bereitet. FPÖ-Klubobmann Armin Sippel weist in diesem Zusammenhang darauf hin, „dass die FPÖ seit Jahren – Seite an Seite mit der Grazer Polizei – für eine Personalaufstockung und neue Polizeidienststellen, zum Beispiel am Grazer Jakominiplatz, eintritt. Vergeblich, weil die ÖVP diese Forderungen zwar kurz vor Wahlen ebenfalls stellt, danach aber vier Jahre in einen Dornröschenschlaf verfällt.“

Sippel geht auch mit Nagl hart ins Gericht: „Zu glauben, dass man die schwarzafrikanische Drogenmafia mit netten Gesprächen bei Stammtischen zum Einlenken bewegen kann, offenbart die völlige Plan- und Konzeptlosigkeit des Bürgermeisters. Einzig die Polizei hat die Möglichkeit, hart durchzugreifen. Und die Politik hat die Pflicht, das mit allen Mitteln zu unterstützen.“

Als Lösungsvorschlag bietet Sippel an, dass FPÖ-Stadtrat Mario Eustacchio – derzeit nur für die Grazer Ordnungswache verantwortlich – auch die Koordination im Kampf gegen die Drogenmafia übernimmt: „In einer Stadt wie Graz kann ausschließlich der Bürgermeister als oberste Bezirksverwaltungsbehörde gemeinsam mit der Polizei tätig werden. Wenn Nagl dazu nicht in der Lage ist, soll er von seinen Juristen prüfen lassen, in welcher Form die sicherheitspolitische Agenda von Stadtrat Eustacchio übernommen werden kann. Die FPÖ würde jedenfalls nicht zu Kaffeekränzchen mit Drogendealern einladen, sondern gemeinsam mit der Polizei eine harte Anti-Drogenpolitik umsetzen!“

Amokfahrt in Graz Trauer – Ohnmacht – Betroffenheit

Die Nachricht von dieser furchtbaren Wahnsinnstat erreichte mich bei einer Veranstaltung außerhalb von Graz. Meine Gedanken galten zunächst meiner Familie und den Opfern, den Verletzten sowie deren Angehörigen.

Nach meiner Rückkehr zum ehestmöglichen Zeitpunkt, sah ich mich vor Ort erstmalig mit den beklemmenden Eindrücken konfrontiert.

Zutiefst betroffen, suchte ich die Orte des Geschehens auf und verschaffte mir im Zuge von Gesprächen mit dem Leiter der Ordnungswache sowie mit im Einsatz befindlichen Kräften der Ordnungswache ein genaues Bild von den schrecklichen Ereignissen in der Grazer Innenstadt.

Ein tiefes Gefühl der Trauer, der Ohnmacht und Betroffenheit begleitet mich, wohl auch die ganze Stadt, am Tage nach dieser Amokfahrt. Gegenwärtig sollte kein Platz für Spekulationen - in welche Richtung auch immer - über diese unfassbare Tat sein. Lassen wir die Polizei, den Verfassungsschutz aber auch die Psychologen und Psychiater ihre Arbeit versehen.

Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen und Ihren Familien. Meine tiefe Anteilnahme gilt den Hinterbliebenen der Opfer.

Mit der Nagl-ÖVP ist keine Stadt zu machen!

Bezüglich des gestrigen Nagl-Interviews in der Kleinen Zeitung will auch der FPÖ-Stadtrat Eustacchio „seine Erfahrungen“ mit dem Paktpartner ÖVP noch einmal in Erinnerung rufen:

Es war Bürgermeister Nagl, der sich in der Zeit des Stabilitätspaktes zwischen ÖVP, SPÖ und FPÖ in den zentralen und maßgeblichen Punkten wie Finanz- und Budgetplanung oder bei der Finanzierung von Verkehrsprojekten stets inhaltlich verabschiedete. Das Papier des Stabilitätspaktes war mit leichter Hand von der ÖVP unterschrieben, allerding in der Praxis der politischen Zusammenarbeit war Handschlagqualität von Seiten der ÖVP stets Mangelware.

Machtkalkül war der ÖVP stets wichtiger als Planungsstabilität bei wichtigen Projekten für die Stadt.

Diese Vorgehensweise der Nagl-VP ist systematisch dafür, wie man mit wichtigen Entscheidungen für die Stadt umgeht. Die VP ließ die Ämter und Ressort von Stadtrat Eustacchio zwar planen und arbeiten, aber bei den finanzpolitischen Entscheidungen wurde stets gezögert und geradezu blockiert!

„Wenn etwas nicht in die Ressortverantwortung der ÖVP fällt, wird aus Machtkalkül vertröstet und aufgeschoben“ – solch Vorgehensweisen waren und sind für Stadtrat Eustacchio aber alles andere als vertrauensbildend. „Aber ohne Vertrauen auf Handschlagqualitäten und Pakttreue zu einem gemeinsamen Arbeitsprogramm, kann man auch keinen Stabilitätspakt erhalten“, so Eustacchio.

Einhergehend mit der inferioren Schuldenpolitik der ÖVP unter Nagl (Stichwort endfällige Kredite in Millionenhöhe für die Stadt Graz) waren das damals die entscheidenden FPÖ-Gründe, den Pakt mit VP-Nagl aufzukündigen.

FP Graz gratuliert FP-Spitzenkandidat Mario Kunasek zum historischen Wahlerfolg in der Steiermark!

FP-Graz Obmann Mario Eustacchio: „Die FPÖ-Steiermark hat am Wahlsonntag einen
historischen Wahlerfolg eingefahren. Ein Wahlerfolg, der dem unermüdlichen Einsatz
der gesamten Landespartei zu verdanken ist. Auch die FP-Graz hat dazu einen
wesentlichen Teil beigetragen. Darauf bin ich stolz, und mein Dank gilt allen
Funktionären, Mandatsträgern und freiwilligen Helfern, die mit großem Einsatz für
diesen historischen Erfolg gelaufen sind!“
Für den FP-Graz Obmann Eustacchio liegt dieser historische Wahlerfolg der FPÖ-Steiermark
auch in der motivierten und engagierten Arbeit der Stadtgruppe Graz begründet.
FP-Graz-Chef Eustacchio: „Wir haben in Graz 23.807 Wähler von den FPÖ-Botschaften
überzeugen können. Besonders erfreulich für mich ist, dass wir in allen
Bevölkerungsschichten dazugewinnen konnten. Die FPÖ ist bereits in zwei typischen Grazer
Arbeiterbezirken (Gösting und Puntigam) stimmenstärkste Partei, und die Ergebnisse und
Wählerstromanalysen zeigen, dass die FPÖ-Graz auch in den typischen bürgerlichen Grazer
Bezirken dazugewonnen hat!“
Abschließend erklärt FP-Stadtparteiobmann: „Mit dem erfreulichen FPÖ-Ergebnis in Graz
darf auch die FPÖ-Steiermark mehr als zufrieden sein. Schließlich gelang es, in der
Landeshauptstadt mit ihren 50.000 Studenten und bei einer durchaus vielfältigen und bunten
Parteienlandschaft – ein stolzes Ergebnis einzufahren!“

GR Klubobmann Sippel: Nach politischer Vereinnahmung durch die ÖVP! Leiterin des Afroasiatischen ist Institutes rücktrittsreif!

Nach  glatter Lüge in der Öffentlichkeit ist Frau Claudia Unger nicht mehr tragbar!

Dieser Tage trat die Leiterin des Afro-Asiatischen Institutes, Dr. Claudia Unger, mit einer rührseligen Geschichte an die Öffentlichkeit. Sie habe, so gab sie in diversen Medien kund, in einem Akt von Zivilcourage die Domain „www.moscheenstopp.at“ gesichert. Damit wollte Sie verhindern, dass die FPÖ ihr Gedankengut verbreiten könne.

Das ist eine glatte Lüge. Die Domain hatte sich zuvor bereits die Agentur „Lorem ipsum“  gesichert. Erst dann trat Frau Dr. Unger in Erscheinung und will plötzlich die Welt gerettet haben. Wie die FPÖ nachweisen kann, wurde gegenständliche Domain erst in einem zweiten Schritt von der Agentur mit wirtschaftlichem Naheverhältnis zur ÖVP auf Frau Dr. Unger – zufällig die Cousine von Nagl Pressesprecher Rajakovics - übertragen. Ein klarer Fall von parteipolitischer Vereinnahmung!

Wenn sich die Leiterin eines aus Steuergeldern subventionierten Institutes auf derart plumpe Weise vor den parteipolitischen Karren spannen lässt und in diesem Zusammenhang auch noch zugunsten der ÖVP eine dreiste Lüge kommuniziert, dann hat sie jedwede Glaubwürdigkeit verspielt.

Jedenfalls ist auch ihre berufliche Position zu überdenken!“, so der Freiheitliche Klubobmann im Gemeinderat,  Armin Sippel.

FPÖ-Graz Obmann Eustacchio: Religionen sollten sich nicht in die Politik einmischen!

Die FPÖ thematisiert Asylmissbrauch, Asylantenkriminalität und Asylwerber als Gotteskrieger im Jihad – belegt das mit offiziellen Zahlen aus dem Innenministerium und dem Bundesamt für Fremdenwesen und Asyl, und sofort gibt es Meldungen, dass die FPÖ Hetzte betreibe, ja dass wir Freiheitliche nur „Rattenfänger“ seien.


Dazu Stadtrat Eustacchio: „Dass mit seiner Rage-Rede zum SPÖ-Wahlkampfauftakt LH Voves die Steirer gleichzeitig auch als „Ratten“ bezeichnet, die sich halt leicht „fangen lassen“ – das sei mal nicht kommentiert. Es zeigt nur auf, wie wenig Gespür die Regierenden in diesem Land haben.“

 

Denn den Steirern braucht man keine Angst „einzureden“, so Eustacchio, „die Ängste sind real“: „Asylantenkriminalität im hohen Ausmaß ist eine Tatsache. Es flüchten ja nicht nur „arme Hascherl“ zu uns. Mit dem Asylantenstrom kommen hauptsächlich junge Männer und oft auch besondere „Früchterl“: Drogenhändler, Schläger, Kleinkriminelle, Sozialbetrüger und auch islamistische Eiferer. In der Steiermark wurden 2014 über 1.000 Asylwerber als Straftäter ausgeforscht (bei einer aktuellen Belegzahl von Asylanten in der Steiermark von rd. 4.900, Angaben des BFA), das belegen Zahlen aus dem Innenministerium. Und der Landesverfassungsschutz stuft acht von 19 Moscheen- und Glaubensvereinen in Graz als „islamistisch“ mit „klaren Radikalisierungstendenzen“ ein. Also bitte, wer sich bei dieser Sachlage als Bürger oder Politiker keine Sorgen macht, ist ein Hans Guck in die Luft“, so Eustacchio.

 

„Was mir aber besonders aufstößt bei der Abstempelung der FPÖ als Hetzerpartei, ist die Tatsache, dass sich auch die katholische und evangelische Kirche an der FPÖ-Stigmatisierung beteiligen. Der Herr Superintendent Miklas und der Diözesanadministrator Schnuderl lassen der FPÖ auszurichten, dass diese „politische Propaganda“ betreibe, „die danach trachte, Angst, Schrecken, Neid und Missgunst zu säen“.

 

Dazu Eustacchio in Richtung Kirchenvertreter: „Bei solchen politischen Analysen von Religionsvertretern zu Wahlkampfzeiten, kann ich - den sicher bibelfesten Herren - ein passendes Bibelwort aus dem Markus- Evangelium in Erinnerung rufen: „Habt ihr denn keine Augen, um zu sehen, und keine Ohren, um zu hören?“ (Mk, 8,18).

 

„Mit Verlaub geschätzte Würdenträger Gottes, sie lassen sich von der Politik instrumentalisieren. Die Verquickung von Religion und Politik hat aber gerade in Österreich einen reichlich bedenklichen Beigeschmack. Österreich hatte schon einmal eine klerikalfaschistische Diktatur und bekanntlich gab es auch Freude-Bekundungen der katholischen Kirche beim Einmarsch der Reichsdeutschen Truppen in Österreich. Also bitte keine Einmischung mehr von religiösen Würdenträgern in politische Fragen. Religion und Politik gehört strikt getrennt. Zum Glück haben wir Dank der Aufklärung eine Trennung von Staat und Religion!“


Eustacchio abschließend: „Ich stehe mit der FPÖ dafür, den Steirern und Grazern „reinen Wein“ einzuschenken. Man darf die unbequemen Wahrheiten als Bürger nicht verleugnen. Und Politiker die Tatsachen und Missstände aufzeigen sind keine Hetzer. Im Gegenteil - nur mit einer gewissenhaften, ehrlichen und aufrichtigen Politik kann man jene gesellschaftspolitischen Probleme lösen, die uns die konkurrierenden Religionen mit ihren absoluten Glaubensvorstellungen eingebrockt haben!“

 

 

Weniger Autos in der Stadt durch Attraktivierung des Angebots des öffentlichen Verkehrs!

Im Ballungsraum Graz geht die Anzahl der zugelassenen PKWs zurück. Eine
erfreuliche Nachricht für den Grazer Verkehrsstadtrat Eustacchio.


Der Grazer Verkehrsstadtrat Eustacchio sieht sich durch die aktuellen Zahlen und Daten der
Landesstatistiker in seinem Credo als Verkehrsstadtrat bestätigt, dass nur mit einer offensiven
Attraktivierung des Öffi-Verkehrs weniger Autos und weniger Verkehr in einem
Ballungsraum wie Graz zu erreichen sind: „Statt Fahrverbote vorzuschreiben wie unter
Schwarz-Grün, setze ich als Verkehrsstadtrat auf eine offensive und sinnvolle
Attraktivierung der Öffis. Wenn das Angebot der Öffis stimmt, brauchen die Menschen
auch weniger PKWs für ihre Mobilität!“


Eustacchio abschließend: „Lösungen mit Hausverstand wie mehr Park&Ride-Angebote,
Taktverdichtungen und Modernisierung der Bus- und Bimflotte, aber auch die kostenfreie
Altstadt-Bim, oder der kontinuierliche Ausbau des Geh- und Radwegenetzes – man muss den
Menschen einfach ein attraktives Angebot zur Nutzung der Öffis bieten! Nur dann kann man
auf einen PKW in einem Ballungsraum wie Graz, auch verzichten“.

Voves und Schützenhöfer haben eine schwere Niederlage erlitten. Es liegt an den abgehoben agierenden Obmännern der rotschwarzen-Einheitspartei!

Der Grazer FP-Obmann Stadtrat Mario Eustacchio gratuliert seinen Parteikollegen im Land
und in den Gemeinden recht herzlich zum historisch besten Gemeinderatsergebnis der FPÖ in
der Steiermark! Was dem Grazer FP-Parteichef ob des erfreulichen Ausgangs der
Gemeinderatswahlen aber besonders auffällt, ist die Abgehobenheit der SPÖ und ÖVP
Spitzenpolitiker Voves und Schützenhöfer.

„Ein SPÖ-Landeshauptmann, der auch mit einem zweiten Platz bei den kommenden
Landtagswahlen zufrieden sein würde und ein ÖVP-Obmann, der sich zur Wahl zum
VP-Spitzenkandidaten wochenlang zierte – bei solchen Zauderern an der Parteispitze
dürfen sich Rot und Schwarz über die kräftigen Verluste nicht wundern!“

Eustacchio interpretiert die massiven Verluste der Reformpartner folgend: „Rot-Schwarz
haben auch in den urbanen Ballungszentren der Steiermark mit ihrer Politik des
Drüberfahrens, völlig den Bezug zur Bevölkerung verloren! Der Graz-Wahlkampf zur Landtagswahl wird daher besonders interessant, denn, so Eustacchio, „auch die VP/SP-Politik für Graz ist von einer abgehobenen Machterhaltungspolitik gekennzeichnet. Da wird es auch nichts helfen, dass sich der gescheiterte Landes-VP-Spitzenkandidat Nagl schon jetzt mit einer sündteuren Werbekampagne als Wohlfühlbürgermeister präsentiert.“

Die anstehenden Landtagswahlen am 31. Mai sind daher für den FP-Graz Obmann Eustacchio
„die nächste Gelegenheit, der rot-schwarzen Einheitspartei, ob im Land oder in Graz, einen
kräftigen Denkzettel zu verpassen, denn SPÖ und ÖVP sind dank Ihrer Politik, die nur dem
Machterhalt geschuldet ist, reif für eine Abwahl!“

Mario Eustacchios Facebook-Kommentar zum Krone-Artikel "Nachfahren von Schweinen" vom 12. März 2015

"Er ist islamischer Religionslehrer in einer steirischen Volksschule. Er soll uns Europäer als Nachfolger von Affen und Schweinen verunglimpft haben und einer Gruppe angehören, die die westlichen Werte nicht gerade hoch schätzt...", schreibt die Kronen Zeitung unter anderem am 12. März 2015.

  

Dazu meldete sich auch Mario Eustacchio gestern auf Facebook wie folgt zu Wort:

  

Müssen wir Steirer uns als "Nachfahren von Affen und Schweinen" verunglimpfen lassen? Müssen wir zusehen, wenn ein islamischer Religionslehrer seine wirre Ideologie an Kinder überträgt und parallel Mitglied der radikalen Muslimbruderschaft ist? Wenn es nach unserer FPÖ geht, sicher nicht! Die heutige Ausgabe der Kronen Zeitung berichtet über einen erschütternden Fall von Islamismus. Nicht in Paris, nicht in Berlin, sondern in Graz. Dass wir ein Problem haben, vor dem wir Freiheitliche seit zwei Jahrzehnten gewarnt haben, ist unbestritten. Aber was machen die Herrschaften von SPÖ, ÖVP und KPÖ? Sie reden von Integration, während in vielen Grazer Volksschulen nicht ein Kind Deutsch spricht. Sie reden von Toleranz und unterstützen eine Moschee, deren Finanzierung völlig undurchsichtig erfolgt. Sie vergeben Gemeindewohnungen zuerst an Migranten, während mehr als 2.000 Grazer auf eine solche Wohnung warten. Diese verantwortungslose Politik muss ein Ende haben!

FP-Sippel nach Schützenhöfer-Kandidatur: „Nagl zwischen zwei Stühlen durchgerutscht!"

FPÖ Graz sieht Motivation des Grazer Bürgermeisters nahe dem Nullpunkt


(Donnerstag, 05. März 2015) Nachdem Hermann Schützenhöfer erklärt hat, bei der Landtagswahl 2015 erneut für die ÖVP kandidieren zu wollen, ist klar, dass der große Wunsch Siegfried Nagls, Landeshauptmann der Steiermark zu werden, unerfüllt bleibt. Armin Sippel, Klubobmann der FPÖ Graz, stellt nun die Motivation Nagls, die nächsten Jahre unermüdlich für Graz arbeiten zu wollen, in Frage: „Wenn sich jemand so sehr den Sprung in die Landespolitik wünscht und nun von den eigenen Parteifreunden auf den harten Boden der Realität geholt wurde, ist das für Nagl selbst eine große Enttäuschung. Wichtiger aber ist die Tatsache, dass ihm die Funktion des Grazer Bürgermeisters offenbar nicht mehr gut genug ist und ihn diese Aufgabe nicht mehr reizt.“


Schützenhöfer, der sich fest an seinen Sessel krallt, hat Nagl und dessen Umfeld mit seiner Ankündigung öffentlich düpiert. Nach monatelangem „Hin und Her“ bleibt alles beim Alten. Nur die Funktion des Grazer Bürgermeisters wurde durch die zahlreichen Debatten beschädigt. Nagl wiederum ist zwischen zwei Stühlen durchgerutscht: Zum Spitzenkandidaten für die Steiermark hat es nicht gereicht, die Glaubwürdigkeit, zu hundert Prozent für Graz arbeiten zu wollen, ist auch dahin. „Verantwortung für's Land“ sieht anders aus.

25.000 Euro Gage für Rede von Lech Walesa

FP-Sippel erteilt Luxusrede klare Absage


Geht es nach den Wünschen des Grazer Bürgermeisters Nagl und Kulturstadträtin Rücker soll im Rahmen der Sondergemeinderatssitzung anlässlich der 70. Wiederkehr des Endes des Zweiten Weltkrieges der ehemalige polnische Gewerkschaftsführer und spätere Politiker Lech Walesa einen ausgedehnten Redebeitrag liefern.
„Ich habe nichts dagegen, wenn ein Friedensnobelpreisträger in Graz eine öffentliche Rede hält. Allerdings kann ich beim besten Willen nicht erkennen, welchen Beitrag Herr Walesa zum Thema dieser Sitzung leisten sollte, der eine Ausgabe von 25.000 Euro an Steuergeldern rechtfertigen würde. In Zeiten finanzieller Knappheit täte der Kulturstadträtin Rücker und Bürgermeister Nagl etwas mehr Bescheidenheit sehr gut“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Integrationspass: Bürgermeister Nagl vor Absprung ins Land

Nagls Angriff auf Landeshauptmann Voves ist ein deutliches Signal
 

Bürgermeister Nagls Forderung nach einem Integrationspass ist aus Sicht der FPÖ eine Alibi-Aktion mit wahltaktischem Hintergrund. Einen Großteil der darin enthaltenen Forderungen hat die FPÖ im Laufe der vergangenen Gemeinderatsperioden zur Diskussion gestellt, sie wurden von der ÖVP allesamt abgelehnt. Komisch auch, dass die Stadt Graz unter der Führung von Bürgermeister Nagl eine der ausuferndsten Regelungen für die Vergabe von Gemeindewohnungen zu verantworten hat. „Sollte es Bürgermeister Nagl aber diesmal ernst meinen, kann er auf unsere Unterstützung zählen. In einem Punkt können wir Freiheitliche aber sicher nicht mitgehen. Solange es am heimischen Arbeitsmarkt noch einen österreichischen Arbeitslosen gibt, wird es mit uns keine Öffnung des Arbeitsmarktes geben. Allerdings befürchte ich, dass die starken Nagl-Worte - wie bereits in der Vergangenheit der Fall - lediglich wahlkampftaktisches Geplänkel sind, denn hätte es die ÖVP jemals ernst mit diesem Thema gemeint, stünden wir nicht dort, wo wir jetzt stehen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich bei Nagls Vorstoß um einen Einfall seiner Beraterin handeln dürfte, der Bürgermeister Nagl den Weg ins Land öffnen soll. Landeshauptmann Voves täte gut daran, auf seine Reformpartnerschaft keine allzu großen Wetteinsätze mehr zu riskieren“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Es mussten erst Menschen sterben...

Es mussten erst Menschen sterben, damit das Thema der Islamisierung unserer Gesellschaft die nötige Aufmerksamkeit erfährt.

 

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.
 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Aufmerksamkeit erfährt!

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.

 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Stadtrat Mario Eustacchio kocht für einen guten Zweck!

Benefiz-Abend für die Steirische Kinderkrebshilfe

„Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viel Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will“. Diese Weisheit des antiken Politikers und Philosophen Seneca hat sich über die Jahrhunderte bewahrheitet und ist vor allem in der heutigen Weihnachtszeit von Bedeutung.

 

veröffentlicht am 07. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Sebastian Pay werkt noch immer im Vordergrund

Der wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage rechtskräftig verurteilte Funktionär der Sozialistischen Jugend denkt nicht an einen Rücktritt.
 

Der 21-jährige Soziologiestudent Sebastian Pay, der im Rahmen der Schlusskundgebung zur Nationalratswahl im September 2013 einem der Teilnehmer mit Hilfe von verfälschtem Fotomaterial einen Hitlergruß unterjubeln wollte, wurde bekanntlich im Herbst d. J. wegen Verleumdung sowie falscher Beweisaussage rechtskräftig zu sechs Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe in der Höhe von 1.440 Euro verurteilt.

 

veröffentlicht am 19. 12. 2014 von Armin Sippel

Der neue Uhrturm ist da!

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veröffentlicht am 04. 12. 2014 von FPÖ Graz