• Der neue Uhrturm ist da!

    Armin Sippel und Mario Eustacchio nehmen auch in dieser Ausgabe Stellung zu aktuell brisanten Themen. Hier geht’s zur Online-Version!

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FPÖ Graz - Herzlich willkommen!


Dringlicher Antrag: Forderung des Grazer Bürgermeisters "Integrationspass" - Darstellung der notwendigen Schritte

In der Gemeinderatssitzung vom 25. Februar 2015 fordert Berno Mogel den Bürgermeister dazu auf, eine genaue Darstellung des von ihm erwähnten Maßnahmenpakets bezüglich des Integrationspasses zu präsentieren. Zum vollständigen Antrag geht es hier!

Dringlicher Antrag: Geplante Novelle zum Raumordnungsgesetz betreffend Einkaufszentren - Petition an das Land Steiermark

Die FPÖ stellt in der Gemeinderatssitzung vom 25. Februar 2015 einen dringlichen Antrag zur geplanten Novelle zum Raumordnungsgesetz betreffend Einkaufszentren. Den vollständigen Antrag könnt ihr hier nachlesen!

25.000 Euro Gage für Rede von Lech Walesa

FP-Sippel erteilt Luxusrede klare Absage


Geht es nach den Wünschen des Grazer Bürgermeisters Nagl und Kulturstadträtin Rücker soll im Rahmen der Sondergemeinderatssitzung anlässlich der 70. Wiederkehr des Endes des Zweiten Weltkrieges der ehemalige polnische Gewerkschaftsführer und spätere Politiker Lech Walesa einen ausgedehnten Redebeitrag liefern.
„Ich habe nichts dagegen, wenn ein Friedensnobelpreisträger in Graz eine öffentliche Rede hält. Allerdings kann ich beim besten Willen nicht erkennen, welchen Beitrag Herr Walesa zum Thema dieser Sitzung leisten sollte, der eine Ausgabe von 25.000 Euro an Steuergeldern rechtfertigen würde. In Zeiten finanzieller Knappheit täte der Kulturstadträtin Rücker und Bürgermeister Nagl etwas mehr Bescheidenheit sehr gut“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Integrationspass: Bürgermeister Nagl vor Absprung ins Land

Nagls Angriff auf Landeshauptmann Voves ist ein deutliches Signal
 

Bürgermeister Nagls Forderung nach einem Integrationspass ist aus Sicht der FPÖ eine Alibi-Aktion mit wahltaktischem Hintergrund. Einen Großteil der darin enthaltenen Forderungen hat die FPÖ im Laufe der vergangenen Gemeinderatsperioden zur Diskussion gestellt, sie wurden von der ÖVP allesamt abgelehnt. Komisch auch, dass die Stadt Graz unter der Führung von Bürgermeister Nagl eine der ausuferndsten Regelungen für die Vergabe von Gemeindewohnungen zu verantworten hat. „Sollte es Bürgermeister Nagl aber diesmal ernst meinen, kann er auf unsere Unterstützung zählen. In einem Punkt können wir Freiheitliche aber sicher nicht mitgehen. Solange es am heimischen Arbeitsmarkt noch einen österreichischen Arbeitslosen gibt, wird es mit uns keine Öffnung des Arbeitsmarktes geben. Allerdings befürchte ich, dass die starken Nagl-Worte - wie bereits in der Vergangenheit der Fall - lediglich wahlkampftaktisches Geplänkel sind, denn hätte es die ÖVP jemals ernst mit diesem Thema gemeint, stünden wir nicht dort, wo wir jetzt stehen. Wahrscheinlicher ist, dass es sich bei Nagls Vorstoß um einen Einfall seiner Beraterin handeln dürfte, der Bürgermeister Nagl den Weg ins Land öffnen soll. Landeshauptmann Voves täte gut daran, auf seine Reformpartnerschaft keine allzu großen Wetteinsätze mehr zu riskieren“, so der Freiheitliche Klubobmann Armin Sippel abschließend.

Es mussten erst Menschen sterben...

Es mussten erst Menschen sterben, damit das Thema der Islamisierung unserer Gesellschaft die nötige Aufmerksamkeit erfährt.

 

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.
 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Aufmerksamkeit erfährt!

„Die Politik darf nicht mehr wegschauen, wenn es um Islamisierung und Unterwanderung unserer Werteordnung geht. Toleranz funktioniert nicht als Einbahnstraße! Mit diesen Wortmeldungen trifft Landeshauptmann Voves endlich Kernaussagen zu gesellschaftsverändernden Vorgängen, die wir Freiheitliche schon seit Jahren thematisieren und dafür gescholten wurden!“, so FP-Stadtrat Eustacchio in einer ersten Reaktion zu den Worten des Steirischen Landeshauptmanns zum grauenhaften Mordanschlag in Frankreich.

 

veröffentlicht am 09. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Stadtrat Mario Eustacchio kocht für einen guten Zweck!

Benefiz-Abend für die Steirische Kinderkrebshilfe

„Man irrt, wenn man glaubt, dass Schenken eine leichte Sache sei. Es hat recht viel Schwierigkeiten, wenn man mit Überlegung geben und nicht nach Zufall und Laune verschleudern will“. Diese Weisheit des antiken Politikers und Philosophen Seneca hat sich über die Jahrhunderte bewahrheitet und ist vor allem in der heutigen Weihnachtszeit von Bedeutung.

 

veröffentlicht am 07. 01. 2015 von Mario Eustacchio

Sebastian Pay werkt noch immer im Vordergrund

Der wegen Verleumdung und falscher Beweisaussage rechtskräftig verurteilte Funktionär der Sozialistischen Jugend denkt nicht an einen Rücktritt.
 

Der 21-jährige Soziologiestudent Sebastian Pay, der im Rahmen der Schlusskundgebung zur Nationalratswahl im September 2013 einem der Teilnehmer mit Hilfe von verfälschtem Fotomaterial einen Hitlergruß unterjubeln wollte, wurde bekanntlich im Herbst d. J. wegen Verleumdung sowie falscher Beweisaussage rechtskräftig zu sechs Monaten bedingter Haft und einer Geldstrafe in der Höhe von 1.440 Euro verurteilt.

 

veröffentlicht am 19. 12. 2014 von Armin Sippel

Der neue Uhrturm ist da!

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veröffentlicht am 04. 12. 2014 von FPÖ Graz